Ein und dieselbe Tasche – jeden Tag ein neuer Look

Ein und dieselbe Tasche – jeden Tag ein neuer Look

Taschenfans hergehört: Es gibt eine Neuheit, die ihr nicht verpassen dürft. Das junge Label Zoé Lu aus München revolutioniert den Taschenmarkt. Denn sie bieten Taschenmodelle im Basic Look an, die sich durch austauschbare Klappen im Nu zu einem ganz neuen Style verwandeln lassen.

Nie mehr Umpackprobleme wegen wechselnder Handtaschen

Vom Platzproblem wegen zu vieler Handtaschen mal abgesehen, bringt das ständige „Tasche wechsel dich“ Spiel, das wir Frauen immerzu spielen, auch noch andere lästige Probleme mit sich. Wenn wir von einer Tasche in die andere umräumen, kommt es nicht selten vor, dass etwas verloren geht. Da wollen wir uns vor der Arbeit schnell einen Kaffee holen, aber das Portemonnaie liegt noch in der Handtasche von gestern Abend – da liegt es mal wieder gut. Oder wir bekommen unsere Tage und kommen in die missliche Lage, keinen Tampon zur Hand zu haben, weil wir nicht mehr alle Essentials rechtzeitig umgeräumt haben in die Handtasche, die wir nun mal heute dabei haben. Schnell was aufschreiben? Geht nur, wenn der Stift in der aktuellen Tasche liegt und nicht in der anderen, mit der wir letzte Woche noch unterwegs waren.

Wichtige Essentials fallen dem Taschenwechsel zum Opfer

Diese kleinen und größeren Missgeschicke nehmen wir in Kauf, weil es keine Alternative gibt. Wir wollen nun mal gern zu jeder Gelegenheit mit der passenden Tasche aufschlagen. Wir haben ja nicht immer gleich viele Sachen dabei. Und noch viel wichtiger: Die Tasche soll ja, genau wie alle anderen Accessoires, auch zum Anlass und zum restlichen Outfit passen. Jeden Tag die gleiche Tasche: Das wäre den meisten von uns wohl wirklich viel zu öde. Und da ist man bzw. frau eben gezwungen, ständig hin und her zu räumen. So lang man nicht gerade den Wohnungsschlüssel vergisst, ist es ja manchmal nicht mal besonders tragisch, aber ärgerlich ist so eine Situation immer. Und auch wenn man sich jedes Mal schwört, dass so etwas nicht noch einmal passiert, steht man beim nächsten Mal doch wieder genauso doof da und kuckt aus der Wäsche.

Die Lösung ereilt uns aus München: Schöne Taschen mit wechselnder Klappe

Dieses schlimme Frauenproblem hat ein Münchner Label erkannt und sich sogleich daran gemacht, es zu lösen. Die Idee: Was wäre, wenn man jeden Tag die gleiche Basic Handtasche tragen würde und den Look wechseln könnte, ohne gleich eine ganz neue Tasche zu nehmen? Wie das gehen soll? Ganz einfach. Das kleine Label für Handtaschen namens Zoe Lu aus München macht es vor. Unter dem Motto „Style your bag“ entwarfen sie ein total flexibles Produkt. So machen Handtaschen richtig Spaß! Mit diesem Prinzip vergesst ihr garantiert morgens beim Umpacken kein einziges wichtiges Teil mehr. Weil das Umpacken nämlich ganz einfach wegfällt. Und das Ganze sollte am besten auch noch nachhaltig sein. Also haben sich die Gründerinnen der jungen Münchner Marke an die Arbeit gemacht.

Taschen mit austauschbaren Klappen – ein genialer Einfall von Frauen für Frauen

Das Zoelu Modell ist ganz easy. Es gibt Basic Taschenmodelle, die dann mit verschiedenen Klappen erweiterbar sind. Der Körper der Tasche ist ganz schlicht aus glattem Leder gefertigt – hochwertiges Leder aus Italien. Meistens in schlichten Farben wie Schwarz oder Taupe. Für 170 Euro bekommt man diesen hochwertigen Basic Look. Die unzähligen Klappen, die austauschbar sind und in verschiedensten Styles erhältlich sind, schlagen mit 80 bis 160 Euro zu Buche. Mit einem feinen Reißverschluss in Gold tauscht man die Klappen der modischen Tasche einfach aus. Voilá, schon ist man im ganz neuen Style unterwegs. Echte Taschenfans können sich hier so richtig austoben. Denn neue Klappen kann man nach Belieben nachbestellen und an das gute alte Basic Modell „andocken“. Und das klassische Basic Modell aus Leder geht bestimmt nicht aus der Mode. So hat man auch lange was von seinem Taschenschätzchen und gibt nicht Unsummen für einen kurzen Trend aus, der in ein paar Wochen schon wieder Schnee von gestern ist.

Das Prinzip: Klappe wechsel dich

Neben den schlichten Farben Schwarz und Taupe bietet Zoe Lu derzeit auch eine Special Edition ihrer Tasche an: in strahlendem Rot. Neben den Klappen gibt es inzwischen übrigens auch Schulterriemen zum Auswechseln. Individueller geht es nicht.

Auch ein Must have: die praktischen und schönen Taschen von weat

Ebenfalls hochangesagt sind die Taschen des ebenfalls deutschen Labels weat – das steht tatsächlich als Abkürzung für „We eat avocado toast“. Gegründet wurde die Marke von zwei Deutschen Girls in Hong Kong. Ihr Ansatz: Multifunktionale Taschen, die praktisch sind und trotzdem in Sachen Style von sich reden machen.

Toast – ein praktischer und schicker Begleiter

Das erste Modell der ambitionierten Marke nennt sich doch wirklich Toast. Dafür haben die beiden Gründerinnen lange Vorarbeit geleistet. Ihnen war es wichtig, eine Tasche auf den Markt zu bringen, die nicht nur super stylisch und modisch aussieht. Sie sollte auch wie eine Handtasche praktisch und komfortabel sein. Sie sollte eng am Körper sitzen, damit man sich auch in größeren Menschenansammlungen damit sicher fühlen kann. Und es sollten natürlich alle Essentials reinpassen, die man im Alltag so braucht: Handy, Schlüssel, EC-Karte, Lipgloss. Passend zu den unterschiedlichsten Anlässen sollte sie natürlich auch sein. Nach unzähligen Entwürfen war „Toast“ geboren und wurde auf den Markt gebracht.

Mulitfunktionalität ist Alles: Stylische Supertaschen von weat

Und das Ergebnis: Toast ist eine super schicke kleine Umhängetasche. Sie lässt sich ohne viel Aufwand aber auch als Bauchtasche tragen oder ganz stylisch zur Clutch umfunktionieren. Wer mehr Platz braucht, der muss auch nicht verzagen. Denn gemäß Bag on Bag Prinzip, kann der kleine „Toast“ mit einem größeren Shopper verbunden werden. Um diese Wandelbarkeit zu ermöglichen, haben die erfinderischen Frauen hinter weat einen speziellen Karabiner entwickelt.

