Der perfekte Augenaufschlag: Tipps für strahlende Augen

Der perfekte Augenaufschlag: Tipps für strahlende Augen

Die Augen sind bekanntlich der Spiegel in die Seele. Aber was, wenn die Augen nicht das spiegeln, was sie sollen? Wenn sie gelbstichig, müde und stumpf wirken? Wir zeigen dir einfache Tipps, mit denen du wieder Glanz in deinen Blick zauberst.

Wir beschäftigen uns tagtäglich mit Make-up-Tutorials, quälen uns mit dem perfekten Lidstrich oder der besten Eyeshadow-Kombination. Make-up-Artists kennen zahlreiche Tipps und endlose Kombinationen, mit denen wir unsere Augen besser zur Geltung bringen können. Wer seine Augen beispielsweise passend zur Augenform schminkt, hat schon einen gewaltigen Vorsprung in Sachen Augenschönheit. Du hast runde Augen? Dann kannst du durch hellen Lidschatten an den Innenseiten deiner Augen längere Augen heraufbeschwören. Deine Augen sind eher schmal und du möchtest, dass sie größer wirken? Dann hilft ein heller Lidschatten auf dem Lid, denn der lässt das Auge durch die reflektierende Textur größer wirken. Es gibt zahlreiche weitere Tricks, mit denen du einen schöneren Augenaufschlag bekommst. Doch wie steht es eigentlich mit Augenringen, gelbstichigen oder blutunterlaufenen Augäpfeln oder sogar geröteten Augen? Was können wir über das Make-up hinaus tun, damit unsere Augen strahlender und gesünder wirken – statt müde und stumpf? Mit einigen Maßnahmen ist es ganz einfach, einen gesunden Blick zu zaubern und die Augen zum Strahlen bringen. Dazu musst du nur einige Dinge beachten: einen weißen Augapfel, Augen ohne Rötungen und eine Augenpartie ohne dunkle Ringe. Wer das Weiß in den Augen hervorhebt und die Schatten unter den Augen wegschafft, der punktet mit einem wachen, gesunden und damit strahlenden Blick.

Wie einen Augapfel hüten – strahlendes Weiß im Blick

Studien haben gezeigt, dass Männer im Gesicht ihres Gegenübers immer zuerst den Blick auf die Augen richten. Bei Gesichtern sehen sie fast ausschließlich auf die Augen und suchen den direkten Blickkontakt. Da kann es nicht schaden, die Augen ein wenig „aufzupeppen“ oder? Eine der besten Möglichkeiten, das zu schaffen: Den Augapfel weißer zu machen. Tatsächlich ist ein klares Augenweiß eines der besten Anzeichen für Gesundheit. Wer schon einmal einen stark verfärbten Augapfel gesehen hat, der kann bestätigen, dass die Person dadurch krank wirkt. Tatsächlich ist eine Verfärbung ein sicheres Anzeichen dafür, dass der Körper an einer bestimmten Stelle erkrankt ist. Bei sehr starken Verfärbungen solltest du also umgehend einen Arzt aufsuchen. Für alle anderen sind die unteren Tipps eine schnelle Hilfe gegen stumpfe und verfärbte Augen.

Tipp Nummer 1 für einen weißeren Augapfel sind Augentropfen. Augentropfen sind schnell und einfach angewendet und können einiges für ein gesundes Auge tun. Nicht nur bei Bindehautentzündungen oder trockenen Augen helfen diese Strahlemacher, sondern auch bei gelblichen oder stumpf wirkenden Augäpfeln. Es gibt Firmen, die speziell dagegen Augentropfen anbieten. Diese Tropfen haben oft eine Basis aus Kornblume, Malvenextrakt oder Kamille. Diese Wirkstoffe lindern gereizte Augen und sollen die Augäpfel weißer machen. Blau gefärbte Tropfen heben zudem das Weiß im Auge hervor.

Produkte für strahlende Augen

Gerötete Augen lindern – mit einfachen Tricks

Gereizte und gerötete Augen lassen dich sofort müde und älter erscheinen. Da kannst du noch so sehr ein tolles Augen-Make-up auflegen – sind die Augen gerötet, macht das den Effekt zunichte. Schminken schafft hier also keine Abhilfe. Doch was hilft stattdessen? Mehr als medizinische Eingriffe hilft hier oftmals schon ein wenig Detektivarbeit. Warum sind meine Augen so gerötet? Habe ich vielleicht zu lange am Computer gesessen? Habe ich zu wenig geblinzelt und immer nur starr auf eine Stelle auf dem Bildschirm gestarrt? Studien zeigen, dass wir viel weniger blinzeln, wenn wir am Bildschirm arbeiten. Da geht die Feuchtigkeit im Auge schnell flöten. Was hilft also gegen trockene und überreizte Augen? Auch hier kannst du zu feuchtigkeitsspendenden Augentropfen greifen. Noch einfacher hilfst du den Augen mit Gähnen. Beim weiten Öffnen und Schließen des Mundes steigen Tränen in die Augen und lindern so eventuelle Rötungen. Ebenso hilfreich: Die Hände aneinander zu reiben, bis sie warm sind und die Handinnenfläche auf die Augen zu legen. Wer das einige Minuten tut, entspannt die Augen effektiv – und das beugt Rötungen vor.

Schatten adé – wie du deine Augenringe loswirst

Die unschönen Schatten unter den Augen zeigen deutlich, ob wir eine Nacht durchgefeiert oder generell einen ungesunden Lebenswandel haben. Die Haut unter dem Auge ist sensibel und sehr empfindlich. Das liegt unter anderem daran, dass die Haut hier viermal dünner als an anderen Körperstellen ist. Darüber hinaus ist sie weniger gut durchblutet und deshalb enorm anfällig für negative Auswirkungen. Dazu zählen schon eine schlaflose Nacht oder aber zu langes Arbeiten am Bildschirm. Stress, eine ungesunde Ernährung oder zu wenig Schlaf können alle zu den umschatteten Augen führen. Hier Abhilfe zu schaffen ist nicht schwer, erfordert aber ein wenig Geduld und Einsatz.

In allererster Linie sind ausreichend Schlaf und genügend Wasser ein Muss im Kampf gegen Augenringe. Alles, was Stress vorbeugt, tut dem Körper gut und verhindert damit auch die dunklen Schatten unter den Augen. Wer direkt an entsprechender Stelle den Augenringen vorbeugen oder sie loswerden will, der kann zu einer guten Augencreme greifen. Ab einem bestimmten Alter ist eine besondere Creme für die Augenpartie sowieso eine gute Idee. Denn: Die speziellen Anforderungen der Haut an dieser Stelle machen eine spezielle Pflege notwendig. Es gibt auch Cremes, die insbesondere bei Augenringen angewendet werden können. Hier kommen unter anderem lichtreflektierende Partikel zum Einsatz, die die Partie um die Augen sofort aufhellen. Weitere Wirkstoffe erhöhen die Mikrozirkulation und beugen so langfristig dunklen Augenringen vor.

