Spliss ade-So verabschiedest Du dich von ihm

©ramireztransalon/via Instagram

Für viele Frauen (und Männer) ist Spliss ein lästiges Problem. Denn sie lässt die Haare nicht nur trocken, spröde und ungepflegt aussehen, aber auch mühsam gezauberte Frisuren halten nicht lange. Aber wieso spalten sich die Haarspitzen und was kann man machen, um in Zukunft nicht mehr bei jedem Friseurbesuch mehrere Zentimeter abschneiden zu müssen?

Das will ich Euch in diesem Blogbeitrag näher erklären.

Was ist Spliss eigentlich?

Kurz gesagt: Spliss ist die Spaltung der Haarspitzen und ein Zeichen stark beanspruchter oder empfindlicher Haare. Der Mähne fehlt es an genügend Feuchtigkeit und die Frisur erscheint strohig und fisselig. Oft sind längere Haarprachten betroffen, da diese seltener gekürzt werden. Doch auch kurzes Haar kann von Haarbruch betroffen sein, besonders wenn dieses auch noch blondiert ist.

Doch woher kommt er?

Spliss kann verschiedene Gründe haben. Grundsätzlich lassen sich diese in drei Kategorien einteilen:

Mechanische Gründe:

Hierzu zählt nicht nur das häufige Hitzestyling, sondern auch die Schäden, die durch Reibungen des Haar an der Kleidung, entstehen.

Man unterscheidet auch zwischen chemischen Ursachen, die von der Blondierung oder von aggressiven Produkten kommen können, und natürlichen Gründen, wie trockene Luft oder Umwelteinflüsse, wie starke Sonnenstrahlen.

Spliss ist auch nicht gleich Spliss. Wenn ihr stark strapaziertes Haar habt und Eure Strähnen betrachtet, dann werdet ihr sehen, dass sich die Spitze nicht nur in zwei teilt. Bestimmt werdet Ihr Stellen finden, die mehrere Abspaltungen in einem Haar oder die am Ende ein kleines Knötchen haben. Das sind alles Formen des Spliss. Am weitesten verbreitet sind jedoch diese Arten:

Ast: Das Anfangsstadium des Haarbruches. Wie ein Ast spalten sich die Spitzen in zwei Teile. Diese Haare sind trocken und angegriffen, können aber noch gerettet werden. In diesem Fall sind meist nur einzelne Haarsträhnen betroffen und mit der richtigen Pflege kann der Trockenheit entgegengewirkt werden.

Gabel: hier sieht es schon ein wenig schlimmer aus. Das Haar ist stärker beansprucht, die Spitzen haben sich nicht nur in zwei, sondern gleich in drei Teile gespalten. Die Haare sollten sorgsam behandelt werden. Starkes rupfen oder gar eine neue Farbe schadet dem Haar noch weiter und kann anschließend zur nächsten Splissform führen.

Baum: Das Haar ist stark geschädigt. Der Spliss zieht sich nicht nur durch vereinzelte Strähnen, sondern durch die gesamte Frisur. Die Spitze ähneln einem Baum, sie ist in mehrere Teile abgesplittert. Bei diesem Spliss können keine Pflegeprodukte mehr wirken, denn die gesamte Struktur ist kaputt. Pflegeprodukte können nirgendswo eindringen.

Was kann man gegen Spliss machen?

Die klare Antwort: Schneiden. Leidsam, aber es führt nichts dran vorbei. Kaputte Haare müssen abgeschnitten werden. Obwohl es mittlerweile viele Produkte auf dem Markt gibt, die versprechen Spliss zu bekämpfen, wirken diese selten. Denn, wie ein Pflaster, versiegeln sie die Haare nur und bekämpfen das Problem nicht. Nur ein Gang zum Friseur kann das. Denn wird ein gespaltenes Haar nicht abgeschnitten, so zieht sich der Spliss weiter hoch in die Länge.

Bei Spliss raten Friseure zu regelmäßigen Besuchen

Alle sechs bis acht Wochen. So kann nicht nur die Frisur erhalten bleiben, aber auch der Spliss hat keine Zeit, sich nachzubilden.

Doch das muss nicht unbedingt heißen, dass viel länge abgegeben werden muss. Viele Friseure bieten sogenannte Splissschnitte an. Hierbei werden einzelne Strähnen zunächst gezwirbelt. Mit zwei Fingern streicht der Friseur dann über diese Strähne und die Haare, die dann aus dieser Partie abstehen (das ist alles Spliss), werden sorgfältig abgeschnitten. Obwohl das lange dauern kann, ist das besonders bei leicht brüchigem Haar eine gute Methode, um den Spliss loszuwerden.  Der Vorteil dabei ist, dass nur das nötigste abgeschnitten wird und man sich nicht von seiner langen Mähne trennen muss.

Vielleicht habt ihr schon von Candle Cutting gehört? Ähnlich wie beim Splissschnitt werden die Haare eingedreht, aber die splissigen Enden werden nicht abgeschnitten, sondern mit einer angezündeten Kerze abgebrannt. Ziel ist es hierbei die Haarspitze zu versiegeln, sodass kein Haarbruch mehr entstehen kann. In Südamerika ist diese Methode zwar beliebt, ich würde persönlich aber davon abraten. Hitze beanspruchen das Haar nur und kann somit das Problem schlimmer machen, wenn es nicht ordentlich gemacht wird.

Bei stark geschädigtem Haar ist jedoch zu einem klassischen Spitzenschnitt zu raten. Hier werden, wie der Name auch schon verrät, alle Spitzen geschnitten. Dabei muss man zwar mehr an länge büßen, aber die Haare sehen nicht mehr strohig oder fransig aus, sondern wieder voll und gesund.

Auch wirken Pflegeprodukte besser. Denn diese dringen leichter und schneller in die Fasern der Haare ein, Feuchtigkeit kann wieder aufgenommen werden.

Doch wie kann man Spliss vorbeugen?

Sind die kaputten Strähnen erstmal beseitigt, so kann man sich an die Prävention von zukünftigem Spliss machen. Mit der richtigen Pflege und meinen hilfreichen Tipps müsst ihr Euch nicht mehr mit Spliss beklagen.

Wie bereits erwähnt, ist Haarbruch ein Zeichen mangelnder Feuchtigkeit. Diese kann man dem Haar allerdings ganz einfach beim Waschen zuführen. Ich nehme gerne dafür das Repair Shampoo von Susanne Kaufmann.  Diese enthält Aminosäuren aus wertvollen Seidenprotein und repariert mein Haar von innen heraus, indem es die kleinen Risse auffüllt.

