Einmal im Leben steht jeder im Mittelpunkt – auf der eigenen Hochzeit. Doch während das Brautkleid und die Frisur aufs genauste geplant werden, gerät das Braut-Make-up oft in den Hintergrund. Dabei ist das richtige Make-up eine der wichtigsten Komponenten für einen glanzvollen Auftritt. Wir zeigen dir, worauf du achten musst.

Der große Tag ist da – die eigene Hochzeit. Auch wenn es ein wenig unfair erscheinen mag – an diesem Tag gehen alle Blicke allein zur Braut. Was der Bräutigam trägt oder wie seine Haare sitzen ist nicht so sehr von Belang. Stattdessen will jeder wissen, was für ein Kleid die Braut trägt und wie sie aussieht. Die Braut steht nun mal im Mittelpunkt. Da verwundert es wenig, dass Bräute oftmals ein klein wenig in Panik verfallen, wenn der große Tag näher rückt. Da wird noch fleißig abgenommen, damit das weiße Kleid auch perfekt sitzt. Und auch den neuen Haarschnitt verschiebt man lieber auf einen Termin nach der Hochzeit. Denn wer will schon mit einer „verschnittenen“ Frisur vor den Traualter treten?

Es gibt also nicht viel, was eine Braut an ihrem großen Tag dem Zufall überlässt. Doch eine Komponente ihres Aussehens scheint zuweilen ein wenig in den Hintergrund zu rücken: Das Braut-Make-up. Dabei hat die Art und Weise, wie wir uns schminken einen großen Effekt auf unsere Ausstrahlung – und damit auf unser Aussehen. Oftmals lässt sich eine Braut ohne vorherigen Probetermin schminken. Wenn sie sich später die Fotos der Hochzeit ansieht, kommt das böse Erwachen. Die Braut erkennt sich auf den Hochzeitsfotos kaum wieder. Das liegt meist an dem falschen Make-up. Es ist zu grell, zu schlecht gemacht oder passt überhaupt nicht zum Typ.

Tatsächlich ist das Make-up am Hochzeitstag ein oft vernachlässigtes Puzzlestück des perfekten Auftritts. Was du beim Braut-Make-up beachten solltest und welche No-Gos es gibt, erklären wir dir hier.

Der Profi macht’s – das richtige Braut Make-up

In Sachen Make-up sind die meisten von uns Profis. Wir wissen, was uns steht, haben schon mit falschen Wimpern hantiert und kennen den besten Foundation-Ton für unsere Haut. Doch gerade am Hochzeitstag ist der Gang zum Make-up-Artist unverzichtbar! Auch wenn du ein alter Hase in Sachen Make-up bist, solltest du unbedingt einen Experten aufsuchen. Wenn du nicht gerade selbst eine Fachfrau bist, ist der Make-up-Artist die beste Wahl. Denn er weiß genau, wie er dich für deinen Hochzeitstag am vorteilhaftesten in Szene setzt. Am besten ist auch, ein Probe-Styling zu vereinbaren. Dann erlebst du keine schlimmen Überraschungen am Tag der Hochzeit oder – noch schlimmer – wenn du dir später die Fotos der Feier ansiehst.

Fühl dich wohl in deiner Haut

Wenn du eher der dezente Schminktyp bist, oder dich im Alltag nie schminkst, dann ist jetzt nicht der richtige Zeitpunkt, um aus den Vollen zu schöpfen. Dezentes Make-up ist hier das Stichwort. Was sich nach wenig anhört, muss nicht unbedingt wenig sein. Denn auch beim „No-Make-up-Look“ wird einiges auf das Gesicht geklatscht. Wie bei jedem schönen und strahlenden Look ist eine gute Basis dabei das wichtigste. Das bedeutet, dass du so geschminkt wirst, dass deine Haut ebenmäßig und natürlich schön wirkt. Das geht bei den meisten von uns nicht ohne Concealer und Foundation.


Bist du aber der Typ, der gerne mit Contouring oder Highlighting arbeitet, dann verzichte auch jetzt nicht darauf. Wichtig ist nur, dass du deinen Typ nicht so stark veränderst, dass du dich nicht mehr wohlfühlst. Dein Braut-Make-up soll dich optimal in Szene setzen. Es soll dich nicht so sehr verändern, dass du dich nicht nicht mehr wiedererkennst.