Entspannung und Linderung für geschwollene Augen

Müde und geschwollene Augen lassen sich auch durch kühlende Kompressen lindern. Hier helfen etwa Gel-Augenmasken. Wenn du diese im Kühlschrank oder im Gefrierfach kühlst und sie dann einige Minuten lang auf deine Augen legst, verringert das Schwellungen und Augenringe. Müde und gereizte Augen werden wieder munter. Ganz nebenbei erfrischt und entspannt so eine Augenmaske extrem. Im meinduft.de-Shop findest du viele intensiv wirkende Augenmaske. Zum Beispiel die Ultralift Eyepads von Swiss Estetic oder die Cell Premium Icon Eye Mask.

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    Die cell premium Stammzellenextrakte fördern die Vital- und Schutzfunktionen der Haut, Aloe vera und Lotusblütenextrakt beruhigen und entspannen:  Mehr von Cell Premium     Cell Premium im Blog

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  • Cell premium - Eye Pads

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    In nur wenigen Minuten wird das Hautbild signifikant verbessert, Hautlinien und -falten werden reduziert. Inhalt: 8 x 2 Pads Mehr von Cell Premium     Cell Premium im Blog

Die Augen gehören zu deinen wichtigsten Werkzeugen, um wach, frisch und strahlend auszusehen. Strahlend weiße Augen tun hierfür ihr Übriges und auch eine Augenpartie ohne dunkle Ringe lässt dich vitaler und jünger erscheinen. Das schönste Make-up bringt leider nicht viel, wenn die Augen stumpf, rot oder erschöpft aussehen. Mit den obigen Tipps wird dein Blick wieder frisch und schön.

Das schwarze Gold im Flakon – Düfte mit Oud

Das schwarze Gold im Flakon – Düfte mit Oud

©Foto: Memoparis

Düfte mit Oud sind ein echter Luxus. Nach einem unvergleichlichen Siegeszug durch die arabische Welt avanciert der Duftstoff mittlerweile auch immer mehr in den westlichen Ländern zum Duftstar. Wir beschreiben, was diesen sinnlichen Duft ausmacht.

Es ist stark, hat eine animalische Note und ist äußerst selten. Die Rede ist von Oud (oder Oudh), einem der wertvollsten Duftstoffe der Welt. Wie kostbar Oud ist, lässt sich anhand einiger Zahlen schnell verdeutlichen: So wird echtes Oud auf dem Markt mit bis zu 50.000 Euro für ein Kilo gehandelt. Da wird schnell klar, warum Oud auch „das schwarze Gold“ genannt wird. Doch was genau ist Oud eigentlich? Woraus wird dieser sinnliche Duft hergestellt und wie riecht er? Und was genau macht Oud zu einem der teuersten Rohstoffe der Welt?

In der östlichen Welt ist Oud schon lange ein Dauerbrenner. Es gibt Hinweise darauf, dass Oud schon rund 2000 Jahre v.Chr. im Mittleren Osten und in Asien genutzt wurde! Bis heute gehört der Duft zu den beliebtesten Noten in der arabischen Welt. So ist der Duft im Mittleren Osten immer noch allgegenwärtig. Er wird in Ölen, Parfümen und als Räuchermittel benutzt und spielt schon seit Jahrtausenden eine wesentliche Rolle – egal ob zu Hause oder in religiösen Zeremonien. Ein nicht ganz unwesentlicher Faktor dabei: Oud wirkt aphrodisierend. Die Araber hüllten sich also mit diesem Duft ein, um attraktiver auf das andere Geschlecht zu wirken. Das ist heute nicht anders. Auch heute noch hat Oud eine hohe kulturelle Bedeutung im mittleren Osten. Düfte mit diesem Aroma sind heißbegehrt und angesehen. In Europa gelangten wir erst viel später – im 16. Jahrhundert – in den Genuss des schwarzen Goldes. Doch auch hier hat sich der Duftstoff schnell zum Kult entwickelt. Insider wissen um die besonderen Aromen des Ouds. So gibt es mittlerweile auch hierzulande zahlreiche Parfümkreationen, die Oud in den Mittelpunkt stellen.

Oud – Das Holz der Götter

Ein göttliches Holz – das ist der Ursprung des Oud. Der Duftstoff wird aus dem Harz des Adlerholzbaums – der auch als das Holz der Götter bezeichnet wird – gewonnen. Der Adlerholzbaum wächst unter anderem in Südostasien, Bangladesch und Indien und gehört zu den teuersten Holzarten der Welt. Es ist gar nicht so verkehrt dem Adlerholz eine göttliche Herkunft anzugedeihen, denn das Holz ist extrem selten. So selten, dass der Adlerholzbaum als bedrohte Spezies gelistet wird. Das Oud, das aus diesem Holz gewonnen wird, ist sogar noch seltener. Woran das liegt? Oud wird erst dann hergestellt, wenn das Holz des Adlerbaumes von einem bestimmten Schimmel, dem Phialophora parasitica, befallen ist. Sobald das Holz von diesem Schimmel befallen ist, reagiert es, indem es ein dunkles, reichhaltiges und duftendes Harz produziert. Dieses Harz ist die Quelle des Oud. Dabei wird sowohl das Harz als auch das Öl, das daraus gewonnen wird, Oud genannt. Dieses spezielle, von Schimmel befallene Holz ist nur sehr begrenzt verfügbar. Es gibt Schätzungen, wonach weniger als zwei Prozent des gesamten Bestands von Adlerholzbäumen das Oud-Harz produzieren.

Doch damit nicht genug. Nicht nur die Rarität des Harzes, auch der Schimmelbefall an sich macht Oud so teuer. Je besser der Schimmelbefall, desto hochwertiger ist das Oud, denn erst dann entwickelt das Oud seinen charakteristischen Duft. Das bedeutet, je älter der Adlerholzbaum, desto qualitätsvoller ist das Oud-Harz. Weil alte Oud-Bäume aber in begrenzter Zahl zur Verfügung stehen, macht das den Duftstoff nur noch kostbarer. All das macht Oud zum König unter den Duftstoffen. Es gibt kaum ein Aroma, dass es an Prunk und Exklusivität mit diesem Öl aufnehmen kann. Ein Parfüm mit Oud ist also ein besonderer Luxus, den kein Mann und keine Frau missen sollte!