Kleiner Bonus: es riecht unheimlich gut!

Nachdem ich das Shampoo ausgespült habe, massiere ich gerne den Conditioner von Panpuri in meine Spitzen. Eine kleine Menge reicht vollkommen aus, um meine Haare mit genügend Feuchtigkeit und Pflege zu versorgen.  Dieses Wunderprodukt enthält nämlich verschiedene ätherische Öle und Pflegewirkstoffe.

Einmal in der Woche gönne ich mir (und meinen Haaren) gerne eine Feuchtigkeitsmaske. Diese lasse ich so lange wie möglich einwirken, damit das Produkt genug Zeit hat in jede einzelne Faser zu dringen. Das Ergebnis nach dieser Kur: meine Haare sind geschmeidig, weich und glänzen wieder wunderschön.

Da zu häufiges Haarwaschen, dem Haar wichtige Öle (und somit Feuchtigkeit) entzieht, greife ich zwischendurch immer zu einem Trockenshampoo. Diese frischt meine Frisur nicht nur auf und schützt sie dabei, sondern spart mir dadurch ein wenig Zeit am Morgen. Ich kann ein paar Mal mehr auf Schlummern drücken. Ein klares Win-Win.

Mein liebstes Trockenshampoo ist das von Carine Bartholomé. Das hat nämlich nicht nur eine auffrischende Wirkung, sondern gibt meinem Haar noch mehr Volumen. Ihr findet es hier im Shop:

Die richtige Pflege ist allerdings nur die halbe Miete. Denn wie bereits erwähnt kann es verschiedene Gründe für brüchige Haare geben. Spliss kann aber auch ganz einfach vermieden werden, indem Ihr meine hilfreichen Tipps befolgt.

Vermeide das häufige Hitzestyling

Ich weiß besonders im Winter ist es schwierig die Finger von Föhn und Glätteisen zu lassen, denn in der kalten Jahreszeit kann man schlecht den Wet-Look zur Schau tragen. Doch wenn ihr aber, euer Haar vor dem Föhnen so lange es geht an der Luft trocknen lassen könnt und auch das Tool nicht zu heiß einstellt, dann werdet ihr eurem Haar schon was Gutes tun können. Auch würde ich an dieser Stelle einen Geheimtipp mit euch teilen wollen. Bestimmt wickeln viele von Euch, nach dem Duschen, Eure Haare in ein Duschtuch. Doch auch das kann zum Spliss beitragen, denn die rauen Fasern des Handtuches beanspruchen das Haar unnötig. Greift stattdessen zu einem alten Baumwolll-T-Shirt. Diese saugen das Wasser nicht nur sorgfältiger aus dem Haar, sondern strapazieren die Mähne nicht zu sehr. Die Haare sollten auch nicht trocken gerubbelt werden, da das die Haare auch beansprucht. Drückt stattdessen das Wasser leicht aus dem Haar.

Nasse Haare sollten auch nicht gebürstet werden, da dies die Haare ebenfalls beansprucht. Nehmt stattdessen einen Kamm und kämmt liebevoll die Knötchen aus.

Ich würde auch vor jedem Styling einen Hitzeschutz ins Haar sprühen. Das verhindert zwar nicht die Schädigung komplett, trägt aber einen großen Teil dazu bei.

Was ist noch zu beachten um Spliss zu vermeiden?

Auch das Haarefärben und besonders die Blondierung tragen sehr zur Schädigung der Haarstruktur bei. Wenn es sich vermeiden lässt, würde ich auch hier die Finger von lassen oder zumindest, die ein oder andere, Farbauffrischung ausfallen lassen.

Ein wenig extra-Feuchtigkeit könnt ihr Eurem Haar durch Pflegeöle oder Seren zuführen. Im trockenen oder nassen Zustand einmassiert, werden die Spitzen schön geschmeidig und weich. Diese könnt ihr mehrmals am Tag anwenden-eure Strähnen werden sich freuen!

Auch im Schlaf könnt ihr Eurem Haar etwas Gutes tun, indem ihr nachts ein Seidenkissen verwendet. Besonders raue Kissenhüllen strapazieren, durch Reibungen, das Haar. Ein sanfter Seidenbezug verhindert das allerdings.

Da Schönheit allerdings nicht nur von außen kommt, kann Spliss auch ein Anzeichen eines Nährstoffmangels sein. Wenn ihr trotz Befolgung aller Tipps immer noch mit Spliss zu kämpfen habt und auch Eure Fingernägel rissig sind, könnte es Euch an Biotin oder Vitamin 7 fehlen.

Dieses wasserlösliche Vitamin benötigen wir für den Stoffwechsel von Aminosäuren, Glucose und Fettsäuren.

Biotin kommt zwar in vielen Nahrungsmitteln vor, dennoch kann es vorkommen, dass wir nicht ausreichend Biotin zu uns nehmen. Dem ist allerdings schnell entgegengewirkt. So  gibt es dieses Vitamin auch in der Apotheke oder in der Drogerie, kostengünstig, als Nahrungsergänzungsmittel zu kaufen. Einmal am Tag eingenommen, so solltet ihr innerhalb sechs Wochen einen deutlichen Unterschied in Eurer Haar-und Fingernagelstruktur sehen.

Nun habe ich Euch mit den besten Tipps und Tricks gewappnet! Spliss sollte nun ein Leid von gestern sein.

Hinterlasst mir doch einen Kommentar, wenn Ihr beim Lesen so weit gekommen seid. Vielleicht habe ich eine kleine Überraschung für Euch.

Grüße aus Mainz

Eure Tanja


Cool: Der graue Haare Trend wird Pastell!

©emilyrosehannon/Instagram

Der graue Haare Trend befreit sich vom Granny-Image – mit tollen Pastellfarben! Schon im letzten Jahr kristallisierte sich heraus, dass graue Haare der neueste Hype in Sachen Frisuren Trends sind. Überall sah man das lässig gestylte Granny Hair. Wer allerdings ganz ohne Makeup und trendige Accessoires mit dem Granny Look unterwegs war, lief schnell Gefahr, tatsächlich etwas altbacken auszusehen, wie eine graue Maus eben. Doch damit ist jetzt Schluss. Denn der graue Haare Trend bekommt einen neuen Anstrich.

