Besondere Geschenkideen mit den “Limited Editions“ von Chanel, Ferragamo und Armani

Es ist wieder die Zeit des Jahres, in denen die großen Häuser ihre limitierten Editionen berühmter und beliebter Düfte herausbringen: Die neuen Designs für die Flakons von Chanel n°5, Signorina In Fiore sowie Sì Nacre Sparkling sind als Geschenkidee genauso ein Blickfang wie für Sammler, oder einfach diejenigen Duftliebhaber, die ihren Lieblingsduft gerne in neuem Kleid bewundern wollen.

Neues Umstyling für Chanel n°5

Im November könne wir uns auf eine besondere, limitierte Auflage von dem berühmten Duft Chanel n°5 und No. 5 L’Eau freuen. In prägnanten roten Flakons kommen die bekanntesten Düfte des Modehauses im November auf den Markt. Die von Coco Chanel selbst designten, legendären Flakons aus klarem Glas glänzen nun in einem feurigen und extravaganten Rot. Das ist in mehr als einer Hinsicht bemerkenswert: Zum einen ist das simple, rechteckige Design von Chanel n°5, das 1922 erstmals entworfen wurde und 1924 den Feinschliff erhielt und das in dieser Form bis heute besticht, ein Symbol für Luxus. Zum anderen ist dies das erste Mal in der Geschichte von Chanel n°5, dass ein neues Design herausgebracht wird. Die Limited Edition dieses Duftes wird sicherlich heiß begehrt sein und es überrascht nicht, dass sogar diese begrenzte Auflage nur in geringer Zahl auf den Markt kommt. Wer eines dieser roten Flakons in die Hände bekommt, darf sich glücklich schätzen.

Es gibt kaum ein Parfüm, dass solch einen Wiedererkennungswert wie Chanel n°5 hat: Ursprünglich inspiriert von Wodkaflaschen, ist das Design heute weltbekannt. Das Parfüm im Flakon ist längst Kult und gehört zu den luxuriösesten Düften überhaupt. Die Farbe Rot war für Coco Chanel eine Farbe, die „Leben und Blut“ symbolisierte. Sie findet man in verschiedenen Schattierungen in den Chanel-Kollektionen. 1909 gegründet, gehört Chanel heute zu den größten und bedeutendsten Unternehmen in der Mode- und Kosmetikbranche weltweit. Seine Kreationen sind begehrt und gefragt. Chanel setzte von Anfang an Trends und brachte die Moderne in die Modewelt der Frauen. Das kleine Schwarze ist ebenso berühmt wie das 1921 entworfene Parfüm Chanel n°5. Das Parfüm gehört zu den am meisten verkauften Düften der Welt.

Ein blumiges Kleid für Signorina In Fiore

Als Fashion-Edition erscheint der Duft mit dem klangvollen Namen „Signorina In Fiore“ von Salvatore Ferragamo. Eine edle Interpretation des symbolträchtigen Duftes Signorina in Fiore ist das neue Design ein Tribut an die anmutigen Blüten im Frühling. Funkelnd und blumig zugleich ist Signorina in Fiore wie ein Kleid bestickt mit tausend Blumen entworfen – ein neues, fröhliches Meisterstück, das der Frühlings-/Sommerkollektion 2018 von Salvatore Ferragamo huldigt.

Seit 2017 auf dem Markt, schmücken die floralen Muster vor einer Grundfarbe aus zartem Rosa. Dabei behält der Flakon seine ursprüngliche Form und erhält lediglich ein wunderschönes, florales Muster, das auffällt. Das Ergebnis ist ein stilvolles, modernes Erscheinungsbild, das Sinnlichkeit und Raffinesse ausstrahlt.

Salvatore Ferragamo: Eine Legende

Den Schumacher der Stars – so nannte man den italienischen Schuhdesigner Salvatore Ferragamo. Zu Beginn des letzten Jahrhunderts eröffnete er in Hollywood eine eigene Boutique – der Beginn seines Ruhmes. Sein Talent sprach sich schnell herum und bald war er bei den Hollywoodgrößen, wie Greta Garbo und Marlene Dietrich, gefragt. Als er 1927 nach Italien zurückkehrte, startete er seine eigene Marke und schuf von nun an erlesene Schuhkreationen für Stars, wie zum Beispiel für Audrey Hepburn. Zu den berühmtesten Schuhen gehören die Pumps, die er für Marilyn Monroe angefertigt hat: Rote Heels, die über und über mit Swarovski-Steinen übersät sind. Aber auch der Regenbogen-Schuh, den Ferragamo 1938 für Judy Garland kreierte, sind eine besonderes ausgefallene, „moderne“ Kreation.

Ferragamos Schuhkreationen sind ausgefallen und stilvoll und bis heute ein Hingucker, so dass man eine Vielzahl seiner Designs im Salvatore Ferragamo-Museum in Florenz bewundern kann. Dort befindet sich eine Sammlung von über 10.000 Modellen, die von Ferragamo zwischen Ende der 20er Jahre bis zu seinem Todesjahr 1960 entworfen wurden. Die Schuhentwürfe enthüllen einen Künstler, der seiner Zeit voraus war und zu den führenden Modedesignern seiner Zeit gehörte. Heute ist das Unternehmen immer noch familiengeführt und entwirft neben Schuhen auch Kleidung und Düfte.

 Ein strahlendes Funkeln: Giorgio Armani’s Sì Nacre Sparkling Limited Edition

Golden schimmernd kommt die limitierte Edition von Sì Nacre Sparkling von Giorgio Armani daher. Elegant, spielerisch und intensiv hinterlässt Sì Nacre Sparkling Limited mit einem schillernd perligen Schimmern einen funkelnden Eindruck auf der Haut.

Sì Nacre Sparkling besticht durch drei perfekt aufeinander abgestimmte Akkorde von schwarzer Johannisbeere, Chypre und leichten hellen Hölzern. Frisch und grün, verstärkt durch Freesien-Aromen und den blumigen Noten von der Mairose, ist Sì Nacre Sparkling unverwechselbar. Die langanhaltenden und sinnlichen Aromen von Patchouli und Eichenmoos im Einklang mit den hellen Hölzern verleihen dem Duft eine warme und hell Qualität. Die Limited Edition des Duftes ist charakterisiert durch einen goldenen Ring um die Kappe – ein Symbol für Ewigkeit. Der goldene Flakon mit dem unverwechselbaren Duft ist damit das perfekte Geschenk für die frischgetraute Braut.

Giorgio Armani gehört zu den Lieblingsdesignern vieler Hollywood-Stars und ist für seine außergewöhnlichen und eleganten Entwürfe berühmt. 1975 mit seinem Lebensgefährten Sergio Galeotti gegründet, gelang dem Unternehmen kurz danach der internationale Durchbruch. 1982 kam der berühmte Duft „Armani“ auf den Markt. Heute ist der italienische Modekonzern weltweit tätig und entwirft neben Kleidung und Düften auch Kosmetik und Accessoires.


Mehr neue Düfte

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Voll dufte – Wie Gerüche unser Leben beeinflussen

Voll dufte – Wie Gerüche unser Leben beeinflussen

Photo by Sharon McCutcheon on Unsplash

Ob wir wollen oder nicht; bewusst oder unbewusst: Düfte bestimmen unser Leben und haben einen direkten Einfluss auf unsere Empfindungen und Stimmung. Gerüche und Aromen stärken unser Selbstvertrauen, beeinflussen unsere Shoppinggewohnheiten und unser Angstverhalten. Und auch die Liebe geht nicht (nur) durch den Magen, sondern vor allem durch die Nase: Während wir die Optik und Akustik von anderen Menschen beim ersten Eindruck bewusst wahrnehmen und oft auch bewerten, beeinflusst der Geruch oft unbewusst, wen wir im wahrsten Sinne des Wortes gut riechen können. Niemals – oder zumindest nur sehr schwer – würden wir uns in jemanden verlieben, der nach Schweiß riecht oder sogar noch Mundgeruch hat.

