Du siehst rot? So wirst du Rötungen im Gesicht los

Du siehst rot? So wirst du Rötungen im Gesicht los

Sie treten manchmal überraschend auf oder aber ärgern uns täglich: Kleine oder große Rötungen im Gesicht. Im Gegensatz zu Hautunreinheiten oder Pickeln, fällt es uns manchmal schwer, diese Rötungen einzuordnen und zu bekämpfen. Wir erklären dir, wie du am besten gegen sie vorgehst.

Wir wissen alle: Ein gutes Make-up braucht eine makellose Basis. Das bedeutet, dass wir erst eine „Grundierung“ schaffen müssen, bevor wir mit Mascara, Lippenstift und Rouge handwerkeln. Sie ist das A und O jedes strahlenden Auftritts. Denn wer die Augen toll betont, aber keine gute Basis hat, der wird mit seinem Make-up nur bedingt erfolgreich sein. Es ist der makellose Teint, der Unreinheiten kaschiert und den Rest des Make-ups erst in Szene setzt. Eine gute Foundation und zahlreiche weitere Produkte – wie Concealer oder Korrekturstifte – gehören also in jedes Make-up-Repertoire. Sie lassen kleine Makel verschwinden und sorgen so für ein strahlendes Make-up. Umso ärgerlicher ist es, wenn wir uns mit Rötungen im Gesicht herumschlagen müssen. Diese treten mal stärker, mal schwächer auf und können uns in den Wahnsinn treiben. Denn oftmals haben wir keine Ahnung, warum unser Gesicht plötzlich spinnt und rote Flecken auf Wangen, Kinn oder Nase erscheinen.

Gängige Make-up-Routinen können dies Rötungen nicht immer deckend kaschieren. Da aber ein ebener Teint zu den Schönheitsidealen gehört, sind solche Rötungen schwer zu verkraften. Deshalb versuchen wir auch, sie mit immer stärker deckendem Make-up zu kaschieren. Das ist mal mehr, mal weniger von Erfolg gekrönt. Und: Wer möchte schon jeden Tag eine dicke Maske Foundation auf sein Gesicht auftragen, damit die Rötungen verschwinden? Betreiben wir also ein wenig Ursachenforschung. Woher kommen diese störenden Rötungen, was sind die Ursachen und wie können wir sie loswerden?

Wann Rötungen normal sind

Im Alltag kennt das jeder: Wir machen einen Winter-Spaziergang und unsere Nasen leuchten sofort rot. Oder wir sind einem starken Temperaturwechsel ausgesetzt und die Wangen werden feuerrot. Auch nach einer heißen Dusche ist das Gesicht gerötet und oft ein wenig gereizt. Genauso kann trockene Luft eine gereizte, gerötete Haut zur Ursache haben. Das alles ist bis zu einem gewissen Grad normal und bedarf nicht mehr als einer reichhaltigeren Pflege der Haut. Im Winter ist es zum Beispiel unerlässlich etwas für den Schutzfilm der Haut zu tun. Die Regenerationscreme von Susanne Kaufmann hilft der Haut äußere Einflüsse besser abzuwehren. Sie liefert wertvolle Feuchtigkeit und mindert Spannungsgefühle. Wenn die Rötungen trotz einer besseren Pflege nicht schnell wieder verschwinden und dich täglich beeinträchtigen, dann kann eine der folgenden Dinge dafür die Ursache sein. Aber auch dann brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Du kannst einiges dafür tun, dass sich die Rötungen mindern oder sogar ganz verschwinden.

Warum dein Gesicht gerötet ist: die drei häufigsten Ursachen

  1. Rosazea

Rosazea ist eine Hauterkrankung, die teils starke Rötungen im Gesicht hervorruft. Oft gehen diese Rötungen mit Pusteln und einem brennenden, juckenden Gefühl einher. Das macht diese Krankheit nicht nur störend, sondern auch schwer zu ertragen. Rund 5 bis 7 Prozent in Deutschland leiden unter Rosazea. Meist tritt die Krankheit in einem späteren Lebensstadium auf und verschlimmert sich mit jedem „Schub“. Woher Rosazea kommt, ist noch weitgehend unklar. Manche Wissenschaftler sehen das Bakterium Staphylococcus aureus als Hauptauslöser, anderen verweisen auf die Gene. Fest steht, dass die Entzündung eine schwere Belastung für die Betroffenen ist.

Bei Rosazea solltest du unbedingt den Rat eines Hautarztes einholen. Er wird dir spezielle Cremes verschreiben. Manchmal werden auch Antibiotika verschreiben. Hier ist von Fall zu Fall abzuwägen und das kann nur der Fachmann. Rosazea gilt als nicht heilbar, allerdings gibt es einiges, was du tun kannst, um die „Flushs“ zu vermeiden. Am wichtigsten dabei: Meide die Sonne und trage immer Sonnenschutz auf. Auch der Genuss von warmen Getränken, Stress oder scharfe Speisen sollten vermieden werden. Daneben solltest du auf eine schonende Reinigung achten, fetthaltige Cremes meiden und auf starke Temperaturschwankungen (wie zu Beispiel beim Saunabesuch) verzichten. Kleiner Tipp: Wenn die Rosazea plötzlich schlimmer wird, hilft es manchmal ein Eisstück zu lutschen. Das lindert die plötzlichen Gesichtsrötungen effektiv.

  1. Ekzeme

Beim Thema Rötungen sind sie mit Abstand die häufigste Ursache: Ekzeme. Rund zwanzig Prozent aller Hauterkrankungen sind Ekzeme. Doch was genau ist das und wie geht man am besten damit um? Ekzeme sind juckende und gerötete Stellen an der Haut, die nicht ansteckend sind. Diese Entzündungen machen sich entweder als schuppige oder nässende Hautstellen bemerkbar und sind äußerst unschön anzuschauen. Überdies können sie auch im Gesicht auftreten und so nicht nur unser physisches, sondern auch unser psychisches Wohlbefinden traktieren. Denn keiner möchte mit roten, juckenden Stellen an Wange, Nase oder Stirn vor die Tür gehen.