Ein unvergleichlicher und komplexer Duft

Die Exklusivität von Oud allein macht den besonderen Charakter dieses Aromas nicht aus. Vielmehr ist es die Komplexität des Oud-Duftes, der ihn bei Parfümeuren so beliebt macht. Es gibt kaum eine andere Duftnote, die so riecht wie Oud. In dem Duftstoff vermischen sich eine reiche Süße mit holzigen und balsamischen Aromen. Dabei bleibt der Duft stets „undurchsichtig“ und auch rauchig. All diese Duftkomponenten kreieren eine warme, dunkle Textur, die „sexy“ und aphrodisierend wirkt.

Parfums mit Oud

  • Arte Olfatto - Oud Khasian

    Arte Olfatto - Oud Khasian

    Die Duftkomposition: Kopfnote:schwarzer Pfeffer, Kardamom, Rosenholz. Herznote: Weichholz, Sandelholz, Vetiver, Agarholz Basisnote: Tonkabohne, Vanille, graues Ambra. Mehr von Arte Olfatto     Arte Olfatto im Blog

  • Art de Parfum - Sensual Oud

    Art de Parfum - Sensual Oud

    Die Duftkomposition: Duftfamilie: Orientalisch / Leder Kopfnote: Gewürznelken, Geranie, Dattel Herznote: Safran, Rose, Wildleder Basisnote: Patschuli, Agarholz (Oud), Nagarmotha Mehr von Art de Parfum     Art de Parfum im Blog

  • La Maison de la Vanille - Royal Oud

    La Maison de la Vanille - Royal Oud

    Die Duftkomposition: Kopfnote: Türkische Rose, Jasmin aus Ägypten Herznote: Gajac, Patchouli, Oud, Sandelholz Basisnote: Weißer Moschus Mehr von Maison de la Vanille

  • Heeley - Agarwoud

    Heeley - Agarwoud

    Die Duftkomposition: Duftfamilie: Orientalisch-Holzig Kopfnote: Rose Herznote: Adlerholz (Oud) Basisnote: Ambra, Weihrauch Mehr von Heeley     Parfumeur: James Heeley     James Heeley im Blog

  • Maison Francis Kurkdjian - Oud Satin Mood

    Maison Francis Kurkdjian - Oud Satin Mood

    Die Duftkomposition: Duftfamilie: Orientalisch / Holzig Kopfnote: Orangenblüten, bulgarische Rose, türkische Rose Herznote: Veilchen, Jasmin, Maiglöckchen    Basisnote: Benzoeharz, Agarholz, Vanille Mehr von Maison Francis Kurkdjian     Parfumeur: Francis Kurkdjian      Francis Kurkdjian im Blog

  • Lubin - Galaad

    Lubin - Galaad

    Die Duftkomposition: Kopfnote: Kardamon, Zypressen, Rosmarin Herznote: Myhrre, Honig, Copahu Balsam Basisnote: Oud, Atlaszeder, weiße Tabaknoten Mehr von Lubin     Galaad im Blog

Der Duft variiert dabei immer. Es kommt nämlich darauf daran, welches Holz für die Ölherstellung genutzt wurde und wie weit der Parasitenbefall vorangeschritten war. Auch die Herkunft des Baumes spielt eine Rolle. Adlerholzbäume wachsen schließlich unter anderem in Indien, Malaysia, Indonesien und auf den Philippinen. Auch ob der Baum auf natürliche Weise vom Schimmel befallen wurde oder ob er kultiviert wurde, spielt eine Rolle. Für manche Nasen riecht Oud ein wenig nach Schimmel. Andere bezeichnen den Duft als modrig und wiederum andere riechen die Süße und das Holzige aus dem Harz heraus. In jedem Fall ist der Duft nichts für Zartbesaitete, denn er ist wirkmächtig und durchschlagend. Synthetisch hergestelltes Oud hat dabei eine andere Wirkung als natürliches Oud. Es kann im Vergleich zum Original eher ledrig riechen und weniger warm und balsamisch.

Das schwarze Gold in Parfümkreationen

Das Besondere an Oud ist, dass es im Mix mit anderen Aromen immer eine unterschiedliche Note entfaltet. In Parfümkreationen wird Oud meist in der Basis eingesetzt. Dort bleibt der Duftstoff über viele Stunden bemerkbar. Gerade bei einem solch wertvollen Aroma ist das ein Muss! Darüber hinaus eignet sich Oud mit seinen holzigen und moschusartigen Aromen perfekt als Basisnote in einem Parfüm.

Oud ist sehr vielseitig mit anderen Aromen einsetzbar. Besonders beliebt und passend ist aber Rose. Viele Parfümeure vermischen Rose und Oud zu einer einzigartigen Kreation, die zugleich erregend und romantisch wirkt. Der sinnliche Rosenduft ist die perfekte Ergänzung zu dem Dunklen des Oud. Auch Vanille wird gern mit Oud komponiert. Hier bildet sich ein ebensolcher reizvoller Gegensatz wie bei der Rose. Die Süße der Vanille ergänzt das Holzig-dunkle des Oud harmonisch und stimmig. Mit diesen beiden Komponenten – Rose und Vanille – verstärkt sich die erotische Wirkung des Oud umso mehr.

Es verwundert nicht, dass Oud in den Kreationen zahlreicher renommierter Parfümhäuser eine zentrale Rolle spielt. Boss, Versace, Dior oder Dolce & Gabbana – sie alle haben eins oder mehrere Düfte mit Oud auf dem Markt. Auch im meinduft.de-Shop findest du viele Duftkreationen mit diesem besonderen Duft. Wie wäre es zum Beispiel mit Luxor Oud von Memo? Genieße den betörenden Duft dieses erlesenen Duftstoffes und entfalte das Reizvoll-Fesselnde dieses speziellen und seltenen Aromas.

Strahlend schöne Haut mit Vitamin C

Strahlend schöne Haut mit Vitamin C

©Shutterstok

Ein ebener Teint, verminderte Falten und ein natürliches Strahlen auf der Haut – wer wünscht sich das nicht? Mit einem Vitamin C-Serum kann man all das erreichen. Das Powervitamin stärkt uns nicht nur von innen, sondern ist eine effektive und verjüngende Pflege für die Haut! Auf dem Markt gibt es mittlerweile viele hochdosierte Vitamin C-Seren. Wir erklären, warum Vitamin C für die Haut so gut ist und warum auch du ab sofort ein Vitamin C-Serum verwenden solltest.

Cremes, Gels, Toner und Masken – die Liste der Beauty-Produkte ist lang. Warum sollten wir da noch ein Serum in unsere Beauty-Routine einbauen? Was bringt ein Serum der Haut eigentlich? Brauchen wir solch ein zusätzliches Produkt überhaupt, wenn unser Kosmetikschrank sowieso schon mit Produkten überquellt?