Die Markenzeichen von weat Taschen sind der einzigartige dreieckige Karabiner und die unterschiedlichen Tassels, die an jeder der kleinen Taschen als Zierde prangen. Ein echter Hingucker. Auf Instagram starten die zwei weat-Macherinnen jedenfalls schon durch. Klickt man sich durch die Bilderplattform, begegnen einem auf allen Fashion Accounts die Taschen von Weat. Durch ihre praktischen Karabiner sind sie super wandelbar. Ob als Clutch, als Bauchtasche oder Umhängetasche. Im Handumdrehen gibt man seiner „Toast“ Tasche von weat einen neuen Look. Auch der Umhängeriemen ist im Handumdrehen ausgetauscht. We like!

 

Das sind die Jeansjacken Trends für den Frühling 2018

Das sind die Jeansjacken Trends für den Frühling 2018

©lolaggranados/Instagram

Habt ihr es auch satt ständig nach Wintermantel-und Stiefel greifen zu müssen. Oder euren Hals mit einem dicken Schal vor der eisigen Kälte und dem ständigen Schnee verdecken zu müssen? Es sieht nämlich nicht so aus, als könnten wir die dicken Pullis und die Handschuhe bald wegpacken und das nervt allmählich schon sehr. Ja, der liebe Winter will scheinbar einfach nicht verschwinden. Und ich persönlich möchte nichts sehnlicher als endlich die Winterklamotten wegzupacken und mich stattdessen in T-Shirts und Kleidchen hüllen. Doch das wird wahrscheinlich nicht so schnell passieren können. Das heißt aber nicht, dass ich mich nicht schon mal nach den Fashion Trends und den besten Kleidungsstücken für die wärmere Jahreszeit, umschauen kann. Denn viele Modelabels haben bereits begonnen ihre Frühlings-und Sommerware zu präsentieren.

Ich muss zugeben, dass meine Suche nach der neuesten Mode nicht immer so toll war. Denn die Frühling-und Sommer -Modesaison wird doch sehr eigen sein. Natürlich sind manche Dinge immer wieder trendy, aber es gibt auch sehr ausgefallene und ungewöhnliche Stücke, für die ich mich ganz und gar nicht begeistern kann. Aber unter all den Trends, die uns in den nächsten Frühlings-und Sommermonaten, öfters begegnen werden, hat mich eins besonders erfreut: Die Jeansjacke ist in diesem Jahr wieder voll im Kommen und sie zeigt sich in verschiedenen Variationen. So findet jeder eine passende Jacke, die seinem Geschmack entspricht.

 

Jeansjacke-der Trend für alle

Wenn man sich die Modeschauen der großen Designhäuser anschaut oder durch die Stadt bummelt dann stolpert man doch öfters über Trends, die einen zum Schmunzeln bringen und so gar nicht zustehen. Für mich sind das eindeutig Latzhosen und Cowboy Boots. Nicht aber die Jeansjacke. Diese ist so versatile, dass sie nicht nur jedem gefallen sollte, sondern auch an jedem gut aussehen sollte. Man kann diese Jacke sowohl zu Kleid und Rock kombinieren, wie auch zu Hose oder gar im sogenannten Double-Denim Look, zu einer Jeanshose. Zu kaufen gibt es diese Jacken in verschiedenen Waschungen, von hell zu dunkel, von classic bis hin zum used Look. Auch in diversen Schnitten findet man Jeansjacken. So gibt es sie sowohl etwas tailliert als auch oversized. Egal ob der Look rockig cool, verspielt mädchenhaft oder gelassen trendy sein soll, die Jeansjacke funktioniert immer und es gibt auch immer eine passende Jacke für jeden Look. Ein weiterer Vorteil der Jeansjacke ist, dass die Jeansjacke auch gut vor der Kälte schützt. Zwar würde ich davon abraten im Moment den Wintermantel durch eine Jeansjacke zu ersetzen, aber sobald die Temperaturen gestiegen sind, kann man bedenkenlos ihn über dem Pulli tragen. Auch im Sommer, wenn die Nächte kühler sind als die Tage kann man eine Jeansjacke über Top oder Kleidchen tragen, um so einen coolen Schutz vor Wind und Wetter zu haben.

Wie ihr sehen könnt ist die Jeansjacke überaus versatile. So kann man ihn in verschiedenen Waschungen und Looks finden. In diesem Jahr zeigt er sich noch ein Stück abwechslungsreicher, denn im diesem Jahr ist fast alles erlaubt.

Welche Jeansjacken Styles und Trends in diesem Jahr voll in Mode sein werden, zeige ich euch hier. So könnt ihr euch schon mal nach ihnen umschauen oder euch von meiner Auflistung inspirieren lassen, auch wenn das Wetter nicht wirklich mitspielt und die wärmere Jahreszeit weit weg erscheint.

 

Jeans-Jacke in heller Waschung

Light Blue, so heißt eines der Jeansjacken Trends für die Frühling-und Sommersaison 2018. Ein hell blauer Denim Stoff kommt bei diesen Jacken zum Einsatz. Eigentlich gilt hier die Devise: je heller, desto besser. Denn die Jacke kann auch fast weiß erscheinen, wirkt so umso cooler. Der Schnitt kann bei hellen Jeansjacken so beliebig gewählt werden, wie man nur möchte: ob oversized oder tailliert. Es gibt auch Varianten, die mit Rüschen und Volants verziert sind. Diese verleihen der Jacke einen besonderen Blickfänger.

Am schönsten kombiniert sieht eine helle Jeansjacke zu einem langen Kleid auch Maxikleid genannt, mit Blümchenmuster und coolen Boots. Wenn die Boots noch farbig sind wird dem Look noch eine lässigere Note verliehen.  So passt er sehr gut in die Sommermonate, man kann aber eine helle Jeansjacke natürlich auch im Frühling tragen. Hier trägt man ihn am besten zu einem Grafic-T-shirt und rockigen Boots. Wer besonders gewagt, ist der trägt zu der hellen Jeans eine helle Jeans Hose.

 

RAW-Jeansjacken

Wer die fast weißlichen Jeansjacken nicht begeistert, der kann sich vielleicht mit dem RAW-Trend anfreunden. RAW Denim beschreibt die sehr dunkle blaue Jeansfarbe, die sehr lange Zeit-vor allem in den 90er und den frühen 2000er Jahren-Trend war, seitdem sich aber nicht mehr auf dem Laufsteg oder den Straßen blicken ließ. Bis jetzt! Denn in diesem Jahr ist der RAW-Denim Trend wieder mit vollem Schwung wieder da. Sie wirken besonders lässig und obwohl sie am besten ohne viel Schnick-Schnack am besten aussehen, gibt es auch diverse ausgefallenere Modelle, die beispielsweise mit verzierten Ärmeln glänzen können. Am besten kombiniert man die RAW Jeansjacke, die dank Calvin Klein, wieder in aller Mode-Munde ist, zu einem weiten Rock und coolem T-Shirt. Am besten wählt man für diesen Look ein kürzeres Modell, das relativ weit geschnitten ist. So wirkt diese Waschung noch lässiger.