Immer wenn wir einatmen, riechen wir. Selbst im Schlaf bleibt der Geruchssinn ständig aktiv. Düfte können sowohl positive, als auch negative Gefühle erzeugen – das ist wissenschaftlich erwiesen – und dazu beitragen, dass wir uns wohlfühlen. Die Macht der Düfte und Aromen kann vielfältig und gezielt eingesetzt werden und ganz leicht für mehr Ausgeglichenheit und Lebensfreude im Alltag sorgen. Der Duft in Form von Parfum beispielsweise ist eine altbekannte Methode, einen Geruch mit Wirkung zu nutzen. Aroma-Öle hingegen können zum Inhalieren, zur Massage, als Raumduft oder zum Baden dienen. So kann schon ein einfaches Duftbad unsere Stimmung verändern: ein Rosenöl-Vollbad, nach einem anstrengenden Arbeitstag beispielsweise, wirkt wunderbar entspannend. Und auch Kaufhäusern nutzen Düfte und Aromen, um das Wohlgefühl und die Kauflust von uns Kunden anzuregen. Vanillearoma beispielsweise ist ein wahrer Glücksbote: es weckt Erinnerungen an Geborgenheit, Leckereien und/oder glückliche Kindheitsmomente. Und auch der frische Duft von Minze wirkt belebend und positiv auf die Kauflaune.

Wie wird Gerüche wahrnehmen, ist ganz individuell

Mehr als eine Billion verschiedener Düfte kann unser Geruchssystem unterscheiden. Und damit wesentlich mehr als Geräusche, Geschmacksrichtungen oder Farben. Meist fällt es schwer, Düfte in Worte zu fassen. Vielleicht lösen sie gerade deshalb stärkere Emotionen aus als visuelle und akustische Signale. Manche Gerüche holen Erinnerungen zurück: Das Parfüm des ersten festen Freundes, das einem im Vorbeigehen in die Nase steigt; der Duft von Pinien, der einen in einen Mittelmeerurlaub zurückversetzt. Gerüche können aber auch ein Warnsystem in unserem Körper aktivieren. Etwa indem uns übel wird, wenn wir verdorbene Lebensmittel riechen. Oder wenn wir Staub oder Gas einatmen. Auch der beißende Geruch in der Zahnarztpraxis löst bei vielen Patienten panikartige Fluchtreflexe aus. Gerüche werden in unserem Gedächtnis exakt gespeichert. Ein gutes Beispiel dazu ist eine Lebensmittelvergiftung: Haben wir etwas Falsches gegessen, wird uns auch in den nächsten Wochen noch schlecht werden, wenn wir nur daran denken. Unser Körper sagt uns: Stopp! Iss‘ das lieber nicht noch mal. Wie sehr unser Körper mit Kopfweh, Übelkeit oder erhöhtem Blutdruck auf Gerüche reagiert, hängt davon ab, wie empfindlich wir sind. Und auch ob jemand einen Geruch mag oder nicht, ist nicht genetisch bedingt, sondern wird von jedem Menschen persönlich bewertet. Diese (Be)wertung ist jedoch stark vom jeweiligen Kulturkreis und der individuellen Erziehung abhängig. Auch klimatische Bedingungen und die Flora prägen unsere Duftgewohnheiten. Unser Nachbarland Frankreich beispielsweise hat fast in jedem Kosmetiksegment, im Badebereich bis hin zu Fußbodenpflege oder Wäscheweichspülern einen typischen, unverfälschten Lavendelduft. Der Süden Europas hingegen hat eher die etwas schwereren blumig-holzigen Noten, wobei auch hier Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern zu erkennen sind. Asien bevorzugt dagegen intensive blumige, grüne Duftnoten. Wird ein Duft einmal positiv abgespeichert, so wird er auch in Zukunft immer positiv bewertet werden. Besonders interessant: schon Embryonen ab der 28. Schwangerschaftswoche können riechen, das heißt, sie nehmen Düfte wahr, denen ihre Mutter während der Schwangerschaft ausgesetzt ist. Forschungen zeigen, dass ein Mensch oder ein Tier sich noch zwei Jahre nach der Geburt an diese Düfte erinnert.

Beliebte Damendüfte

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    Accendis - The Whites Fiorialux

    Die Duftkomposition: Duftfamilie: Blumig-Fruchtig Kopfnote: Bergamotte, Grapefruit, Aprikose, Wermut Herznote: Osmanthus, Iris, Ringelblume, Wildleder> Basisnote: Vetiver, Patschuli, Ambra, Moschus Mehr von Accentis

  • Jardin de France - Tendre Muguet

    Jardin de France - Tendre Muguet

    Die Duftkomposition: Kopfnote: Fresie, Aldehyde Herznote: Maiglöckchen. Rose, Wasserjasmin, Frangipani Basisnote: Moschus, Ambra, Kaschmirholz, Patschuli Mehr von Jardin de France

  • Ciro - Maskee

    Ciro - Maskee

    Die Duftkomposition: Kopfnote: Ylang-Ylang, Bulgarische Damaszener-Rose, Iris Herznote: Jasmin, Heliotrop, Tonkabohne Basisnote: Honig, Bourbon-Vanille, Zedernholz, Weißer Moschus Mehr von Ciro Parfums     Parfumeur: Alexander Streek     Ciro Parfums im Blog

Düfte haben den direkten Draht zur Seele

Sie wirken im menschlichen Gehirn ohne Umweg über das für die Vernunft zuständige Großhirn unmittelbar auf das limbische System, den Ort der Gefühle, Instinkte und unbewussten Wahrnehmung. Hier sind alle seit der Geburt gemachten Erfahrungen plus die begleitenden Gefühle und Düfte gespeichert und mit sogenannten limbischen Markern gekennzeichnet. Die Marker verbinden Erlebnisse inklusive des dazugehörigen Duftes mit den begleitenden Gefühlen wie Schmerz, Angst, Genuss oder Freude. Riecht dieser sinnlichste unserer Sinne ein bekanntes Aroma, wird die Erinnerung an die dazugehörigen Gefühle geweckt. So beeinflussen Düfte unsere Stimmung, erzeugen Lust, Sympathie oder Angst und steuern das Sexualverhalten.

Bei der Wahrnehmung von Gerüchen beschränkt sich der menschliche Körper allerdings bei Weitem nicht nur auf unsere Nase als Riechorgan. Duftrezeptoren finden sich auch in zahlreichen anderen Organen und Geweben. So wurden auch im Herzen, in der Haut, im Gehirn und sogar auf Sperma- und Prostatakarzinomzellen entsprechende Duftrezeptoren gefunden. Schon unsere Vorfahren haben mithilfe von ätherischen Ölen Wunden, Infekte und diverse gesundheitliche Probleme behandelt. So können Duftrezeptoren in unserer Haut beispielsweise das Zellwachstum beeinflussen: Sandelholz etwa erhöht die Regeneration der Hautzellen und beschleunigt so die Wundheilung. Und Veilchenduft kann das Zellwachstum von Prostatakrebszellen verlangsamen.

Welche Düfte, Gerüche und Aromen unser Leben, unsere Gefühle, Stimmungen und sogar unsere Gesundheit beeinflussen können, verraten wir euch hier.

Orange gegen Angstzustände: Riecht es beim Zahnarzt statt nach Desinfektionsmittel beispielweise nach Orange und Lavendel, so sinken bei Patienten erfahrungsgemäß der Stresspegel und die Angst vorm Bohrer um 70 Prozent. Hinzu kommt: Orangen-Duft verbessert die Stimmung und verhilft zu schönen Träumen in der Nacht.

Rose hilft bei Kreislaufbeschwerden: Auch Rosen-Duft hat eine entspannende Wirkung. Er ist positiv auf Herz und Kreislauf und beeinflusst unser Seelenbefinden positiv, hilft gegen Depressionen und schlechte Laune.

Pfefferminz steigert das Lernvermögen: Ein Duft-Gemisch aus Pfefferminze und Zitrone verbessert unser Lernvermögen, das belegen wissenschaftliche Studien.

Gewürznelken puschen das Immunsystem: Die Knospen von Nelken gehören zu den besten Antioxidatien. Sie wirken entzündungshemmend und stärken zudem unsere Abwehrkräfte.

Weihrauch lindert Entzündungen: Auch Weihrauch kann bei entzündlichen Erkrankungen wie Rheuma beispielsweise helfen.

Sandelholz unterstütz die Wundheilung: Sandelholzöl aktiviert eine Zellreaktion durch Duftrezeptoren in der Haut an, die Wunden schneller heilen lässt.