Ein Serum unterscheidet sich von anderen Pflegeprodukten dadurch, dass es hochkonzentrierte Wirkstoffe in einer leichten Textur verpackt. Durch die sehr hohe Wirkstoffkonzentration wirkt ein Serum sehr intensiv. Es dringt leichter in tiefere Hautschichten ein und wirkt dort sozusagen als Power-Boost in der Haut. Gerade wenn dein Teint müde, matt und ausgelaugt wirkt, hilft ein Serum. Dabei ersetzt es keinesfalls die normale Tages- und Nachtpflege. Sie ist vielmehr ein Zusatz für die Haut. Je nachdem mit welchen Problemen die Haut zu kämpfen hat, kann das entsprechende Serum Abhilfe schaffen. Egal ob als Kur über mehrere Wochen oder langfristig jeden Abend aufgetragen – mit dem entsprechenden Serum lassen sich punktuelle Probleme oder auch die gesamte Gesichtspartie behandeln. Möchtest du zum Beispiel mehr Frische und Ausstrahlung? Dann ist ein Vitamin A-Serum etwas für dich. Seren mit Antioxidantien schützen die Haut und bekämpfen schädliche freie Radikale – zum Beispiel durch Umweltbelastungen. Ein besonders guter antioxidativer Schutz ist ein Serum mit – natürlich – Vitamin C.

Vitamin C – ein genialer Wirkstoff

Wir wissen alle, dass ein Schuss Zitronensaft eine Apfelscheibe davor schützt braun zu werden. Dasselbe kannst du dir in Bezug auf dein Gesicht vorstellen. Durch seine antioxidativen Eigenschaften schützt Vitamin C die Haut vor freien Radikalen und gibt ihr gleichzeitig ein jugendliches Strahlen. Tatsächlich ist ein hochdosiertes Vitamin C-Serum ein Allrounder. Das Vitamin lässt die Haut leuchten, sorgt für mehr Geschmeidigkeit und macht den Teint strahlender. Darüber hinaus kann ein langfristig angewendetes Vitamin C-Serum Falten und feine Linien deutlich reduzieren und die Haut straffen. Das liegt unter anderem daran, dass Vitamin C den Kollagenaufbau in der Haut verstärkt. Da braucht man kein Facelifting mehr!

Seren mit Vitamin C

  • Jean D Arcel - Arcelmed Dermal Vitamin C Skin Serum

    Jean D Arcel - Arcelmed Dermal Vitamin C Skin Serum

    Wirkstoff-Cocktail aus Vitamin C-Derivat 10 %, Vitamin E und Ferulasäure mit 3-fach antioxidativer Wirkung. Mehr von Jean d Arcel

  • Mesoestetic - Energy C Complex

    Mesoestetic - Energy C Complex

    Vier Wochen Intensivkur mit hochkonzentriertem Vitamin C (10%). Wirkt gegen freie Radikale, befeuchtet die Haut und regt die Fibroblasten an. Das Vitamin C ist verkapselt und wird erst beim auftragen auf die Haut aktiv. Mehr von Mesoestetic     Mesoestetic im Blog

  • Med Beauty Swiss - VIP Vitamin Power C

    Med Beauty Swiss - VIP Vitamin Power C

    Dieses Serum sorgt für ideale Pflege sonnengeschädigter Haut, schützt die Haut vor freien Radikalen, beruhigt die strapazierte Gesichtshaut und harmonisiert Pigmentflecken. Mehr von Med Beauty Swiss     Med Beauty im Blog

Vitamin C – gegen die Hautalterung

Schon mit 25 fängt unsere Haut an zu altern. Die Spuren der Zeit machen sich nun langsam bemerkbar: kleine Fältchen sind nur der Anfang. Mit den Jahren verliert die Haut an Elastizität und Spannkraft – und wirkt dadurch älter. Genetik und Lebenswandel spielen bei der Alterung der Haut eine Rolle. Wir kommen zwar nicht gegen unsere Gene an, können aber einiges tun, um unsere Haut länger jung zu halten. Eine von vielen Möglichkeiten ist die regelmäßige Anwendung eines Vitamin C-Serums. Ab Mitte zwanzig sinkt der Kollagenanteil jedes Jahr um etwa 1 Prozent. Das bedeutet, wir brauchen eine Pflege, die sich dem entgegenstellt. Ein Vitamin C-Serum fördert unter anderem die Kollagenproduktion in der Haut. Die Hautzellen binden so besser Feuchtigkeit an sich, so dass das Gesicht länger straff und frisch bleibt.

Darüber hinaus wehrt Vitamin C freie Radikale ab. Warum das so wichtig ist? Freie Radikale beschädigen die Zellstrukturen der Haut und tragen so viel dazu bei, dass unsere Haut alt aussieht. Doch Vitamin C kann noch mehr: Es verringert die Melaninbildung und beugt so Alters- oder Sonnenflecken vor.

Vitamin C – gegen matte und müde Haut

Frische ist das Stichwort: Strahlende, ebenmäßige und rosige Haut ist mit einem Vitamin C-Serum vorprogrammiert. Du willst nicht nur die Spuren der Zeit aufhalten, sondern auch deinen Teint auffrischen? Dann ist Vitamin C das Richtige für dich. Dabei ist die Wirkung von Vitamin C als Radikalfänger entscheidend. Sonne, Luftverschmutzung, Rauchen und eine ungesunde Ernährung belasten die Haut. Diese freien Radikale kann die Haut mit der Zeit nicht mehr abwehren. Wenn du ein Vitamin C-Serum benutzt, gibst du der Haut gewissermaßen einen Ordnungshüter an die Seite. Dieser schützt dich vor den Angriffen der freien Radikale. Langfristig angewendet ist das Ergebnis ein Teint mit Glow!

