Rotsehen – was tun gegen Rasurbrand?

Rotsehen – was tun gegen Rasurbrand?

Foto von bruce mars auf Unsplash

Pseudofolliculitis barbae ist der klangvolle medizinische Name für eine weniger hübsche Angelegenheit, mit der sich entgegen der landläufigen Meinung nicht nur Männer herumschlagen – die Rede ist von dem sogenannten Rasurbrand. Soeben frisch rasiert, eilt er oft genug zur Stelle – und hinterlässt wenig Wünschenswertes: Juckreiz und Rötungen sind noch die harmlosesten seiner Erscheinungsformen, darüber hinaus brennt er auch gerne lodernd oder manifestiert sich in Form zahlreicher kirschroter Pickelchen, die uns noch Tage begleiten. Und wenn er es besonders böse mit uns meint, zieht er Haarfollikelentzündungen nach sich, an denen man längerfristig seine “Freude” hat. Sie entstehen, wenn nachwachsendes Haar nicht gerade aus der Haut heraus, sondern unter der Haut weiterwächst. Ein unangenehmer Geselle, der Rasurbrand – er tut nicht nur nicht gut, sondern sieht auch nicht gut aus. Wie er entsteht und wie man ihn vermeiden kann, ist heute unser Thema.

Gestatten – Rasurbrand, der.

Um den Rasurbrand ranken sich viele Geschichten, von denen wie üblich nur die Hälfte stimmt. Wie bereits bemerkt betrifft er nicht nur die Herren, sondern auch die Damenwelt. Und sucht sich als Opfer keineswegs nur besonders sensible Häutchen, ganz im Gegenteil. Er tritt sowohl bei der Nassrasur und seltener bei der Trockenrasur auf, und zwar immer dort, wo die Haut dünn ist und empfindlich – im Gesicht, an Achseln und Beinen sowie im Intimbereich. Verantwortlich für sein Entstehen ist zumeist eine nicht adäquat durchgeführte Rasierprozedur. Wer dem unliebsamen Rasurbrand aus dem Weg gehen möchte, ist demnach gut damit beraten, die folgenden Tipps zu befolgen.

Das Vorspiel – wie man die Haut auf die Rasur vorbereitet

Die meisten Frauen rasieren sich unter der Dusche – perfekt für die noch zu  rasierende Haut. Heiß duschen öffnet die Poren und erleichtert somit die Rasur, die demnach am besten gegen Ende des Duschbads erfolgen sollte. Die Wahl des Duschgels sollte ebenfalls nicht dem Zufall überlassen werden: Feuchtigkeitsspendende Duschgele hinterlassen die Haut satt. Und Rasierer gleiten über gut durchfeuchtete Haut wesentlich besser als über trockene. Regelmäßige Peelings helfen darüber hinaus dabei, abgestorbene Hautschüppchen abzutragen, glättet somit die Haut und beugt eingewachsenen Härchen vor – eine ideale Vorbereitung für die Rasur.

Feuchtigkeitsspendende Duschgele


Intensive Körperpeelings

Rasur pur – der Prozess des Rasierens

Goldene Regel Nummer eins:

Immer scharfe Klingen verwenden. Und ja, scharf im Sinne von richtig scharf. Stumpfe Klingen reizen die Haut unnötig, verletzen mitunter – und sind annähernd ein Garant für Rasurbrand. Des Weiteren können sie zu Infektionen führen.

Goldene Regel Nummer zwei:

Niemals auf Rasierschaum oder Rasiergel verzichten und die Haut lediglich mit Wasser oder gar trocken rasieren. Niemals. Sollten Schaum oder Gel leer sein und eine Rasur unumgänglich, lieber notfallplanmäßig Duschgel oder Haarwaschprodukte verwenden, als sich gänzlich in Verzicht zu üben – die Haut wird es danken.

Goldene Regel Nummer drei:

Immer in Wuchsrichtung rasieren. An den Beinen beherzigen das viele Frauen nicht, was unter Umständen zu Rasurbrand führt. Im Intimbereich gilt es als oberste Pflicht, da dieser wesentlich empfindlicher ist.

Goldene Regel Nummer vier:

Viel hilft nicht immer viel, deshalb – Druck rausnehmen! Eine ausreichend scharfe Klinge durchtrennt die klitzekleinen Härchen auch ohne Druck. Lieber einmal mehr mit der Klinge über die Haut fahren, als einmal weniger mit zuviel Druck. Goldene Regel Nummer fünf: Zeit nehmen. Wer sich in Hektik rasiert, schneidet sich … den Rest kennt wohl jeder.

Goldene Regel Nummer sechs: Eincremen als krönender Abschluss.

Too late – wenn es dann doch einmal zu spät ist …

Alles beherzigt und er hat trotzdem zugeschlagen, der Rasurbrand? Dann sollte man unbedingt eine Pause einlegen mit dem Rasieren – mindestens vierundzwanzig Stunden, besser noch ein paar Tage. Und Finger weg – knibbeln und kratzen sind Todsünden! Kühlen hilft – das kann man auch kurzerhand mit Eiswürfeln tun. Die Haut freut sich selbstredend auch über ein bisschen Unterstützung bei der Regeneration. Dazu gibt es unterschiedliche Möglichkeiten – Babypuder ist eine der bekanntesten. Was niedlichen, aber gereizten Hinterteilen von Säuglingen hilft, ist auch bei Rasurbrand nicht verkehrt – Babypuder kurze Zeit einwirken lassen und danach abspülen. Beruhigende Bodylotions, eventuell auch mit kühlendem Effekt, sind ebenfalls eine beliebte Option am besten unparfümierte Produkte verwenden. Aloe Vera wächst mit Sicherheit in dem einen oder anderen heimischen Garten oder auf dem Balkon – der Saft der Heilpflanze ist entzündungshemmend, kühlend und feuchtigkeitsspendend, ziemlich exakt das, was eine von Rasurbrand betroffene Haut braucht. Achtung bei frischer Aloe – Fleckengefahr! Ansonsten ist es nie verkehrt, ein Aloe VeraGel im Haus zu haben, die möglichen Einsatzgebiete sind breit gefächert. Meistens im Haus oder besser im Kühlschrank hat man auch Quark, der in Form einer Packung kühlende Linderung verschaffen kann. Fetthalige Cremes sollten bei Rasurbrand tunlichst vermieden werden – sie verstopfen die Poren und tragen somit eher zur Verschlechterung bei.