Der neue graue Haare Trend im Sommer 2017: Graue Haare mit Pastell-Look

Jetzt trägt man die Haare nämlich nicht mehr einfach nur in schlichtem Grau. Die Fashionistas von Instagram und Co. lassen sich zum Grau einen pastelligen Unterton in die Mähne färben. Da sieht man mal einen sanften Beigeton, ein lebendiges Apricot oder ein superzartes Babyrosa. Mutigere kombinieren das grau mit pastelligen Mint- oder Blautönen für einen kühleren Look. Auch Lavendel gibt zusammen mit dem Grau eine wunderschöne Farbkombination ab. Mit diesem farbigen Update wirkt der graue Haare Trend nicht nur moderner und frischer, sondern auch jugendlicher und viel verspielter.

Wie bekommt man den pastellgrauen Look? – der neue graue Haare Trend

Für die Haare ist die Prozedur nicht ganz frei von Strapazen. Bevor die graue Farbe ins Spiel kommt, werden die Haare erstmal gebleicht – sofern sie nicht schon blond sind. Der graue Look wird dann als Finish noch mit einer Pastelligen Nuance übertönt. Wer nicht gleich den ganzen Schopf einfärben will, lässt sich den Trend mittels Bayalage in einzelne Haarpartien färben.

Wer den Look Granny Hair schon trägt, kann sich einfach mit einer Tönung den Pastell-Look ins Haar holen. Alle, die sich zum ersten Mal den Grey Hair Trend auf den Kopf holen wollen, sollten sich lieber in die Hände eines Coloristen begeben.


Meine Produkt-Empfehlungen zum Stylen des graue Haare Trend:

Graue Haare sind natürlich der absolute Hinkucker. Doch so eine aufmerksamkeitswirksame Mähne will auch gut gestylt und gepflegt sein. Hier meine Tipps für gesund strahlende, gepflegte Haare. Auch in Sachen Styling empfehle ich meine Favoriten.

After Brushing Quick Builder von Carine Bartholomé

Mit dieser cremigen Paste kannst du beim Stylen deiner offenen Haare einfach Volumen kreieren. Der Builder wird einfach nah am Haaransatz eingearbeitet und im ganzen Haar verteilt. Das Haar wird nicht nur mit einem Feuchtigkeitsschutz versehen, sondern kann auch einfach gestylt werden ohne Verklebe-Gefahr. Fettglanz keine Spur.

Wenn du deinen Haaren einfach Textur und Form verleihen willst ohne viel Drama, dann ist dieses Produkt die richtige Wahl für dich. Ganz egal, ob du deinen graue Haare Trend mit offener Mähne oder einer halbhoch gesteckten Frisur zur Schau stellen willst. Oder vielleicht doch mit einer tollen Flechtfrisur? Du hast die freie Wahl.

Acca Kappa – White Moss Shampoo

Das super nach dem phänomenalen White Moss Parfum von Acca Kappa duftende Shampoo beruht auf rein natürlichen Zutaten. Es reinigt sanft die Kopfhaut und das Haar. Und das ganz, ohne auszutrocknen oder die Haut zu irritieren. Dünnes Haar wird nicht beschwert, sondern bleibt nach der Haarwäsche gepflegt und griffig zurück. Das Acca Kappa White Moss Shampoo sorgt für eine voluminöse Fülle in der Haarpracht.

Susanne Kaufmann Conditioner Volume

Ich selbst habe relativ dünnes Haar. Deswegen muss ich darauf achten, die richtigen Produkte für meinen Haartyp zu kaufen. Manche Conditioner für dünnes Haar enthalten viele Silikone und beschweren das Haar, was die dünnen Haar nochmal platter aussehen lässt und genau das Gegenteil von Volumen hervorruft. Außerdem sorgen zu silikonhaltige Spülungen bei mir für einen sofort nachfettenden Haaransatz. Zum Glück habe ich meinen „heiligen Gral“-Conditioner für mein feines, glattes Haar gefunden. Für mehr Volumen gibt es nämlich doch den ultimativen, passenden Conditioner. Der kommt von Susanne Kaufmann. Die pflegende Naturkosmetik legt sich mit feinem Seidenextrakt um jedes einzelne Haar uns sorgt für seidigen Glanz und schützende Pflege. Indem die Feuchtigkeitsdepots der Haare mit reichhaltigen Pflegeextrakten mit Biotin und essentiellen Aminosäuren aufgefüllt werden, erstrahlt das Haar in Glanz und Fülle. Ganz ohne beschwerende Silikone.

Mein Extratipp für feines Haar, das nicht trocken ist, sondern an Proteinmangel leidet: Außerdem stark im Kampf gegen dünnes und volumenloses Haar, dem es nicht an Feuchtigkeit, sondern an Proteinen mangelt: Das Carine Bartholomé Volume Protein Shampoo und das passende Carine Bartholomé Volume Protein Spray.


So hältst du die Haarfarbe möglichst lange frisch und strahlend – graue Haare Trend

Um die Haare langfristig gesund zu halten, ist das Pflege-Duo aus Shampoo und Conditioner, das natürlich auf den Haartyp abgestimmt sein sollte, unverzichtbares Duschinventar. Einmal pro Woche eine reihhaltige Haarkur oder –maske sorgt für Nährstoffe in Hülle und Fülle, die das Haar dankend aufnimmt. Meine liebsten Vitaminbomben für auf den Kopf: Die Mask Intensive Repair von Susanne Kaufmann und das Susanne Kaufmann Hair Elixir.

Die Maske gibt es einmal pro Woche nach der Haarwäsche als Kur und das Hair Elixir lasse ich ebenfalls einmal pro Woche über Nacht einwirken, bevor ich mir morgens die Haare wasche. Was Chiasamen und Grünkohl in der Küche sind, sind diese zwei Naturkosmetik-Schätzchen für die Haarpflege: Nährstoffe pur. Neben mehr oder weniger hingebungsvollen Pflegeritualen, die unsere Haare von uns verlangen, um strahlend und glänzend aufzutreten, gibt es in paar Tricks mit Sofortwirkung, die eine verblassende Kolorierung oder einen nachwachsenden Ansatz im Handumdrehen kaschieren können. Shampoos, Conditioner und Treatments mit Farbpigmenten überbrücken die Zeit bis zur nächsten Farbauffrischung.