 

Jeansjacke mit verziertem Rücken

Jeansjacken müssen nicht immer nur einfarbig und in heller oder dunkler Waschung erscheinen. Sie können auch bunt oder ausgefallen verziert sein. In diesem Jahr sind geschmückte Rücken besonders in Mode. So bekommen die Jacken einen überraschenden Blickfänger, der nur sichtbar wird, wenn der Träger sich umdreht. Von vorne erscheint die Jacke nämlich meist ordinär. Das Muster ist auch frei wählbar. Hauptsache man denkt daran, dass es ‚Je kreativer, desto besser’ heißt. Ob man sich für Strass Steine oder Glitzerschrift, für Blumen oder Tiermuster, freche oder inspirierende Sprüche oder für ein Rücken voller Aufnäher entscheidet ist Geschmackssache. Man kann je nach Lust und Laune das Motiv wählen. Um die ausgefallen Jeansjacken Variation so richtig in Szene zu setzen sollte man das restliche Outfit am besten so dezent wie möglich halten. So trägt man ihn am besten zu einem schwarzen Rock und weißem T-Shirt. Abgerundet wird das Ganze dann am besten mit schwarzen High Heels. Wer den Monochrom Look nicht mag, der kann diese geschmückte Jacke auch zu einer roten Shorts und schwarzen Schuhen tragen. Am besten sieht diese Jacke im Übrigen auch etwas oversized aus-so wirkt der Look besonders cool.

 

Oversized Jeansjacke

Schaut mal in den Kleiderschrank von eurem Papa, Opa oder von eurem Freund. Dort findet ihr bestimmt auch diesen Trend. Denn auch Oversized Jeansjacken sind in diesem Jahr wieder voll im Trend. Er ließ sich zwar bereits letztes Jahr auf den Straßen unserer Großstädte blicken, aber in diesem Jahr bekommt er ein frischeres Update. Dabei heißt es je weiter und größer, desto lässiger. Bei diesem Trend spielt auch die Waschung oder die Farbe eine große Rolle, obwohl eigentlich hier alles erlaubt ist. Man kann ihn in gewohnten Jeans Farben wie hell oder dunkle tragen, oder sich für eine bunte, ausgefalle Version entscheiden. Auch distressed oder im used Look tragen. Oder man kombiniert gleich zwei Trends, in dem man eine Jeansjacke im Oversized Look und mit Rückenverzierung wählt oder man sucht sich eine oversized Jeansjacke in sehr heller Waschung. Diese Variation der Jeansjacke sieht zwar ohnehin schon sehr cool und lässig aus, aber man kann dieses noch mit dem richtigen Outfit unterstreichen. Das wäre beispielsweise ein Look, das aus elegant, weitem Midi Kleid und coolen Schuhen besteht, oder auch ein Rollkragenpullover, ein weiter Rock und Sockboots wird mit einer Jeansjacke im oversized Style cool abgerundet.

 

Taillierte Jeansjacke

Die 90er lassen grüßen, denn in diesem Frühling sind enger geschnittene Jeansjacken wieder da. Ich hatte zwar gedacht, bei all diesen Jeansjackenvariationen, dass es kein Platz mehr für die taillierten Jeansjacken geben würde, aber ich lag eindeutig daneben. Denn, diese schmale Jacke wird sich in den wärmeren Monaten häufiger sichten lassen. Sie ist zwar ebenfalls so versatile wie die anderen Jeansjacken Variationen, die ich euch präsentiert habe, aber dank des schmalen Schnittes, wirkt sie überaus feminin. Auch bei dieser Jacke kann man mehrere Trends gleichzeitig verbinden. So sehen taillierte Jacken in sehr heller Waschung sehr hübsch aus und erinnert umso mehr an die 90er Jahre. Wer es ein wenig moderner mag, der kann eine taillierte Jacke mit Verzierungen tragen. Hier wählt man dann am besten eins in einer dunklen Waschung. Um der femininen Jacke einen lässigen Look zu verpassen kann man ihn zu einer gepunkteten Bluse, Loafern und einer Cropped Flare Jeans tragen. So passt er perfekt in den Frühling.

Der Frühling scheint zwar noch ein wenig auf sich warten zu lassen, aber wir können uns ja schon mal die Trends anschauen. Hier fällt auf, dass Jeansjacken wieder voll im Kommen sind. Der Denim Trend zeigt sich in diesem Jahr besonders versatil und der Fantasie sind eigentlich keine Grenzen gesetzt. Ob in heller oder sehr dunkler RAW Waschung, im oversized oder schmal tailliert oder mit Rücken Verzierung. In diesem Jahr ist für jeden Geschmack eine Jeansjacke dabei.

Freut ihr euch auch so auf den Frühling? Was haltet ihr von dem Jeansjacken Trend? Seid ihr dabei oder lasst ihr diesen Trend ausfallen? Wenn ihr ein Fan von Jeansjacken seid, für welche Variation werden ihr euch entscheiden? RAW oder doch Oversized? Lasst es mich in den Kommentaren wissen, ich bin sehr gespannt auf eure Antworten.

Stylische Grüße aus Mainz

Cheryl

Das sind die perfekten Schal-Frisuren

Das sind die perfekten Schal-Frisuren

Die kalte Jahreszeit ist endgültig da. In den nächsten drei bis vier Monaten werden Mantel, Stiefel und Handschuhe uns überall und ständig begleiten. Auch der Schal darf nicht fehlen. Doch obwohl dieser uns vor den Minusgraden schützt, ist er auch für alle mit einer langen, wallenden Mähne doch ziemlich nervig. So warm uns der Schal auch hält, er ruiniert einfach auch (fast) jede Frisur. Entweder verheddern sich einzelne Strähnen schmerzhaft in ihr oder sie drückt hübsche Wellen wieder platt oder sie sorgt für unschönen Frizz.

Doch wie bleibt man gleichzeitig warm und kommt mit einer ordentlichen (und vielleicht sogar schönen)Frisur im Büro oder zur Verabredung an?

Mit diesen einfachen und schnell-gezauberten Frisuren!

Ihr braucht für alle Frisuren nur einen Kamm, ein paar Bobby Pins, Haargummis (am besten dünne, transparente Gummis) und Haarspray.

Dutt-Frisur


Die wohl einfachste Frisur ist wohl der Dutt. Ob Sleek oder Messy- er ist schnell kreiert und man hat die Haare nicht nur aus dem Gesicht, sondern hält sie auch vom Nacken und sie sind auch weit vom Schal entfernt.