Hätten Sie es gewusst? Weitere Vermeidungsstrategien

Abgesehen davon, dass man einen Rasurbrand durch wohlüberlegtes Rasieren vermeiden kann, entscheidet auch die “Zeit danach” über dessen Auftreten. Denken Sie daran, auf Kleidung zu verzichten, die an den frisch rasierten Stellen reibt – oder planen Sie soviel Zeit ein, dass Sie Ihrer Haut eine Bekleidungspause direkt nach der Rasur genehmigen können. Sport ist übrigens tabu im Anschluss an die Rasur, erst recht, wenn er mit starker Transpiration verbunden ist ergo schweißtreibend. Der salzige Schweiß irritiert die Haut, was Rasurbrand begünstigt.

Wir haben die Füße schön – der kürzeste Weg zur Freilufttauglichkeit

Wir haben die Füße schön – der kürzeste Weg zur Freilufttauglichkeit

Sie tragen uns jeden Tag aufs Neue durch unser Leben – unsere Füße. Meist ohne zu murren und zu knurren, weswegen sie gerne mal zu kurz kommen, erst recht im Winter. Wenn dann der Frühling beginnt und die Temperaturen steigen, die gemütlichen Wellness Wollsocken im Schrank verschwinden und gegen vielleicht gar neue Sandalen eingetauscht werden wollen, ist die Not oft groß: der Alltag hat seine Spuren hinterlassen, die kalte Jahreszeit hat dabei fleißig mitgeholfen. Die Füße sind noch dran, aber mitunter deutlich davon entfernt, eine optisch flotte Sohle aufs Parkett zu legen. Rettung naht – wir haben für Sie die besten Tipps und Tricks zusammengetragen, mit denen Ihre Füße wieder fix im Fokus stehen können.

Der Füße Liebling – das passende Schuhwerk

Ecken und Kanten zeigen Charakter, Schrunden, Blasen und Hühneraugen jedoch braucht nun wirklich niemand. Am einfachsten ist man diese los, wenn man sie erst gar nicht entstehen lässt – klingt logisch, ist es auch. Und sollte beim nächsten Schuhkauf bedacht werden: auch wenn die Sandalen ganz furchtbar entzückend sind, sind sie zu klein oder zu schmal, sollten wir sie lieber auf eine passende Trägerin warten lassen. Hals über Kopf verliebt in die hübschen Heels? Kein Problem, wenn man auf Abwechslung baut. Füße mögen Absätze über vier Zentimeter auf Dauer nicht. Wer höher hinaus will, verlagert sein Körpergewicht auf den Ballen, was zu Krämpfen und Sehnenverkürzungen sowie zu Hüft und Rückenproblemen führen kann. Deshalb als Kontrastprogramm zu den neuen Heels auch öfters flache Schuhe tragen – Ihre Füße werden es Ihnen danken. Oder gleich barfuß auf die Wiese, wenn die Sonne scheint, das stärkt die Muskulatur. Und wenn es dafür zu kalt ist, können einfache Greifübungen ähnliches bewirken – dazu müssen Sie noch nicht einmal zum Fußakrobaten werden, ein paar Minuten Training unter dem Schreibtisch oder auf dem Sofa reichen vollkommen aus.

Am Anfang steht – das Bad

Eine gelungene Fußpflege fängt zweifelsohne mit einem lauwarmen Fußbad an. Das macht müde Füße munter, erfrischt und entspannt. Und, ganz wichtig: es pflegt, die entsprechenden Zutaten vorausgesetzt. Sind die Füße von trockener Haut geplagt, spröde und rissig, gönnen Sie ihnen ein Ölbad. Dieses lässt sich gut mit aromatischen Zusätzen versehen und wird somit zum sinnlichen Vergnügen. Wenn Sie sich wie eine Königin fühlen wollen – Milchbäder im Stile von Kleopatra bekommen den Füßen gut. Bei Verhornungen weicht Salz auf, das zudem noch Keime abtötet. Es sollte dafür in mindestens zehnprozentiger Konzentration beigemengt werden. Geeignet ist nicht nur spezielles Totes Meersalz, greifen Sie ruhig in den Vorratschrank und verwenden Sie Ihr gewohntes Koch oder Meersalz. Seien Sie kein Frosch – genießen Sie Ihr Fußbad nicht länger als fünfzehn Minuten, als Diabetiker nicht länger als fünf Minuten. Andernfalls riskieren Sie die sogenannte Froschhaut, von Dermatologen als Mazeration bezeichnet. Des Weiteren spüren Sie sonst den Unterschied zwischen gesundem Gewebe und Verhornungen nicht mehr, was für die weitere Fußpflege wichtig ist. Sorgfältiges Abtrocknen ist im Übrigen Pflicht – so lassen Sie Fußpilz und Co. keine Chance.

Watteweich – Hornhaut ade

Schöne Füße sind weiche Füße und somit hornhautfrei. Um sich der lästigen Hornhaut zu entledigen, gibt es unterschiedliche Methoden. Leichte Verhornungen verabschieden sich mit oben genannten Salzbädern, Fruchtsäureoder sonstige Peelings tragen ebenfalls zum Ablösen derselben bei. Für stärkere Verhornungen gilt der altbewährte Bimsstein als Klassiker und effizientestes Mittel der Wahl. Es gibt ihn sowohl in natürlicher als auch in synthetischer Form. Für Diabetiker ist zweitere die beste Option, da sich synthetische Bimssteine leichter reinigen lassen und sich deren Poren nicht mit Hautpartikeln zusetzen. Bei der Verwendung von Hornhautraspeln oder hobeln besteht die Gefahr, zuviel Hornhaut zu entfernen, was zu Verletzungen führen kann. Darüber hinaus fühlt sich die bedrängte Haut dadurch gerne animiert, sich in Zukunft besser zu schützen – mit vermehrter Hornhautbildung, dem Gegenteil des eigentlichen Ziels. Insofern sind derlei Instrumente nur für Geübte zu empfehlen und laut Dermatologen bei Diabetikern nicht angeraten. Kangalfische sind zwar niedlich, Sie sollten aber aus mehreren Gründen beim Ansehen der possierlichen Tierchen bleiben. Tierschützer sehen den Trend der Kangal-Pediküre zu Recht als Tierquälerei, darüber hinaus wird das Risiko von Krankheitsübertragungen durch Aquarienhygiene von Experten als hoch eingestuft.