Ekzeme haben eine Vielzahl von Ursachen. So kann schon Kälte allein die unschönen roten Flecken auf den Plan rufen. Aber auch allergische Reaktionen oder die Verwendung von toxischen Mitteln (wie zum Beispiel in Reinigern) können die Hautkrankheit hervorrufen. Manchmal entstehen Ekzeme sogar durch ein bestimmtes Pflegeprodukt. Was also tun, wenn man davon betroffen ist? Auch hier solltest du den Hausarzt besuchen. Er kann die Symptome durch Antihistaminika oder Kortisonsalben bekämpfen. Darüber hinaus kann er darüber aufklären, welche Inhaltsstoffe deiner Pflegeprodukte oder Haushaltsreiniger eventuell das Ekzem hervorgerufen haben könnten.

  1. Zu viel Pflege

Du reinigst deine Haut gründlich, benutzt dreimal in der Woche ein Peeling, trägst täglich speziell Cremes auf und hast dennoch Rötungen? Dann bist du selbst wahrscheinlich das Problem, denn auch ein Überangebot an Pflegprodukten kann der Haut schaden. Leider übertreiben wir es häufig gerade damit – vielleicht weil der Markt mittlerweile so groß ist. Das kann dann zum Beispiel solche Krankheiten wie die Stewardessen-Krankheit oder Mundrose nach sich ziehen. Bei dieser Krankheit treten häufig um den Mund herum Pickel, Rötungen und andere Unreinheiten auf. Der Grund ist eine Überfrachtung der Haut mit Pflegeprodukten. Denn ein zu viel an Pflege greift unter anderem die schützende Hautbarriere an. Eine Hautbarrierestörung ist die Folge. Das bedeutet konkret, dass die Haut schwieriger Feuchtigkeit speichern kann und dadurch schneller austrocknet. Wenn du dann noch mehr mit Cremes, Salben oder Seren versuchst, entgegenzusteuern, dann werden die Rötungen nur noch schlimmer.

Das einzige, was du in dem Fall tun kannst? Deine Pflege auf ein Minimum reduzieren. Am besten ist es, erstmal nur Waser an die Haut zu lassen. Das ist natürlich ein starkes Kontrastprogramm, aber deine Haut wird sich dadurch schnell bessern – und die Rötungen werden verschwinden.

Gesunde Kopfhaut – Gesundes Haar

Gesunde Kopfhaut – Gesundes Haar

©justinemarjan/Instagram

Glänzendes, schönes Haar ist ein Schönheitsideal. Wenn die Haare matt herabhängen oder immer dünner werden, suchen die wenigsten den Grund bei unserer Kopfhaut. Dabei ist deren Pflege enorm wichtig für gesundes Haar. Wir zeigen euch, worauf ihr achten müsst.

Mal ehrlich – wer von uns denkt schon über unsere Kopfhaut nach? Während wir unseren Haaren das volle Pflegeprogramm gönnen, gerät die Kopfhaut schnell in Vergessenheit. Wenn wir überhaupt an sie denken. Die Haare hingegen werden mit einem speziellen Shampoo gepflegt und mit reichhaltigen Ölen oder Masken versorgt, die Fülle und Glanz bringen. Doch die beste Pflege hilft nicht, wenn die Kopfhaut dabei untergeht. Tatsächlich denken die meisten von uns erst an ihre Kopfhaut, wenn sie anfängt zu zicken. Spätestens, wenn der Kopf juckt, sich rötet und fiese Schuppen das Gesamtbild beeinträchtigen, fangen wir an der Kopfhaut mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Klar, die Kopfhaut wird ja im Regelfall von unseren Haaren bedeckt. Kein Wunder also, dass die Haut an dieser Stelle naturgemäß aus dem Sinn gerät. Dabei ist eine gesunde Kopfhaut enorm wichtig für schöne Haare. Wir erklären warum und geben Tipps für eine gesunde Kopfhaut.

Warum die gesunde Kopfhaut so wichtig für schönes Haar ist

Feststeht: Nur mit einer gesunden Kopfhaut kannst du deine Mähne vollends zur Geltung bringen. Wer Probleme mit der Haut auf dem Kopf hat, wird über kurz oder lang auch mit den Haaren seine Probleme bekommen. Denn in den tiefen Schichten der Kopfhaut bilden sich ständig neue Zellen. Diese wandern langsam nach oben und verdrängen die abgestorbenen Hautzellen an der Oberfläche. Die verhornten Hautschüppchen fallen dann ab. Das ist ein natürlicher Prozess. Alle 28 Tage erneuert sich so die Haut am Kopf (und übrigens am gesamten Körper). Leider ist dieser Prozess mittlerweile bei jeder dritten Frau gestört. Konkret heißt das: die Kopfhaut ist im Ungleichgewicht, die Haut spannt, juckt, schuppt oder fängt an auszufallen. Das beeinträchtig unser Aussehen natürlich enorm.

Die Gründe für Kopfhautprobleme sind vielfältig. Hier können die Hormone oder ein Nährstoffmangel ebenso eine Rolle spielen, wie Stress oder mangelnde Pflege. Auch Faktoren wie zu heiße Luft, ständige Anwendung von Styling-Tools wie dem Föhn oder zu häufiges Haarewaschen bringen Probleme. Wenn das passiert, ist das nicht nur äußerst unangenehm – auch unsere Haare leiden darunter. Denn deine Kopfhaut ist wie die restliche Haut am Körper eine Schutzbarriere, die dich vor schädlichen Einflüssen schützt. Ist diese Hautbarriere gestört, dann leidet auch das Haarwachstum. Die Haare werden spröde und schwach, Haare wachsen schwerer nach und im schlimmsten Fall fangen sie an auszufallen. Diese Horrorvorstellung allein sollte uns schon dazu animieren, mehr für unsere Kopfhaut zu tun. Doch was kannst du tun, wenn die Kopfhaut außer Balance ist? Und wie kannst du dem Ganzen vorbeugen? Wir zeigen dir, was du gegen, schuppige und gereizte Haut tun kannst und wie du überhaupt gar nicht erst in diese Lage gerätst. So bekommst du deine zickige Kopfhaut nicht nur schnell in den Griff – du beugst auch späteren Probleme vor.