Jasmin lindert Schmerzen: Einer Studie der Universität Düsseldorf zufolge wirkt der Duft von Jasmin ähnlich wie Valium. Er löst Stress und Ängste auf, beruhigt, lindert Schmerzen und fördert den Schlaf.

Lavendel zum Stressabbau: Der Duft von Lavendel hilft beim Entspannen und Einschlafen.

Gardenie wirkt beruhigend: Bochumer Forscher fanden heraus, dass der jasminähnliche Geruch von Gardenien beruhigend, angstlösend und schlaffördernd wirkt.

Gutes Gedächtnis dank Rosmarin: Riecht es in einem Raum nach Rosmarin, können sich Menschen besser und leichter entscheidende Informationen merken.

Menthol für mehr Konzentration: Untersuchungen der Universität Wien belegen, dass Menthol belebt, aktiviert und die Aufmerksamkeit steigert. Ein Tipp: Aromaspray neben dem Schreibtisch kann helfen, konzentrierter zu arbeiten.

Mathe meistern mit Lavendel: Rechenaufgaben sollen leichter zu lösen sein, wenn es im Raum nach Lavendel riecht, ergaben wissenschaftliche Studien.

Konzentrationshilfe Pfeffer: Wenn Teilnehmer in Meetings beispielsweise lange aufmerksam bleiben sollen, wird der Raum häufig mit Pfefferaromen vernebelt.

Beliebte Herrendüfte

  • Arte Olfatto - Brise Marine

    Arte Olfatto - Brise Marine

    Die Duftkomposition: Kopfnote:Meeresfrische, Myrte. Herznote: Maiglöckchen, Zyklamen, Ylang-Ylang, Akazie.. Basisnote: weißer Moschus, Vanille Patschuli Mehr von Arte Olfatto     Arte Olfatto im Blog

  • Lubin - Brittany Breeze

    Lubin - Brittany Breeze

    Die Duftkomposition: Aromatisch / Fougere Kopfnote: Pfefferminze, Grüne Minze, Sternanis, Beifuß und Bergamotte Herznote: Thymian, Lavendel, Galbanharz, Geranium und Veilchenblattgrün Basisnote: Vetiver, Zeder, Tonkabohne, Kreuzkümmel und Eichenmoos Mehr von Lubin        Lubin im Blog

  • Nasengold - / L

    Nasengold - / L

    Die Duftkomposition: Duftrichtung: Würzig / Aromatisch Kopfnote: Mandarine, Ingwer, Elemiharz, Kardamom, Thymian, Bergamotte Herznote: Veilchen, Magnolie, Maiglöckchen, Orangenblüte, Iris Basisnote: Wildleder, Amber, Vetiver, Olibanum, Rauch, Zedernholz, Sandelholz Mehr von Nasengold     Parfumeur: Christian Plesch      Nasengold / L im Blog

Zitrus fördert die Denkfähigkeit: Der Duft von Zitrusfrüchten wirkt belebend, ist luftreinigend, verhilft zu klarem Denken und kann sogar die Konzentrationsfähigkeit steigern.

Pfefferminzöl bremst Heißhungerattacken: Regelmäßiges Schnuppern an Pfefferminzöl hilft, die Essgewohnheiten längerfristig zu verändern. Außerdem kurbelt Pfefferminzöl die Fettverbrennung an: Der Geruch aktiviert außerdem den Fettstoffwechsel und regt Leber und Galle an.

Zimt regt den Stoffwechsel an: Das Gewürz fördert nachweislich den Stoffwechsel. So kann Zimt-Duft helfen, wenn man Gewicht verlieren will.

Grapefruit für mehr Appetit: Die Zitrusfrucht wirkt euphorisierend und appetitanregend.

Ylang-Ylang steigert die Libido: Der Duft der asiatischen Blüte gilt als besonders erotisch. So wird zum Beispiel in Indonesien das Bett in der Hochzeitsnacht mit Ylang-Ylang-Blüten geschmückt.

Zu guter Letzt und auch wenn wir es schon längt wussten: Schokolade macht glücklich. Nicht nur der Geschmack, auch der Geruch macht uns glücklich – das ist wissenschaftlich erwiesen. Zum Beispiel als Badezusatz oder als (leckere) Gesichtsmaske.

Traumberuf Parfümeur:

Traumberuf Parfümeur:

©meo fusciuni/parfumeur

Wie man die Schätze der Natur in Düfte verwandelt

Aus außergewöhnlichen und traditionellen Ingredienzen einen Duft kreieren, der die Sinne betört – davon träumen viele. Wer würde nicht gern ein Zusammenspiel seiner Lieblingsdüfte in einen Parfümflakon stecken? Das hört sich vielleicht einfach an, aber hinter der Parfümkreation steckt harte Arbeit – und doch ist der Beruf des Parfümeurs einer der kreativsten und abwechslungsreichsten der Welt. Aber wie wird man eigentlich Parfümeur? Was ist dabei wichtig und wie sieht der Alltag des Parfümeurs aus?

Sie sind die kreativen Köpfe hinter jeder berühmten Duftkollektion: Die Parfümeure der kleinen und großen Häuser, die erfolgreiche Düfte mit klangvollen Namen kreieren und uns dabei immer wieder mit Duftkompositionen verzücken.

Es gibt kaum einen Sinn, der so wichtig ist wie unser Geruchssinn: Gerüche wecken Erinnerungen, rufen angenehme oder schlechte Stimmungen hervor und sind sogar bei der Partnerauswahl ausschlaggebend. Parfümkreationen sprechen uns auch deshalb an, weil Gerüche Emotionen in uns wecken.

Ein Parfümeur macht sich dies zunutze. Das funktioniert nur, wenn er sich bestens mit Gerüchen auskennt. Ein gutes „Geruchs-Gedächtnis“ ist also Pflicht. Dabei geht es nicht um lediglich Hundert Düfte, die man wie in einem Buch auswendig lernen kann – nein die Welt ist voller besonderer und einmaliger Gerüche und Dinge, die Otto-Normalverbraucher nie unter die Nase kommen – es sei denn in einem Parfüm natürlich.

Schöpfer von erlesenen Düften

Ein Parfümeur muss sich also Tausende Duftnoten merken und lernen, wie sie im Zusammenspiel miteinander harmonieren – oder auch nicht. Die Kreation eines Duftes ist ein kreativer, schöpferischer Prozess, der bei jedem Parfümeur anders aussieht. Es ist nicht falsch einen Parfümeur genauso wie einen Maler oder einen Schriftsteller als „Künstler“ zu bezeichnen.

Düfte für Sie

  • UÈRMÌ - NO±SUEDE

    UÈRMÌ - NO±SUEDE

    Die Duftkomposition von UÈRMÌ - NO±SUEDE: Duftrichtung:Ledrig Kopfnote:  Pflaume, Safran, Maiglöckchen Herznote: Gujakholz, Weihrauch Basisnote: animalische Akkorde, Wildleder Mehr von Uermi      Parfumeuer: Jean Jacques     Uermi im Blog

  • Linari - Capelli d'Oro

    Linari - Capelli d'Oro

    Die Duftkomposition: Duftfamilie: Fruchtig-Frisch Kopfnote: schwarze Johannisbeere, Bergamotte, Tangerine, Muskat, Himbeere Herznote: Rosenöl, Wasserjasmin, Grapefruit, Magnolie, Apfel Basisnote: Sandelholz, Zeder, Moschus. Mehr von Linari     Capelli d´Oro im Blog

  • Mad et Len - Blue In Musc

    Mad et Len - Blue In Musc

    Duftkomposition:  Duftrichtung: Holzig / Moschus  Kopfnote: Eichenholz  Herznote: Zedernholz  Basisnote: Moschus  Mehr von Mad et Len     Mad et Len im Blog

Einen „Blueprint“ für eine erfolgreiche Parfümkreation gibt es nicht. Regeln sind nicht vorhanden, auch weil die Kombinationsmöglichkeiten unendlich sind! Jeder Parfümeur muss also für sich entscheiden, welche Basis er für sein Parfüm annimmt, mit welchen Essenzen er arbeitet und er muss immer wieder neu entscheiden, welche Duftnote zu welcher Nuance passt. Es ist ein Prozess, der nicht immer von Erfolg gekrönt ist. Unzählige Düfte erblicken nie das Licht der Welt, weil sie im Schaffensprozess für etwas anderes ausgetauscht werden. Und selbst die Düfte, die es auf den Markt schaffen, müssen sich gegen hunderte Neuerscheinungen behaupten. Das geht nur mit einem einzigartigen Duft, der fasziniert und sich in Körper und Geist der Käufer „einbrennt“.