Setze Glanzlichter – Mit den Augen und Lippen

Auch wenn du eher der Typ für einen dezenten No-Make-Up-Look bist, solltest du bestimmte Gesichtspartien am Hochzeitstag nicht vernachlässigen. Auf Contouring und Highlighting zu verzichten, ist ok. Aber auf keinen Fall solltest du vergessen, die Augen und die Lippen zu betonen! Denn diese Gesichtspartien rahmen das Gesicht. Lässt man einen dieser „Rahmen“ weg, wirkt das Gesicht unharmonisch. Das gilt übrigens auch für die Augenbrauen: Sie geben dem Gesicht eine Kontur. Deshalb nicht mit dem Augenbrauenpuder geizen. Wer sich normalerweise nicht die Augenbrauen zupft, hat nun die perfekte Gelegenheit dies zu ändern. Du wirst dich wundern, wie sehr eine in Form gebrachte, gepflegte Augenbraue deine Ausstrahlung positiv beeinflusst! Auch das passende Augen-Make-up macht viel aus. Nicht nur, dass du mit dem richtigen Make-up deine Augen in Glanzlichter verwandelst. Auch unvorteilhaftere Augenpartien verschwinden mit der richtigen Schminktechnik. Du hast Schlupflider? Diese lassen sich einfach „wegschminken“. Auch deshalb ist der Gang zum Profi unerlässlich.

Übrigens: Mit dem Nagellack Wedding Day von Treat Collection hast du den perfekten Nagellack für deinen großen Tag. Die weiße Farbe mit einem leichten Cremeton ist das perfekte Accessoire für dein weißes Kleid. Du bist darüber hinaus noch auf der Suche nach dem passenden Duft für deinen weißen Auftritt? Einen sinnlichen, aphrodisierenden Duft findest du in dem Duft Fiorialux aus der White-Kollektion von Accendis. Spritze dir diesen besonderen Duft auf die Haut und genieße die Aromenexplosion. Denn der Duft mit dem Herzen aus Osmanthus einfaltet eine exotische, sinnliche Note. Nicht nur du, sondern auch dein Herzblatt wird von dem leichten Geruch angenehm überrascht sein. Denn die geheimnisvollen, süßen und zugleich animalischen Aromen schaffen die perfekte Mischung für den Hochzeitstag.

Was du vermeiden solltest

Neben den obigen Tipps, gibt es noch ein paar No-Gos, die das Styling am großen Tag zum Kinderspiel machen:

  • Spare beim Rouge! Zuviel Rouge kann dein Make-up – übrigens nicht nur am Hochzeitstag – ruinieren. Weniger ist mehr, heißt hier die Devise. Das gilt auch bei der Lippenstiftfarbe. Der klassische Rotton ist zwar sinnlich und aufregend, kann aber je nach Typ fehl am Platz sein. Dein Make-up-Artist weiß, wie er das Rouge auftragen muss. Wenn du dich selbst schminkst, achte darauf, dass das Rouge mit deinem Teint harmoniert. Deine Haut soll gesund und strahlend wirken – nicht wie ein Clownsgesicht.
  • Keine Experimente! Jeder möchte, dass der Hochzeitstag etwas Besonderes ist. Aber das heißt nicht, dass jetzt der richtige Zeitpunkt für Experimente ist. Dieser Tipp geht Hand in Hand mit dem Ratschlag, dass du dich noch wohl in deiner Haut fühlen solltest. Bleibe lieber bei einem Styling, dass nur ein leichtes Upgrade deiner normalen Schmink-Routine ist. So läufst du nicht den ganzen Tag mit einer Maske herum, die dir gar nicht entspricht.
  • Lass dich nicht vom Stylisten „überrollen“! Deine Hochzeit ist dein Tag – nicht der deines Stylisten. Auch wenn wir dir den Gang zum Experten wärmstens empfehlen, solltest du dich dort nicht von ihm „überrollen“ lassen. Begebe dich nur in kundige Hände, die auch vertrauenerweckend sind. Wenn du beim Styling nach deinem Gefühl gehst, kannst du nicht viel falsch machen.

Wenn du unsere Ratschläge beherzigst, kannst du am Tag deiner Hochzeit nicht nur zu deinem Liebsten, sondern auch zu deinem Make-up-Look von Herzen „Ja, ich will!“ sagen!