Was tun bei Schuppen? Erste Hilfe bei Kopfhaut-Problemen

Es gibt etwas störenderes als eine juckende Kopfhaut. Der Grund dafür liegt meist an zu trockener Haut. Woran das liegen kann? Hauptursache Nr. 1 ist zu häufiges Waschen der Haare. Denn heißes Wasser schädigt die Hautbarriere der Kopfhaut. Dasselbe gilt für das Föhnen der Haare. Das strapaziert nicht nur die Haarstruktur an sich, sondern auch die Kopfhaut. Grund Nr. 2 sind falsche Pflegeprodukte. Suche dein Shampoo nicht nur nach deinem Haar, sondern auch nach dem Zustand deiner Kopfhaut aus. Generell ist es eine gute Idee, auf Shampoos mit möglichst wenigen Inhaltsstoffen zu setzen, die keine Silikone enthalten. Ebenso wichtig: Gehe immer behutsam mit Haut und Haaren um. Wenn du dir die Haare wäschst, dann rubble danach nicht fest an der Kopfhaut. Stattdessen solltest du Mähne und Haut schonend trocken tupfen.

Bei Schuppen muss man als erstes zwischen trockenen und fettigen Schuppen unterscheiden. Trockene Schuppen fallen leichter von der Kopfhaut ab. Fettige Schuppen bleiben eher daran kleben. Naturgemäß werden trockene Schuppen durch eine trockene Kopfhaut hervorgerufen. Dagegen helfen rückfettende Pflegeprodukte wie zum Beispiel Ceramide. Für fettige Schuppen hingegen ist häufig ein Hefepilz namens Pityrosporum ovale verantwortlich. Dieser findet sich in der normalen Hautflora, kann sich aber schnell vermehren. Dann helfen meist spezielle Anti-Schuppen-Shampoos.

Tipps für eine gesunde Kopfhaut

  1. Peele deine Kopfhaut regelmäßig

Für die Gesichtshaut ist es schon Gang und Gäbe. Bei der Kopfhaut sieht das anders aus. Die Rede ist von Peelings. Ja, auch die Kopfhaut sollte regelmäßig gepeelt werden. Bartträger wissen längst, dass Peelings enorm wichtig für die beanspruchte Haut unter dem Bart ist. Dasselbe gilt auch für die Haut am Kopf. Hier helfen spezielle Peeling-Shampoos aus. Sie reinigen und beleben die Haut, indem sie tote Hautzellen effektiv entfernen. Auch überschüssiges Fett wird so entfernt. Das ist besonders wichtig, denn wenn die Poren am Kopf verstopft sind, stört das das Haarwachstum.

  1. Gönne dir eine Massage

Bei jedem Waschen unserer Haare haben wir dazu Gelegenheit: Eine sanfte Massage unserer Kopfhaut. Leider haben wir es oft zu eilig und die Haare werden im Schnellgang gewaschen. Dabei hilft eine kleine Massage bei Kopfhautproblemen ungemein. Sie reinigt die Haut gründlicher und regt zudem die Durchblutung an. Dazu musst du nur die Kopfhaut mit den Fingerspitzen in sanften, kreisenden Bewegungen massieren. Alternativ kannst du eine spezielle Kopfhautbürste benutzen.

  1. Kuren für die beanspruchte Kopfhaut

Seren und Kuren für die Kopfhaut haben spezielle Wirkstoffe, die genau auf die Bedürfnisse der Kopfhaut abgestimmt sind. Das Susanne Kaufmann Hair Elixier ist solch ein hochkonzentriertes Serum, dass für eine gesunde und ausgeglichene Kopfhaut sorgt. Darüber hinaus sorgt es für ein verbessertes Wachstum der Haare. Ein Vitamin-Mix aus Vitamin B, C und E repariert und schützt die Haare gleichermaßen. Du kannst auch spezielle Seren oder Tinkturen über Nacht einwirken lassen. Das boostet die Kopfhautgesundheit – und du bekommst im Handumdrehen eine schöne und glänzende Mähne!

Make Up Trend 2019 – Von Nude zu Glamour

Make Up Trend 2019 – Von Nude zu Glamour

©nikkideroest / instagram – Immer noch setzt sich Natürlichkeit als Schönheitstrend durch. Mit dem Minimal Glamour-Look bringst du ein wenig Pep in dein Make-up – und strahlst dennoch natürlich schön.

Glamour Look bedeutet nicht Glitzer und Metallic-Töne. Wer mit Glitter und Co. auffallen will: Nur zu! Wer aber lieber auf den natürlichen Look setzt, der ist mit dem Minimal Glamour-Look an der richtigen Adresse. Denn dieser Look setzt auf gekonntes Hervorheben der schmeichelnden Gesichtszüge, ohne dass es gekünstelt oder übertrieben aussieht.

Der Minimal Glamour-Look ist eine Weiterentwicklung des No-Make-up-Looks. Die Frische und rosige Ausstrahlung dieses Looks bekommt durch einige wohlgesetzte Akzente das gewisse Etwas. Wer also mit seinem Make-up auffallen will, für den ist der Minimal Glamour-Look genau das Richtige. Denn hier siehst du nicht so aus, als seiest du in den Farbtopf gefallen. Vielmehr liegt der Fokus eindeutig auf natürlicher Schönheit – aber eben mit dem gewissen Kick.

Einfach und minimalistisch – aber ganz und gar nicht langweilig

Weniger ist mehr lautet heutzutage die Devise in Sachen Make-up. Längst ist die frische und gesund aussehende Haut zum Schönheitsideal schlechthin geworden. Das bedeutet im Umkehrschluss natürlich, dass zu viel Make-up uns nicht mehr so schön aussehen lässt. Wer zu viel Schminke auf das Gesicht klatscht, läuft mittlerweile Gefahr als zu unnatürlich zu gelten. Das lässt uns leider weniger attraktiv auf andere wirken. Das Paradoxe an der ganzen Sache ist aber, dass auch der No-Make-up-Look trotz seines natürlichen Aussehens einiges an Make-up braucht. Es mag zwar irreführenderweise No-Make-Up-Look heißen, doch geschminkt wird hier trotzdem. Und das nicht zu wenig. Denn gerade dieser „natürliche“ Look braucht viele Produkte, damit man den makellosen Teint und die rosige Frische erreicht, die dich natürlich schön aussehen lassen. Ja zur natürlichen Schönheit – mit den richtigen Produkten. Der Minimal Glamour-Look will diese Natürlichkeit nicht zerstören aber er geht einen Schritt weiter. Denn hier wird die natürliche Schönheit gekonnt akzentuiert. Mit den richtigen Handgriffen entsteht so schnell ein dezenter Look, der dennoch den Wow-Faktor hat. „Glow“ lautet das Zauberwort, der dem No-Make-up-Look die Krone aufsetzt. Mit den folgenden Schritten kannst du selbst diesen leuchtend-schimmernden Look kreieren. Der perfekte Teint kombiniert mit einem strahlenden Schimmern – der Minimal Glamour-Look schafft ein zauberhaftes Finish für den No-Make-up-Look.