Duftinspirationen aus der ganzen Welt

Der Arbeitsalltag eines Parfümeurs ist geprägt von Düften – aber nicht nur im Labor. Parfümeure bereisen die ganze Welt, holen sich von überall her Duftinspirationen und sind immer auf der Suche nach dem besonderen Duft, der ihr Parfüm vollenden wird. Sie arbeiten mit äußerst wertvollen Essenzen, die sie in einer perfekten Komposition zusammenfügen müssen, um das gewünschte Dufterlebnis heraufzubeschwören.

Aber längst werden nicht mehr alle Düfte mit natürlichen Rohstoffen hergestellt. Insbesondere bei tierischen Rohstoffen ist es sinnvoll nach Alternativen zu fahnden und es gibt Gerüche, deren Bedarf so groß ist, dass sie allein mit natürlichen Stoffen nicht gedeckt werden können. So ist es etwa sehr teuer Rosenessenz herzustellen: Für einen Liter braucht man eine Tonne Blüten. Da liegt es auf der Hand, dass immer mehr Alternativen gesucht und gefunden werden. Diese im Labor synthetisch „gebauten“ Duftmoleküle schonen die Umwelt. Gleichzeitig eröffnen sie eine neue Welt der Düfte, denn heute kann man neue Duftmoleküle entwickeln – wie es etwa die Wissenschaftler von Symrise tun.

Ein kreatives Handwerk für einen exklusiven Kreis

Parfümherstellung ist ein kreatives Handwerk – will man in dem Beruf Erfolg haben, braucht es eine gute Basis, viele Erfahrungen und einen langen Atem. In Deutschland gibt es keine Ausbildung zum Parfümeur aber es gibt Schulen im Ausland, die eine Ausbildung anbieten, wie etwa das berühmte Institut Supérieur International du Parfum in Paris oder die École de Parfumerie Givaudan in Argenteuil. Was man dabei als Erstes lernt? Die wichtigsten Düfte in einer Palette und welches Ergebnis die Vermischung zweier oder mehr Düfte bewirken. Die Schüler lernen ihre ersten Akkorde (das heißt die Vermengung mindestens zweier Düfte) zu mischen. Wie komplex das Parfümhandwerk ist, lässt sich daran ablesen, dass fertige Düfte aus Hundert Ingredienzen bestehen können.

Längst läuft die Arbeit nicht mehr nur in Laboren ab – viel wird auch am Computer zusammengefügt. Wer sich mit Düften auskennt und entsprechende Erfahrung hat, kann so schneller die richtige Duftkomposition finden. Das Ergebnis wird dann natürlich mit der Nase geprüft aber erfahrene Parfümeure wissen genau, welches Zusammenspiel an Gerüchen das gewünschte Ergebnis hervorruft.

Düfte für Ihn

  • Ciro - Ptah

    Ciro - Ptah

    Die Duftkomposition: Kopfnote: Kalabrische Bergamotte, Salbei, Ingwer, Elemiharz Herznote: Weihrauch, Geranium, Iris Baisnote: Vetiver, Tonkabohne, Bourbon-Vanille, Leder Mehr von Ciro Parfums     Parfumeur: Alexander Streek     Ciro Parfums im Blog

  • Meo Fusciuni - Odor 93

    Meo Fusciuni - Odor 93

    Die Duftkomposition: Duftfamilie: Orientalisch Fougere Duftkomposition: Tuberose, Narzisse, Tabak, Weihrauch Mehr von Meo Fusciuni     Parfumeur: Giuseppe Imprezzabile     Meo Fusciuni im Blog

Natürlich ist nicht nur der Geruchssinn wichtig für den Beruf, sondern die Wünsche des Auftraggebers und die Person, für die das Parfüm kreiert wird. Die Geschmäcker sind bekanntlich verschieden und in unterschiedlichen Kulturen kann die gleiche Duftkomposition unterschiedliche Reaktionen hervorrufen. Also Vorsicht vor kulturellen Fettnäpfchen! Es gilt das genau richtige Zusammenspiel zu finden: Möchte man einen sinnlichen-betörenden Duft oder einen frischen? Einen orientalisch anmutenden oder einen holzigen? Einen sportlichen oder fruchtigen? Nicht immer schließt das eine das andere aus und die richtige Komposition eröffnet hier eine Welt voller Möglichkeiten.

Weltweit gibt es nur rund 2.000 Parfümeure und Parfümeurinnen. Eine Zahl, die die Exklusivität des Berufes deutlich macht. Nicht jeder vereint fantastischen Geruchssinn, Kreativität und Offenheit für Neues, aber wenn doch kann man als Parfümeur selber Emotionen in Flakons verkaufen.

Ein Duft soll Erinnerungen und Begierden wecken – dazu braucht es mehr als nur erlesene Essenzen, sondern auch ein Händchen für olfaktorische Emotionen und ein gewisses Einfühlungsvermögen für die Zielgruppe, für die man einen Duft erschafft. Seit Jahrtausenden sind Menschen von Gerüchen fasziniert – bereits die Steinzeitmenschen verbrannten Kräuter, um bestimmte Düfte zu erzeugen. Diese Faszination hält bis heute an und das zu Recht – Parfüme offenbaren eine wundervolle Welt voller Düfte und Emotionen, in die man nur zu gerne eintaucht und sich von erlesenen Duftkompositionen verwöhnen lässt.


Neue Düfte

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  • Laboratorio Olfattivo - Sacreste

    Laboratorio Olfattivo - Sacreste

    Die Duftkomposition: Duftrichtung: Holzig Duftkonzentration: 15% Kopfnote: Ladanharz, Elmiharz, Kardamon, Safran Herznote: Weihrauch, Harze, Nagarmotha, Pfeffer Basisnote: AVerginiazeder, Gujakholz, Cashmeran, Amber, Moschus Mehr von Laboratorio Olfattivo     Laboratorio Olfattivo im Blog

Neu im Shop: Nomenclature – Molekulare Düfte aus den USA

Neu im Shop: Nomenclature – Molekulare Düfte aus den USA

Habt ihr schon das Neueste gehört? Im MeinDuft.de Shop gibt’s was ganz besonderes. Seit diesem Monat können wir euch die exklusiven Düfte der amerikanischen Marken Nomenclature vorstellen. Bei dieser Marke dreht sich alles um die synthetischen Duftstoffe. Zwar kann kein zeitgenössischer Duft ohne diese zustande kommen, dennoch geraten sie sehr oft in Vergessenheit. Nicht so bei Nomenclature. Hier stehen die verschiedenen Moleküle, die die Welt der Parfümerie zu bieten hat, im Vordergrund.

Alles was ihr zu Nomenclature unbedingt wissen müsst, erzählen wir euch hier:

Design-Duo mit großen Ideen

Ins Leben gerufen wurde Nomenclature von Karl Bradl und Carlos Quinteros. Die beiden Wahl New Yorker hatten bei der Gründung ihrer Duftmarke eine ganz besondere Idee. Sie wollte maßgeblich zur Duftrevolution beitragen und auch die Welt der Parfümerie auf den Kopf stellen.

Besonders Bradl müsste Duftliebhabern sehr gut bekannt sein. Der Deutsche, der nun in New York ansässig ist, ist nämlich preisgekrönter Parfümdesigner. Zwar mischt er keine Kompositionen an und hält auch seine Nase nicht für die Düfte hin, dennoch spielt er bei dessen Kreation eine ausschlaggebende Rolle. Er ist dafür verantwortlich die Düfte zu konzipieren. Dafür wählt er die Duft- und Inhaltsstoffe aus. Anschließend führt er den Parfümeur während des Entwicklungsprozesses und kann so versichern, dass Parfüms entstehen, die ganz seinen Vorstellungen entsprechen.