Stylingtipps kaschieren den nachwachsenden Ansatz – graue Haare Trend

Damit es keinem auffällt, dass die letzte Färbung der Haare schon ein paar Wochen länger her ist, müssen auch ein paar clevere Styling-Tricks her. Zum Beispiel: Wenn der Ansatz schon etwas zu deutlich in Erscheinung tritt, dann ist der streng nach hinten gekämmte Pferdeschwanz vielleicht nicht die richtige Frisur. Durch solche geradlinigen und strengen Looks wird der Übergang von Naturhaar zu gefärbtem Haar besonders exponiert. Stattdessen: Öfter mal den Scheitel versetzen und einen lässigeren Style an den Tag legen. Bei frizzy hair oder einem Out of Bed-Look fällt der Ansatz nicht so auf. Und diesen Sommer feiern Hüte ohnehin ein großes Comeback. Unter so einem hippen Accessoire lässt sich der nachwachsende Ansatz natürlich besonders effektiv verstecken.

Letztlich ist die Haltbarkeit der Farbe auch immer eine Frage des Haartyps und auch der Farbe, die die Haare erhalten sollen. Besonders Haarfarben mit hohem Rotanteil halten nicht so gut in den Haaren wie etwa dunkle Brauntöne. Ein Conditioner oder ein Shampoo, das die Haarfarbe schützt, ist bei solchen Farbtönen besonders ratsam, damit man sich möglichst lang an der strahlenden Farbe erfreuen kann.


Profi-Colorist Guy Tang zeigt im YouTube Video, wie er den graue Haare Trend mit Pastellgrau färbt:

Macaron Buns – die Trendfrisur 2017

INSTAGRAM/MEREWETHERHAIRSTUDIO

Immer neue Trendfrisuren überraschen uns während der Sommerzeit. Letztes Jahr waren es noch die sportlichen Boxer Braids, die vor allem von Kim Kardashian und ihren berühmten Schwestern populär gemacht wurden. Diesen Sommer ist die Trendfrisur allerdings aus einer ganz anderen Ecke zu uns geschwappt. Inspiriert sind die Macaron Buns wohl offensichtlich von dem schicken französischen Dessert, das genau so lecker und süß schmeckt, wie es auf unzähligen Instagram Fotos aussieht. Was hat es mit den Macaron Buns auf sich? Wie kann man die Trendfrisur nachmachen? Alles darüber jetzt im Blogpost lesen. Wir erklären den Look und geben Tipps zum Nachstylen. Es ist ganz einfach. Versprochen!
Macaron Buns: die Trendfrisur 2017

Das war nicht schwer zu erraten, der Name der Frisur spricht schließlich für sich, aber: die Macaron Buns sind besonders in Frankreich zur Zeit der absolute Renner. Sie sind auch unter dem Namen Low Space Bun bekannt – also ein tiefer, geteilter Dutt.

Macarons kennen wir natürlich. Das kleine, runde, süße Gebäck sieht so ähnlich aus wie die Trendfrisur, der es seinen Namen freundlicherweise überlassen hat. Wie zwei kleine Macarons sitzen die runden Haarknoten am unteren Ende des Haaransatzes im Nacken. Links eines und rechts das andere. Diese Variante des Low Bun ist frech, witzig, lässig, mädchenhaft und verspielt – ein süßer Look für den Sommer!

Jetzt mehr lesen bei meinduft: Kurzhaarfrisuren für die Frau – das sind die Trends der Saison!

INSTAGRAM/MEREWETHERHAIRSTUDIO

Das Gute an den Macaron Buns ist, dass sie ganz einfach nachzustylen sind. Anders als die etwas aufwändigeren Boxer Braids, für die man einiges an Übung braucht, hat man diese Trendfrisur ganz einfach selbst gemacht.

Ziehe zu erst einmal einen Mittelscheitel und teile das Haar so in zwei gleich große Hälften ab. Jetzt bindest du erst das Haar der einen Seite auf Nackenhöhe zu einem losen Messy Bun, also einem nicht zu akkuraten, locker gebundenen Dutt, und dann folgt analog die andere Seite. Nutze am besten ein durchsichtiges Haarband für deine Macaron Buns.

Extra Styling Tipp für Macaron Buns: Wenn deine Haare zu lang für den Macaron Buns Trendlook sind und die kleinen Dutts einfach nicht so recht halten wollen, dann probier mal aus, dir erst zwei Zöpfe zu flechten, die du dann eindrehst, um deine Macaron Buns zu kreieren. Durch den ersten Step des Flechtens bekommen die Haare gleich viel besseren Halt.

Noch lässiger und besonders girly wirkt der Look mit Macaron Buns Trendfrisur übrigens, wenn du am Ende hier und da ein paar einzelne Strähnen an der Stirn herauszupfst und lässig herunterhängen lässt. Das nimmt dem Look noch mehr Strenge und wirkt ultra lässig.

©we.the.birds/Instagram

So macht man die Macaron Buns selber

Unsere Tipps: Styling-Produkte für den perfekten Look mit der Trendfrisur des Sommers:

Carine Bartholome – Strong and Hydrating Brushing Foam – Wir alle lieben dieses unbeschreiblich tolle Gefühl, wenn die Haare frisch vom Friseur oder Stylisten gepflegt sind. Dank der professionellen Haarpflege von Carine Bartholome haben wir die Möglichkeit, uns dieses Feeling jetzt für jeden Tag nach Hause zu holen. Einer meiner Favoriten ihrer Pflegelinie ist dieser Strong and Hydrating Brushing Foam. Ich benutze ihn als Schaumfestiger auf trockenem und nassem Haar. Das lockere Mousse sorgt für festen Halt – den brauche ich mit meinem dicken Haar auch, denn sonst habe ich keine Chance, so lässige und lockere Frisuren wie die Macaron Buns den ganzen Tag zu tragen, ohne dass sie sich verabschieden. Das Tolle an diesem Brushing Foam von Carine Bartholomé ist dabei aber, dass die Haare trotzdem nicht verklebt oder zu „gestylt“ aussehen.