Um den Sleek-Dutt zu bekommen, kämmt ihr einfach alle Haare zum Kopf zusammen, dreht diesen dann ein und fixiert ihn dann mit Haargummi oder Bobby Pins.  Ein wenig Haarspray sorgt für eine extra Portion Sicherung. Der Dutt kann sowohl tief am Nacken, als auch mittig am Kopf platziert werden.

Zum Messy Bun wird der Dutt indem ihr die Haare, statt mit einen Kamm, mit den Fingern hoch am Kopfkranz zusammenfasst. Dieser wird dann auch eingedreht oder gezwirbelt und entsprechend fixiert. Einzelne Haarsträhnen vorsichtig auch dem Dutt ziehen und schon hat man die perfekte ‚unperfekte‘ Frisur, die sich nicht im Schal verheddert.

Kleiner Tipp: Besonders Messy sieht dieser Dutt aus, wenn die Haare zuvor etwas wellig sind.

Pferdeschwanz


Ob hoch am Kopf oder tief im Nacken, der Pferdeschwanz ist und bleibt immer und zu jeder Jahreszeit ein Klassiker. Muss (oder will) man allerdings einen Schal tragen, dann wird dieser Look auch noch viel praktischer als er ohnehin schon ist. Wie ihr einen Pferdeschwanz bekommt, muss ich Euch bestimmt nicht erklärenJ, allerdings will ich Euch verraten, wie Ihr ihn ein wenig aufpeppen könnt.

Glamourous

Richtig elegant-für Büro oder Weihnachtsparty-wird der einfache Pferdeschwanz, wenn ihr ein wenig mehr Aufwand in die Frisur steckt.

So wird der Look zum richtigen Hingucker, wenn Ihr auf einer oder beiden Kopfseiten eine Strähne einzwirbelt und dann nach hinten fixiert.

Ihr könnt die Strähnen auch flechten-diese kommen bei gefärbten  oder gesträhnten Haaren besonders zur Geltung.

Wenn Ihr vorher das Haar ein wenig toupiert habt, wirkt die Frisur voluminöser.

Ein einfacher, mittig am Kopf platzierter Pferdeschwanz wirkt schnell elegant indem ihr die Haare sorgfältig zusammenkämmt, mit einem transparenten Haargummi fixiert und anschließend eine Strähne um den Zopf wickelt. Der Haargummi sollte unter der Strähne verschwinden. Anschließend alles mit Haarspray versiegeln.

Undone

Selbstverständlich kann ein Pferdeschwanz auch richtig cool aussehen-besonders wenn er undone-ist. Die Haare sollten für diese Frisur nicht mit einer Bürste oder einem Kamm zusammengezogen werden, sondern am besten lässig mit den Fingern. Um den Messy-Undone-Look zu verstärken können vorher, mit dem Lockenstab, ungleichmäßige Locken eingedreht werden. Die Haare anschließend mit einem Haargummi mittig am Kopf fixieren und einzelne Strähnen sorgfältig rausziehen. Im Laufe des Tages wird der Look noch lockerer und somit noch lässiger.

Besonders gut sieht diese Frisur zum dicken Wollschal aus.

Seitlicher Fischgrätenzopf


Ja, schon wieder ein Zopf. Doch dieser ist besonders, denn er ist kein gewöhnlich geflochtener Zopf. Wie der Name es schon erahnen lässt, ähnelt diese Frisur einer Fischgräte und sieht dadurch aus, als hättet ihr lange gebraucht um die Frisur zu zaubern. Dabei ist es gar nicht so aufwendig, denn ein Fischgrätenzopf ist schnell kreiert. Man muss nur alle Haare seitlich am Nacken zusammenfassen und diesen Zopf dort in zwei gleich dicke Hälften teilen. Dann nimmt man eine sehr dünne Strähne von einer Seite und legt sie um die andere Hälfte. Das gleiche macht man mit der anderen Hälfte auch: wieder eine dünne Strähne nehmen und um die andere Hälfte legen. Das wiederholt man im Wechsel. Anschließend die letzten Zentimeter mit einem Haargummi fixieren.

Besonders praktisch ist bei dieser Frisur auch, dass man sehr gut noch eine Mütze tragen kann, ohne die Frisur komplett zu ruinieren.

Fake Bob


Das ist die Frisur für alle langhaarigen, die sich eine Kurzhaarfrisur wünschen, sich aber dann doch nicht ganz zum Frisuer trauen, oder alle die einfach Lust auf eine neue Haarlänge haben. Aber auch für die, die ihre Haare nicht im Schal verheddern wollen J Also eigentlich für alle!

Am einfachsten und schnellsten könnt ihr den Kurzhaarlook mogeln, wenn ihr einen Rollkragenpulli über den Kopf zieht und sorgfältig die Haare so weit aus dem Pulli zieht bis sich ein Bob gebildet hat.

Allerdings kriegt man den Look auch ohne Rollkragen Pulli hin. Ihr müsst dafür nur die Haare tief am Nacken zum Zopf zusammenbinden und anschließend dort eindrehen und mit Bobby Pins fixieren. Am natürlichsten sieht diese Frisur aus, wenn ihr Euch vorher, mit einem Lockenstab, Locken gedreht habt.

Bei beiden Varianten sollten einige Strähnen locker rund um das Gesicht fallen, damit es natürlicher und lässiger aussieht.

Geknotete Haare

Besonders wenn es regnet oder schneit, lässt es sich einfach nicht vermeiden, dass die Haare  durch den Schal zerzaust wird. Bei diesen fiesen Wetterlagen ist es am besten, wenn man eine Frisur wählt, die besser aussieht, je zerzauster sie wird. Das ist bei geknoteten Haaren der Fall.

Für diesen Look müsst ihr nur die Haare im Nacken locker zusammenfassen und hier in zwei Hälfte teilen, kurz jede Seite zwirbeln und anschließenden doppelt miteinander verknoten. Mit Bobby Pins wird das ganze zum Schluss fixiert. Lässiger wird der Look, wenn vorne am Gesicht einzelne Strähnen raushängen. Wenn der Schal dann, im Laufe des Tages, den geknoteten Zopf verstrubbelt, sieht die Frisur dann noch besser aus.

Zopfkranz

Wer die Haare komplett aus dem Gesicht und vom Nacken halten möchte kann den Zopfkranz zur Schau tragen. Dieser sieht nicht nur süß aus, sondern ist auch praktisch und vor allem auch schnell gezaubert. Hierfür müsst ihr Euch nur einen Mittelscheitel ziehen und die Haare anschließend in zwei Hälfte teilen. Dann werden die Haare jeweils auf jeder Seite oberhalb des Ohres geflochten und mit einem transparenten Gummiband fixiert. Nun wird der rechte Zopf um den Kopf gelegt und das Zopfende wird mit Bobby Pins am Hinterkopf fixiert. Der linke Zopf wird auch, der Stirn entlang, über den Kopf gelegt. Das Ende wird hinter dem rechten Zopf am Nacken festgesteckt. Anschließend noch mit Haarspray in Form halten und schon habt ihr die entzückende und Schal-sichere Frisur.