Die Geschichte von seinem Mitgründer Carlos Quinteros ist in großem Maße anders. Der hat zwar auch für viele der großen Parfumhäuser gearbeitet, allerdings liegt seine Leidenschaft bei dem Design. Möbel, Mode, Verpackungen, Accessoires, Objekte und graphische- und digitale Kunst- in all diesen Bereichen konnte Quinteros seiner Kreativität freien Lauf lassen. Auch bei Nomenclature konnte sich Carlos austoben, denn ihm ist das moderne und kühne Konzept der Parfummarke in den Sinn gekommen. Fasziniert von Chemikern, die außergewöhnliche Komponenten als Lösung für ein komplexes Problem gefunden und  so synthetische Äquivalente zu besonderen Stoffen erschaffen haben, wollte auch Quinteros diese Idee in der Parfümerie umsetzen. So ist Nomenclature geboren. Diese  besondere Duftmarke setzt bei all ihren Kompositionen auf synthetische Duftstoffe und vereint so Schönheit mit praktischen Lösungen.

Im Jahr 1881 entdeckte Fougère Royale Cumarin. Damit fing in der Welt der Parfümerie wahrlich  eine  Duftrevolution an, die das erste moderne Parfüm überhaupt möglich machte. Auch in zeitgenössischen Düften kommen viel mehr synthetische Duftstoff zum Einsatz als man zu verdenken mag. Zu dieser tragen Bradl und Quinteros mit ihrer Kollektion von sieben außergewöhnlichen und atemberaubenden Düften bei. Denn sie machen in jedem Eau de Parfum die synthetischen Stoffe zur zentralen Ingrediens, um das sich alle anderen Inhaltsstoffe  drehen.

 

Synthetische Duftstoffe stehlen der Natur den Rampenlicht

Nicht erst seit der Gründung von Nomenclature kommen synthetische Duftstoffe in der Parfümerie zum Einsatz. Denn diese Ingredienzien spielen in der Parfümerie eine ganz besondere Rolle.  Durch die Beigabe von ihnen können nämlich  botanisch unzugängliche Duftnoten erst möglich gemacht werden.  Sie können auch die Natur wiederspiegeln und deren ureigensten Charakter hervorheben. Ohne sie wäre kein zeitgenössischer Duft möglich. Doch meist nehmen sie eine unterstützende oder ergänzende Rolle ein. Kaum dürfen sie in Kompositionen ihr eigene Facetten entfalten. Nicht so bei Nomenclature. Bei dieser Marke fungieren sie als Hauptakteure der Düfte.
In den sieben Eau de Parfüms spielt mindestens ein Molekül die ausschlaggebende Rolle. So erstrahlt in dem orb_ital Duft das Molekül Orbitone. Dieses verleiht dem Dufte eine unentbehrliche Leichtigkeit, in dem es die Spannungen zwischen Moschus und den floralen, hölzernen Noten ausgleicht. In dem efflor_esce Eau de Parfum taumelt sich  Paradisone. Dieses Molekül ist eine Weiterentwicklung von dem meist verwendeten Duftstoff Hedione. In dem Nomenclature Duft entfaltet Paradisone eine Note, die das synthetische Gegenstück zu Jasmin ist. Efflor_esce ist ein besonders zarter, floraler Duft.
Iri_del, die nächste Komposition ist ein freier, leidenschaftlicher und sexy Duft. In ihm wird, dank den beigefügten Iris concrete und Irone Alpha die Iris wiedererfunden. Adre_tt dreht sich um das Helvetolide Molkeül. Durch die Beigabe von diesem synthetischen Duftstoff erhält das Eau de Parfum eine köstliche Pfirsichnote. Der Duft ist ordentlich, gepflegt und elegant. Lumen_esce versprüht eine ganz besondere Helligkeit. Diese kommt aufgrund von dem Violettyne Molekül zustande. Durch diesen bekommt die Komposition auch ihre  besondere Violettnote. Doch hier ist sie nicht gewohnt pudrig, sondern vibriert metallisch und wird von einem grünen Schein umrandet. In dem shi_so Duft spielt das herbe Molekül Glycolerral die Hauptrolle. Durch ihn entfaltet sich in der Komposition eine Mischung aus Minze, Kreuzkümmel und Basilikum, die durch bittersüße schwarze Johannisbeere und pikant prickelndes Kardamom erweitert wird.
Abgerundet wird die Duftkollektion durch die Verwendung von dem Molekül Clearwood. Dieses wird dem holy_wood Parfüm beigefügt. Es entfaltet sich das Aroma von Patschuli. Doch hier ist es nicht muffig, sondern ist modern und klar. Abgrundet wird diese Komposition durch das Rose Petal Nature Print Molekül. Sie verleiht dem Eau de Parfum eine luftige Version des klassischen Blütendufts. Durch diese beiden Moleküle strahlt holy_wood Glamour pur aus.

Mit ihrer Kollektion vereinen Quinteros und Bradl Wissenschaft und Poesie und zeigen so die Schönheit der Moderne. Jeder einzelne Duft ist einzigartig und es ist deutlich zu spüren, dass das Designer Duo mit viel Hingabe und Kreativität die Kompositionen kreiert haben. Sie zeigen deutlich, das Facettenreichtum der Moleküle und beweisen auch, dass synthetische Duftstoffe als Hauptakteure in einem Duft fungieren können.

  • Nomenclature - lumen_esce

    Nomenclature - lumen_esce

    Die Duftkomposition: Duftfamilie: Blumig  Kopfnote: Bergamotte, Veilchenblätter, Fresie Herznote: Jasmin Sambac, bulgarische Rose Basisnote: Patschuli Prisma Mehr von Nomenclature     Nomenclature im Blog

  • Nomenclature - shi_so

    Nomenclature - shi_so

    Die Duftkomposition: Duftfamilie: Grün / Aromatisch  Kopfnote: Shio, Efeu Herznote: Spermint, Verbena Basisnote: Kardamon, schwarze Johannisbeere Mehr von Nomenclature     Nomenclature im Blog

  • Nomenclature - iri_del

    Nomenclature - iri_del

    Die Duftkomposition: Duftfamilie: Aromatisch  Kopfnote: Iris, Aldehyde, Bergamotte Herznote: Ambrette, Moschusmalve Basisnote: Hölzer, Ambra Mehr von Nomenclature     Nomenclature im Blog

Renommierte Parfümeure unterstützen das Projekt

Zwar wird jeder Duft von Karl Bradl erträumt und konzipiert, dennoch holt sich Nomenclature von den erfahrenen Nasen renommierter Parfümeure Unterstützung, um die Düfte auch so umz
usetzen, wie es sich das Design-Duo auch vorgestellt hat.  Dabei vertrauten Bradl und Quinteros nur auf die Besten Talente, die die Parfümerie Szene zu bieten hat.  So kreierten Patricia Choux, Frank Voelkl und Bertrand Duchaufour für die Parfummarke Düfte, die nicht nur das besondere Konzept von Nomenclature inne leben, sondern denen sie auch ihre eigene Note verleihen konnten.

Patricia Choux kreierte zwei Düfte für Nomenclature. Die im Burgund geborene Parfumeurin, hat seit ihrem Abschluss von der ISIPCA Parfumschule international Karriere gemacht. Diese hat sie über Deutschland, nach Frankreich und  England getrieben, bis sie schließlich bei dem großen japanischen Dufthersteller Tagasako in New York landete. Hier stellt sie mit ihrer erfahrenen Nase besondere und außergewöhnliche Düfte für bekannte Parfumhäuser her. Sie ist bekannt dafür angstlos zu sein. Choux bricht gerne Regeln und das lässt sich auch unschwer in den Kompositionen, die sie für Nomenclature zusammenmischte erkennen. Denn sowohl orb_ital, als auch iri_del sind in ihrer Zusammensetzung und in den Duftnoten, die sie entfalten überraschend, zugleich aber auch entzückend.

In Bertrand Duchaufour hat Nomenclature einen Parfümeur mit ins Boot geholt, der sich bestens in der Welt der Parfümerie auskennt. Dank seiner klassischen Ausbildung, kann er selbständige Parfümeur auf viel Erfahrung zurückgreifen und genießt aufgrund seiner persönlichen Duftkreationen Starstatus und große Anerkennung für seine künstlerische Integrität.  Er kreiert für viele große Dufthäuser ganz besondere Kompositionen und mischt diese auch selbst von Hand an. Inspiration holt sich Duchaufour vor allem von seinen Reisen zu exotischen Orten und die Kunst, die er leidenschaftlich sammelt. Für den Nomenclature Duft shi_so ließ er sich von der japanischen Kultur inspirieren  und schuf somit einen atemberaubenden Duft.