Trotz des zuverlässigen Stylings behalten sie ihren natürlichen, leichten Look. Für mich ist es das Äquivalent zu einer Foundation, die zuverlässig deckt, aber das Gesicht nicht maskenhaft oder „cakey“ aussehen lässt. Das Gleiche ist es bei dem Strong and Hydrating Brushing Foam mit den Haaren. Gut und zuverlässig gestylt, natürlicher, unbeschwerter Look. Auch bei ein bisschen Nieselregen gibt der Style nicht gleich auf. Meine Frisuren halten damit wirklich immer den ganzen Tag. Und pflegend ist er auch noch. Anders als andere Schaumfestiger trocknet der Brushing Foam die Haare nicht aus. Ich kann ihn abends einfach wieder auskämmen, ohne dass meine Haare aussehen, als hätte ich sie gerade stundenlang gefoltert.

Ebenfalls zu meinen absoluten Essentials in Sachen Haarpflege gehört das Susanne Kaufmann – Hair ElixirDieses kraftvolle Haarserum hat mir schon mehr als einmal den Tag und die Haare gerettet. Was ein hochkonzentriertes Serum in der Hautpflege ist, das ist das Hair Elixir für die Pflege der Haare. Nährend, kraftvoll, hoch konzentriert, voller Wirkstoffpower. Nachdem ich jahrelang meine Haare durch Färben und Glätten strapaziert habe, habe ich sie mit diesem Serum wieder in den Griff bekommen. Nach einigen Wochen der regelmäßigen Anwendung sind meine Haare kräftig, gut gepflegt und glänzend. Ein absoluter Geheimtipp für jede gut ausgestattete Haarpflege-Routine!

 

Trendfrisuren Sommer 2017 – traut euch was!

Trendfrisuren Sommer 2017 – traut euch was!

Mit den Trendfrisuren Sommer 2017 seht ihr immer gut aus!

Die Trendfrisuren Sommer 2017 bei den Damen nehmen uns mit auf eine Achterbahnfahrt. Mal wird es wild und wellig, mal verspielt und süß und im nächsten Moment wird es streng und akkurat. Mit unserem Blogbeitrag verschafft ihr euch einen Überblick über die wichtigsten Frisurentrends im Sommer 2017 und erfahrt, wie ihr euren Haaren auch ohne viel Aufwand und neue Schnitte zu einem trendigen Look verhelfen könnt. Das sind die aufregendsten Looks.

Alle Zeichen stehen auf Variation

Im Sommer 2017 gibt es nicht die eine Trendfrisur, die wir an allen Köpfen weit und breit beobachten können. Stattdessen wird es abwechslungsreich an den Stränden, Eisdielen und Cafés. Die angesagten Haarschnitte sind nämlich vor allem variabel und bieten sich für vielseitige Stylings an.

Das sind die Top-Frisuren im Sommer 2017

Wie gesagt: In Sachen Frisuren Styling wollen wir uns in diesem Sommer bloß nicht festlegen. Die Schnitte sollen für vielfältige Styles offen sein. Undone Look zum Beispiel. Oder ein Styling mit Accessoires. Der Messy Look, der etwas „verwühlt“ aussieht, aber doch nicht chaotisch genug, um nicht mehr elegant zu sein, ist bei langem Haar besonders sexy. Hier kann man mit einem speziellen Textur Spray, etwa aus Zucker oder mit Meersalz, dem trendigen Look noch mehr Ausdruck verleihen. Nicht vergessen darf man bei so einem Messy Look ein Styling Produkt mit Anti Frizz Effekt. Sonst sieht die Frisur schnell zu messy aus.

Rezept für ein DIY Texturspray:

Statt ein fertiges Salzwasser Spray zu kaufen, das Volumen in die Haare zaubert und lässige Beach Waves entstehen lässt, kann man auch selbst Hand anlegen und sich das Textur Spray selber machen. Dazu braucht man gar nicht viel:

  • 1 Sprühflasche (Hier kann man eine gebrauchte verwenden, die man noch im Haus hat, z. B. von einem leeren Stylingspray oder einer Sprühkur. Oder man investiert 99 Cent für ein neues Modell)
  • 250 ml lauwarmes Wasser (Ist das Wasser zu kalt, löst sich das Salz später nicht richtig auf.)
  • 1-3 Teelöffel Meersalz (Ist in jedem Supermarkt günstig zu haben. Wer sehr dünnes Haar hat, belässt es bei einem Teelöffel. Dickeres und sehr dickes Haar kann bis zu 3 Teelöffel vertragen.)
  • 1-3 Teelöffel Spülung/Conditioner  (Damit schützt und pflegt man die Haare. Denn das Salz kann den Haaren ganz schön zusetzen.)
  • 1 kleine Menge Haargel (wirklich sparsam verwenden)
  • optional: ätherische Öle für den passenden Duft.

Alles zusammen rühren, bis eine homogene Flüssigkeit übrig ist und alles in die Sprühflasche abfüllen – Fertig! Das Spray gibt dem messy Look und dem Beach Wave Style besondere Textur und verleiht einen ganz besonderen Ausdruck. Vor der Verwendung jedes Mal gut schütteln. Das DIY Textur Spray kann auf die noch feuchten Haare oder zwischendurch aufs trockene Haar gesprüht werden, um das Styling zu vollenden. Gut und günstig als Alternative für das oft teure Salzwasser Beach Spray aus Drogerie und Co.

Lässige Wellen Frisur bei Lena Hoschek:

#nautical ⚓️

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Der pompöse Ponytail – Trendfrisuren Sommer 2017

Wer sich im Sommer mit Zopf oder Dutt anstelle von offenen Haaren wohler fühlt, muss zum Glück nicht aussteigen in Sachen Trendfrisuren. Ein voluminöser Pferdeschwanz mit richtig viel Volumen gestylt gehört zu den Lieblingsfrisuren des Sommers. Der Look wird besonders opulent, wenn das Haar vorher über eine große Rundbürste nach hinten geföhnt wird und mit einer Glanz-Creme zum Strahlen gebracht wird. Dann werden die Längen für einen besonderen Touch noch mit dem Lockenstab gestylt. Alles im Nacken zusammenbinden und mit einer kleinen Schleife als Accessoire verzieren. Tipp: Wer im Ansatz eine kleine Menge Haarwachs einarbeitet, zaubert aus dem opulenten Ponytail-Look eine Wet Look Frisur. Definitiv eine der Trendfrisuren Sommer 2017.

Tipp für den Ponytail: Als Finish nach dem Haarband noch eine kleine Strähne aus dem Pferdeschwanz abteilen und sie am Kopf um den Pferdeschwanz wickeln, um dem Haargummi zu fixieren.

YouTuberin Zoella liebt voluminöse Ponytails:

It’s a dungarees day. (Which is pretty much every other day for me) LOVE THEM ??