Strahlend, jung und natürlich – so geht der Minimal Glamour-Look

In nur drei Schritten schaffst du es schnell und unkompliziert den Minimal Glamour-Look in deine Make-up-Routine zu integrieren.

Schritt 1 – die richtige Leinwand kreieren

Unser Gesicht ist wie eine Leinwand, auf der wir Farbe auftragen. Das kann nur funktionieren, wenn die Leinwand auch eine gute Qualität hat. Das bedeutet, dass wir unsere Haut präzise pflegen müssen. Und das nicht nur „zwischendurch“ mal, sondern durchgängig und effektiv. Ganz wichtig dabei: Deine Pflegeroutine muss an deine Haut angepasst sein. Wer noch nie eine Hautanalyse hat machen lassen, sollte dies demnächst ins Auge fassen. Denn trockene Haut hat andere Bedürfnisse als fettige. Nur wer seine Haut genau kennt, kann die richtigen Produkte aussuchen. Womit ihr aber niemals falsch liegt, sind pflegende Seren, die Hyaluron oder Vitamine in die Haut pumpen. Die Ampullenkur der Schweizer Cosmeceutical Marke swiss estetic ist eine hocheffiziente Hyaluron-Kur. Die Ampullen sind eine verjüngende und erfrischende Spezialpflege für die Haut. Der strahlende Teint nach der Anwendung beweist es! Auch bei der Reinigung empfehlen wir dir auf sanfte Produkte zu setzen, die auf deinen Hauttyp abgestimmt sind. Denn nur eine von Schmutz, Talg und Sebum befreite Haut kann die folgenden Pflegestoffe auch aufnehmen. Das Reinigungsgel von Susanne Kaufmann ist hier eine hervorragende Wahl. Es wirkt dank einem hochwirksamen pflanzlichen Wirkkomplex aus Kräutern wie Spitzwegerich und Meisterwurz antibakteriell und ausgleichend zugleich.

  • Swiss Estetic - Hyaluron Ampullen

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    Die einzigartigen Hyaluron Ampullen spenden der Haut intensive Feuchtigkeit. Die Hyaluronsäure wird mittels einem speziellen Herstellungs- verfahren gewonnen ohne jegliche Zusätze von Säuren oder Konservierungsmittel.  Derzeit einzigstes Produkt auf dem Markt, welches naturkosmetikkonform ist.  

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    Preventive SKINCARE ENZYME PEEL ist ein vollkommen natürlicher Weg zu widerstandsfähiger Haut sowie zu verbesserter Zellerneuerung ohne abrasive Partikel. Mehr von Med Beauty Swiss     Med Beauty im Blog

  • Susanne Kaufmann - Reinigungsgel

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    Die Haut wird schonend und intensiv gereinigt, belebt und in idealer Weise auf die weitere Pflege vorbereitet. Mehr von Susanne Kaufmann

Nach der Reinigung sind nicht nur Kuren, sondern die tägliche Anwendung entsprechender Cremes und Seren sehr empfehlenswert. Seren dringen tiefer in die Haut ein als Cremes und leisten so einen wertvollen Beitrag zu einem frischen Teint. Dies ist gerade bei trockener Haut wichtig, denn kein Gesicht kann mit trockenen Hautstellen wahrhaftig frisch und rosig aussehen.

Schritt 2 – dem Gesicht Kontur verleihen

Eine makellose Basis ist nur dann möglich, wenn der Teint ebenmäßig ist. Das bedeutet, dass du im nächsten Schritt Rötungen und kleine Makel mit einem guten Make-up und gegebenenfalls Komplementärfarben kaschierst. Danach verleihst du dem Gesicht mittels Contouring oder Strobing Kontur. Beim Contouring setzt man auf das Spiel von Licht und Schatten im Gesicht. Mit einer Foundation, Concealer oder Bronzing Puder werden bestimmte Stellen am Gesicht modelliert und definiert. Mit Strobing kannst du ebenfalls gezielte Highlights im Gesicht setzen. So lässt sich die Nase unter anderem viel schmaler schminken, indem man den Nasenrücken hell anmalt. So lassen sich die natürlichen Vorzüge des Gesichts betonen, während kleinere Auffälligkeiten (wie ein breiter Nasenrücken) in den Hintergrund treten. Weitere Stellen für Highlights im Gesicht sind die Augeninnenwinkel, die Mitte des Kinns, der Amorbogen und die Wangenknochen.

Schritt 3: Lippen und Augen betonen

Volle Lippen und leuchtende Augen – das sind deine Superwaffen im Minimal Glamour-Look. Die Augen- und die Mundpartie gehören zu den schönsten im Gesicht und sollten unbedingt betont werden. Auch hier ist die Lippenpflege essentiell. Du solltest die Lippen genauso peelen wie die restliche Gesichtshaut und danach einen Lippenstift in einem natürlichen Ton auftragen. Greife auch beim Minimal Glamour-Look nicht zu allzu kräftigen Farben. Suche eine Farbe aus, die ein wenig dunkler als deine eigene Lippenfarbe ist. Dann ist der minimale Glanz perfekt! Der Lippenstift Flower Power von Treat Collection (https://www.meinduft.de/treat-collection-lippenstift-flower-power.html) ist eine gute Wahl. Die cremige Textur versorgt die Lippen mit Feuchtigkeit und die Farbe lässt dich strahlen, ohne übertrieben zu wirken. Auch beim Augen-Make-up empfehlen wir ein wenig Zurückhaltung. Den Glamour erhältst du auch durch zarte Rosé-Töne. Diese lassen die Augen auch gleich frischer und wacher aussehen.

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    Dieser Eye Liner ist die Luxusvariante unter den  Augenkonturenstifte. Er verfügt über eine besonders cremige Textur mit flüchtigen Ölen Mehr von Jean D´Arcel

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Wer ein wenig Glanz und Glamour in seine täglichen Make-up-Routine reinbringen möchte, ohne direkt aus den Vollen schöpfen zu müssen, der ist beim Minimal Make-up-Look richtig. Der Look lässt sich einfach und schnell durchführen – und schon profitierst du von ein wenig Glamour in deinem Alltag.