Gut gecremt ist halb gewonnen

Cremen, cremen, cremen – für gepflegte Füße die halbe Miete. Da die Haut unserer Füße, im übrigen genauso wie die unserer Hände, nur über wenige Talgdrüsen verfügt, neigt sie zu Trockenheit und bedarf unserer besonderen Aufmerksamkeit. Wer regelmäßig cremt, wird deshalb belohnt. Produkte mit Urea, Ölen, Hyaluron, Kakaooder Sheabutter und ähnlichem versorgen die Haut optimal mit Feuchtigkeit und verhindern auf Dauer ungewünschte Gerüche. Ein Fußdeo kann hierbei zusätzlich helfen. Tipp: Bei besonderem Pflegebedarf die Füße einfach dick eincremen und über Nacht in Baumwollsocken hüllen.

Was Oma schon wusste – Hausmittelchen, die helfen

Pflegeprodukte für Füße gibt es viele, darunter etliche wirklich gute. Ein paar Tricks hatten aber schon unsere Mütter und Großmütter parat – wir wollen sie Ihnen nicht vorenthalten, zumal Sie den Großteil der Zutaten bereits zu Hause stehen haben.Durchtanzte Nacht und raue Füße? Zucker und (Oliven)Öl in gleichen Teilen mischen, Füße einreiben und nach fünf Minuten mit lauwarmem Wasser abspülen.

Hornhaut Geheimtipp:

Zwei Esslöffel Natron mit dem Lieblingsduschgel oder der Lieblingsseife mischen und die Füße nach dem Fußbad damit peelen, danach lauwarm abwaschen. Fußmaske für Geplagte, gegen Schrunden und Trockenheit: Einen Teelöffel Salz mit einer klein geschnittenen halben Zwiebel und Olivenöl vermengen, die Füße damit einreiben und in ein Baumwolltuch wickeln. Nach einer Stunde Einwirkzeit die Füße sanft abwaschen. Ähnlich wirksam und gut – reife Banane mit Olivenöl gemischt als Packung, Einwirkzeit circa fünfzehn bis zwanzig Minuten. Mal wieder den Unterlack vergessen und jetzt verfärbte Fußnägel? Mit (natronhaltigem) Backpulver lässt sich Abhilfe schaffen – regelmäßig angewendet (Mischung: drei Teile Backpulver, ein Teil Wasser) alle ein bis zwei Wochen hellt es dank seiner alkalischen Natur die Nägel zuverlässig auf.

Das ITüpfelchen schöner Füße ist selbstredend die Nagelpflege, der wir uns in einem der nächsten Artikel widmen, in dem wir Ihnen zudem die neuesten Lack-Trends vorstellen.

Du siehst rot? So wirst du Rötungen im Gesicht los

Du siehst rot? So wirst du Rötungen im Gesicht los

Sie treten manchmal überraschend auf oder aber ärgern uns täglich: Kleine oder große Rötungen im Gesicht. Im Gegensatz zu Hautunreinheiten oder Pickeln, fällt es uns manchmal schwer, diese Rötungen einzuordnen und zu bekämpfen. Wir erklären dir, wie du am besten gegen sie vorgehst.

Wir wissen alle: Ein gutes Make-up braucht eine makellose Basis. Das bedeutet, dass wir erst eine „Grundierung“ schaffen müssen, bevor wir mit Mascara, Lippenstift und Rouge handwerkeln. Sie ist das A und O jedes strahlenden Auftritts. Denn wer die Augen toll betont, aber keine gute Basis hat, der wird mit seinem Make-up nur bedingt erfolgreich sein. Es ist der makellose Teint, der Unreinheiten kaschiert und den Rest des Make-ups erst in Szene setzt. Eine gute Foundation und zahlreiche weitere Produkte – wie Concealer oder Korrekturstifte – gehören also in jedes Make-up-Repertoire. Sie lassen kleine Makel verschwinden und sorgen so für ein strahlendes Make-up. Umso ärgerlicher ist es, wenn wir uns mit Rötungen im Gesicht herumschlagen müssen. Diese treten mal stärker, mal schwächer auf und können uns in den Wahnsinn treiben. Denn oftmals haben wir keine Ahnung, warum unser Gesicht plötzlich spinnt und rote Flecken auf Wangen, Kinn oder Nase erscheinen.

Gängige Make-up-Routinen können dies Rötungen nicht immer deckend kaschieren. Da aber ein ebener Teint zu den Schönheitsidealen gehört, sind solche Rötungen schwer zu verkraften. Deshalb versuchen wir auch, sie mit immer stärker deckendem Make-up zu kaschieren. Das ist mal mehr, mal weniger von Erfolg gekrönt. Und: Wer möchte schon jeden Tag eine dicke Maske Foundation auf sein Gesicht auftragen, damit die Rötungen verschwinden? Betreiben wir also ein wenig Ursachenforschung. Woher kommen diese störenden Rötungen, was sind die Ursachen und wie können wir sie loswerden?

Wann Rötungen normal sind

Im Alltag kennt das jeder: Wir machen einen Winter-Spaziergang und unsere Nasen leuchten sofort rot. Oder wir sind einem starken Temperaturwechsel ausgesetzt und die Wangen werden feuerrot. Auch nach einer heißen Dusche ist das Gesicht gerötet und oft ein wenig gereizt. Genauso kann trockene Luft eine gereizte, gerötete Haut zur Ursache haben. Das alles ist bis zu einem gewissen Grad normal und bedarf nicht mehr als einer reichhaltigeren Pflege der Haut. Im Winter ist es zum Beispiel unerlässlich etwas für den Schutzfilm der Haut zu tun. Die Regenerationscreme von Susanne Kaufmann hilft der Haut äußere Einflüsse besser abzuwehren. Sie liefert wertvolle Feuchtigkeit und mindert Spannungsgefühle. Wenn die Rötungen trotz einer besseren Pflege nicht schnell wieder verschwinden und dich täglich beeinträchtigen, dann kann eine der folgenden Dinge dafür die Ursache sein. Aber auch dann brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Du kannst einiges dafür tun, dass sich die Rötungen mindern oder sogar ganz verschwinden.