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Flechtfrisuren Trend 2017: Lässig und verspielt

Tolle Flechtfrisuren sind auch bei den Trendfrisuren Sommer 2017 weiter absolut im Trend. Sie können je nach Styling-Variante verspielt, lässig oder streng wirken. Damit die Styles besonders gut halten, empfiehlt es sich hier, vorm Flechten ein Styling-Mousse in die Haare einzuarbeiten. Das gibt den Haaren die nötige Textur, um wirklich in Form zu bleiben. Besonders bei frisch gewaschenen Haaren ist dieser Schritt unverzichtbar!

Mehr lesen: Flechtfrisuren für kurze Haare

Mehr lesen: So flechtest du dir trendige Boxer Braids

BRAIDS ??

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Trendfrisuren Sommer 2017: Was sind die angesagten Haarschnitte in diesem Sommer?

Hoch gehandelt werden alle Haarschnitte, die sich leicht verändern lassen. So kann der eigene Style sozusagen neu erfunden werden, ohne dass an den Haaren wirklich viel gemacht werden muss. Am einfachsten haben es hier die Frauen mit langen Haaren. Lange Haare können ohnehin schon vielseitiger gestylt werden. Doch das gilt auch für Männer. Auch in der Herrenwelt stehen lange Haare nämlich weiterhin hoch im Kurs. Wer feines Haar hat, schaut sich nach einer kompakteren Frisur um, etwa einen Bob oder Longbob statt ganz lange Loden. Dieser etwas kürzere Schnitt gibt den Haaren mehr Volumen. Wer welliges Haar hat, kann diese Bewegung noch durch einen Stufenschnitt akzentuieren.

Accessoires geben bei den Trendfrisuren Sommer 2017 den Ton an

Absolut chic und immer elegant wirken die Trendfrisuren des Sommers mit kleinen Accessoires. Haarschleifen etwa machen aus einem einfachen und eher farblosen Pferdeschwanz schnell ein absolut schickes Styling voller Charme und Eleganz. Haarreifen und die frechen Haar-Piercings sorgen für subtile oder auch mal auffälligere Eyecatcher in den Haaren.

Unsere Tipps und Lieblingsprodukte für trendige Styles

Für frisch duftende und saubere Haare sorgt bei der täglichen Haarwäsche das milde Acca Kappa – White Moss Shampoo. Es ist schonend genug formuliert, um täglich zum Einsatz zu kommen und hinterlässt einen wunderbar pudrig-frischen Duft zum Verlieben. Wer zum Styling ein Produkt sucht, das Volumen schenkt und leicht zu handhaben ist, schnappt sich das Carine Bartholome – Volume Protein Spray. Wer sich einen Wet Look in die Haare zaubern möchte, braucht dazu ein passendes Haarwachs, das nicht antrocknet und seinen nassen Schimmer behält. Hier lautet unser Geheimtipp Clubman Pinaud – Molding Putty. Dieses Stylingprodukt für den Mann ist das perfekte Tool für den ultimativen Wet Look.

Was sind eure liebsten Looks für den Sommer?

Liebe Grüße aus Mainz,

eure Natascha

 

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Weekend Style: Lässige Frisurenideen fürs Wochenende

Weekend Style: Lässige Frisurenideen fürs Wochenende

Füße hochlegen und lässig entspannen: Am Donnerstagmorgen den Lockenstab aufzuheizen und womöglich noch vor dem ersten Kaffee etwas in die Haare zu zaubern, was einem lässigen Beach Wave Look ähneln soll – darauf haben wohl die wenigsten Frauen Lust. Statt viel Zeit zu verlieren, wird so schnell wie möglich etwas Einfaches gezaubert – und wenn es nur ein Ponytail ist – und ab geht’s ins Büro. Am Wochenende sieht das vielleicht ganz anders aus. Zwar wollen wir auch am Sonntagmorgen keine zwei Stunden mit den Händen überm Kopf vorm Spiegel stehen und elaborierte Flecht- und Steck-Kombos auf unsere Köpfe zaubern. Doch ohne den Zeitdruck der Arbeitswoche experimentieren wir am Wochenende gern einmal mit unserer Haarpracht. Deswegen haben wir hier einige tolle Frisurenideen fürs Wochenende zusammengestellt!

Sonntagmittag: Der perfekte Zeitpunkt für lässige Beach Waves

Es gibt wohl wenige Frisuren, die lässiger wirken als Beach Waves. Die casual gewellten Haare schreien geradezu heraus, wie tiefenentspannt und locker wir sind. Sie beamen uns in Gedanken an den Strand, oder zumindest bis zur Strandbar in der Stadt. Und das tolle bei diesem lockeren Haarstyle ist: Er bereitet uns wirklich nicht viel Aufwand. Und die tollen Beach Waves kann man auf so viele verschiedene Arten stylen: Über Nacht, mit Salz- oder Zuckerspray, klassisch mit Glätteisen oder mit anderen DIY Styling-Methoden. Lässig seht ihr mit dieser Frisur jedenfalls immer aus!

Frisurenideen : So klappts mit den Beach Waves

Coole Beach Waves könnt ihr nämlich ganz einfach über Nacht stylen. Wer am Samstag- oder Sonntagmorgen mit den „Fast-Locken“ aufwachen möchte, muss einfach vorm Schlafengehen die Haare waschen. Die nassen Haare müssen anschließend vorsichtig durchgekämmt werden. Dann greift ihr zum Styling Mousse eurer Wahl. (Unser Tipp: Carine Bartholome – Brilliance Re-Newing Day Cream) Das sorgt dafür, dass die Frisur am nächsten Tag auch wirklich hält. Statt euch den Fön zu schnappen, teilt ihr einzelne Partien vom Haar ab und dreht sie der Länge nach ein. Dann einfach alles feststecken (so, als hättet ihr ganz viele kleine Buns auf dem Kopf).

Wer sich nicht mit ganz nassen Haaren aufs Kissen werfen mag, kann die Haare vorher auch kurz anföhnen, bis sie nur noch ein wenig feucht sind. Nach dem Aufstehen werden die hochgesteckten Strähnen einfach vorsichtig gelöst und mit den Fingern leicht aufgelockert. Nicht mit einer Bürste durchkämmen: Das würde die Frisur gleich wieder in sich zusammenfallen lassen und die Beach Waves wären dahin. Eine alternative Frisurenidee für die Beach Waves: Das Zuckerspray. Anders als das austrocknende Salzspray, mit dem Haaren gern Textur verliehen wird, schont das wässrige Spray mit Zucker die Haare, formt sie aber genauso wie das beliebte Sea Salt Spray.