Schönere Haut in drei Schritten

Schönere Haut in drei Schritten

©Shutterstok

Finger weg von diesen schlechten Angewohnheiten

Der größte Faktor in Sachen junges Aussehen ist und bleibt unsere Haut. Wir tun viel für unseren Teint, aber wie steht es eigentlich mit unseren schlechten Angewohnheiten? Auch diese haben einen großen Effekt auf die Haut. Was du dir schnell abgewöhnen solltest, erfährst du hier!

Kleine Fältchen um die Augen lassen uns ja noch sympathisch erscheinen. Bei einem faltigen Dekolleté, einer Zornesfalte oder tiefen Falten um den Mund sieht das schon ganz anders aus. Denn während Lachfältchen Charakter verleihen, lassen uns die restlichen Störenfriede schnell alt aussehen. Aber nicht nur das: Einige der Falten verleihen zudem ein griesgrämiges Aussehen. Die Nasolabialfalte zum Beispiel lässt dich mürrisch und müde aussehen – auch wenn du gerade gute Laune hast! Auch die Zornesfalte zwischen den Augenbrauen bringt viel Kummer, denn wer möchte schon andauernd missgelaunt wirken? Kein Wunder also, dass wir einiges dafür tun, damit wir einen frischen Teint und eine jugendliche Ausstrahlung behalten. Cremes, Seren und Masken sind dabei enorm wichtig. Sie helfen der Haut dabei, Zellen zu regenerieren, boosten die Kollagenproduktion und bringen die dringend benötigte Feuchtigkeit. Das ist wichtig, denn unsere Haut nimmt es uns nun mal übel, wenn wir nicht gut auf sie achtgeben.

Deine Beauty-Routine sollte also unbedingt hochdosierte und effektive Pflegeprodukte enthalten. Das einzigartige Gel-Elixier verwöhnt deine Haut mit einem Extra an Frische und Feuchtigkeit. Das liegt unter anderem an der einzigartigen Kombination seiner Inhaltsstoffe. Bergamotte wirkt stimulierend auf die Haut, während Hagebutte ein entspanntes Wohlgefühl erzeugt. Wer möchte nicht solch einen Verwöhnmoment im Bad erleben? Weitere sorgfältig ausgewählte Cremes und Seren findest du im meinduft.de-Shop. Hier gibt es für jedes Hautbedürfnis das richtige Produkt!

Steht die Beauty-Routine mit Cremes, Seren, Masken und Gels, bist du definitiv schon auf einem guten Weg und kannst dich lange an jung aussehender und gesunder Haut erfreuen. Doch was kannst du darüber hinaustun, um lange jung und strahlend auszusehen? Wie kannst du den gefürchteten Kummerfalten noch entgehen? Hier kommen drei Tipps gegen die frühzeitige Hautalterung.


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Der perfekte Schönheitsschlaf

Ein gesunder Schlaf hat zahlreiche positive Auswirkungen auf unser Wohlbefinden und unseren Körper. Aber darüber hinaus macht er uns auch schöner. Klingt nach Utopie? Studien zeigen, dass wir im Schlaf sogar abnehmen können. Denn: Unser Körper arbeitet auch nachts weiter und benötigt Energie. Die zieht er sich unter anderem aus den Fetten im Körper. Abnehmen einfach gemacht! Doch auch unsere Hautschönheit profitiert von richtigem Schlaf. Die meisten von uns kennen es: Schlafmangel beeinflusst unser Aussehen ungünstig. Dunkle Augenringe, ein blasser Teint und trockene Haut machen den Blick in den Spiegel nach einer schlechten Nacht zum Horrortrip. Allein deshalb sollte man ausreichend Schlaf einplanen. Aber wusstest du auch, dass im Schlaf ein bestimmtes Hormon ausgeschüttet wird, das der Haut dabei hilft sich zu regenerieren? Wer zu kurz schläft, der verhindert die Ausschüttung dieses Hormons. Denn wir müssen die Tiefschlafphase erreichen, damit das Hormon auch wirken kann. Schlafen wir schlecht, dann bekommen wir also schneller Falten! Allein das sollte jeden von uns dazu anregen, eine bessere Schlafhygiene (https://www.blog.meinduft.de/schlafstoerungen-einfach-beheben-tipps-fuer-einen-erholsamen-schlaf/) zu entwickeln.

Auch wichtig: Achte darauf, wie du schläfst. Wer andauernd auf derselben Seite schläft, belastetet die Gesichtshaut an dieser Stelle über die Maßen. Der Druck des Kissens beansprucht nämlich die Kollagenfasern. Unschöne Falten auf Stirn und Wange sind die Folgen. Der perfekte Schönheitsschlaf braucht also eine ausreichende Tiefschlafphase und die richtige Liegeposition. Wenn du darüber hinaus noch mehr Gutes für deine Haut tun willst, empfehlen wir dir eine erstklassige Nachtcreme. Wie wäre es beispielsweise mit der Renovar Crème de Nuit Arcelox von Jean D´Arcel? (https://www.meinduft.de/jean-d-arcel-renovarr-creme-de-nuit-arceloxr.html). Die reichhaltige Anti-Aging-Nachtcreme hat eine eingebaute „Overnight“-Expresswirkung gegen Mimikfalten und stimuliert darüber hinaus die Hautregeneration.

Abschminken – aber richtig!

Viele von uns gehen sehr aggressiv beim Abschminken vor. Damit meinen wir nicht nur das Rubbeln und Schrubben auf der Haut, um auch noch die letzten Schminkreste loszuwerden. Leider sind auch oft gerade die Produkte, die wir zum Abschminken nutzen, alles andere als gut für die Haut. Ein Blick auf die Inhaltsstoffe von gängigen Make-up-Entfernern zeigt auch warum: Die Liste der chemischen Wirkstoffe ist lang. Das zu viel Chemie nicht gut für unsere Haut ist, scheint logisch. Denn gerade diese Chemie saugt wichtige Öle aus der Haut, macht sie trocken und anfällig für Irritationen.

