Alles über Bartpflege beim Sport: Das solltest du wissen, damit du und dein Bart dein Workout unbeschadet überstehen.

Bärte erfreuen sich weiterhin größter Beliebtheit bei Männern – und bei den Frauen kommen sie gut an. Doch nicht in jeder Lebenslage ist der schnieke und hippe Bart auch praktisch. Zum Beispiel beim Sport. In manchen Disziplinen ist der Bart dabei nicht nur unpraktisch, sondern geradezu hinderlich. Und auch in Sachen Bartpflege und Sport fragt der bärtige Mann sich: Wie den Bart am besten pflegen, vor und nach dem Sport? Im Blogpost geht es heute um Bartpflege beim Sport und was man dabei beachten muss.

Bart und Sport – ja oder nein? 

Es gibt Sportarten, da ist es ein absolutes No-Go, mit Bart anzutreten. Bei anderen wiederum ist der Bart genehmigt und ist für die volle Leistung nicht hinderlich, solange er den Sportler selbst nicht behindert. Wer mit Bart zum Sport aufbricht, muss in Sachen Körper- und Bartpflege beim Sport jedoch einiges beachten, damit keine unangenehmen Gerüche oder hygienische Grenzsituationen entstehen.

Berühmte Sportler setzen auf Bärte – Bartpflege beim Sport

Nicht in jeder Disziplin ist ein glattrasiertes Gesicht Pflicht. Gerade im Fußball sind schnell einige Legenden aufgezählt, die Zeit ihrer Karriere mit Bart auf dem Platz standen. Rudi Völler, Gerd Müller und Paul Breitner standen mal mit Vollbart, gerne aber auch mit ikonischem Schnauzer auf dem Grün. Heute sind es nicht zuletzt die Gesichtsbehaarungen von David Beckham oder Kevin Kuranyi, die Trends für die gesamte Männerwelt setzen, wenn es um stylische Bärte geht. Jenseits vom Fußball denkt man etwa an André Agassi oder Björn Borg, zwei Tennis-Weltstars, die sich stets einen Bart stehen ließen. Den Titel „Bart des Jahres“ verdiente sich im vergangenen Jahr 2016 jedoch ein Handballer, der Torwart Andreas Wolff. Diese Männer mit Bart haben es in sich und sind auch mit Bart beim Sport nicht zu stoppen. Doch auch ihnen bleibt wohl die Bartpflege beim Sport nicht erspart.


Rasur ist Pflicht bei Schwimmern und Co.

Ganz anders gestaltet sich das Bild beim Blick in die Schwimmhalle: Professionelle Schwimmer haben schon seit vielen Jahren vor allem durch ihre haarlosen Körper auf sich aufmerksam gemacht. Neben Barthaaren entfernen die Profis im Schwimmbecken in der Regel auch Achsel-, Brust- und Beinbehaarung. Wo Mark Spitz noch mit Vollbart zu seinen Olympia-Medaillen schwamm, sieht man heute, einige Jahrzehnte später, nur noch glatte Gesichter. Logisch, denn jedes Haar bremst beim Schwimmen und kann am Ende die entscheidenden Millisekunden Vorsprung kosten, die beim Schwimmen oft zwischen Sieger und Zweitplatziertem liegen. Auch Radfahrer verzichten heutzutage aufs Barthaar. Auch bei einem Radrennen ist der Rauschebart alles andere als aerodynamisch. Aber auch, wenn ein Sportler stürzt und sich verletzt, riskiert er schmerzhafte Entzündungen an der Haarwurzel. Deswegen sind bei Radfahrern auch rasierte Beine inzwischen meist Teil des Standardprogramms zur Rasurpflege beim Sport.

Bartpflege beim Sport: So kommen Sportler mit Bart nicht ins Schwitzen

Sport und Schwitzen gehen Hand in Hand. Und wer einen vollen Bart sein Eigen nennt, der schwitzt unter selbigem meist noch schneller und intensiver. Nervig: Feuchtigkeit sammelt sich in den Barthaaren an und tropft und trieft auf die Lippen und die Brust. Das juckt und macht eine schwitzige Angelegenheit noch nasser. Den Bart selbst stört die Schweißwelle allerdings nicht. Da ist schon mal Entwarnung angesagt. Etwaige Salzrückstände oder die Nässe vom Schweiß können dem Bart nichts anhaben.

Bartpflege beim Sport: Nach dem Schwitzen gründlich waschen

Wichtig nach dem Sport ist allerdings, dass der Bart gut und gründlich gewaschen wird. Am besten mit einem speziellen Bartshampoo.

