Körper, Geist und Seele stehen heutzutage ständig unter Anspannung. Stress, eine ungesunde Ernährung und Schadstoffe aus der Umwelt machen uns innerlich und äußerlich krank. Kopfschmerzen, ein fahler Teint oder üble Laune sind nur einige von vielen Anzeichen, dass Körper und Geist im Ungleichgewicht sind. Wir verraten drei einfache Methoden, mit denen du wieder ins Gleichgewicht kommst.

Ein Gefühl wie neugeboren

Du fühlst dich schlapp, deine Haut ist irritiert oder voller Pickel und du hast in letzter Zeit Gewicht zugenommen? Das sind alles Anzeichen für eine starke Belastung des Körpers durch Umwelteinflüsse und Stress. Jetzt ist ein Detox angesagt. „Detox“, das bedeutet „Entgiftung“. Dabei geht es sowohl um die Entgiftung des Körpers als auch des Geistes. Jeder Mensch braucht mal ein Detox, um wieder einen klaren Kopf und gesünderen Körper zu bekommen. Wenn du also ständig erschöpft bist, unter Schlaflosigkeit, Sodbrennen oder Verdauungsbeschwerden leidest, dann ist es höchste Zeit für ein Detox. Denn Alkohol, Rauchen, Schadstoffe oder Stress tragen alle dazu bei, dass sich Gift im Körper ansammelt. Auch wenn der Körper darauf programmiert ist diese Gifte selbst aus den Zellen zu schleusen, kannst du ihm ein wenig unter die Arme greifen, indem du selbst die wichtigsten Organe entgiftest. Mit einer Detox-Kur kurbelst du etwa den Stoffwechsel an oder stärkst das Immunsystem. Du aktivierst die zentralen Organe wie Leber, Nieren, Haut, Darm und Lymphsystem. Der Körper wird von innen gereinigt und danach fühlst du dich wie neugeboren.

Mit Trockenbürsten das Lymphsystem reinigen

Das Lymphsystem ist so etwas wie die Klär- und Filteranlage des Körpers. Die Lymphgefäße durchziehen den gesamten Körper und nehmen auf ihrem Weg Gifte, alte Zellen sowie alle möglichen Abfall- und Fremdstoffe auf und filtern sie. So bleiben unsere Körper „sauber“. Manchmal funktioniert das Lymphsystem aber nicht so gut – dann kann es zu einem Lymphstau kommen. Die Folge: Viele Schadstoffe können nicht mehr eliminiert werden und schaden dem Körper: Cellulite, Wassereinlagerungen oder Übergewicht sind dann nur einige der Auswirkungen.

Deshalb ist es so wichtig die Lymphe regelmäßig zu reinigen. Eine Trockenbürsten-Massage kann das Lymphsystem auf einfache Weise in Schwung bringen. Trockenbrüsten oder Dry-Brushing wird schon seit Urzeiten von den Menschen angewendet: Schon die alten Griechen benutzten Hautschaber, die die Blutzirkulation in Schwung bringen sollten. Auch die Indianer Nordamerikas schrubbten ihren Körper rigoros: mit getrockneten Maiskolben und Sand. Die Japaner benutzen heute noch Luffaschwämme vor dem Baden, um die Haut zu rein und gesund zu schrubben. In der westlichen Welt haben wir dies leider verlernt. Kaum einer, der sich vor oder nach der Dusche die Zeit nimmt, die Haut mit einer Trockenbürste zu reinigen. Dabei sind die Vorteile vielfältig und zahlreich: Das Trockenbürsten regt den Lymphfluss im Körper an und das wiederum führt zur höheren Produktivität des Lymphsystems. Gifte werden abtransportiert und gefiltert. Der Kreislauf kommt in Schwung und die Haut strahlt in lebendigem Leuchten. Darüber hinaus peelt das Trockenbürsten die Haut effektiv. Gerade die Haut am Körper hat das auch oft bitter nötig, denn auch dort sammeln sich wie im Gesicht tote Hautzellen an.

So funktioniert das Trockenbürsten:

  1. Benutze eine sanfte Bürste, die eigens für das Trockenbürsten hergestellt worden ist. Andere Bürsten könnten zu hart sein und Mikrorisse in deiner Haut verursachen. Das wiederum kann zu Akne, kleinen Wunden oder sogar Infektionen führen.
  2. In kreisenden Bewegungen führst du die Bürste mit sanftem Druck vom Hals zum Torso, dann von den Zehen nach oben, immer in Richtung Herz.
  3. Übe sanften und gelichmäßigen Druck aus. Die Haut darf sich nicht rot färben und man sollte auch keinen Schmerz bei der Ausführung spüren. An „stabileren“ Körperpartien kann etwas mehr Druck ausgeübt werden: Zum Beispiel an den Ellbogen, Knien oder Fersen. An sensibleren Körperarealen, wie dem Bauch oder dem Hals sollte dagegen weniger Druck ausgeübt werden. Frauen sollten ihre Brüste nicht bürsten!
  4. Bürste den ganzen Körper in der oben beschriebenen Weise. Das Dry-Brushing sollte nicht länger als 3 bis 5 Minuten dauern. Danach kannst du in die Dusche springen.