Benutze stattdessen lieber eine ölbasierte Reinigung. Dazu reicht auch eine einfache Ölmischung aus pflegenden Ölen. Diese entfernen Make-up-Reste viel schonender und sind genauso effektiv wie ihre chemischen Kameraden. Das sogenannte Oil Cleansing (https://www.blog.meinduft.de/oil-cleansing-fuer-eine-schoene-haut/) reinigt die Haut gründlich – und spendet dabei auch noch viel Feuchtigkeit. Probiere zum Beispiel den Arcelmed Dermal Oil Cleanser (https://www.meinduft.de/jean-d-arcel-kosmetik-arcelmed-dermal-oil-cleanser.html) aus. Der Cleanser entfernt auch wasserfestes Make-up – mithilfe von feinsten pflanzlichen Ölen!

Weg mit den negativen Gedanken

Du meinst, dass ein mürrischer Lebensstil und ständige negative Gedanken keine Auswirkungen auf deine Hautgesundheit haben? Weit gefehlt! Nicht umsonst heißt es, dass uns dunkle Gedanken und Emotionen „unter die Haut“ gehen. Wenn wir glücklich sind, zaubert uns das oft automatisch einen „Glow“ auf die Haut. Das Gegenteil ist aber auch der Fall. Wenn wir negativen Gedanken nachhängen, wütend, gestresst oder traurig sind, dann setzt der Körper Cortisol und Adrenalin frei. Beide Hormone können entzündliche Vorgänge im Körper in Gang setzen. Das Resultat ist eine schneller alternde Haut. Aber auch Akne oder Hautkrankheiten wie Psoriasis und Rosazea oder Haarausfall können allein durch negative Gedanken entstehen. Wenn das mal kein weiterer sehr guter Grund ist, um unser Leben stressfrei zu gestalten!

Achte also in Zukunft auf deine Gedanken und meide belastende, störrische Gedanken, die dich runterziehen. Es hilft zum Beispiel, diese giftigen Gedanken niederzuschreiben. Sich negative Emotionen von der Seele zu schreiben ist erstaunlich effektiv und hilft beim „Loslassen“. Der nette Nebeneffekt: Deine Haut macht es auch noch schöner.

Schöne Haut bedeutet nicht „nur“ die richtigen Produkte für deine Haut in deine Beauty-Routine zu integrieren. Schöne Haut ist vor allem auch eine Lebenseinstellung. Wenn du die obigen Tipps beherzigst, wirst du langfristig nicht nur deine Haut zum Strahlen bringen. Auch ganz allgemein wirst du ein besseres Wohlbefinden und gute Laune erreichen.

 

Das richtige Styling für die strahlende Braut

Das richtige Styling für die strahlende Braut

Einmal im Leben steht jeder im Mittelpunkt – auf der eigenen Hochzeit. Doch während das Brautkleid und die Frisur aufs genauste geplant werden, gerät das Braut-Make-up oft in den Hintergrund. Dabei ist das richtige Make-up eine der wichtigsten Komponenten für einen glanzvollen Auftritt. Wir zeigen dir, worauf du achten musst.

Der große Tag ist da – die eigene Hochzeit. Auch wenn es ein wenig unfair erscheinen mag – an diesem Tag gehen alle Blicke allein zur Braut. Was der Bräutigam trägt oder wie seine Haare sitzen ist nicht so sehr von Belang. Stattdessen will jeder wissen, was für ein Kleid die Braut trägt und wie sie aussieht. Die Braut steht nun mal im Mittelpunkt. Da verwundert es wenig, dass Bräute oftmals ein klein wenig in Panik verfallen, wenn der große Tag näher rückt. Da wird noch fleißig abgenommen, damit das weiße Kleid auch perfekt sitzt. Und auch den neuen Haarschnitt verschiebt man lieber auf einen Termin nach der Hochzeit. Denn wer will schon mit einer „verschnittenen“ Frisur vor den Traualter treten?

Es gibt also nicht viel, was eine Braut an ihrem großen Tag dem Zufall überlässt. Doch eine Komponente ihres Aussehens scheint zuweilen ein wenig in den Hintergrund zu rücken: Das Braut-Make-up. Dabei hat die Art und Weise, wie wir uns schminken einen großen Effekt auf unsere Ausstrahlung – und damit auf unser Aussehen. Oftmals lässt sich eine Braut ohne vorherigen Probetermin schminken. Wenn sie sich später die Fotos der Hochzeit ansieht, kommt das böse Erwachen. Die Braut erkennt sich auf den Hochzeitsfotos kaum wieder. Das liegt meist an dem falschen Make-up. Es ist zu grell, zu schlecht gemacht oder passt überhaupt nicht zum Typ.

Tatsächlich ist das Make-up am Hochzeitstag ein oft vernachlässigtes Puzzlestück des perfekten Auftritts. Was du beim Braut-Make-up beachten solltest und welche No-Gos es gibt, erklären wir dir hier.

Der Profi macht’s – das richtige Braut Make-up

In Sachen Make-up sind die meisten von uns Profis. Wir wissen, was uns steht, haben schon mit falschen Wimpern hantiert und kennen den besten Foundation-Ton für unsere Haut. Doch gerade am Hochzeitstag ist der Gang zum Make-up-Artist unverzichtbar! Auch wenn du ein alter Hase in Sachen Make-up bist, solltest du unbedingt einen Experten aufsuchen. Wenn du nicht gerade selbst eine Fachfrau bist, ist der Make-up-Artist die beste Wahl. Denn er weiß genau, wie er dich für deinen Hochzeitstag am vorteilhaftesten in Szene setzt. Am besten ist auch, ein Probe-Styling zu vereinbaren. Dann erlebst du keine schlimmen Überraschungen am Tag der Hochzeit oder – noch schlimmer – wenn du dir später die Fotos der Feier ansiehst.

Fühl dich wohl in deiner Haut

Wenn du eher der dezente Schminktyp bist, oder dich im Alltag nie schminkst, dann ist jetzt nicht der richtige Zeitpunkt, um aus den Vollen zu schöpfen. Dezentes Make-up ist hier das Stichwort. Was sich nach wenig anhört, muss nicht unbedingt wenig sein. Denn auch beim „No-Make-up-Look“ wird einiges auf das Gesicht geklatscht. Wie bei jedem schönen und strahlenden Look ist eine gute Basis dabei das wichtigste. Das bedeutet, dass du so geschminkt wirst, dass deine Haut ebenmäßig und natürlich schön wirkt. Das geht bei den meisten von uns nicht ohne Concealer und Foundation.