Scheitel wechsel dich

Trägst du seit Jahren einen Seitenscheitel? Oder teilst du dein Haar grundsätzlich ganz akkurat in der Mitte? Dann scheitle doch mal um – lass deinen Seitenscheitel doch einfach mal die Kopfseite wechseln und schau, wie es sich anfühlt. Wenn du einen Mittelscheitel ziehst und dein Haar zur Abwechslung mal genau 50-50 in der Mitte teilst, dann kombiniere ihn doch mit einem Low Bun! Dieser tiefe, im Nacken sitzende Dutt ist in Minuten fertig und wirkt wunderbar elegant mit einem middle part.

Accessoires für Frisurenideen: Keine Angst vorm Schleifenziehen

Was in den Achtzigern und auch kurz am Ende der Neunziger angesagt war, schreckt uns jetzt nicht mehr ab. Die süßen Haarschleifen, die uns an Schuluniformen erinnern, stehen aktuell wieder hoch im Kurs. Wer also seinen einfachen Pferdeschwanz mit etwas Pep versehen will, verziert ihn einfach mit einem Haarband. Das muss gar nicht kindisch aussehen. Wer für die Haardeko zum schwarzen Samtband greift, kreiert damit einen edlen Look, der durchaus erwachsen wirkt. Und schnell gestylt ist diese Frisurenidee auch noch.

Kein Waschtag – Wickelkleid für die Haarpracht

Weil wir am Wochenende gerne mal etwas bequem sind, nehmen wir es auch mit dem Haarewasch-Plan nicht so genau. Wenn der Haaransatz am Sonntag nicht so frisch aussieht, wie wir es eigentlich von uns selbst gewohnt sind, dann hilft uns ein hübsches Haarband aus der Bredouille. Ansonsten kann man bis zur nächsten Haarwäsche natürlich auch immer mit einer großzügigen Portion Trockenshampoo überbrücken – solange man es nicht übertreibt. Unser Favorit für wenn wir zum faul zum Haarewaschen sind: Carine Bartholome – Scirocco Dry Volume Fresh Up

Verflixt und zugeflochten – Frisurenideen zum Flechten

Boxer Braids und Dutch Braids sind in aller Munde, spätestens seit Kim Kardashian und ihre Schwestern den Look auf Instagram zur Schau gestellt haben und ihn damit zum absoluten Trendstyle erhoben haben. Eine coole Frisurenidee dreht den geflochtenen Zopf auf den Kopf. Dabei wird der Kopf vornüber gebeugt und im Nacken begonnen. Vom Nacken bis zum Scheitel wird dann am Hinterkopf der Dutch Braid geflochten. Oben wird das restliche Haar locker in einem High Bun zusammengebunden. Von allen Frisurenideen erfordert diese Wahrscheinlich am meisten Übung und auch eine Portion Geschick, sieht dafür aber auch umwerfend raffiniert aus.

This plaited bun is the perfect hairstyle for a romantic Valentine’s Day! ?Here’s our recipe to get the same look: Step 1️⃣ Apply Full Volume Extra on wet hair and blow dry to get a voluminous, textured mane. Step 2️⃣ Section the hair in 2 parts from ear to ear going through the top of the crown Step 3️⃣ Make a first top ponytail using Fix Design to fix and define the ponytail Step 4️⃣ Braid the back section upward ending with the top section ponytail Step 5️⃣ Enroll all the remaining hair around the same point to shape an elegant daring bun and fix everything with Fix Design. Step 6️⃣ SLAY ? Ask your hairdresser for some tips ! Regram @adamreedhair #lorealpro #valentinesdayhair #hairstyle #romantichair #valentineday #plaitedbun

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Das sind unsere tollen Frisurenideen fürs Wochenende! Auch wenn ihr nicht viel vorhabt, gönnt euch einen der lässigen Haarstyles und fühlt euch einfach nur gut. Denn ob zum Ausgehen oder zum Auf der Couch Liegen. Mit einem cool gestylten Haarschopf fühlen wir uns gleich wohler, oder?

Liebe Grüße aus Mainz

eure Ida

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Haare selber schneiden: Tipps vom Profi

Habt ihr es auch schon mal probiert, das Haare selber schneiden? Meistens sieht das Ergebnis doch nicht so gut aus wie beim Friseur. Das liegt natürlich einerseits am Equipment: Die teuren Scheren, mit denen der Friseur die Haare schneidet, haben wir natürlich nicht im heimischen Badezimmer rumliegen. Doch auch die richtige Technik ist gefragt. Und die besten Tipps zum erfolgreichen Haare selber schneiden verheimlicht der Friseur natürlich. Wir verraten die Top Tipps und Tricks zum Haare schneiden zu Hause.

Damit die katastrophalen Storys von schief gelaufenen DIY Frisuren bald hoffentlich der Vergangenheit angehören. Denn so eine Gruselgeschichte können viel zu viele von uns zum Besten geben. Das Schlimmste ist, wenn man schon während des abenteuerlichen Haare selber schneiden Projektes merkt, dass es nicht die beste Idee war, zur Schere zu greifen. Was tut man dann? Aufhören oder weiter machen? Am nächsten Tag geht man dann doch meist zum Friseur des Vertrauens und lässt ihn das Missgeschick richten. Währenddessen schwören wir uns selbst natürlich hoch und heilig, nie wieder auf so eine dumme Idee zu kommen, die Haare selber zu schneiden. Wir geben jetzt allerdings nützliche Tipps, wie ihr kleine Projekte zum Haare selber schneiden auch ohne Friseur gut bewältigt.

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Diese Tipps sind unverzichtbar: Haare selber schneiden

Dabei sind unsere Tipps fürs Haare zu Hause schneiden keine Geheimtipps, die man selbst nur nach jahrelanger Erfahrung umsetzen kann. Die einfachen Tricks sind wirklich das: einfach. Gerade das Spitzenschneiden oder einen einfachen Pony nachschneiden können damit sicher und zuverlässig selbst zu Hause durchgeführt werden. Gerade die kaputten Enden und verwachsenen Spitzen können mit diesen einfachen Tipps schnell in den Griff bekommen werden. Ganz ohne Nervenzusammenbruch. Viel mehr wollen wir gar nicht – eine ganz neue Frisur zu Hause selber schneiden, dazu wollen wir euch freilich nicht raten.