Warum dein Gesicht gerötet ist: die drei häufigsten Ursachen

  1. Rosazea

Rosazea ist eine Hauterkrankung, die teils starke Rötungen im Gesicht hervorruft. Oft gehen diese Rötungen mit Pusteln und einem brennenden, juckenden Gefühl einher. Das macht diese Krankheit nicht nur störend, sondern auch schwer zu ertragen. Rund 5 bis 7 Prozent in Deutschland leiden unter Rosazea. Meist tritt die Krankheit in einem späteren Lebensstadium auf und verschlimmert sich mit jedem „Schub“. Woher Rosazea kommt, ist noch weitgehend unklar. Manche Wissenschaftler sehen das Bakterium Staphylococcus aureus als Hauptauslöser, anderen verweisen auf die Gene. Fest steht, dass die Entzündung eine schwere Belastung für die Betroffenen ist.

Bei Rosazea solltest du unbedingt den Rat eines Hautarztes einholen. Er wird dir spezielle Cremes verschreiben. Manchmal werden auch Antibiotika verschreiben. Hier ist von Fall zu Fall abzuwägen und das kann nur der Fachmann. Rosazea gilt als nicht heilbar, allerdings gibt es einiges, was du tun kannst, um die „Flushs“ zu vermeiden. Am wichtigsten dabei: Meide die Sonne und trage immer Sonnenschutz auf. Auch der Genuss von warmen Getränken, Stress oder scharfe Speisen sollten vermieden werden. Daneben solltest du auf eine schonende Reinigung achten, fetthaltige Cremes meiden und auf starke Temperaturschwankungen (wie zu Beispiel beim Saunabesuch) verzichten. Kleiner Tipp: Wenn die Rosazea plötzlich schlimmer wird, hilft es manchmal ein Eisstück zu lutschen. Das lindert die plötzlichen Gesichtsrötungen effektiv.

  1. Ekzeme

Beim Thema Rötungen sind sie mit Abstand die häufigste Ursache: Ekzeme. Rund zwanzig Prozent aller Hauterkrankungen sind Ekzeme. Doch was genau ist das und wie geht man am besten damit um? Ekzeme sind juckende und gerötete Stellen an der Haut, die nicht ansteckend sind. Diese Entzündungen machen sich entweder als schuppige oder nässende Hautstellen bemerkbar und sind äußerst unschön anzuschauen. Überdies können sie auch im Gesicht auftreten und so nicht nur unser physisches, sondern auch unser psychisches Wohlbefinden traktieren. Denn keiner möchte mit roten, juckenden Stellen an Wange, Nase oder Stirn vor die Tür gehen.

Ekzeme haben eine Vielzahl von Ursachen. So kann schon Kälte allein die unschönen roten Flecken auf den Plan rufen. Aber auch allergische Reaktionen oder die Verwendung von toxischen Mitteln (wie zum Beispiel in Reinigern) können die Hautkrankheit hervorrufen. Manchmal entstehen Ekzeme sogar durch ein bestimmtes Pflegeprodukt. Was also tun, wenn man davon betroffen ist? Auch hier solltest du den Hausarzt besuchen. Er kann die Symptome durch Antihistaminika oder Kortisonsalben bekämpfen. Darüber hinaus kann er darüber aufklären, welche Inhaltsstoffe deiner Pflegeprodukte oder Haushaltsreiniger eventuell das Ekzem hervorgerufen haben könnten.

  1. Zu viel Pflege

Du reinigst deine Haut gründlich, benutzt dreimal in der Woche ein Peeling, trägst täglich speziell Cremes auf und hast dennoch Rötungen? Dann bist du selbst wahrscheinlich das Problem, denn auch ein Überangebot an Pflegprodukten kann der Haut schaden. Leider übertreiben wir es häufig gerade damit – vielleicht weil der Markt mittlerweile so groß ist. Das kann dann zum Beispiel solche Krankheiten wie die Stewardessen-Krankheit oder Mundrose nach sich ziehen. Bei dieser Krankheit treten häufig um den Mund herum Pickel, Rötungen und andere Unreinheiten auf. Der Grund ist eine Überfrachtung der Haut mit Pflegeprodukten. Denn ein zu viel an Pflege greift unter anderem die schützende Hautbarriere an. Eine Hautbarrierestörung ist die Folge. Das bedeutet konkret, dass die Haut schwieriger Feuchtigkeit speichern kann und dadurch schneller austrocknet. Wenn du dann noch mehr mit Cremes, Salben oder Seren versuchst, entgegenzusteuern, dann werden die Rötungen nur noch schlimmer.

Das einzige, was du in dem Fall tun kannst? Deine Pflege auf ein Minimum reduzieren. Am besten ist es, erstmal nur Waser an die Haut zu lassen. Das ist natürlich ein starkes Kontrastprogramm, aber deine Haut wird sich dadurch schnell bessern – und die Rötungen werden verschwinden.

Gesunde Kopfhaut – Gesundes Haar

Gesunde Kopfhaut – Gesundes Haar

©justinemarjan/Instagram

Glänzendes, schönes Haar ist ein Schönheitsideal. Wenn die Haare matt herabhängen oder immer dünner werden, suchen die wenigsten den Grund bei unserer Kopfhaut. Dabei ist deren Pflege enorm wichtig für gesundes Haar. Wir zeigen euch, worauf ihr achten müsst.

Mal ehrlich – wer von uns denkt schon über unsere Kopfhaut nach? Während wir unseren Haaren das volle Pflegeprogramm gönnen, gerät die Kopfhaut schnell in Vergessenheit. Wenn wir überhaupt an sie denken. Die Haare hingegen werden mit einem speziellen Shampoo gepflegt und mit reichhaltigen Ölen oder Masken versorgt, die Fülle und Glanz bringen. Doch die beste Pflege hilft nicht, wenn die Kopfhaut dabei untergeht. Tatsächlich denken die meisten von uns erst an ihre Kopfhaut, wenn sie anfängt zu zicken. Spätestens, wenn der Kopf juckt, sich rötet und fiese Schuppen das Gesamtbild beeinträchtigen, fangen wir an der Kopfhaut mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Klar, die Kopfhaut wird ja im Regelfall von unseren Haaren bedeckt. Kein Wunder also, dass die Haut an dieser Stelle naturgemäß aus dem Sinn gerät. Dabei ist eine gesunde Kopfhaut enorm wichtig für schöne Haare. Wir erklären warum und geben Tipps für eine gesunde Kopfhaut.