Weil Dry-Brushing eine anregende Wirkung hat, sollte man es morgens anwenden, sonst liegt man abends noch länger wach!

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Für gesündere Organe: Der richtige Atem

Wie ein Baby zu schlafen ist ein Synonym für einen sehr guten Schlaf. Wie steht es aber mit „wie ein Baby atmen“? Babys atmen tief in den Bauch hinein, aber als Erwachsenen vergessen wir leider viel zu oft diese Atemtechnik. Stattdessen atmen wir viel zu flach. Dabei ist tiefes Atmen ungemein entspannend und gesundheitsfördernd. Nicht umsonst sind Atemtechniken, bei denen tief in den Bauch geatmet wird für die Mediation so wichtig. Ein tiefer Atem kann als natürliches Schmerzmittel fungieren. Es verbessert die Blutzirkulation und die Verdauung, mindert Entzündungsreaktionen und der Körper wird letztendlich entgiftet. Neue Studien weisen sogar darauf hin, dass das bewusste und tiefe Atmen eine positive Wirkung auf das Gehirn hat. Wer schon mal Yoga geübt hat oder meditiert hat, der weiß, dass das tiefe Atmen den Kopf frei macht und Muskeln entspannt. Mach dir also deinen eigenen Atme bewusst und atme tief ein!

Übung zum tiefen Atmen:

Setze oder lege dich entspannt hin und atme durch die Nase tief in den Bauch ein. Zähle die Sekunden – zum Beispiel atmest du vier Sekunden lang ein. Dann atmest du genauso lange durch den Mund wieder aus. Wichtig ist es rhythmisch und gleichmäßig zu atmen. Wiederhole dies zehn Mal oder solange du kannst.

Eine andere Variante ist 4 Sekunden durch die Nase ein und doppelte so lange aus dem Mund wieder auszuatmen. Achte darauf, dass sich die Bauchdecke hebt, dass du also tief in den Bauch atmest. Danach wirst du dich deutlich entspannter und klarer fühlen!

Ein klarer Kopf

Die ständige Grübelei macht dich wahnsinnig? Immer wieder tauchen belastende Gedanken auf, die schlechte Laune oder Schlafstörungen verursachen? Es gibt eine überraschend einfache Lösung, um das Gedankenkarussell zum Stoppen zu bringen: Tagebuch führen. Der therapeutische Effekt des Schreibens ist längst belegt. Es lohnt sich also, ein Schreibritual in den Alltag einzubauen, das dir hilft deine Gedanken zu entgiften. Es gibt mittlerweile viele schöne Kalender und Tagebücher, die eigens für diesen Zweck gefertigt werden und die einen zum Beispiel mit Fragen motivieren, die eigenen Gedanken niederzuschreiben. Wenn du die Gedanken aus deinem Kopf zu Papier bringst, wirkt das reinigend auf die Seele und führt zu einer klareren Sichtweise.

Wie du deine Gedanken entgiftest:

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Diese Übung übt man am besten so früh wie möglich am Tag aus, bevor sich der Kopf wieder mit zahlreichen von außen zugeführten Dingen gefüllt hat – also verzichte am besten direkt morgens auf die Nachrichten aus dem Radio. Setze dich stattdessen hin und überlege dir, was dich heute beschäftigt. Gib deinem Gemütszustand eine Überschrift z.B. „Gestresst“ oder „Zu viel zu tun“. Danach schreibst du ohne groß darüber nachzudenken deine Empfindungen und Gefühle auf, bis du das Gefühl hast, dass du alles aus dir „herausgeholt“ hast. Das sollte nicht länger als 15 bis 20 Minuten dauern. Wir garantieren dir, dass das Aufschreiben deiner Sorgen dich viel freier und entspannter machen wird. Es liegt eine gewisse heilende Wirkung im Aufschreiben und am Ende wirst du mehr Klarheit über deinen Gemütszustand haben und vielleicht sogar ein bis zwei Lösungswege notiert haben. Probiere es selbst aus.

Gerade in der dunklen Jahreszeit lohnt es sich Körper, Geist und Seele zu entschlacken. Diese drei Übungen sind ein guter Anfang zu einem gesteigerten Wohlbefinden. Probiere es selbst aus!