Bist du aber der Typ, der gerne mit Contouring oder Highlighting arbeitet, dann verzichte auch jetzt nicht darauf. Wichtig ist nur, dass du deinen Typ nicht so stark veränderst, dass du dich nicht mehr wohlfühlst. Dein Braut-Make-up soll dich optimal in Szene setzen. Es soll dich nicht so sehr verändern, dass du dich nicht nicht mehr wiedererkennst.

Setze Glanzlichter – Mit den Augen und Lippen

Auch wenn du eher der Typ für einen dezenten No-Make-Up-Look bist, solltest du bestimmte Gesichtspartien am Hochzeitstag nicht vernachlässigen. Auf Contouring und Highlighting zu verzichten, ist ok. Aber auf keinen Fall solltest du vergessen, die Augen und die Lippen zu betonen! Denn diese Gesichtspartien rahmen das Gesicht. Lässt man einen dieser „Rahmen“ weg, wirkt das Gesicht unharmonisch. Das gilt übrigens auch für die Augenbrauen: Sie geben dem Gesicht eine Kontur. Deshalb nicht mit dem Augenbrauenpuder geizen. Wer sich normalerweise nicht die Augenbrauen zupft, hat nun die perfekte Gelegenheit dies zu ändern. Du wirst dich wundern, wie sehr eine in Form gebrachte, gepflegte Augenbraue deine Ausstrahlung positiv beeinflusst! Auch das passende Augen-Make-up macht viel aus. Nicht nur, dass du mit dem richtigen Make-up deine Augen in Glanzlichter verwandelst. Auch unvorteilhaftere Augenpartien verschwinden mit der richtigen Schminktechnik. Du hast Schlupflider? Diese lassen sich einfach „wegschminken“. Auch deshalb ist der Gang zum Profi unerlässlich.

Übrigens: Mit dem Nagellack Wedding Day von Treat Collection hast du den perfekten Nagellack für deinen großen Tag. Die weiße Farbe mit einem leichten Cremeton ist das perfekte Accessoire für dein weißes Kleid. Du bist darüber hinaus noch auf der Suche nach dem passenden Duft für deinen weißen Auftritt? Einen sinnlichen, aphrodisierenden Duft findest du in dem Duft Fiorialux aus der White-Kollektion von Accendis. Spritze dir diesen besonderen Duft auf die Haut und genieße die Aromenexplosion. Denn der Duft mit dem Herzen aus Osmanthus einfaltet eine exotische, sinnliche Note. Nicht nur du, sondern auch dein Herzblatt wird von dem leichten Geruch angenehm überrascht sein. Denn die geheimnisvollen, süßen und zugleich animalischen Aromen schaffen die perfekte Mischung für den Hochzeitstag.

Was du vermeiden solltest

Neben den obigen Tipps, gibt es noch ein paar No-Gos, die das Styling am großen Tag zum Kinderspiel machen:

  • Spare beim Rouge! Zuviel Rouge kann dein Make-up – übrigens nicht nur am Hochzeitstag – ruinieren. Weniger ist mehr, heißt hier die Devise. Das gilt auch bei der Lippenstiftfarbe. Der klassische Rotton ist zwar sinnlich und aufregend, kann aber je nach Typ fehl am Platz sein. Dein Make-up-Artist weiß, wie er das Rouge auftragen muss. Wenn du dich selbst schminkst, achte darauf, dass das Rouge mit deinem Teint harmoniert. Deine Haut soll gesund und strahlend wirken – nicht wie ein Clownsgesicht.
  • Keine Experimente! Jeder möchte, dass der Hochzeitstag etwas Besonderes ist. Aber das heißt nicht, dass jetzt der richtige Zeitpunkt für Experimente ist. Dieser Tipp geht Hand in Hand mit dem Ratschlag, dass du dich noch wohl in deiner Haut fühlen solltest. Bleibe lieber bei einem Styling, dass nur ein leichtes Upgrade deiner normalen Schmink-Routine ist. So läufst du nicht den ganzen Tag mit einer Maske herum, die dir gar nicht entspricht.
  • Lass dich nicht vom Stylisten „überrollen“! Deine Hochzeit ist dein Tag – nicht der deines Stylisten. Auch wenn wir dir den Gang zum Experten wärmstens empfehlen, solltest du dich dort nicht von ihm „überrollen“ lassen. Begebe dich nur in kundige Hände, die auch vertrauenerweckend sind. Wenn du beim Styling nach deinem Gefühl gehst, kannst du nicht viel falsch machen.

Wenn du unsere Ratschläge beherzigst, kannst du am Tag deiner Hochzeit nicht nur zu deinem Liebsten, sondern auch zu deinem Make-up-Look von Herzen „Ja, ich will!“ sagen!

Zum Küssen: Kann ich rote Lippen im Alter tragen?

Zum Küssen: Kann ich rote Lippen im Alter tragen?

Foto:Istock

Rote Lippen sind ein Klassiker. Sie leuchten uns immer noch von großen Werbetafeln entgegen, machen einen Look frisch, auffallend und sinnlich. Doch sind rote Lippen etwas für jedes Alter? Ab wann sollte man die Finger davonlassen? Worauf muss man achten, wenn man ab 40 roten Lippenstift trägt? Wir verraten es!

Schon Cliff Richard sang in den 60iger Jahren des letzten Jahrhunderts:„Rote Lippen soll man küssen, denn zum Küssen sind sie da“. Damit fasste der Schlagersänger eine der ikonischsten Eigenheiten von roten Lippen zusammen. Rote Lippen sind ein Symbol für Verführung, Sinnlichkeit und Leidenschaft. Sie sind aber auch ein Beauty-Klassiker, der nichts von seiner Anziehungskraft verloren hat! Denn eine rote Farbe fällt auf und strahlt Selbstbewusstsein aus – sie ist ein Markenzeichen. Wer rote Lippen trägt, zeigt Charakter. Aber sind rote Lippen für jeden etwas? Und vor allem: In jedem Alter? Schließlich traut sich nicht jeder diese auffällige Farbe zu tragen. Oft malen wir uns auch in jungen Jahren nur für besondere Anlässe die Lippen rot. Der Grund? Oftmals fühlt sich roter Lippenstift zu auffallend und sinnlich für den Alltag an. Mit dem Alter nimmt diese Zögerlichkeit noch zu, denn die Frische des Looks kann dann ihre Wirkung verlieren. Dann wirkt die Farbe oft zu streng. Kannst du also mit über 40 roten Lippenstift tragen, ohne zu alt oder verhärmt zu wirken? Definitiv! Rote Lippen sind auch im Alter kein Tabu! Allerdings gibt es einige Dinge zu beachten.