Warum die gesunde Kopfhaut so wichtig für schönes Haar ist

Feststeht: Nur mit einer gesunden Kopfhaut kannst du deine Mähne vollends zur Geltung bringen. Wer Probleme mit der Haut auf dem Kopf hat, wird über kurz oder lang auch mit den Haaren seine Probleme bekommen. Denn in den tiefen Schichten der Kopfhaut bilden sich ständig neue Zellen. Diese wandern langsam nach oben und verdrängen die abgestorbenen Hautzellen an der Oberfläche. Die verhornten Hautschüppchen fallen dann ab. Das ist ein natürlicher Prozess. Alle 28 Tage erneuert sich so die Haut am Kopf (und übrigens am gesamten Körper). Leider ist dieser Prozess mittlerweile bei jeder dritten Frau gestört. Konkret heißt das: die Kopfhaut ist im Ungleichgewicht, die Haut spannt, juckt, schuppt oder fängt an auszufallen. Das beeinträchtig unser Aussehen natürlich enorm.

Die Gründe für Kopfhautprobleme sind vielfältig. Hier können die Hormone oder ein Nährstoffmangel ebenso eine Rolle spielen, wie Stress oder mangelnde Pflege. Auch Faktoren wie zu heiße Luft, ständige Anwendung von Styling-Tools wie dem Föhn oder zu häufiges Haarewaschen bringen Probleme. Wenn das passiert, ist das nicht nur äußerst unangenehm – auch unsere Haare leiden darunter. Denn deine Kopfhaut ist wie die restliche Haut am Körper eine Schutzbarriere, die dich vor schädlichen Einflüssen schützt. Ist diese Hautbarriere gestört, dann leidet auch das Haarwachstum. Die Haare werden spröde und schwach, Haare wachsen schwerer nach und im schlimmsten Fall fangen sie an auszufallen. Diese Horrorvorstellung allein sollte uns schon dazu animieren, mehr für unsere Kopfhaut zu tun. Doch was kannst du tun, wenn die Kopfhaut außer Balance ist? Und wie kannst du dem Ganzen vorbeugen? Wir zeigen dir, was du gegen, schuppige und gereizte Haut tun kannst und wie du überhaupt gar nicht erst in diese Lage gerätst. So bekommst du deine zickige Kopfhaut nicht nur schnell in den Griff – du beugst auch späteren Probleme vor.

Was tun bei Schuppen? Erste Hilfe bei Kopfhaut-Problemen

Es gibt etwas störenderes als eine juckende Kopfhaut. Der Grund dafür liegt meist an zu trockener Haut. Woran das liegen kann? Hauptursache Nr. 1 ist zu häufiges Waschen der Haare. Denn heißes Wasser schädigt die Hautbarriere der Kopfhaut. Dasselbe gilt für das Föhnen der Haare. Das strapaziert nicht nur die Haarstruktur an sich, sondern auch die Kopfhaut. Grund Nr. 2 sind falsche Pflegeprodukte. Suche dein Shampoo nicht nur nach deinem Haar, sondern auch nach dem Zustand deiner Kopfhaut aus. Generell ist es eine gute Idee, auf Shampoos mit möglichst wenigen Inhaltsstoffen zu setzen, die keine Silikone enthalten. Ebenso wichtig: Gehe immer behutsam mit Haut und Haaren um. Wenn du dir die Haare wäschst, dann rubble danach nicht fest an der Kopfhaut. Stattdessen solltest du Mähne und Haut schonend trocken tupfen.

Bei Schuppen muss man als erstes zwischen trockenen und fettigen Schuppen unterscheiden. Trockene Schuppen fallen leichter von der Kopfhaut ab. Fettige Schuppen bleiben eher daran kleben. Naturgemäß werden trockene Schuppen durch eine trockene Kopfhaut hervorgerufen. Dagegen helfen rückfettende Pflegeprodukte wie zum Beispiel Ceramide. Für fettige Schuppen hingegen ist häufig ein Hefepilz namens Pityrosporum ovale verantwortlich. Dieser findet sich in der normalen Hautflora, kann sich aber schnell vermehren. Dann helfen meist spezielle Anti-Schuppen-Shampoos.

Tipps für eine gesunde Kopfhaut

  1. Peele deine Kopfhaut regelmäßig

Für die Gesichtshaut ist es schon Gang und Gäbe. Bei der Kopfhaut sieht das anders aus. Die Rede ist von Peelings. Ja, auch die Kopfhaut sollte regelmäßig gepeelt werden. Bartträger wissen längst, dass Peelings enorm wichtig für die beanspruchte Haut unter dem Bart ist. Dasselbe gilt auch für die Haut am Kopf. Hier helfen spezielle Peeling-Shampoos aus. Sie reinigen und beleben die Haut, indem sie tote Hautzellen effektiv entfernen. Auch überschüssiges Fett wird so entfernt. Das ist besonders wichtig, denn wenn die Poren am Kopf verstopft sind, stört das das Haarwachstum.

  1. Gönne dir eine Massage

Bei jedem Waschen unserer Haare haben wir dazu Gelegenheit: Eine sanfte Massage unserer Kopfhaut. Leider haben wir es oft zu eilig und die Haare werden im Schnellgang gewaschen. Dabei hilft eine kleine Massage bei Kopfhautproblemen ungemein. Sie reinigt die Haut gründlicher und regt zudem die Durchblutung an. Dazu musst du nur die Kopfhaut mit den Fingerspitzen in sanften, kreisenden Bewegungen massieren. Alternativ kannst du eine spezielle Kopfhautbürste benutzen.

  1. Kuren für die beanspruchte Kopfhaut

Seren und Kuren für die Kopfhaut haben spezielle Wirkstoffe, die genau auf die Bedürfnisse der Kopfhaut abgestimmt sind. Das Susanne Kaufmann Hair Elixier ist solch ein hochkonzentriertes Serum, dass für eine gesunde und ausgeglichene Kopfhaut sorgt. Darüber hinaus sorgt es für ein verbessertes Wachstum der Haare. Ein Vitamin-Mix aus Vitamin B, C und E repariert und schützt die Haare gleichermaßen. Du kannst auch spezielle Seren oder Tinkturen über Nacht einwirken lassen. Das boostet die Kopfhautgesundheit – und du bekommst im Handumdrehen eine schöne und glänzende Mähne!

Make Up Trend 2019 – Von Nude zu Glamour

Make Up Trend 2019 – Von Nude zu Glamour

©nikkideroest / instagram – Immer noch setzt sich Natürlichkeit als Schönheitstrend durch. Mit dem Minimal Glamour-Look bringst du ein wenig Pep in dein Make-up – und strahlst dennoch natürlich schön.