Hoher ‚Bubble‘ Pferdeschwanz

Wer es ein wenig ausgefallener mag und auch ein wenig mehr Zeit hat, probiert den hohen ‚Bubble‘ Pferdeschwanz. Diese Frisur interpretiert den klassisch, hohen Pferdeschwanz neu. Dabei erinnern die einzelnen Partien an kleine Kugeln und steht denen mit besonders langen Haaren sehr gut.

Um diesen Look zu kreieren müsst Ihr nur die Haare hoch am Kopf zu einem Zopf zusammenbinden. Anschließend wird der Pferdeschwanz in gleichmäßigen Abständen mit dünnen Haargummis abgebunden. Am besten sieht die Frisur aus, wenn ihr hierfür transparente Gummis verwendet. Den Bubble- oder Blasen Look bekommt der Zopf, wenn Ihr die einzelnen Partien mit den Fingern auflockert. Mit Haarspray fixieren und schon seid ihr fertig!

Wie ihr seht gibt es eine Vielzahl an Frisuren, die nicht durch Euren Schal zerstört oder zerzaust wird! Mit jeder Frisur seht ihr nicht nur super aus, ihr könnt auch gelassen Euren liebsten und dicksten Schal tragen und Euch gleichzeitig vor der Kälte schützen! Eine super Sache, oder?

Wie verhindert ihr, dass sich Eure Haare in Eurem Schal verheddern? Ist es ausschließlich der Pferdeschwanz oder trägt ihr im Winter auch mal den Zopfkranz? Lasst es mich in den Kommentaren wissen! Ich bin gespannt auf Eure Antworten!

Eure Cheryl da Silva

Bring Ordnung in den Schrank – dank Einkaufstüten Trick

Bring Ordnung in den Schrank – dank Einkaufstüten Trick

©MASHA/INSTAGRAM

Wenn wir mal eine Minute lang alle Argumente ruhen lassen, mit denen wir neue Käufe – besonders von Klamotten aller Art – rechtfertigen, dann wissen wir tief in uns drin, dass wir viel zu viele Sachen haben. Die ganzen T-Shirts, Kleider, Schuhe und Taschen brauchen wir gar nicht alle wirklich. Die pinken Pumps haben wir uns damals nur gekauft, weil sie zu dem einen spezifischen Outfit für dieses eine Event perfekt gepasst haben – und seit dem hatten wir sie nie wieder an. Und die Jeans, die sich im Schrank stapeln! Bei mir sind es bestimmt ein Dutzend. Aber ich trage eigentlich immer nur die obersten drei. Das sind meine Favoriten, sie passen gut, sehen gut aus und fühlen sich gut an. Trotzdem denke ich gar nicht daran, irgendwelche von den anderen zu entsorgen. Man könnte sie ja noch mal gebrauchen.

Bring Ordnung in dein Klamotten Chaos – wer kennt dieses Szenario?

So oder so ähnlich sind dann immer die Gedankengänge. In meinem Schrank liegen T-Shirts, an denen noch das Preisschild dran ist. Und das obwohl ich sie schon vor Jahren gekauft habe. Was ich mir dabei gedacht habe, weiß ich heute natürlich auch nicht mehr. Die Freude an dem Teil ist einfach offenbar sofort nach dem Bezahlen verflogen und augenscheinlich auch nicht wiedergekommen. Und zum Umtauschen war ich natürlich eh zu faul und zu bequem. Ständig beruhigen wir unser Gewissen: Die Teile verkaufe ich noch bei ebay, bei Kleiderkreisel oder auf dem Flohmarkt. Aber die wenigsten unter uns gehen diesen Schritt wirklich – zu viel Aufwand. Wenn wir daran denken, wie aufwendig es wäre, die Sachen zu verkaufen, stören sie uns auf einmal gar nicht mehr, wie sie da im Schrank rumliegen. Mit Schuhen, Ohrringen und anderem Kram ist es meistens genauso. Bei mir sind es oft auch Duftkerzen und Cremes. Bücher natürlich auch.

Wie viele deiner Klamotten trägst du wirklich regelmäßig?

Ich warte ja noch drauf, dass irgendein Institut mal eine passende Untersuchung in Auftrag gibt: Wie viele Teile aus unserem Kleiderschrank tragen wir wirklich regelmäßig und wie viel davon liegt einfach nur rum und fängt Staub? Welche Handtaschen werden regelmäßig zur Schau gestellt und rumgetragen? Und welche Ohrringe hattest du schon seit Jahren nicht mehr drin, denkst aber wahrscheinlich sogar, du hättest sie gerade vor einem Monat noch getragen? Es ist ja nicht mal unbedingt immer so, dass die Sachen und Accessoires uns nicht gefallen, die wir nicht tragen. Aber seien wir mal ehrlich. In jeder Kategorie haben wir ein oder zwei Favoriten. Und die werden wöchentlich getragen, oder eben täglich. Die bequemsten Sneakers sind eben die bequemsten Sneakers. Ihre Bequemlichkeit wollen wir täglich genießen. Oder zumindest so oft wie möglich. Auch unser liebstes Kleid, das so eine tolle Silhouette zaubert oder die Jeans, die einen tollen Po macht – diese Teile sind einfach unverzichtbar und werden getragen, bis wir sie nicht mehr sehen können. Da kommen eben andere Teile, die zwar auch schön sind, aber eben nicht sooo schön, eben einfach zu kurz. Da können wir ja auch nichts für. Wir wollen uns doch einfach nur wohlfühlen.

So mistest du deine Sachen endlich mal wirksam aus


Irgendwann kommt dann doch der Punkt, an dem wir uns nichts mehr vormachen können und den Kleiderschrank dann mal ausmisten müssen. Spätestens, wenn die Türen nicht mehr zugehen oder wir den fünften Tag in Folge in den Bergen und Bergen von Klamotten Teile finden, von denen wir gar nicht mehr wussten, dass wir sie haben. Anstatt dich weiter die ganze Zeit darüber zu ärgern, dass dein Schrank aus allen Nähten platzt, kannst du endlich mal was dagegen unternehmen. Heute ist der Tag dafür! Wirklich!

Die Shopping Bag Methode

Und am einfachsten geht das mit der Shopping Bag Methode, die sich eine findige Frau ausgedacht hat. Das Prinzip ist so einfach, dass es fast peinlich ist, dass wir nicht all die Jahre von selbst drauf gekommen sind. Vor dem Kauf eines neuen Teils gehst du einfach in dich und überlegst: Wenn ich dieses Teil jetzt kaufe, welches andere Teil werde ich dann aus meinem Kleiderschrank rauswerfen? Diesen Trick kann man auf jede Kategorie anwenden. Es müssen nicht mal Klamotten sein. Funktioniert auch super bei Haushaltskram, Kosmetik und so Ikea-Kram, den wir ja auch alle gern mal anhäufen. Die Ratio muss nur immer stimmen, dann geht die Methode von allein ihren Gang. Wenn du dir also ein neues Kleid zulegst, dann solltest du überlegne, welches – womöglich sogar ähnliche – Teil dafür aussortiert wird. Zwei neue T-Shirts gekauft? Zwei alte müssen leider ausziehen.