Unser Favorit: Das Nõberu – Beard Shampoo – Sandalwood. Duftet herrlich männlich nach holzigen Noten und hat den Bart im Nu gereinigt.

Und auch in Sachen Bartpflege beim Sport gilt natürlich: Weniger ist manchmal mehr. Wer täglich zum Sport geht und sich auspowert, muss nicht jeden Tag den Bart mit Shampoo waschen. Alle zwei Tage reicht es auch, den Bart mit reichlich warmem Wasser auszuspülen. Genau wie beim Haupthaar auf dem Kopf ist es für den Bart nicht unbedingt das Beste, täglich das volle Programm mit Shampoo zu durchlaufen. Dann droht nämlich Austrocknung.

Bartpflege beim Sport: Den Bart pflegen, wie er es braucht

Während der kalten Jahreszeit kannst du deinen Bart danach trocken föhnen, damit du dir keine Erkältung einhandelst. Gerade dickeres Barthaar trocknet von selbst nicht gerade schnell. Wer häufig zum Fön greift, um die Barthaare zu trocknen, tut dabei gut daran, ein Bartöl parat zu haben. Das versorgt Barthaare und Haut mit Feuchtigkeit, die beim Föhnen verloren geht.

Unser Tipp: Proraso – Heißes Bart Öl. Das pflegende Öl ist eine echte Pflege-Packung für den Bart und sorgt für geschmeidiges Barthaar.

Übrigens: Wer Probleme mit kratzigem Barthaar hat, das besonders widerspenstig und so gar nicht weich ist, der belässt es bei der Bartwäsche nicht nur mit dem Bartshampoo. Ein spezieller Beard Conditioner – das ist wie eine Haarspülung, nur für den Bart – sorgt dafür, dass die frisch gewaschenen Haare nicht nur sauber, sondern auch weich und seidig sind. So seidig und weich ein Bart eben sein kann. Dafür sorgt am besten unser Clubman Pinaud – 2-in-1 Beard Conditioner.


Mehr Bart durch Sport?

Glaubt man einigen Erfahrungsberichten und Expertentipps, kann der Sport sich sogar überaus positiv auf das Bartwachstum auswirken. Denn Sport und Krafttraining heben den Testosteronspiegel an. Und der wiederum sorgt für ein starkes Bartwachstum. Sport und Bart schließen sich also nicht aus, im Gegenteil. Wer sich gut um seinen Bart kümmert und sorgfältige Bartpflege beim Sport betreibt, der geht mit seinem Bart durch dick und dünn, ohne dass das gute Stück der Klinge zum Opfer fallen muss.

Mehr Bartpflege beim Sport: Extra-Tipps

Nach dem Sport kann es auch nicht schaden, einen Bartkamm dabei zu haben. Etwaige ausgefallene Barthaare oder Rückstände können damit nach dem Sport einfach ausgekämmt werden. Wir empfehlen den holzigen Nõberu – Beardcomb of Pearwood und den schnittigen Baxter of California – Bartkamm klein, der in jede Hosentasche passt. Damit ist der Bart nach dem Sport wieder in Ordnung gebracht und es droht nicht beim Lunch mit den Liebsten später etwas herauszubröseln.

Das sind unsere Tipps zum Thema Bartpflege beim Sport. So wahnsinnig kompliziert ist die Angelegenheit eigentlich nicht. Alle Produkte aus dem Beitrag gibt es im Bartpflege Shop auf meinduft.de

 

Darf es etwas mehr sein? Wenn selbst sonst so robuste Rauschebärte unter der winterlichen Kälte leiden, müssen schwere Geschütze aufgefahren werden. Schließlich soll der festgefrorene Bart wieder weich genug werden, um Zutraulichkeit zu erwecken. Als Helfer im Bartnotfall schicken wir das Bartöl von @noberu_of_sweden_germany los, um der Bärte bedrohenden Kaltfront die Stirn zu bieten. Um auf Nummer Sicher zu gehen, haben wir das mit dem Namenszusatz „Heavy“ als Anführer der Bartöl-Truppe ausgesucht. Das reichhaltige Öl sorgt nicht nur für geschmeidige Bärte, sondern duftet dabei auch noch herrlich nach Sandelholz. Wie passend für den Winter. Alternativ haben wir auch noch die Duftrichtung Amber Lime parat. Die steht heute aber im Hintergrund, wie ihr seht; zusammen mit den beiden leichteren Bartölen der schwedischen Manufaktur, die es wirklich jedem Bart recht machen will. Aber seht selbst. Den Link zur Bartpflege von Nöberu of Sweden findet ihr im Profil. #meinduft #noberuofsweden #grooming #bartöl #bartpflege #männersache

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