Glamour Look bedeutet nicht Glitzer und Metallic-Töne. Wer mit Glitter und Co. auffallen will: Nur zu! Wer aber lieber auf den natürlichen Look setzt, der ist mit dem Minimal Glamour-Look an der richtigen Adresse. Denn dieser Look setzt auf gekonntes Hervorheben der schmeichelnden Gesichtszüge, ohne dass es gekünstelt oder übertrieben aussieht.

Der Minimal Glamour-Look ist eine Weiterentwicklung des No-Make-up-Looks. Die Frische und rosige Ausstrahlung dieses Looks bekommt durch einige wohlgesetzte Akzente das gewisse Etwas. Wer also mit seinem Make-up auffallen will, für den ist der Minimal Glamour-Look genau das Richtige. Denn hier siehst du nicht so aus, als seiest du in den Farbtopf gefallen. Vielmehr liegt der Fokus eindeutig auf natürlicher Schönheit – aber eben mit dem gewissen Kick.

Einfach und minimalistisch – aber ganz und gar nicht langweilig

Weniger ist mehr lautet heutzutage die Devise in Sachen Make-up. Längst ist die frische und gesund aussehende Haut zum Schönheitsideal schlechthin geworden. Das bedeutet im Umkehrschluss natürlich, dass zu viel Make-up uns nicht mehr so schön aussehen lässt. Wer zu viel Schminke auf das Gesicht klatscht, läuft mittlerweile Gefahr als zu unnatürlich zu gelten. Das lässt uns leider weniger attraktiv auf andere wirken. Das Paradoxe an der ganzen Sache ist aber, dass auch der No-Make-up-Look trotz seines natürlichen Aussehens einiges an Make-up braucht. Es mag zwar irreführenderweise No-Make-Up-Look heißen, doch geschminkt wird hier trotzdem. Und das nicht zu wenig. Denn gerade dieser „natürliche“ Look braucht viele Produkte, damit man den makellosen Teint und die rosige Frische erreicht, die dich natürlich schön aussehen lassen. Ja zur natürlichen Schönheit – mit den richtigen Produkten. Der Minimal Glamour-Look will diese Natürlichkeit nicht zerstören aber er geht einen Schritt weiter. Denn hier wird die natürliche Schönheit gekonnt akzentuiert. Mit den richtigen Handgriffen entsteht so schnell ein dezenter Look, der dennoch den Wow-Faktor hat. „Glow“ lautet das Zauberwort, der dem No-Make-up-Look die Krone aufsetzt. Mit den folgenden Schritten kannst du selbst diesen leuchtend-schimmernden Look kreieren. Der perfekte Teint kombiniert mit einem strahlenden Schimmern – der Minimal Glamour-Look schafft ein zauberhaftes Finish für den No-Make-up-Look.

Strahlend, jung und natürlich – so geht der Minimal Glamour-Look

In nur drei Schritten schaffst du es schnell und unkompliziert den Minimal Glamour-Look in deine Make-up-Routine zu integrieren.

Schritt 1 – die richtige Leinwand kreieren

Unser Gesicht ist wie eine Leinwand, auf der wir Farbe auftragen. Das kann nur funktionieren, wenn die Leinwand auch eine gute Qualität hat. Das bedeutet, dass wir unsere Haut präzise pflegen müssen. Und das nicht nur „zwischendurch“ mal, sondern durchgängig und effektiv. Ganz wichtig dabei: Deine Pflegeroutine muss an deine Haut angepasst sein. Wer noch nie eine Hautanalyse hat machen lassen, sollte dies demnächst ins Auge fassen. Denn trockene Haut hat andere Bedürfnisse als fettige. Nur wer seine Haut genau kennt, kann die richtigen Produkte aussuchen. Womit ihr aber niemals falsch liegt, sind pflegende Seren, die Hyaluron oder Vitamine in die Haut pumpen. Die Ampullenkur der Schweizer Cosmeceutical Marke swiss estetic ist eine hocheffiziente Hyaluron-Kur. Die Ampullen sind eine verjüngende und erfrischende Spezialpflege für die Haut. Der strahlende Teint nach der Anwendung beweist es! Auch bei der Reinigung empfehlen wir dir auf sanfte Produkte zu setzen, die auf deinen Hauttyp abgestimmt sind. Denn nur eine von Schmutz, Talg und Sebum befreite Haut kann die folgenden Pflegestoffe auch aufnehmen. Das Reinigungsgel von Susanne Kaufmann ist hier eine hervorragende Wahl. Es wirkt dank einem hochwirksamen pflanzlichen Wirkkomplex aus Kräutern wie Spitzwegerich und Meisterwurz antibakteriell und ausgleichend zugleich.

  • Swiss Estetic - Hyaluron Ampullen

    Swiss Estetic - Hyaluron Ampullen

    Die einzigartigen Hyaluron Ampullen spenden der Haut intensive Feuchtigkeit. Die Hyaluronsäure wird mittels einem speziellen Herstellungs- verfahren gewonnen ohne jegliche Zusätze von Säuren oder Konservierungsmittel.  Derzeit einzigstes Produkt auf dem Markt, welches naturkosmetikkonform ist.  

  • Med Beauty Swiss - Preventive Skincare Enzyme Peel

    Med Beauty Swiss - Preventive Skincare Enzyme Peel

    Preventive SKINCARE ENZYME PEEL ist ein vollkommen natürlicher Weg zu widerstandsfähiger Haut sowie zu verbesserter Zellerneuerung ohne abrasive Partikel. Mehr von Med Beauty Swiss     Med Beauty im Blog

  • Susanne Kaufmann - Reinigungsgel

    Susanne Kaufmann - Reinigungsgel

    Die Haut wird schonend und intensiv gereinigt, belebt und in idealer Weise auf die weitere Pflege vorbereitet. Mehr von Susanne Kaufmann

Nach der Reinigung sind nicht nur Kuren, sondern die tägliche Anwendung entsprechender Cremes und Seren sehr empfehlenswert. Seren dringen tiefer in die Haut ein als Cremes und leisten so einen wertvollen Beitrag zu einem frischen Teint. Dies ist gerade bei trockener Haut wichtig, denn kein Gesicht kann mit trockenen Hautstellen wahrhaftig frisch und rosig aussehen.