Auch deutschen Nasen wird bei Nomenclature Vertrauen geschenkt, denn Frank Voelkl rundet, mit seinen Düften, das Parfümeuren Team perfekt ab und trägt dabei maßgeblich zum Erfolg der Duftkollektion bei. Das besondere an Voelkl, der seit 2005 bei Firmenich, einer der größten Hersteller von Aromen und Düften weltweit, arbeitet ist, dass er an Düften in Form von Farben, Melodien und musikalischen Bewegungen denkt. In jeder Duftkomposition strebt er auch nach perfekten Unvollkommenheit, die von Schönheit und Emotionen hervorgebracht wird. Das zeigt sich auch deutlich in adr_ett und efflo_esce, die beiden Düfte die er exklusive für die Nomenclature Duftkollektion zusammengemischt hat.

In Duchaufour, Choux und Voelkl haben Carlos Quinteros und Karl Bradl Parfümeure gefunden, die jeder Komposition ihre persönliche Note verleihen, sondern auch das moderne und frische Konzept von Nomenclature perfekt umsetzen können. Auch bei diesen Kompositionen stehen die synthetischen Duftstoffe im Vordergrund.

Duftempfehlungen- Die Stars der Kollektion

Die sieben Düfte der Nomenclature Kollektion sind alle so unterschiedlich in ihrer Zusammensetzung und in ihrem Duftprofil, dass sich für jeden Geschmack ein ganz besonderer Duft finden lassen sollte. Dennoch möchte ich meine zwei persönlichen Lieblinge mit euch teilen.

Meine absoluten Favouriten sind iri_del und holy_wood In dem iri_del Duft erhält die Iris ein modernes Update, dank der verwendeten Iris concrete und Irone Alpha Moleküle. Die Komposition ist frei, sexy und leidenschaftlich.
Abends greife ich dann eher zu holy_wood. Dieser strahlt, dank dem Clearwood Molekül  Glamour Pur aus. Er ist betörend und unheimlich anziehend. Ich finde er darf in keinem Duft- Arsenal fehlen.

  • Nomenclature - adr_ett

    Nomenclature - adr_ett

    Die Duftkomposition: Duftfamilie: Moschus / Blumig  Kopfnote: Helvetolide®, Moschus Herznote: Rosa Pfeffer, Iris, Ambergris Basisnote: Vanille, Tonkabohne Mehr von Nomenclature     Nomenclature im Blog

  • Nomenclature - efflor_esce

    Nomenclature - efflor_esce

    Die Duftkomposition: Duftfamilie: Holzig / Amber  Kopfnote: CO2, Pfeffer Herznote: Rharbarber, Veilchen Basisnote: Sandelholz, Olibanum Mehr von Nomenclature     Nomenclature im Blog

  • Nomenclature - orb_ital

    Nomenclature - orb_ital

    Die Duftkomposition: Duftfamilie: Holzig / Amber  Kopfnote: CO2, Pfeffer Herznote: Rharbarber, Veilchen Basisnote: Sandelholz, Olibanum Mehr von Nomenclature     Nomenclature im Blog

Exklusive Nomenclature Düfte auf Meinduft.de kaufen

In unserem MeinDuft Shop könnt ihr alle sieben Düfte kaufen. Die Eau de Parfums gibt es in  verschiedenen Größen zu kaufen. Neben der Standardmenge von 30ml, haben wir auch 10ml und 100ml Flaschen . Alle Düfte erstrahlen in modernen Glasflakons. Diese erinnern stark an Glaskolben aus dem Chemielabor. Somit sind sie nicht nur auf jedem Schminktisch absolute Hingucker, sondern sie sind ganz klar eine Hommage an die Geburtsstätte der besonderen Ingredienzien.

Kennt ihr Nomenclature schon? Für welchen Duft interessiert ihr euch besonders? Sagt es uns doch gerne in den Kommentaren.

Sommer Parfüms 2018: Die besten Düfte der Saison

Sommer Parfüms 2018: Die besten Düfte der Saison

Das sind die Düfte, die in eurem Parfüm-Arsenal in diesem Jahr nicht fehlen dürfen

Seit ihr auf der Suche nach einem neuen Duft, der euch durch die langen Sommernächte begleitet? Wir hätte da genau das Richtige für euch. Schaut euch einfach unsere Duftempfehlungen für den Sommer 2018, an. Wir garantieren, dass für jeden etwas dabei ist und sagen: Der Sommer kann endlich kommen!  

Chevalier de la Nuit-Ciro. Der Duft für die Verführerische

Wer seine Düfte auch in der warmen Jahreszeit gerne mysteriös und verführerisch mag, der sollte sich unbedingt Chevalier de la Nuit von Ciro Parfums anschauen. Denn, dieser einzigartige Duft ist perfekt für alle Nachtschwärmer und Abenteuerlustige, die die Nacht zum Tag machen wollen. Chevalier de la Nuit heißt übersetzt Reiter der Nacht und der Duft nimmt uns auf eine Reise in die Dunkelheit. Dabei scheint kein Abenteuer zu waghalsig und keine Erfahrung jenseits des Möglichen. Chevalier de la Nuit ist eine ganz besondere und außergewöhnliche Komposition. In der Kopfnote entfaltet sich frische Bitterorange, erhellende Kalabrische Zitrusfrüchte und der starke Akkord des Indonesischen Patschulis. Diese verleihen dem Parfum ihre intensive und explizite Note. Durch die Herznote bekommt Chevalier de la Nuit ihren blumigen Touch. Hier tummeln sich madagassische Gewürznelke und hawaiianisches Vetiver. Abgerundet wird dieses wunderbare Herz-Akkord durch intensives Absolue vom Jasmin. Die Basisnote zeigt sich erfrischend und beruhigend zugleich. Hier breiten sich sowohl australisches Eukalyptus, als auch indisches Sandelholz aus und zeigen sich von ihrer besten Seite. Erweitert wird die Basisnote des weiteren, von dem weichen und sanften Duft des weißen Moschus und von echter Bourbon Vanille. Zusammengestellt wurde die Komposition von dem Parfümeur Alexander Streeck, der auch andere Düfte für Ciro herstellte. Der Duft ist unwiderstehlich und auch der Flakon lässt sich auf jedem Schminktisch sehen. Wie andere Düfte der Ciro Parfums Marke erstrahlt die Komposition in einem schlanken und klaren Glasflakon, der mit schwarzen, leicht abgerundeten Lettern beschriftet ist. Der Blickfang ist eindeutig der schwere Deckel, der in Platin und  Gold eingefärbt wurde .Der Flakon ist dennoch einfach, puristisch und schlicht, denn hier wird das imposante Auftreten und der pompöse Flair ganz dem Duft überlassen. Chevalier de la Nuit hat eine lange Geschichte. Ursprünglich kam er nämlich im Jahre 1924 auf den Markt und war eines der ersten Parfums der Marke. Der Duft war sofort ein Besteller, aber die Rezeptur blieb ein strenges Geheimnis. Die Ingredienzien ließen sich nur erahnen und Werbekampagnen aus der Zeit beschrieben ihn als exotisch und faszinierend, mit romantischen Untertönen. Doch bereits vierzig Jahre nach der Gründung der Marke wurde Ciro eingestellt und somit auch die Produktion. Glücklicherweise stieg die Nischenmanufaktur in diesem Jahr wie ein Phoenix aus der Asche und begeistert neue und alte Fans wieder aufs neue.