Gesichtspflege mit Vitamin C

  • Med Beauty Swiss - Hydro Basic Cleansing Fluid

    Med Beauty Swiss - Hydro Basic Cleansing Fluid

    Sanft reinigend mit Aprikosenkernöl Das Reinigungsfluid auf Aprikosenkernöl-Basis entfernt Schmutzpartikel sanft und doch zuverlässig. Vitamin E + C kompensieren Umweltbelastungen und UV-Schäden auf der Hautoberfläche Mehr von Med Beauty Swiss     Med Beauty im Blog

  • Mesoestetic - Energy C Intensive Cream

    Mesoestetic - Energy C Intensive Cream

    Dank seiner hohen Konzentration an stabilem Vitamin C wird der Hautton ausgeglichen und die Haut kann wieder strahlen. Mehr von Mesoestetic     Mesoestetic im Blog

  • Mesoestetic - Anti-Stress Face Mask

    Mesoestetic - Anti-Stress Face Mask

    Wirkt rückfettend, trägt abgestorbene Hautschichten ab, entstaut, entspannt und entfaltet eine Anti-Stress-Wirkung. Sorgt dafür, dass die devitalisierte Haut sofort ihre gesunde Farbe wiedererlangt. Mehr von Mesoestetic     Mesoestetic im Blog

Vitamin C – gegen unreine Haut

Vitamin C hilft also gegen die Hautalterung und sorgt für ein strahlendes Aussehen. Doch darüber hinaus hat Vitamin C noch einen weiteren netten Nebeneffekt. Wer unter unreiner Haut leidet, kann mit Vitamin C viel für ein reineres Hautbild tun. Denn das Vitamin lindert Entzündungen effektiv. Das dämmt nicht nur bestehende Pickel ein, sondern verhindert auch die Entstehung weiterer Pickel. Eine kleine Warnung vorweg: Vitamin C verträgt sich nicht so gut mit der Sonne und macht die Haut empfindlich gegenüber der UV-Strahlung. Kombiniere deine Vitamin C-Pflege also immer mit einem guten Sonnenschutz. Beachte auch den Vitamin C-Anteil in deinem Serum. Hier gilt nicht unbedingt, dass eine höhere Konzentration besser ist. Mindestens 10 Prozent sollten es aber schon sein. Wenn der Vitamin C-Gehalt 20 Prozent nicht übersteigt, bist du auf der sicheren Seite. Sonst läufst du Gefahr, dass das Serum Hautreizungen und Rötungen hervorruft.

Ein Serum ist immer als eine Ergänzung zu deiner Hautpflege anzusehen. Eine gute Hautcreme bringt oftmals auch einen Mix aus verschiedenen Vitaminen mit, die antioxidativ wirken. Das können etwa die Vitamine A, C und E sein. Aber ein Serum kann durch seine hohe Dosierung bei bestimmten Problemen effektiver helfen. Setze es als Extra-Booster für deine Haut ein. Mit ein wenig Geduld wirst du weitaus frischere und glattere Haut genießen!


Problemlöser gegen Unreinheiten

Tipps für die Haut ab 30

Tipps für die Haut ab 30

Foto von Christin Hume auf Unsplash

Unsere Haut verändert sich in jedem Jahrzehnt. Was Mitte zwanzig noch vollkommen ok war, ist für die Haut Mitte dreißig ein absolutes No-Go. Während wir in den Zwanzigern eine durchzechte Nacht locker wegstecken konnten, rächt sich reifere Haut mit jeder durchgefeierten Party. Je nachdem in welcher Phase unseres Lebens wir uns befinden, braucht unsere Haut unterschiedliche Dinge. Welche Gewohnheiten du ab Dreißig in deine Pflegeroutine einbauen solltest, erklären wir dir hier.

Als Teenager und sogar noch Anfang zwanzig ist uns eine Beauty-Routine meist fremd. Wir tun, was wir wollen und unsere Haut macht es fröhlich mit. Schließlich ist sie noch jung, frisch und straff und kann alle äußeren und inneren Einflüsse leicht verarbeiten. Das ändert sich ab 30. Natürlich nicht über Nacht, aber dennoch müssen wir uns ab jetzt ein wenig mehr um unsere Haut kümmern. Ein Lifestyle, der die Haut belastet, ist jetzt nicht mehr drin. Auch werden viele Frauen in ihren 30ern schwanger und der Hormonhaushalt verändert sich. Auch das wirkt sich enorm auf die Haut aus. Aber selbst ohne Schwangerschaft müssen wir nun einiges beachten. Es gibt einige Dinge, die du jetzt in deine Pflege-Routine einbauen solltest. Schließlich wollen wir möglichst lange faltenfrei bleiben. Das bedeutet, dass wir uns den Bedürfnissen unserer Haut mit jedem Jahrzehnt anpassen müssen. Aber was macht die Haut ab 30 eigentlich aus? Worauf müssen wir achten und warum?

Die Haut ab 30 – was verändert sich?

Glatte und straffe Haut – das ist ein Schönheitsideal, dass wir in jungen Jahren leicht und ohne Mühe aufrechterhalten können. Ab 30 sieht das schon anders aus. Warum? Es ist klar, dass sich die Haut durch innere und äußere Einflüsse verändert. Mit den Jahren entwickelt sie unterschiedliche Bedürfnisse. Diese Bedürfnisse können sich, je nachdem in welcher Lebensphase wir uns befinden, ändern. Und natürlich spielt auch unser Hauttyp eine Rolle. Was braucht die Haut ab Mitte 30 also, um sich wohlzufühlen?

Wir sagen es nur ungern, aber die Hautalterung beginnt in den 30ern. Das hat etwas mit der sogenannten Perimenopause zu tun. Die Perimenopause bezeichnet die Zeit vor und nach der Menopause und bewirkt unter anderen, dass der Östrogenspiegel abfällt. Das sind keine guten Nachrichten, denn das Hormon Östrogen ist enorm wichtig für eine junge Haut. Östrogen regt unter anderem den Kollagenaufbau an. Das ist das Protein im Körper, das Wasser bindet und so für Geschmeidigkeit, Elastizität und Spannkraft sorgt. Geht die Kollagenbildung zurück, können wir straffe und feste Haut ebenfalls verabschieden. Die ersten Falten zeigen sich, Haare und Nägel sind nicht mehr so schön und glänzend. Leider nimmt der Kollagenabbau auch in den darauffolgenden Jahrzehnten immer mehr ab. Genau deshalb müssen wir schon in den 30ern etwas dagegen tun!

Natürlich sind es nicht nur solche inneren Faktoren, die die Hautalterung beeinflussen. Ein Lifestyle mit wenig Schlaf, viel Alkohol, Zigaretten und einer ungesunden Ernährung ist für die Haut enorm schädlich. Auch die Sonneneinstrahlung darf nicht unterschätzt werden. Zu den schädlichen äußeren Faktoren gehört aber auch eine falsche oder zu geringe Pflege. Das ist eine Pflege, die den Bedürfnissen der Haut nicht angepasst ist. Aber keine Angst. Wer auf einen ausgewogenen Lebensstil achtet und eine Pflege-Routine entwickelt, die auf Hauttyp und Alter abgestimmt ist, hat länger junge, straffe und reine Haut. Wenn das mal kein Ansporn ist, die folgenden Tipps zu beherzigen!