Schritt 2 – dem Gesicht Kontur verleihen

Eine makellose Basis ist nur dann möglich, wenn der Teint ebenmäßig ist. Das bedeutet, dass du im nächsten Schritt Rötungen und kleine Makel mit einem guten Make-up und gegebenenfalls Komplementärfarben kaschierst. Danach verleihst du dem Gesicht mittels Contouring oder Strobing Kontur. Beim Contouring setzt man auf das Spiel von Licht und Schatten im Gesicht. Mit einer Foundation, Concealer oder Bronzing Puder werden bestimmte Stellen am Gesicht modelliert und definiert. Mit Strobing kannst du ebenfalls gezielte Highlights im Gesicht setzen. So lässt sich die Nase unter anderem viel schmaler schminken, indem man den Nasenrücken hell anmalt. So lassen sich die natürlichen Vorzüge des Gesichts betonen, während kleinere Auffälligkeiten (wie ein breiter Nasenrücken) in den Hintergrund treten. Weitere Stellen für Highlights im Gesicht sind die Augeninnenwinkel, die Mitte des Kinns, der Amorbogen und die Wangenknochen.

Schritt 3: Lippen und Augen betonen

Volle Lippen und leuchtende Augen – das sind deine Superwaffen im Minimal Glamour-Look. Die Augen- und die Mundpartie gehören zu den schönsten im Gesicht und sollten unbedingt betont werden. Auch hier ist die Lippenpflege essentiell. Du solltest die Lippen genauso peelen wie die restliche Gesichtshaut und danach einen Lippenstift in einem natürlichen Ton auftragen. Greife auch beim Minimal Glamour-Look nicht zu allzu kräftigen Farben. Suche eine Farbe aus, die ein wenig dunkler als deine eigene Lippenfarbe ist. Dann ist der minimale Glanz perfekt! Der Lippenstift Flower Power von Treat Collection (https://www.meinduft.de/treat-collection-lippenstift-flower-power.html) ist eine gute Wahl. Die cremige Textur versorgt die Lippen mit Feuchtigkeit und die Farbe lässt dich strahlen, ohne übertrieben zu wirken. Auch beim Augen-Make-up empfehlen wir ein wenig Zurückhaltung. Den Glamour erhältst du auch durch zarte Rosé-Töne. Diese lassen die Augen auch gleich frischer und wacher aussehen.

  • Jean d'Arcel - Lipliner 05

    Jean d'Arcel - Lipliner 05

    Dieser Eye Liner ist die Luxusvariante unter den  Augenkonturenstifte. Er verfügt über eine besonders cremige Textur mit flüchtigen Ölen Mehr von Jean D´Arcel

  • Jean d'Arcel - Lipgloss 03

    Jean d'Arcel - Lipgloss 03

    Die geschmeidige, farbintensive Textur lässt Lippen glanzvoll erstrahlen. Parfumfrei und dermatologisch getesteter Lippgloss. Mehr von Jean D´Arcel

  • Jean d'Arcel - Lippenstift 113

    Jean d'Arcel - Lippenstift 113

    Die geschmeidige, farbintensive Textur lässt Lippen glanzvoll erstrahlen. Parfumfrei und dermatologisch getesteter Lippenstift. Mehr von Jean D´Arcel

Wer ein wenig Glanz und Glamour in seine täglichen Make-up-Routine reinbringen möchte, ohne direkt aus den Vollen schöpfen zu müssen, der ist beim Minimal Make-up-Look richtig. Der Look lässt sich einfach und schnell durchführen – und schon profitierst du von ein wenig Glamour in deinem Alltag.

Schönere Haut in drei Schritten

Schönere Haut in drei Schritten

©Shutterstok

Finger weg von diesen schlechten Angewohnheiten

Der größte Faktor in Sachen junges Aussehen ist und bleibt unsere Haut. Wir tun viel für unseren Teint, aber wie steht es eigentlich mit unseren schlechten Angewohnheiten? Auch diese haben einen großen Effekt auf die Haut. Was du dir schnell abgewöhnen solltest, erfährst du hier!

Kleine Fältchen um die Augen lassen uns ja noch sympathisch erscheinen. Bei einem faltigen Dekolleté, einer Zornesfalte oder tiefen Falten um den Mund sieht das schon ganz anders aus. Denn während Lachfältchen Charakter verleihen, lassen uns die restlichen Störenfriede schnell alt aussehen. Aber nicht nur das: Einige der Falten verleihen zudem ein griesgrämiges Aussehen. Die Nasolabialfalte zum Beispiel lässt dich mürrisch und müde aussehen – auch wenn du gerade gute Laune hast! Auch die Zornesfalte zwischen den Augenbrauen bringt viel Kummer, denn wer möchte schon andauernd missgelaunt wirken? Kein Wunder also, dass wir einiges dafür tun, damit wir einen frischen Teint und eine jugendliche Ausstrahlung behalten. Cremes, Seren und Masken sind dabei enorm wichtig. Sie helfen der Haut dabei, Zellen zu regenerieren, boosten die Kollagenproduktion und bringen die dringend benötigte Feuchtigkeit. Das ist wichtig, denn unsere Haut nimmt es uns nun mal übel, wenn wir nicht gut auf sie achtgeben.

Deine Beauty-Routine sollte also unbedingt hochdosierte und effektive Pflegeprodukte enthalten. Das einzigartige Gel-Elixier verwöhnt deine Haut mit einem Extra an Frische und Feuchtigkeit. Das liegt unter anderem an der einzigartigen Kombination seiner Inhaltsstoffe. Bergamotte wirkt stimulierend auf die Haut, während Hagebutte ein entspanntes Wohlgefühl erzeugt. Wer möchte nicht solch einen Verwöhnmoment im Bad erleben? Weitere sorgfältig ausgewählte Cremes und Seren findest du im meinduft.de-Shop. Hier gibt es für jedes Hautbedürfnis das richtige Produkt!

Steht die Beauty-Routine mit Cremes, Seren, Masken und Gels, bist du definitiv schon auf einem guten Weg und kannst dich lange an jung aussehender und gesunder Haut erfreuen. Doch was kannst du darüber hinaustun, um lange jung und strahlend auszusehen? Wie kannst du den gefürchteten Kummerfalten noch entgehen? Hier kommen drei Tipps gegen die frühzeitige Hautalterung.