Nicht gleich auf den Müll damit!

Aussortieren heißt natürlich nicht, dass du die Sachen buchstäblich „in die Tonne“ werfen sollst oder musst. Gerade jetzt rechtzeitig zur Weihnachtszeit kannst du ja überlegen, welchen von deinen Freundinnen du damit vielleicht noch eine Freude machen kannst. Auch gemeinnützige Läden wie Oxfam oder ein Obdachlosenheim freuen sich über Kleiderspenden. Schau dich einfach mal in deiner Stadt um, welche Bedürftigen-Organisationen vielleicht mit deinen Klamotten noch jemandem helfen können. Wenn du ein bisschen Aufwand nicht scheust, kannst du sie natürlich auch auf einer der zahlreichen Second Hand Klamotten Portalen verkaufen, z. B. bei Kleider Kreisel.

Raus aus der Tüte, rein in die Tüte

Der Zeitrahmen, wann man bei der Shopping Bag Methode aussortieren soll, ist dabei recht eng abgesteckt. Sofort, wenn du mit deinem neu geshoppten Teil nach Hause kommst, sollst du das alte Teil in die Einkaufstüte packen, in der eben noch das neue lag. Deswegen ja der Name dieser cleveren Methode. Der schnelle Austausch ist wichtig. Sonst vergisst man es am Ende oder schiebt es auf. Und das ist nicht Sinn der Sache.

Wie fange ich an?

Es ist nicht so leicht, von null auf hundert so rigoros nach dieser Methode zu leben. Ein Anfang kann es schon sein, wenn du dir bei deiner nächsten Shopping Tour nur eine kleine Kleinigkeit zu kaufen. Da fällt das Austauschen nicht so schwer. Damit sparst du dann auch gleich noch Geld, wenn du nicht gleich anfängst, so große Dinge zu kaufen. Und wenn das gut geklappt hat, kannst du dich nach und nach steigern und auch nach dem Kauf größerer Dinge den mutigen Tausch raus aus der Einkaufstüte und rein in die Einkaufstüte wagen. Probier es aus. Ich glaube an dich!

Schuh Trends 2017/2018:

©constantly_k/via Instagram

So stiefelst du stilbewusst in den Winter

Nachdem ich Euch letzte Woche über die heißesten Fashion Trends informiert habe, will ich euch zeigen, welche Schuh Trends Frau im Winter 2017/2018 an den Füßen trägt und wie sie stilbewusst Eis, Matsch und Schnee abwehrt.

Es gibt im Winter nichts Schlimmeres als kalte, nasse Füße. Um dieses Übel zu umgehen, ist es verständlich, dass man da gerne zu den UGG Boots oder ähnlich warmen Schuhen greift und die stylischen Schuhe dafür im Schrank stehen lässt.

Das muss aber in diesem Jahr nicht der Fall sein. Denn die Stiefel Trends für 2017 unterscheiden sich  zwar so sehr, dass für jeden Geschmack etwas dabei sein sollte, dennoch haben sie alle eins gemeinsam: sie halten warm. Dank der längeren Schafthöhe, den Stoffen und den Kombinationsmöglichkeiten, muss Frau in diesem Jahr nicht auf trendiges Schuhwerk verzichten, wenn sie auf dem Weihachtmarkt oder beim abendlichen Spaziergang warm bleiben möchte.

Welche Stiefel und Schuhe in diesem Winter angesagt sind und wie ihr diese am besten kombiniert, will ich Euch zeigen.

Cowboy Stiefel

Auch in diesem Jahr werden wir vermehrt Cowboy Stiefel auf den Straßen und an Frauen Füßen sehen. Nachdem sie Anfang des Jahres bereits ein kleines Comeback feiern konnten, haben diese Boots für die kalte Jahreszeit ein Update bekommen. Die 2017/2018 Versionen sind farbenfroh, bestickt und haben verspielte Absätze. Dank der langen Schafthöhe halten sie warm, sodass man sie auch bei Schnee und Regen gut zu einem Midi-Rock kombinieren kann. Auch zu einem langen Kleid sehen sie super aus.

Derbe Stiefel

Dieser Trend gehört nicht mehr nur den Rockern und den Punks. Im Winter 2017/18 wird ihn jeder tragen können. Ob aus mattem Leder, mit Fellbesatz, mit vielen oder wenigen Schnürungen-für jeden Geschmack und jedes Outfit findet sich ein passendes Model. Denn dank der klobigen Sohlen, den vielen Nieten und Schnallen und dem flachen Absatz peppen sie jeden Look auf. Obwohl sie alles andere als feminin sind, verleihen sie jedem Outfit eine coole Note. Sie passen gut zum Rock, oder zur klassischen Jeans. Dass sie gleichzeitig bequem und alltagstauglich sind, macht diesen Trend umso besser.

Sock Boots

Wer es nicht so derbe mag, greift zu den Sock Boots. Diese Stiefel sitzen hauteng an den Waden und ähneln einer Socke. Den Trend – Schuh aus den 80er Jahren, gibt es diesen Winter mit Pfennigabsatz, kunterbunt und spitzzulaufend. Auch in Stiefeletten-Form werden wir diese außergewöhnlichen Modelle in den Läden auffinden können. Besonders schick sehen sie zu Röcken oder cropped Jeans aus. Selbstverständlich kann man sie auch zu einem Midi-Kleid kombinieren. Dank ihrer engen Passform lassen sie die Beine länger und schlanker wirken.

Slouchy Boots

Diese coolen Stiefel haben einen sehr weiten Schaft und schlagen um die Waden lässige Falten. Auch dieser Trend ließ sich zuerst in den 80er Jahren erspähen. Doch in diesem Jahr gibt es sie jeder Farbe zu kaufen und auch aus jedem weichen Stoff. Durch Peep-Toes oder Raffungen bekommen sie den 2017-Look verpasst. Für die, die sich noch an den Trend herantasten, gibt es die Slouchy Stiefel im klassischen Velourleder und mittel hohem Absatz. Kombiniert man die Schuhe mit einer engen Hose kann man Mode-Sünden umgehen. Besonders angesagt sehen sie allerdings zum Hemdkleid kombiniert aus. Sie passt auch sehr gut zu Rock und Kleid.

Rote Schuhe

Die knallige Farbe hat dieses Jahr neuen Wind bekommen und ist nun aus kaum einem gutbestückten Kleiderschrank mehr wegzudenken.  Doch die Signalfarbe muss nicht nur Pulli oder Rock zieren. Auch die Füße können sich über rote Modelle freuen. Dabei ist es ganz egal, ob es sich hierbei um Stiefletten, Slouchy Boots oder Overknee Stiefel handelt. Die Farbe mag einige zwar abschrecken, muss es aber nicht. Denn sie peppen jedes noch so langweilige Outfit im Handumdrehen auf. Auch die unter uns, die keine Fans von knalligen Farben sind, können am Trend teilhaben. So sind auch Schuhe in gedämpften Rottönen oder mit roten Akzenten, in diesem Jahr sehr angesagt. In jedem Fall sind diese roten Schätze wahre Hingucker und fallen um jeden Preis auf.