Green Mandarin Eau de Cologne- Acca Kappa- Der Duft für die Freche

Fruchtige und spritzige Düfte gehören zum Sommer wie Eis und Strandurlaub. Wer auf der Suche nach einem frischen Duft ist, ist bei Acca Kappa gut aufgehoben. Denn, der Eau de Cologne Green Mandarin ist ein besonderer, mediterraner Duft. Das Eau de Cologne scheint einen die Sonne Italiens spüren zu lassen. Man fühlt förmlich, wie sie die saftigen Mandarinen, Zitronen und Orangen reifen lässt und wie sie mit ihren Strahlen die Aromen der Kräuter erwärmt. Um dieses Gefühl zu erzielen setzt Acca Kappa auf natürliche Essenzen und rein ätherische Öle und verzichtet komplett auf synthetische Duftstoffe. Die Komposition ist frisch, leicht und holzig. In der Kopfnote finden sich florale Noten. Diese kommen von Rose und Jasmin. Anschließend nimmt unsere Nase die frisch, aromatische und würzige Herznote wahr. Hier entfalten sich die edlen ätherischen Öle von Zitronen, Rosmarin, Minze, Nelke, Pfeffer, Orangen, Mandarinen und Neroli. Intensiv zeigt sich die Basisnote, hier treffen Moschus und Patschuli aufeinander und geben dem Duft ihre facettenreiche Intensität. Abgefüllt wird die würzige Symphonie der Düfte in ein modernes Glasfläschen mit silbernem Deckel. Die italienische Marke Acca Kappa ist seit heute noch in Familienhand und das auch 100 Jahre nach ihrer Gründung. Sie fing zunächst als Haarbürstenhersteller an, heutzutage stellt das Traditionsunternehmen hochwertige Haarpflege-und Kosmetikprodukte her und ist dabei von den sinnlichen und olfaktorischen Eindrücken von italienischen Gärten inspiriert. Bei all ihren Kreationen setzt Acca Kappa auf hochwertige und umweltfreundliche Rohstoffe, natürliche Materialien und die höchsten Qualitätsansprüche. ©AccaKappa/Instagram

Verde Di Mare -Bois 1920: Der Duft für die Leidenschaftliche

In diesem Sommer geht es bei Bois 1920 leidenschaftlich her- zumindest bei den Düften. Besonders der Verde Di Mare Parfum spiegelt die Leidenschaft, die die Familie Galardi für die Parfumherstellung hat, wieder. In dieser Duftkreation konnte Enzo Galardi seine Träume, Gefühle und Kreativität verwirklichen und interpretiert dabei auch Originalrezepturen seines Großvaters Guido, der die Marke im Jahre 120 gründetet, neu. Verde di Mare  erinnert an das Meer vor der italienischen Amalfi-Küste-so erfrischend grün ist es. In der Kopfnote treffen Orange, Limette, Zitrone, Bitterorange, Bergamotte und Galbanum aufeinander. Die Prise Pfeffer, die sich hier vorfindet, verleiht dem Duft ihre herbe frische. Ihre sinnliche Note bekommt der Eau de Toilette durch die maritimen Nuancen, die durch ein Hauch von Rose, Nelke und Maiglöckchen Johannisbeere ergänzt werden. Abgerundet wird der Duft durch die warmen Essenzen von Ambra, Labdanum, edlen Hölzern, Mate und exotischem Vanille. Dadurch bekommt der Duft Harmonie. Bois 1920 gibt es bereits seit den 20er Jahren. Damals wurde es von Guido Galardi unter dem Namen Botega Italien Spigo, gegründet. Seit 2005 führt sein Enkel die Traditionsmarke weiter und stelle Unisex Düfte aus exklusiven Duftessenzen her.  

Silver Mountain Water- Creed: Der Duft für die Fruchtige

Fruchtige Frische bietet der Duft Silver Mountain Water der Duftmarke Creed. Kreiert wurde die Komposition von Parfümeur und Geschäftsführer Olivier Creed und damit befindet sich die Duftkreation bei Creed in der sechsten Generation. Die Traditionsmarke stellt nämlich seit 1760 Düfte her. In dem Silver Mountain Water taumeln sich viele besondere Essenzen. So breitet sich in der Kopfnote Bergamotte und Mandarinorgange aus. In der Herznote lassen sich schwarze Johannisbeere und grüner Tee erahnen. Und, in der Basisnote wird die Komposition durch Moschus, Sandelholz, Galbanharz und Pomeranze abgerundet. Bereits seit 250 Jahren kreiert Creed exklusive Düfte. Sie belieferten sogar Queen Victoria und die französische Kaiserin Eugenie mit eigens kreierten Parfüms. Auch heute stellt Creed für Besteller maßgeschneiderte Düfte her. Nach 5 Jahren wandern diese Parfüms dann in ihr Sortiment und kann dabei alle Kunden entzücken. ©Meinduft

Note de Yuzu- Heeley: Der Duft für die Unwiderstehliche

Riecht man den Note de Yuzu Duft von Heeley, dann denkt man sofort an Energie und Dynamik. Die Kollaboration zwischen Maison Kitsuné und Heeley Parfums ist ein eklektischer Mix aus Elektor-Pop, Mode und einer multikulturellen Melange englischer, französischer und japanischer Noten. Zusammen bilden sie einen unwiderstehlichen Duft. Parfümeur James Heely stellt mit dem Note de Yuzu Duft eine besondere Komposition vor. Hier spielt die pure, energiegeladene Essenz der Yuzu-Frucht die Hauptrolle. Sie ist sowohl leicht bitter, als auch leicht süß und hat auch ein saures Aroma. In der Kopfnote gesellen sich auch Grapefruit und Mandarine zu ihr. Die Herznote besteht aus maritimen Nuancen: zu Algen fügt sich erfrischend-herbes Meersalz. Diese geben dem Duft eine kühle Harmonie der Frische. In der Basisnote wird es dann intensiv. Hier tummeln sich haitianisches Vetiver und weißer Moschus. Der Note de Yuzu Duft inspiriert und erfrischt. Dieser besondere Parfum ist die erste Duftkreation der Marke Kitsuné. Zusammen mit dem englischen Parfümeur hat das französische Mode-und Musik Haus einen Duft kreiert der perfekt zu beiden Häusern passt. Er ist so modern und facettenreich wie Kitsuné, versprüht aber zugleich die Hochwertigkeit, die man von Heeley Parfums gewohnt ist.   ©Heeley Parfums / Instagram

Féminine Pluriel- Maison Francis Kurkdijan: Der Duft für die Feminine

Der Féminine Pluriel ist eine Hälfte eines Parfüm-Pärchen. Mit beiden Düften kreierte Francis Kurkdijan zwei zweitlose Klassiker, die eine Vielzahl an Facetten haben. Sie haben nichts mit flüchtigen Trends zu tun, sondern entwickeln sich mit der Zeit. Der ewige Damenduft ist ein modern floraler Chypreduft, der in femininem Glanz aufblitzt, ohne das er dabei seine würdevolle Eleganz und Anmut abgibt. Er unterstreicht die Einzigartigkeit der Trägerin auf perfekter Weise. Féminine Pluriel eröffnet mit prickelnder Orangenblüte und Aromen ägyptischer Jasmin in der Kopfnote, statt wie üblich bei Chypredüften mit zitrischen Bergamotte-Akkorden. In der Herznote entfalten sich dann blumige Nuancen: Rose und Veilchen gesellen sich zu der pudrigen Iris. Zusammen geben sie dem Duft eine klare und erfrischende Note. Den Abschluss bildet die Basisnote. Hier zeigt sich Vetiver und indonesisches Patschuliblatt von ihrer feinsten Seite und runden die Komposition wunderbar ab. Der Duft ist vollkommen feminine, er versprüht pure und unschuldigen Charme, lässt aber dennoch Raum für Sexyness. Francis Kurkdijan entwirft Düfte, die bunt, üppig, fantasievoll und bis ins kleinste Detail geplant sind. Er hat für viele der bekanntesten Parfumhäuser der Welt Kompositionen zusammengestellt und auch in seiner eigenen Kollektion zeigen sich Düfte, die nur vor Kreativität strotzen. Abseits von den großen Parfummarken geht Francis Kurkdijan seinen eigenen Weg und schafft sowohl für Frauen, als auch für Männer, Düfte, die von der Massenproduktion weit entfernt sind. Er probiert neues aus, beschreitet neue Wege und wagt sich das, was sich andere nicht trauen. Damit sorgt er immer wieder für Begeisterung. Alle Düfte, die wir euch hier vorgestellt haben, bieten wir auch zum Ausprobieren an. Erzählt uns doch gerne in den Kommentaren, welcher Duft euch in den Sommermonaten begleiten wird! Sommerliche Grüße aus Mainz Cheryl

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Ciro Parfums – Klassiker neu entdeckt