3 Gewohnheiten, die du ab 30 in deine Beauty-Routine einbauen solltest

Die richtige Pflege für Tag und Nacht

Bis jetzt hast du immer nur auf eine Creme gesetzt? Du findest es ist unnötig mehr als eine Creme im Schrank zu haben? Damit ist jetzt Schluss. Vielleicht hast du es bisher noch nicht so gehalten. Jedoch solltest du spätestens ab 30 eine Tages- und Nachtpflege in deine Pflege-Routine einführen. Warum das so ist? In allererster Linie haben Tages- und Nachtcremes ganz unterschiedliche Ansätze und Ziele. Eine Tagescreme ist meist so konzipiert, dass sie die Haut vor UV-Strahlen und weiteren äußeren Stresseinflüssen schützt. Die Nachtcreme setzt hingegen auf Erholung. Hier ist die Creme meist vollgestopft mit Wirkstoffen, die die Haut regenerieren. Anti-Aging vom Feinsten also. Achte in jedem Fall darauf eine Pflege zu verwenden, die voll mit Antioxidantien ist. Auch ganz wichtig bei jedem Eincremen: Hals und Dekolleté nicht vergessen! Du kannst noch so sehr ein faltenfreies Gesicht haben – wenn der Hals Falten wirft, fällt das direkt ins Auge und macht den gesamten jugendlichen Effekt zunichte. Alles unter dem Gesicht muss genauso vor Trockenheit und negativen Einflüssen geschützt werden.

24H Pflege fürs Gesicht

Die Augen nicht vergessen

Neben einer passenden Tages- und Nachtpflege ist es immens wichtig ab sofort auf eine hochdosierte Augencreme zu setzen. Du findest, dass ist übertrieben? Dann bedenke, dass sich die ersten Anzeichen der Hautalterung meist im Augenbereich bemerkbar machen. Deshalb ist hier eine gute Hautpflege unerlässlich. Die Haut um die Augen ist trockener und zudem drei- bis fünfmal dünner als die übrige Gesichtshaut. Hier braucht es einen Extra-Pflege-Boost. Fast jede gute Augencreme ist auf genau diese Probleme abgestimmt und hilft dabei die Augenpartie länger faltenfrei zu halten. Wirkstoffe wie das CoEnzym Q10 sollten in jedem Fall in deiner Augencreme drin sein. Klopfe die Creme in die gesamte Augenpartie ein – das regt zusätzlich die Durchblutung an und die Haut wirkt strahlender.

Augenpflege für die Haut ab 30

Anti-Aging mit Vitamin A

Dass du ab 30 Pflegeprodukte mit Anti-Aging-Wirkstoffen benutzen solltest, ist nun klar. Doch welche sollten das sein? Es gibt viele gute Wirkstoffe, die die Haut jetzt braucht. Besonders wirksam ist dabei Retinol. Retinol ist eine Allzweckwaffe gegen das Altern. Erwiesenermaßen reduziert Retinol – oder Vitamin A – Falten, schützt gegen freie Radikale und verbessert die Hautstruktur.

Besonders für die Hautstruktur ist Retinol förderlich. Vitamin A fördert unter anderem die Bildung der Korneozyten. Das sind die Zellen, die die obersten Hautschicht bilden. Wird deren Produktion gemehrt, bekommen wir glattere Haut. Doch damit nicht genug: Retinol regt auf den Kollagenaufbau in den unteren Schichten der Haut an. Die Haut bleibt so länger straff. Achte also darauf, dass dieser Power-Anti-Aging-Wirkstoff in jedem deiner Produkttiegelchen drin ist!

Du siehst also: Die obigen Tipps in deine Pflege-Routine einzubauen ist sehr einfach und simpel. Dafür ist der Effekt umso dramatischer: Jugendliche und frische Haut bis ins hohe Alter hinein!

Knubbel unter der Haut: Was du gegen unterirdische Pickel tun kannst

Knubbel unter der Haut: Was du gegen unterirdische Pickel tun kannst

©shutterstock

Unreinheiten auf der Haut sind an sich schon nervig und unschön. Wenn es sich dann auch noch um unterirdische Pickel handelt, ist das Maß voll. Denn die tiefliegenden Pickel unter der Haut sind unangenehm, schmerzen und lassen sich nicht ohne Weiteres ausdrücken. Besonders schlimm: Es dauert viel länger bis ein unterirdischer Pickel verschwindet. Wir zeigen euch, wie ihr mit diesen kleinen Biestern umgeht.

An Stirn, Nase, Kinn oder Wange bilden sich diese kleinen Knubbel mit Vorliebe aus: die unterirdischen Pickel. Das sind Pickel, die so tief in der Haut liegen, dass man sie nicht ausdrücken kann. Sie spannen und schmerzen und stören extrem. Natürlich will man diese verkapselten Pickel schnellstmöglich loswerden. Doch wie genau sollte man da vorgehen? Ist es am besten die Knubbel aufzustechen und auszudrücken? Warum sich unterirdische Pickel ausbilden und was du dagegen tun kannst, erfährst du hier.

Was sind unterirdische Pickel und wie entstehen sie?

Macht sich ein Pickel erstmal im Gesicht bemerkbar, scheint es geradezu eine Herkulesaufgabe die Finger davon zu lassen. Das ist bei unterirdischen Pickeln nicht anders. Obwohl diese Pickel oft nicht sichtbar sind, fallen sie doch unangenehm auf, denn oftmals schmerzen sie. Da fällt es schwer nicht daran herumzudrücken. Unterirdische Pickel bilden sich oft im Gesicht, auf dem Rücken oder auch an den Achseln aus. Sie entstehen genau wie „normale“ Pickel durch abgestorbene Hautzellen und Talg. Diese verstopfen die Poren und wenn dann noch Bakterien dazukommen, hast du alle Zutaten für eine Entzündung. Mit dem einzigen Unterschied, dass ein unterirdischer Pickel viel tiefer in der Haut liegt als ein normaler Pickel.

Unter der Hautoberfläche liegt also eine mit Eiter gefüllte Pustel, die spannt und schmerzt. Da heranzukommen ist nicht so einfach. Am besten ist es zu warten, bis der Knubbel weiter an die Hautoberfläche wandert und einen Eiterpunkt ausbildet. Für viele ist die Versuchung jedoch zu groß: Sie wollen die Beule schnellstmöglich loswerden und drücken daran herum. Doch genau das solltest du nicht tun! Tatsächlich kann ein Quetschen oder Aufstechen des unterirdischen Pickels schlimme Konsequenzen nach sich ziehen. Im besten Fall verteilst du durch das Ausdrücken die Bakterien weiter unter der Haut. Die Folge ist eine noch größere Entzündung. Im schlimmsten Fall aber können sich die Gesichtsnerven entzünden – das kann zu einer Blutvergiftung oder einer Hirnhautentzündung führen! Besonders Pickel an Nase und Stirn sind hier gefährlich. Also lieber die Finger davon lassen und abwarten! Viel besser ist es, sich an folgende Hautmittelchen zu halten, um die unterirdischen Pickel loszuwerden.