Overknee Boots

Ein beliebter Trend kehrt auch in diesem Jahr zurück: die Overknee Boots. Doch im diesem Jahr sind sie so vielseitig, wie noch nie zuvor. Im Winter 2017/2018  gibt es nicht nur klassische Modelle zu kaufen, sondern auch Exemplare die mehrere Trends verbindet. So können wagemutige zu roten Overknee Boots greifen. Wer sich nicht zwischen Sock und Overknee Boot entscheiden kann, findet auch für dieses Dilemma eine Lösung. Auch Fans der derben Leder-Looks können fündig werden. In diesem Jahr müssen Overknee Boots auch nicht zwingen eng am Oberschenkel und Wade anliegen. Auch der Slouch-Trend findet sich in den Overknee Stiefeln wieder. Wie Ihr seht, gibt es auch bei diesem Trend etwas für jeden Geschmack. Die Vielfältigkeit der Schuhe verspricht natürlich auch, dass es viele Kombinationsmöglichkeiten gibt. Grundsätzlich lassen sich diese Stiefel zu jedem Outfit kombinieren. Doch manche Skeptiker sagen ihr nach, dass sie billig aussehen. Dass das natürlich auch der Fall sein kann, will ich nicht bestreiten. Allerdings können Overknee Boots auch sehr elegant und  cool aussehen. Man muss nur wissen, wie man sie richtig in Szene setzt. So können diese Stiefel tatsächlich zu Leder-Minirock, Crop-Top und Netzstrumpfhose getragen, ein wenig an Julia Roberts in Pretty Woman erinnern. Hält man allerdings den Oberkörper gut bedeckt und wählt einen natürlichen Make-Up Look, dann sehen Overknee Boots sehr lässig aus. Prinzipiell kommen Overknee Boots am besten zur Geltung, wenn sie mit einfachen Outfits kombiniert werden. So kann man sie sehr gut zu einer hautengen Skinny-Jeans Tragen oder auch zum Mini-Rock. Um aber den Julia Roberts Look zu vermeiden sollte man sich für ein Modell, mit einem kleineren oder gar flachen Absatz, entscheiden. Generell gilt bei diesem Trend: je kürzer der Rock, desto flacher der Absatz. Weniger (Haut) ist mehr. Besonders schön sehen diese Schuhe (auch mit höherem Absatz) zu weiten Strickkleidern mit Rollkragen kombiniert aus.

Samt Schuhe

Wie auch im Kleiderschrank, darf in keinem Schuhstrank der Samt-Stoff fehlen. Dieses opulente Material wertet jedes schlichte oder einfache Outfit auf und lässig ihn stattdessen elegant wirken. Wie bei den roten Exemplaren ist es ganz egal ob man Samt in Form von High Heels, Slouchy Boots oder gar als Overknee Stiefel trägt. Wer allerdings besonders modisch ist und auch im Winter nicht auf Plateau Schuhe verzichten möchte, trägt zu seinen Samtschuhe Socken.

Am optimalsten kombiniert sind Samtschuhe mit schlichten Outfits, denn so werden sie zum echten Hingucker. Achtung allerdings vor fiesem Winterwetter. Samt ist sehr empfindlich und ist kein Freund von nässe. Zwar kann man Samt Schuhe imprägnieren, so sollte man dennoch, um noch lange Freude an diesen Schmuckstücken zu haben, lieber nur an sonnigen Wintertagen zu ihnen greifen.

Glitzernde Schuhe

Wer sich mit Samt Schuhen anfreunden kann, für den ist bestimmt der Glitzer Trend auch ein Muss. High Heels, Ankle Boots und Loafers erstrahlen von vorne bis hinten in silberfarbenen Pailletten und Glitzerpartikel. Der Trend muss nicht mehr nur in der Disko bleiben, sondern wird zu einem einfachen Outfit kombiniert, absolut alltagstauglich. Wer nicht ganz so mutig ist, kann statt zu glitzernden Schuhen auch zu Glitzersocken greifen. Über den Schaft von Ankle Boots oder mit flachen Loafers getragen, kann man auch so diesen Trend mitmachen. Selbstverständlich kann man Glitzerpumps auch, als Ergänzung zum kleinen Schwarzen, super zu jeder Weihnachts-oder Sylvester Party tragen.

Loafer

Wer nicht gerne Stiefel oder Absatzschuhe greift oder einfach eine Abwechslung braucht macht am besten den Loafer-Trend mit. Loafer sind traditionell Männerschuhe, dennoch dürfen diese vielseitigen Schuhe in keinem Schuhschrank, einer modebewussten Frau, fehlen. Sie bieten Business-Frauen nicht nur eine modische und auch flache Alternative zu den beliebten Pumps, sondern sie passen auch sehr gut zu Street Styles oder einem Kleid. Ein alljährlich beliebter Schuh, müssen Loafer nicht nur Schwarz oder Braun getragen werden.  Zum Hingucker werden Loafer mit bestickten Elementen oder wenn er in knalligen Farben erscheint. Herbst-und Winterreif wird dieser Trend, indem er mit schicken Socken kombiniert wird. Hier kann man auch gut zwei Trend miteinander kombinieren, indem man zu seinen Loafern, auffällig glitzernde Socken kombiniert.

Obwohl diese Schuhe sehr vielseitig sind und alle Geschmäcker das passende Modell für sich finden, sollten sie nicht mehr zur Chino-Hose und Polohemd kombiniert werden, denn so wirkt man schnell bieder und altbacken. Richtig auserwählt und cool kombiniert, wird dieser flache Schuh allerdings zum schönsten Accessoire-auch im Winter.

Ob Overknee Boots, Sock Stiefel oder auch Slouch Boots, die Auswahl an Trend-Schuhen ist so vielseitig und groß wie, gefühlt, noch nie zuvor. Wie bei den Mode Trends, gibt es auch bei den Schuh Trends für jeden Geschmack eine passende Lösung.

Welche Stiefel habt ihr euch in diesem Jahr gekauft? Macht ihr bei diesen Trends mit, oder könnt ihr nicht auf die praktischen UGG Boots verzichten?  Mit welchem Trend könnt ihr Euch gar nicht anfreunden. Hinterlasst mir doch einen Kommentar, ich freue mich über den Austausch mit Euch!

Grüße vom Schillerplatz in Mainz

Eure Jasmin Winter

Die aktuellen Mode-Trends 2017 / 2018

©realisationpar/via Instagram

Seid Ihr auch so ein Fan von der Herbst-und Winter-Mode? Ich freue mich im Sommer natürlich auch über die strahlende Sonne und die langen Tage, aber dennoch entzücke ich mich jedes Jahr aufs Neue, wenn es schneller dunkel wird und die Bäume in herrlichem gelb und rot erstrahlen.