Rote Lippen im Alter – ein Hingucker

Lippenstifte gehören schon längst zu unserer Make-up-Routine dazu. Aber den richtigen Ton zu finden, kann durchaus zur Mammutaufgabe mutieren. Da gilt es den Hautton, den Hautunterton und auch die Farbe der Zähne zu berücksichtigen. Wie beim Make-up müssen wir hier genau hinschauen. Denn: Es gibt unzählige Lippenstiftschattierungen und nicht jede ist etwas für uns. Denn feststeht: Nicht jeder Farbton steht uns und manche Farben lassen uns älter erscheinen oder fallen im Gesicht unangenehm auf, statt zu harmonieren. Das kann auch bei roten Lippenstiften der Fall sein. Rote Lippen lassen uns generell älter erscheinen – auch in jungen Jahren. Das gilt besonders für die dunklen Rottöne, denn diese machen den Mund härter. Auch verliert der Mund seine Vollmundigkeit, wenn man ihn rot anmalt. Die Folge: Die Lippen sehen schmaler aus. Das ist nicht nur im Alter suboptimal. Müssen wir also auf den verführerischen Kussmund verzichten, wenn wir älter werden? Ganz und gar nicht. Wie bei den meisten Beauty-Trends gilt auch hier: Das Drumherum macht den Unterschied. Es kommt also auf das Styling an. Wenn du einige Tipps beachtest, kannst du auch mit über 50 ohne Bedenken rote Lippen tragen.

So klappt es mit dem Rot – 3 Tipps für rote Lippen im Alter

  1. Der passende Farbton macht die Musik

Wir stellen fest: Rote Lippen kann man absolut auch im Alter tragen. Aber nur, wenn es der richtige Ton ist! Der passende Farbton ist essentiell, damit das Rot im Gesicht nicht zu markant und unharmonisch wirkt. Stimme deinen Lippenstift also auf deinen Teint und deine Zähne ab. Gerade die Zähne werden hier oft vernachlässigt. Dabei kann das falsche Rot verfärbte Zähne oder auch einen leichten Gelbstich stark akzentuieren. Da geht dann jeder sinnliche Effekt flöten. Wer nicht blendendweiße Zähne hat, sollte bei der Wahl des Lippenstifts auf blaustichige Nuancen achten. Die lassen nach der Farblehre die Zähne weißer erscheinen. Wer graue Zähne hat, darf zu wärmeren Tönen greifen.

Beim Teint kannst du zwischen warmen und kühlen Farbnuancen wählen. Das hängt davon ab, ob deine Haut einen olivstichigen Teint hat. Dann greifst du am besten zu warmen Farben mit hohem Gelbanteil (z.B. Zinnoberrot). Eine gute Wahl ist zum Beispiel der Lippenstift Vibrant 05 von Horst Kirchberger (https://www.meinduft.de/horst-kirchberger-lippenstift-vibrant-05.html). Das dunkle Rostrot schmeichelt gerade warmen Hauttypen.

Wer eher rosafarbene Haut hat, die durchscheinend wirkt, sollte sich einen blaustichigen Lippenstift aussuchen. Hier sind matte Rottöne passender und lassen dich frischer erstrahlen. Wer die Farbe beachtet, braucht also auch im Alter keine Angst vor dem roten Kussmund zu haben.

  1. Volle Lippen

Wenn wir älter werden, suchen uns manchmal feine Fältchen um die Lippenpartie heim. Wenn wir dann mit einer Signalfarbe den Blick auf unsere Lippen lenken, dann sind auch diese unschönen kleinen Falten im Blickpunkt. Das gilt es natürlich zu vermeiden. Deshalb empfehlen wir hier regelmäßig ein Serum oder eine effektive Feuchtigkeitscreme einzusetzen. Tue dies auch, bevor du deine Lippen schminkst. Die Feuchtigkeit wird den Lippenrand ein wenig plumper und voller machen und zudem die kleinen Falten ein wenig kaschieren. Das ist generell wichtig, denn je älter wir werden, desto trockener wird unsere Haut.

Leider werden die Lippen mit dem Alter oft auch dünner. Eine rote Farbe auf dünnen Lippen lässt das ganze Gesicht ein wenig streng wirken. Hier ist ein matter Lippenstift eine weniger gute Idee. Wenn du aber einen olivfarbenen Teint hast, kannst du mit warmen Rottönen vollere Lippen zaubern! Alternativ schaffst du das auch mit einem Lip Liner. Hier empfehlen wir dir einen Lip Liner in deinem Hautton, statt einen rotfarbenen Lipliner. Das sieht um einiges natürlicher aus und macht die Lippen voller. Der Lip Liner sorgt auch dafür, dass sich die Lippenstiftfarbe nicht in die Linien um den Mund verläuft. Gerade bei roten Lippen kann das sonst schnell schrecklich aussehen. Damit sich auch die Lippenfältchen nicht abzeichnen, ist ein Lippenbalsam eine gute Idee. Loses, transparentes Puder hilft auch dabei, dass sich der Lippenstift nicht verselbständigt. Für das perfekte Finish kannst du ein wenig Gloss auf die Lippenmitte setzen – fertig ist der Schmollmund.

  1. Das Styling macht den Unterschied

Wer rote Lippen trägt, setzt sich in Szene und ist automatisch ein Blickfang. Da ist es durchaus sinnvoll, beim Drumherum auf ein eher dezentes Styling zu setzen. Gerade ein dezentes Make-up ist hier der Schlüssel zu einem formvollendeten und stilsicheren Auftritt. Halte das Make-up leicht, damit das Gesicht besser mit den markanten, roten Lippen harmoniert. Ansonsten läufst du Gefahr zu „grell“ und unpassend zu wirken. Auch die Mascara sollte dezent aufgetragen werden – lass lieber den schönen Rotton auf deinen Lippen wirken.

Wenn du unsere Tipps beherzigst, bist du beim nächsten Auftritt mit dem roten Kussmund definitiv auf der sicheren Seite!