Gesichtspflege für eine unreine Haut

Tipps gegen unterirdische Pickel – was du mit einfachen Hausmitteln tun kannst

Wenn aufstechen und ausdrücken keine Optionen sind, was soll man dann gegen die fiesen Knubbel unter der Haut tun? Es gibt viele effektive Hausmittel, die dir helfen, die Entzündungspusteln schnell loszuwerden.

1.Wärme für die Haut

Wärme und Feuchtigkeit sind unschlagbare Waffen im Kampf gegen die unerreichbaren Pusteln unter der Haut. Um unterirdische Pickel loszuwerden, müssen wir sie dazu animieren, schneller an die Hautoberfläche zu wandern. Wärme und Feuchtigkeit helfen genau dabei. Tränke also ein sauberes Tuch oder einen Waschlappen in warmem Wasser und lege ihn auf die entsprechende Stelle. Lass die Wärme für einige Minuten auf die Problemzone wirken und wiederhole die Prozedur mehrere Male am Tag. Das öffnet die Poren und bringt den Pickel schneller dazu einen Eiterpunkt auszubilden.

2. Ein Kamille-Dampfbad

Hand in Hand mit einer Wärmebehandlung geht ein Dampfbad mit Kamille. Hier vereinen sich Wärme und Feuchtigkeit mit der Power-Wirkung der Kamille. Die Kamille gehört zu den effektivsten Heilpflanzen. Seit Urzeiten wird sie als Wunderwaffe gegen die verschiedensten Leiden geschätzt. Besonders wirkungsvoll ist sie aber bei Hautleiden. Um diese Kräfte auch für dich zu nutzen, musst du einfach einige Kamillenblüten in einem Topf mit Wasser aufkochen. Halte dein Gesicht über die Dämpfe und lege ein Handtuch über den Kopf, damit der Dampf nicht entweichen kann. Vorsicht: Achte darauf den Topf sicher zu platzieren und das Gesicht nicht zu nah an das Wasser zu bringen. Kamille wirkt antibakteriell, das heißt sie bekämpft die Entzündung im Pickel und wirkt so besonders bei unreiner Haut. Darüber hinaus wirkt sie entzündungshemmend und beruhigend auf die Haut. Ein kleiner Alleskönner, der deine unterirdischen Pickel effektiv bekämpft.

3. Zugsalbe

Zugsalben sind Salben, die die Durchblutung der Haut anregen und schmerzlindernd wirken. Gegen unterirdische Pickel sind sie deshalb besonders gut geeignet, denn sie bewirken, dass sich der Eiter an die Hautoberfläche bewegt. Dadurch entwickelt der Pickel einen Eiterpunkt und kann schneller abheilen. Erschrecke nicht, wenn der Pickel erstmal schlimmer aussieht. Da sich ein Eiterpunkt ausbildet, ist das normal. Wichtig ist nur, dass du dem Körper Zeit gibst, den Pickel von selbst abheilen zu lassen. Also nicht ausquetschen! Achte darauf die Zugsalbe wirklich nur auf die betroffene Stelle aufzutragen, da sie gesunde Haut reizen kann.

Noch ein kleiner Tipp: Als pflanzliche Alternative zur Zugsalbe kannst du wenige Tropfen Teebaumöl auf deinen Pickel auftragen. Teebaumöl wirkt antibakteriell aber einige Menschen reagieren allergisch darauf. Also vorsichtig anwenden.

Wie du den unterirdischen Pickeln vorbeugst

Wenn sich ein unterirdischer Pickel erstmal ausgebildet hat, helfen dir die obigen Tipps dabei, sie schneller loszuwerden. Dennoch erfordert es Geduld bis die Pickel ganz weg sind. Dabei ist es auch nicht einfach, den sichtbaren Pickel an der Hautoberfläche zu ertragen, bis er von selbst abheilt. Da ist es viel besser den unterirdischen Pickeln vorzubeugen. Deine beste Waffe, um dies zu erreichen? Lass die Hände vom Gesicht. Denn gerade an den Fingern sitzen viele Bakterien, die sich auf der Gesichtshaut absetzen und dort Entzündungsreaktionen hervorrufen können. Dass man sich nicht zu oft im Gesicht berühren sollte, sagt einem schon der gesunde Menschenverstand. Das US-amerikanische Militär hat es sogar zu einer Regel gemacht und bläut dies seinen Soldaten ein. Aber oftmals berühren wir uns unterbewusst am Gesicht. Je öfter du dir in Erinnerung rufst, die Hände vom Gesicht zu lassen, desto eher wird sich dein Unterbewusstsein danach richten. Unreinheiten im Gesicht werden sich erheblich verringern.

Auch Peelings sind eine Power-Waffe gegen Unreinheiten jeder Art, darunter gegen unterirdische Pickel. Peelings entfernen abgestorbene Hautzellen, die mit Talg unsere Poren verstopfen. Auch das mindert also das Risiko für Hautunreinheiten. Achte aber darauf ein sanftes Peeling zu verwenden oder aber ein chemisches Peeling.

Wie man den perfekten Wellness Tag zu Hause gestaltet

Wie man den perfekten Wellness Tag zu Hause gestaltet

Hot-Stone-Massagen, Gesichtsbehandlungen und Fangobäder – das sind nur einige der vielen Wellnessbehandlungen, die mittlerweile überall in Deutschland angeboten werden. Wellnesstrends boomen und das nicht ohne Grund. Denn Wellness ist weit mehr als „nur“ zu entspannen – es ist eine Zuflucht vom Alltag.

Entfliehe dem Alltag

Hinter dem Wort „Wellness“ verbergen sich die englischen Begriffe „well-being“, „happiness“ und „fitness“. Darin zeigt sich schon deutlich das Ziel jeder Wellnessbehandlung: die Steigerung des Wohlbefindens. Und das nicht nur körperlich, sondern auch geistig und seelisch. Kein Wunder also, dass Wellness in Deutschland immer beliebter wird. Mittlerweile verbringt fast jeder zehnte Deutsche seinen Urlaub in einem Wellness-Hotel.

Wellness Tag in den eigenen vier Wänden

Dem Alltag entfliehen und sich selbst etwas Gutes tun – das hört sich toll an aber nicht jeder hat Zeit und Gelegenheit für einen Wochenendausflug ins Wellness-Hotel. Aber auch wenn keine Sauna in deiner Wohnung steht, kannst du dennoch einfach entspannen und dich selbst verwöhnen. Wie wäre es mit einem Wellness-Tag in den eigenen vier Wänden?