Ciro – A CLASS OF IT’S OWN SINCE 1921

Schon in den Goldenen Zwanzigern waren die Duftkreationen des avantgardistischen Hauses Ciro der Hauch Glamour, den Duftliebhaber so schätzen. Seit 1921 standen die Ciro Parfums für kreative Kompositionen, die aus der Masse herausstechen. Jetzt, fast 100 Jahre nach ihrer Gründung, gibt es die beliebte Marke wieder. Ciro Parfums sind zurück und bringen mit ihrer Mischung aus Tradition und Moderne, mit raffinierten Kreationen höchster Qualität Schwung in die Welt der Düfte. Parfümkunst steht hier im Mittelpunkt, und zwar in allen ihren Facetten: Die Ciro Parfums kennzeichnet alle eine besondere Strahlkraft, Intensität und Duftentwicklung. Minutiös und mit Liebe zum Detail entworfen, zeigen die Duftkunstwerke der Traditionsmarke allesamt eine feine Duftstruktur auf und werten nur aus den hochwertigsten Rohstoffen gefertigt. Abseits von Mainstream-Düften und Einheitsbrei bietet Ciro Parfums Düfte, die mehr können als „nur gut riechen“. Ciro spielt in einer eigenen Liga, im Jahr 1921 wie auch heute. Wer sich einen Duft von Ciro zulegt, der sichert sich ein Duftvergnügen, das wirklich einmalig ist. Ciro Düfte werden nicht einfach nur wahrgenommen, sondern genossen… Echte Duft-Liebhaber kommen an der neuen – bzw. neu entdeckten – Marke sicherlich nicht vorbei.

Die Geschichte von Ciro Parfums – Vorreiter der Duft-Avantgarde

Ciro – eingefleischten Duftfans, die sich auch in Sachen Parfumgeschichte auskennen, dürfte dieser Name vielleicht schon ein Begriff sein. Die Geburtsstunde der Marke liegt dabei schon fast 100 Jahre zurück. Im Jahr 1921 war das wilde Jahrzehnt, das als die „Roaring Twenties“ in die Geschichte eingehen sollte, gerade erst im Beginn begriffen. In diesem Startschuss der Goldenen Zwanziger spielte sich auch die Geburtsstunde von Ciro Parfums ab, und zwar in New York. Hergestellt in Frankreich, ganz nach den Traditionen der französischen Parfümeurskunst. Schon damals war die Marke, genau wie ihre Kreationen, visionär. Und mutig – denn Ciro zählt mit zu den ersten Nischenmarken überhaupt. Bei Ciro Parfum haben wir es also mit einer echten olfaktorischen Avantgarde-Kreation zu tun. Nun, beinah ein Jahrhundert ist seit der Gründung der Marke vergangen, kann man endlich verlauten lassen – Parfums CIRO ist zurück. Ein Mythos erstrahlt in neuem Glanz. Tradition und Moderne verschmilzen miteinander, das historische Erbe immer mit an Bord – bzw. im Flakon.

Ciro – duftende Kunstwerke jenseits des Mainstreams

Die neuen Duftkreationen, mit denen Ciro im Jahr 2018 erneut das Licht der Welt erblickt, erzählen die inspirierende und mutige Geschichte dieser außergewöhnlichen Marke weiter. Unter der Schirmherrschaft von Duftprofi Rainer Diersche, der schon mit Linari Parfums und Raumdüften bewiesen hat, dass er ein Gespür für geschmackvolles Design für Augen und Nasen hat, treten die Ciro Parfums im neuen Jahrtausend an, die Welt der Düfte zu erobern. Namhafte Parfümeure aus aller Welt dürfen im Duftlabor von Ciro ihre Visionen, ihr Talent, ihre Kreativität und ihre Handwerkskunst einbringen und aus den erlesensten und kostbarsten Rohstoffen umwerfende und unbeschreibliche Kompositionen für Ciro kreieren. Das Ergebnis ist dabei immer einzigartig, mit der eigenen Signatur seines Schöpfers, aber auch immer zu erkennen am Ciro-eigenen Glamour, der aus jedem Sprühstoß heraus strahlt. Gearbeitet wird dabei mit ungewöhnlich hohen Konzentrationen von Parfümöl. So kann man sich sicher sein, dass die Strahlkraft der Ciro Parfums niemals zu wünschen übrig lässt und mit ihrer Brillianz und Intensität von sich reden machen wird. Die Ciro Parfums sind jeder für sich ein Duft gewordenes Bündel unvergesslicher und unvergleichlicher Momente, ein Vergnügen für alle Sinne. Genießer, Parfumistas und Duftenthusiasten haben hier ein neues Steckenpferd entdeckt, so viel ist sicher.

Der Ciro Look im Jahr 2018 – minimalistisch, elegant und stilvoll

Die Flakons der Ciro Düfte haben ihr Zuhause allesamt in einem handlichen und schlanken Glasflakon gefunden. Elegant und stilvoll ist er auch optisch ein echtes Highlight, das sich sehen lassen kann. Die Seiten sind von kontrastreichem Schwarz gerahmt, der massive Deckel aus Metall wurde mit echtem Gold überzogen. Diese markanten Design Elemente schaffen im Spiel aus Kontrasten und mit ihrer aparten Typographie einen Spagat zwischen Art deco und modernem Design im Stil einer reduzierten Formensprache. Genauso charismatisch sind auch die im Flakon beherbergten Parfumkompositionen, geschaffen von Meisterhand. Eine Legende ist zurück.

Unsere liebsten Düfte von Ciro Parfums…

Einer der Neulinge heißt Ciro Chevalier de la Nuit und hat sich direkt einen Platz unter unseren liebsten Neuheiten des Jahres erschlichen. Mit einer Herznote von intensiver, mutiger Gewürznelke zieht der Duft uns in seinen Bann. Frischer Eukalyptus belebt unsere Sinne, Iris und Patschuli streicheln sie mit ihrer pudrigen Sanftheit. Hesperidenfrüchte sorgen für ein zitrisches Flair voller fruchtiger Dynamik. Wunderbar feines Sandelholz und süße Bourbon Vanille umschmeicheln in der Basis unsere Nasen und unsere Fantasie… ein unvergessliches Dufterlebnis!

Auch auf gar keinen Fall entgehen lassen sollten Duft Fans sich den neuen Duft Ciro Le Chypre du Nil. Hier gibt es keine Spur von Zurückhaltung oder Tiefstapelei. Es geht um Opulenz, es geht darum, den Überfluss zu feiern, ihm zu huldigen. Und dementsprechend fruchtbar gestaltet sich auch das vielseitige Bouquet, das uns in diesem Flakon begegnet. Herb-zitrische Bergamotte macht den Anfang, gefolgt von strahlend grünem Wermut. Beide werden von der Würze des rosa Pfeffers umspielt. Wirklich vollmundig wird es dann im Herzen: Damaszenerrosen, samtige Iris und die volle Breite getrockneter Früchte hauen uns fast um mit ihrer nuancierten Intensität! Ein unfassbarer Duft, der uns einfach nur zum Träumen veranlasst. Zuletzt kommen noch Noten von Wildleder ins Spiel, genauso wie eine pudrige Patschuli Note mit Kakao-Twist. Kostbare Ambra und eleganter, weicher Moschus runden den Duft rundum ab. Solltet ihr unbedingt ausprobieren!

Auch die anderen Düfte wie Ciro Maskée, Ciro Ptah, Ciro L’Heure Romantique und Ciro Floveris sind es definitiv wert, einmal ausprobiert zu werden. Intensiv und mit hohen Duftölkonzentrationen hat man hier schon an einem kleinen Sprühstoß lange Freude.

Sechs neue Ciro Parfums warten darauf, entdeckt zu werden

Insgesamt sechs Kompositionen bilden die neue Kollektion der wiedergeborenen Marke Ciro. Lohnenswert sind sie alle, entgehen lassen sollte man sich zumindest das Proberiechen auf keinen Fall. Denn die Chancen stehen gut, dass unter den sechs wunderbaren Duftschätzen ein neuer Favorit steckt! Schon allein die nuancierte Komposition macht es zu einem lohnenswerten Ereignis, sich diese tollen Parfums einmal zu Gemüte zu führen. Für uns gehört Cico Parfums definitiv zu den Neuentdeckungen des Jahres.