Spitzenschneiden selber machen – unverzichtbar für schönes Haar

Dieses Mantra haben wir schon oft gehört und wir wiederholen es auch oft genug vor uns selbst. Das regelmäßige Schneiden der Haarspitzen ist unentbehrlich für alle, die eine volle Mähne auf dem Kopf wachsen lassen möchte. Spliss und gespaltene Haarenden gehören beseitigt, damit das gesunde Haarwachstum für einen vollen Schopf sorgen kann. Sonst sieht das Haar schnell ungesund aus. Experten empfehlen, dass ungefähr alle 6 bis 8 Wochen die Schere rangelassen wird. Das gilt für alle, die längeres Haar haben. Wer kürzere Haare hat und eine stylische Kurzhaarfrisur trägt, sollte sogar alle drei bis vier Wochen Konturen und Spitzen schneiden.

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Wo sollte die Schere angesetzt werden zum Spitzenschneiden – Haare selber schneiden

Wir kennen sicherlich auch alle das angsterfüllte Verhandeln mit der Friseurin: Bloß nicht zu viel unten abschneiden. Um jeden Zentimeter, den sie uns bereit ist zu lassen, kämpfen wir bitterlich. Profis empfehlen ganz klar: ein bis zwei Zentimeter über dem kaputten Ende setzt ihr am besten die Schere an. Und wann wisst ihr, dass es Zeit für den Griff zur Schere ist? Neben dem empfohlenen Intervall von 6 bis 8 Wochen ist auch der Blick in den Spiegel bzw. der Griff in die Haare der Indikator, um bescheid zu wissen, ob es schon Zeit zum Haare selber schneiden ist. Ist fast schon jeder Tag für dich ein so genannter Bad Hair Day? Sieht dein normalerweise glattes Haar trocken, strohig und strubbelig aus? Selbst deine besten Pflegeprodukte für die Haare können nichts mehr dagegen ausrichten? Dann ist es Zeit fürs Spitzenschneiden.

Lange Haare selber schneiden – glatte Haare einfach selber schneiden

Wer ca. schulterlanges, glattes Haar hat, kann mit unseren Tipps zum Haare selber schneiden einfach die Frisur wieder etwas auffrischen. So wirkt das Haar wieder gesünder und der nächste Friseurbesuch kann noch ein paar Wochen hinausgezögert werden. Hier kommen die ultimativen Schritte in unserem Haare selber schneiden Tutorial:

 

Schritt 1 zum Haare selber schneiden

Als erstes feuchtest du deine Haare am besten etwas an. Das kannst du mit einer nassen Bürste machen, mit der du mehrmals durch das Haar kämmst. Am einfachsten ist es vielleicht, nach der Dusche die Mähne mit dem Handtuch gut abzutrocknen. Dann hast du das nötige Level von Feuchtigkeit erreicht. Kämme dein Haar nun sorgfältig durch, damit keine Knoten und Wirrungen mehr verbleiben. Wenn du Probleme hast, dein nasses Haar zu kämmen, kannst du auch ein Pflegeprodukt wie z. B. das Carine Bartholome – Brilliance Re-Newing Quick Care Spray zur Hilfe nehmen. Das erleichtert das Kämmen. Danach die Haare zu einem Pferdeschwanz zusammenbinden. Achte darauf, dass der Pferdeschwanz möglichst mittig und das Haarband relativ fest fixiert ist.

Schritt 2 zum Haare selber schneiden – die Vorbereitung

Jetzt gehts ans Eingemachte. Stelle dich vor deinen Spiegel. Mit einer Hand greifst du nun deinen Zopf und hältst ihn gerade nach oben, so senkrecht wie möglich. Jetzt greifst du mit der anderen Hand an dein Haargummi und ziehst es langsam aber stetig nach oben. Das machst du so lange, bis oben nur noch ungefähr 5 Zentimeter Haar heraus kucken. Halte dein Haar dabei weiter fest und straff nach oben.
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Schritt 3 zum Haare selber schneiden – die richtige Schere

Nun greifst du zur Schere. Spezielle Scheren zum Haare schneiden gibt es inzwischen schon für unter 10 Euro in der Drogerie. Klar, das sind nicht die Profimodelle, mit denen der Friseur ans Werk geht, aber für unsere Zwecke sind sie mehr als geeignet. Das Wichtigste ist, dass die Schere möglichst scharf ist. Jetzt beginnst du einfach nach und nach, deine Spitzen zu schneiden.

Haare selber schneiden: Dusting

Willst du wirklich nur das unterste, kaputte Ende wegschneiden, dann ist dieses Dusting schon das Ende deines Haare selber schneiden Experimentes. Wenn du etwas mehr wegschnippeln willst, dann schneide einfach einmal gerade die vom Haarband abgemessenen Zentimeter am Ende deiner Haare ab. Dann entferne dein Haargummi. Und das war es auch schon.

Pony selber schneiden – die gleiche Technik funktioniert hier auch


Wenn du schon mal dabei bist, kannst du mit dieser Technik auch dein gerades Pony nachschneiden. Dafür teilst du die Ponypartie in drei Teile: eine mittlere Strähne, von der du diagonal rechts und links jeweils eine Strähne abteilst. Dein mittlerer Part sollte dann die Form eines Dreiecks haben. Jetzt schnappst du dir einen sehr feinen Kamm, ziehst ihn von unten und weg von deiner Stirn durch den mittleren Part bis kurz vor den Spitzen und schneidest die Enden einfach weg. So verfährst du auch mit der linken und rechten Pony-Partie. Achte allerdings darauf, dass die nassen Haare etwas länger aussehen als im trockenen Zustand. Schneide also nicht zu viel ab – beim Trocknen „schrumpfen“ die Haare noch mal um ein paar Millimeter.

Das war es auch schon. Mit diesen einfachen Tipps kannst du schnell und einfach deine Haare selber schneiden – ob das nun die Spitzen sind oder dein Pony. Am Ende legst du die Schere weg und fährst dir einmal mit den Fingern durch die Mähne. Du wirst merken, dass sie sich gleich gesünder und kräftiger anfühlt. Das Resultat kannst du selbstverständlich auch im Spiegel bewundern. Glückwunsch zum selbstgeschnittenen Schopf!