  • Mesoestetic - Aox Ferulic

    Mesoestetic - Aox Ferulic

    Spezialserum, antioxidatives und zellschützendes Konzentrat der neuesten Generation gegen Zelloxidation und Hautalterung.  Mehr von Mesoestetic     Mesoestetic im Blog

  • Cell Premium - Icon Concentrate

    Cell Premium - Icon Concentrate

    • Für anspruchsvolle und sensible Haut • Schutz vor UV-bedingter Hautalterung durch Traubenstammzellen • Stärkung der Widerstandskraft gegen äussere Einflüsse durch Alpenrosenstammzellen • Intensive Anti-Aging-Booster-Wirkung dank patentiertem PhytoCellTec forte Dr. Gerny. Mehr von Cell Premium     Cell Premium im Blog

  • Jean d´Arcel - Sérum Sorbet No. 2

    Jean d´Arcel - Sérum Sorbet No. 2

    Anti-Falten-Wirkung + Schutz + Stärkung + Strukturverbesserung Mehr Informationen über die Wirkung und die Inhalsstoffe finden Sie hier. Mehr von Jean D´Arcel


Der perfekte Schönheitsschlaf

Ein gesunder Schlaf hat zahlreiche positive Auswirkungen auf unser Wohlbefinden und unseren Körper. Aber darüber hinaus macht er uns auch schöner. Klingt nach Utopie? Studien zeigen, dass wir im Schlaf sogar abnehmen können. Denn: Unser Körper arbeitet auch nachts weiter und benötigt Energie. Die zieht er sich unter anderem aus den Fetten im Körper. Abnehmen einfach gemacht! Doch auch unsere Hautschönheit profitiert von richtigem Schlaf. Die meisten von uns kennen es: Schlafmangel beeinflusst unser Aussehen ungünstig. Dunkle Augenringe, ein blasser Teint und trockene Haut machen den Blick in den Spiegel nach einer schlechten Nacht zum Horrortrip. Allein deshalb sollte man ausreichend Schlaf einplanen. Aber wusstest du auch, dass im Schlaf ein bestimmtes Hormon ausgeschüttet wird, das der Haut dabei hilft sich zu regenerieren? Wer zu kurz schläft, der verhindert die Ausschüttung dieses Hormons. Denn wir müssen die Tiefschlafphase erreichen, damit das Hormon auch wirken kann. Schlafen wir schlecht, dann bekommen wir also schneller Falten! Allein das sollte jeden von uns dazu anregen, eine bessere Schlafhygiene (https://www.blog.meinduft.de/schlafstoerungen-einfach-beheben-tipps-fuer-einen-erholsamen-schlaf/) zu entwickeln.

Auch wichtig: Achte darauf, wie du schläfst. Wer andauernd auf derselben Seite schläft, belastetet die Gesichtshaut an dieser Stelle über die Maßen. Der Druck des Kissens beansprucht nämlich die Kollagenfasern. Unschöne Falten auf Stirn und Wange sind die Folgen. Der perfekte Schönheitsschlaf braucht also eine ausreichende Tiefschlafphase und die richtige Liegeposition. Wenn du darüber hinaus noch mehr Gutes für deine Haut tun willst, empfehlen wir dir eine erstklassige Nachtcreme. Wie wäre es beispielsweise mit der Renovar Crème de Nuit Arcelox von Jean D´Arcel? (https://www.meinduft.de/jean-d-arcel-renovarr-creme-de-nuit-arceloxr.html). Die reichhaltige Anti-Aging-Nachtcreme hat eine eingebaute „Overnight“-Expresswirkung gegen Mimikfalten und stimuliert darüber hinaus die Hautregeneration.

Abschminken – aber richtig!

Viele von uns gehen sehr aggressiv beim Abschminken vor. Damit meinen wir nicht nur das Rubbeln und Schrubben auf der Haut, um auch noch die letzten Schminkreste loszuwerden. Leider sind auch oft gerade die Produkte, die wir zum Abschminken nutzen, alles andere als gut für die Haut. Ein Blick auf die Inhaltsstoffe von gängigen Make-up-Entfernern zeigt auch warum: Die Liste der chemischen Wirkstoffe ist lang. Das zu viel Chemie nicht gut für unsere Haut ist, scheint logisch. Denn gerade diese Chemie saugt wichtige Öle aus der Haut, macht sie trocken und anfällig für Irritationen.

Benutze stattdessen lieber eine ölbasierte Reinigung. Dazu reicht auch eine einfache Ölmischung aus pflegenden Ölen. Diese entfernen Make-up-Reste viel schonender und sind genauso effektiv wie ihre chemischen Kameraden. Das sogenannte Oil Cleansing (https://www.blog.meinduft.de/oil-cleansing-fuer-eine-schoene-haut/) reinigt die Haut gründlich – und spendet dabei auch noch viel Feuchtigkeit. Probiere zum Beispiel den Arcelmed Dermal Oil Cleanser (https://www.meinduft.de/jean-d-arcel-kosmetik-arcelmed-dermal-oil-cleanser.html) aus. Der Cleanser entfernt auch wasserfestes Make-up – mithilfe von feinsten pflanzlichen Ölen!

Weg mit den negativen Gedanken

Du meinst, dass ein mürrischer Lebensstil und ständige negative Gedanken keine Auswirkungen auf deine Hautgesundheit haben? Weit gefehlt! Nicht umsonst heißt es, dass uns dunkle Gedanken und Emotionen „unter die Haut“ gehen. Wenn wir glücklich sind, zaubert uns das oft automatisch einen „Glow“ auf die Haut. Das Gegenteil ist aber auch der Fall. Wenn wir negativen Gedanken nachhängen, wütend, gestresst oder traurig sind, dann setzt der Körper Cortisol und Adrenalin frei. Beide Hormone können entzündliche Vorgänge im Körper in Gang setzen. Das Resultat ist eine schneller alternde Haut. Aber auch Akne oder Hautkrankheiten wie Psoriasis und Rosazea oder Haarausfall können allein durch negative Gedanken entstehen. Wenn das mal kein weiterer sehr guter Grund ist, um unser Leben stressfrei zu gestalten!

Achte also in Zukunft auf deine Gedanken und meide belastende, störrische Gedanken, die dich runterziehen. Es hilft zum Beispiel, diese giftigen Gedanken niederzuschreiben. Sich negative Emotionen von der Seele zu schreiben ist erstaunlich effektiv und hilft beim „Loslassen“. Der nette Nebeneffekt: Deine Haut macht es auch noch schöner.

Schöne Haut bedeutet nicht „nur“ die richtigen Produkte für deine Haut in deine Beauty-Routine zu integrieren. Schöne Haut ist vor allem auch eine Lebenseinstellung. Wenn du die obigen Tipps beherzigst, wirst du langfristig nicht nur deine Haut zum Strahlen bringen. Auch ganz allgemein wirst du ein besseres Wohlbefinden und gute Laune erreichen.