Zu den gesunden Lebensmitteln gehören probiotische Milchprodukte, die sich förderlich aus die Verdauung auswirken. „Gute“ Bakterien wie Milchsäurebakterien sind zum Beispiel in der Lage, einen Schutzfilm zu bilden. Dieser Effekt lässt sich durch moderne, kosmetische Forschung mit einer probiotischen Technologie aus Cremes übertragen. Die Forschung ist sich einig: Probiotische Hautpflege wird in den kommenden Jahren ein echter Beauty-Trend.

Wie ein Schutzschild für die Hautflora

Gute Bakterien in Cremes, Seren und Reinigungsprodukten sollen für junge und gesunde Haut sorgen. Die neuen Wirkstoffe aus Milchsäurebakterien fördern die gesunde Hautflora, beugen Faltenbildung vor und sorgen für mehr Feuchtigkeit. Aber vor allem machen die die Haut widerstandsfähiger, weil sie ein natürliches Schutzschild bilden, das Krankheitserreger, die unsere Zellen zerstören, abwehren. In Folge altert die Haut langsamer und kann sich ungestört regenerieren. Grundvoraussetzung dafür ist es, die Mikroflora auf der Hornschicht der Haut perfekt zu schützen. Das Ergebnis ist ein strahlender Teint, der gesund und frisch aussieht.

Die neue probiotische Creme von Jean d´Arcel Cosmetics

Die Jean d Arcel Arcelmed Dermal ProBalnce Cream stärkt die Hautbarrierefunktion, stabilisiert den Feuchtigkeitshaushalt und glättet den Teint.

Der porbiotische Joghurt steht schon lange bei uns im Kühlschrank, jetzt kommt die probiotische Pflege ins Badezimmer. Natürliche Milchsäurebakterien helfen, eine gesunde Hautflora zu erhalten. Sie beugen der Faltenbildung vor und machen die Haut widerstandsfähiger, indem sie eine Schutzbarriere gegen schädliche Umwelteinflüsse, Keime und entzündungsfördernde, schlechte Bakterien bilden.

Stress, ungesunde Lebensweise und falsche Pflegegewohnheiten können die Hautflora leicht aus der Balance bringen. Dabei ist eine intakte Hautbarriere entscheidend für eine vitale, harmonische und jugendlich wirkende Haut. Jean d Arcel – Arclemed Dermal ProBalance Creme gelingt es, durch ihren pre- und probiotischen Effekt die Barrierefunktion der Haut zu stärken, ohne dass die Haut versiegelt wird. Sie kann atmen und die Hautqualität wird insgesamt verbessert.

Was sind Probiotika?

Probiotika sind Mikroorganismen mit einem gesundheitsfördernden Potenzial. Denn dank ihrer positiven Eigenschaften kann die natürliche Hautflora gebildet werden, die uns schützt. Pflanzliche Ballaststoffe werden Probiotika genannt. Sie unterstützen wichtige, „gute“ Bakterienstämme und fördern deren Entwicklung.

Das wissenschaftliche Prinzip ist einfach, aber wirkungsvoll: Fördert man die natürliche Bakterienvielvalt auf der Haut, kann sich die Hautflora so ausbalancieren, dass sie wie ein Schutzschild vor schädigenden Umwelteinflüssen wirkt. Dank dieses probiotischen Forschungsansatzes wird der „Säureschutzmantel“ der haut auf natürliche Weise reguliert – gute Bakterien „übernehmen das Kommando“ und regenerieren die Hautflora nachhaltig.

Der leicht suare pH-Wert der Haut hat auch Einfluss auf die Keimbesiedlung. Durch diesen „Säureschutzmantel“ wird das Wachstum von nicht pathogenen Bakterien und Pilzen stabilisiert und das von pathogenen gehemmt.

Die Hautoberfläche ist relativ trocken und bietet damit einen schlechten Nährboden für Keime, Keimdichten in feuchten Hautbereichen wie Achselhöhlen und Zehenzwischenräumen sind deutlich höher. Auf der Haut gesunder Menschen gibt es rund 1.000 verschiedene Bakterienarten. Die größte Artenvielfalt findet sich am Unterarm mit 44 Arten, die geringste hinter dem Ohr (15Arten).

Pre- und probiotische Bakterien bilden das Ökosystem der Haut

Kombiniert man pre- und probiotische Wirkstoffe zu einem Komplex, ist dieser in der Lage, die Haut in ihr natürliches Gleichgewicht zurückzubringen, denn der Wirkstoffkomplex stärkt die Schutzbariere der Haut gegen schädliche Umwelteinflüsse. Er hilft der Haut, sich zu erholen und trägt dazu bei, dass Reizungen und Irritationen gemildert wirken.