Kleine Verwöhnmomente

Es muss nicht immer eine Reise ins Wellness-Hotel sein, um die Vorzüge von Gesundheit und Schönheit in vollen Umfang zu genießen. Mit kleinen Anwendungen baust du dir deine eigene Beauty-Oase zu Hause auf. Für das volle Spa-Erlebnis oder für eine wohltuende Verwöhnpause nach einem stressigen Tag auf der Arbeit. Drei Bausteine machen dein Spa at Home zu einer Wellness-Power-Einheit: entspannen, verschönern und regenerieren.

Entspannungsbäder mit Kräutermischungen

Egal ob du einen ganzen Wellness-Tag eingeplant hast oder einfach nur eine kurze Pause brauchst: Ein Entspannungsbad ist genau das Richtige für dein gestresstes Ich. Denn es gibt kaum etwas, das so angenehm entspannt wie ein warmes Bad. Deine angespannten Muskeln lösen sich, die Organe werden angeregt und das Immunsystem erhält auch noch einen Boost! Mit ätherischen Ölen oder Duftstäbchen kannst du hier einfach eine Spa-Atmosphäre auferstehen lassen. Damit es möglichst bequem bleibt, empfehlen wir dir ein Wannenkissen für Kopf und Nacken. So findest du eine gemütlichere Position und kannst die wohltuende Wärme voll und ganz genießen. Wenn du noch Kerzen aufstellt und Musik auflegst, die dir gefällt, hast du die perfekte Ausgangsbasis für Entspannung pur.

Heilen mit Kräutern

Damit dein Bad nicht nur lindernde, sondern auch heilende Wirkungen entfaltet, solltest du einen Badezusatz in das Badewasser tun. Hier hast du die Qual der Wahl. Es gibt zahlreiche Kräutermischungen und Öle, die unterschiedliche Wirkungen auf Körper und Geist haben. Hier kommt es auf deine Bedürfnisse an. Du bist ständig müde und erschöpft? Dann lohnt sich ein Kräuterbad mit Rosmarin, denn das wirkt belebend. Du willst abends besser schlafen? Dann tröpfle Baldrian in das Badewasser. Wer seine Haut beruhigen will, kann dies mit Kamille tun. Die Pflanze ist seit Jahrtausenden ein bewährtes Heilmittel, das besonders bei Hautschäden und Hauterkrankungen positiv wirkt.

Achtung: Ein heißes Bad kann den Kreislauf durcheinanderbringen. Steige daher langsam aus der Badewanne aus und ruhe dich danach auf dem Sofa aus.

Beauty-Rituale zum Verwöhnen

Nach dem Entspannen geht es an die Beautyeinheit. Zur Wellness gehört es auch, sich zu pflegen und den Körper mit gesunden Inhaltstoffen zu versorgen. Tu deiner Haut nach dem entspannenden Bad etwas Gutes und creme sie besonders gründlich ein. Ein Hand- und Fußbad entspannt zusätzlich und verschönert Finger und Zehen.

Danach ist Peelen angesagt. Wer das noch nicht in seine Pflegeroutine integriert hat, sollte das schleunigst tun. Wichtig dabei: Ein sanftes und pflegendes Peeling zu benutzen. Peelings entfernen tote Hautschüppchen von der Hautoberfläche und sorgen so für einen reineren und frischen Teint. Das ist die perfekte Ausgangsbasis für pflegende Wirkstoffe, denn die Haut ist jetzt besonders aufnahmefähig. Da bietet es sich jetzt besonders an, eine Gesichtsmaske aufzulegen.

Gesichtsmasken für einen rosigen Teint

Im Handel gibt es spezielle Gesichtsmasken für jedes Bedürfnis oder kleines Problemchen. Du kannst dir aber auch selbst deine Power-Wirkstoffmaske erstellen, indem du ein Serum deiner Wahl auf eine Seidenmaske träufelst. Solche komprimierten Masken gibt es im Internet. Um sie zu benutzen, musst du sie zunächst in Wasser eintauchen und aufgehen lassen. Lehne dich dann mit deiner individuellen Gesichtsmaske bei angenehmer Musik entspannt zurück. Genieße das Wissen, dass du deiner Haut die volle Dröhnung an pflegenden Wirkstoffen zuteilwerden lässt. Nach der 20 bis 30minütigen Anwendung wird deine Haut strahlen und sich wunderbar samtig und weich anfühlen. Im Anschluss gibst du eine pflegende Gesichtscreme auf das Gesicht und das Dekolleté auf – fertig ist die Mini-Beautyeinheit!

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Kleine Tipps zum Entspannen mit Erfolg

Jedes Wellness-Ritual ist nur von Erfolg gekrönt, wenn wir auch wirklich abschalten können. Im wahrsten Sinne des Wortes. Wenn du dir einen Wellness- und Beauty-Tag gönnst oder auch nur eine kurze Wellnesspause, dann solltest du „unerreichbar“ sein. Schalte dein Handy aus oder stelle es auf stumm, lass die Mattscheibe schwarz und ignoriere alle Social Media-Meldungen. Nur so schaffst du es tatsächlich runterzukommen und zu entspannen. Deine Lieblingsserie läuft nicht davon und das Social Media-Rad dreht sich auch ohne dich weiter.

Deine „Me-Zeit“ fürs Nichts-Tun

Ebenfalls wichtig: Plane nach deinen Wellness-Ritualen genug Zeit ein, um die positiven Wirkungen ganz in dich aufnehmen zu können. Dies Zeit fürs „Nichts-Tun“ ist generell wichtig. Behandle sie wie einen wichtigen Termin, denn das ist auch tatsächlich der Fall. Wellness steigert das Wohlbefinden und damit auch die Lebensqualität. Sie beugt Stress und anderen Krankheiten vor. Aber nur wenn man ihr auch Zeit gibt sich zu entfalten und nicht direkt danach zum nächsten Termin rennt. Körper und Geist brauchen Zeiten, die frei von irgendwelchen Verpflichtungen sind. Deine „Me-Zeit“ hilft Geist und Körper dabei zu reflektieren und zu regenerieren. Das nächste Mal, wenn du deinen Kalender mit zahlreichen Aktivitäten füllst, halte inne und plane Zeit fürs „Nichts-Tun“ ein.

Zu guter Letzt: Richte deine Wohnung so ein, dass du einen kleinen Wohlfühlbereich nur für dich hast. Das kann ein gemütlicher Ohrensessel oder eine Meditationsecke sein. In jedem Fall sollte dich dieser Winkel zum Entspannen einladen. Tipp: Ein Platz am Fenster bietet Platz zum Atmen.

Mit ein wenig Zeit für dich wirst du schnell entspannter und gesünder. Wellness-Rituale helfen dabei der ständigen Anspannung zu entkommen und langfristig gesünder zu leben.


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