Hauptgrund dafür ist für mich einfach die Mode! Zu dieser kalten Jahreszeit kann man sich einfach am besten präsentieren, finde ich! Man muss sich nicht um rasierte Beine sorgen, oder wundern ob das neue Kleid zu sehr aufträgt.

Für mich gibt es nicht schöneres, als mich an einem Herbsttag in Pulli, Mantel und Schal einzuhüllen und in meinen neuen Stiefel durch den Laub zu spazieren.

Doch ich verstehe auch, dass viele von Euch keine großen Fans von Herbstmode sind. Denn schließlich sieht man, dank besagtem Mantel, „doch eh nichts“ vom Outfit.

Wie ihr aber dennoch mit den Mode-Trends 2017 /18 trendy in den Herbst steigen könnt und was gerade in ist, will ich Euch hier zeigen!

Farbe zeigen!

Nur weil es draußen dunkel und trüb ist, muss Eure Kleidung das auch sein. Trendfarben, die von dem Pantone Farbinstitute zu jeder Saison neu auserwählt werden, sind für diesen Herbst nicht etwa grau oder schwarz, sondern das warme- orangestichige ‚Geraldine‘ oder das ausgefallene Senfgelb. Auch Blautöne oder Khaki lassen sich in der Auswahl blicken.

Selbstverständlich greifen Modehäuser diese Farben, für ihre Kollektionen, auf. Die Läden erstrahlen, auch im Winter in statten und kräftigen Nuancen.

Wer es dennoch dezenter mag kann, bei der Kleidungswahl zu ‚Tawny Port‘ (Bordeaux)‘ oder ‚Butterum‘ greifen. Auch die Trendfarbe vom Sommer-rosa– bleibt uns in den kälteren Monaten erhalten.

Ob ihr Euch für einen Mantel in einer ausgefallenen Farbe entscheidet, oder doch lieber nur kleine Farbhighlights setzt-Eurer Fantasie sind in diesem Herbst/ Winter keine Grenzen gesetzt.

Auch Muster sind in diesem Jahr bei den Mode-Trends angesagt! Besonders das altbewährte Karo erstrahlt im neuen Glanz. Ganz oben bei den Trends dabei ist das sogenannte Glencheck-Muster. Dieses ersetzt das kleinkarierte Gingham und schmückt oft Mantel und Blazer. Auch eine Glencheck-Hose sieht kombiniert mit einer weißen Bluse super aus! Das gute an dem Muster ist, dass es sowohl lässig-locker, wie auch edel wirken kann.

Schaut mal diese Mode-Trends Posts an, um Euch inspirieren zu lassen:

Material-Wahl

Anders als im Sommer, wo jeder nur das lockerste Hemd oder das dünnste Kleid tragen will, hat man im Herbst freie Material-Wahl.

Dank der kalten Temperaturen, kann man sorgenlos zu Denim, Leder oder Cord greifen. Denn diese sehen nicht nur stylisch aus, sondern halten auch schön warm. Aufgepeppt werden diese Stoffe durch neue Schnitte oder Farbtöne. So verlieren Cordhosen, dank des lockeren Schnitts ihren biederen Ruf. Denim finden wir nicht nur in Form von Jeans, in den Läden, wieder. Auch Kleider und Oberteile, in diesem Stoff, werden immer öfter auf den Straßen zu finden sein. Wer besonders mutig ist, kann zu der Jeans auch ein Denim-Hemd kombinieren. Um allerdings nicht wie ein Cowboy auszusehen, sollte man zu verschiedenen Blautönen greifen.

Leder hat ebenfalls ein Update bekommen. Röcke, Hosen und Mäntel dürfen in diesem Jahr stark glänzen.

Auch opulente Samt-Kleider werden bestimmt auf jeder Weihnachtsparty zu finden sein. Oberteile oder Röcke im Metallic-Look verlassen uns auch in diesem Jahr nicht. Bronze, Gold und Silber sind wieder die beliebtesten Farben.

Alte Styles-neue Styles

Manche Styles, wie der Military-Style, sieht man jedes Jahr wieder. Zu Recht, denn diese Stücke können sowohl elegant, wie auch lässig cool wirken.

Wieder neu ist allerdings der Basken-oder Kapitänsmützen-Trend. Allerdings sollte darauf geachtet werden, dass man Militärs Mütze nicht mit einem Mantel im Military-Style kombiniert. Diese Outfits wirken nämlich schnell überladen und wenig harmonisch. Lieber wählt man ein schlichtes Outfit und ergänzt dieses durch eine Basken-Mütze.

Auch Dauen Jacken sind wieder voll im Trend und die Farbwahl ist völlig egal. Ob klassisch Schwarz oder modisch ‚Tawny Port‘, diese Jacken sehen in jeder Nuance toll aus. Das sie dabei auch schön warm halten, ist natürlich ein großer Bonuspunkt.

Besonders zur Weihnachtszeit werden wir, in diesem Jahr, Kleidung im Barockstyl zu sehen bekommen. Diese zeichnet sich durch Perlenapplikationen, üppige Stickereien und Spitze aus. Besonders Röcke oder Kleider sehen in diesem Stil super aus. Aber auch eine Barock-Bluse, mit einer schlichten Hose kombiniert kann sich sehen lassen.

Updates

Pullis, Mäntel und Lederjacken sind keine neue Trends, sondern Stücke, die einfach zu jedem Herbstkleiderschrank dazu gehören. Doch für die Wintersaison 2017/2018 bekommen diese Stücke ein neues Gesicht.

Fell lässt sich sowohl als Zusatz auf Wollmäntel, wie auch auf Lederjacken sichten. Besonders wenn man sich nicht für Fake-Fur-Coats begeistern kann, ist das eine gute Alternative. Ärmel und Kragen werden von Teddyfell oder klassischem Fake-Fur geschmückt. Diese Details lassen die Jacken edler und auch interessanteraAussehen und sind sowohl mit Rock, wie auch mit Hose gut kombinierbar.

Auch meine persönlichen Lieblingsstücke-Strickpullis-bekommen einen neuen Look. Off-the-Shoulder- heißt der Trend. Dieser war schon im Sommer oft gesehen und zeigt verführerisch die nackte Schulter hervor. Die Wirkung: der Look sieht elegant lässig aus. Zu Jeans kombiniert hält der Trend auch warm, denn die Pullis sind weiterhin dick und kuschelig.

Jetzt müsst Ihr nur noch entscheiden, ob Ihr zum Oversized-Look oder zum körperbetonten Pulli greift.

Ich hoffe ich konnte den ein oder anderen von der Vielfältigkeit der Herbst/Wintermode überzeugen.

Schaut nächste Woche doch vorbei, denn da geht es nämlich um die Schuhtrends für 2017/2018.