Es ist schon längst kein Geheimnis mehr: Sport macht schön! Natürlich hat man(n) immer ganz persönliche Gründe, warum man sich in Bewegung setzt. Ob es das heiß ersehnte Workout nach einem langen Arbeitstag ist, ein ausgiebiger Lauf am frühen Morgen oder die Mountainbike-Tour mit den Kumpels am Wochenende –  neben Spaß und Stressabbau steht auch der Fakt im Mittelpunkt, dass Sport jung und gesund hält. Denn regelmäßige Bewegung bringt den Stoffwechsel in Schwung und kurbelt die Durchblutung an. Somit werden nicht nur Toxine , also Giftstoffe, zuverlässig und schnell aus dem Körper transportiert, auch Nahrung wird schneller verarbeitet und Fett abgebaut. Sport wirkt übrigens auch wie ein pflegendes Treatment für die Haut: Dadurch, dass die Hautzellen mit großen Mengen an frischem Sauerstoff versorgt werden, wird die Haut zarter und reiner. Damit die Haut anhaltend von Workouts jeglicher Art profitieren kann, gibt es jedoch einiges zu beachten. Wir haben Ihnen die fünf wichtigsten Tipps zusammengestellt die Sportlern dabei helfen, ihre Haut zu schützen und besonders geschmeidig zu machen.

1. Duschen – besser früher als später

Klar, kaum jemand findet die Gemeinschaftsduschen im Fitnessstudio wirklich super. Die meisten wollen lieber allein duschen, andere finden geteilte Baderäume einfach nur entsetzlich. Kein Wunder also, dass die meisten Männer das Duschen lieber noch ein wenig aufschieben, um sich ins heimische Bad fliehen zu können. Wer jedoch einen Heimweg vor sich hat, der länger dauert als 30 Minuten, sollte sich besser überwinden und einen ersten Schritt in Richtung der geteilten Duschen tun. Das Schweiß-Hautfett-Bakterien-Gemisch, das sich während des Trainings auf der Haut angesammelt hat, tut der Haut nämlich nicht gerade gut und kann sehr schnell zu Pickeln und anderen Irritationen führen. Und das ist ein durchaus unschöner Nebeneffekt des Sports.

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Aber Achtung: Gänzlich ohne Pause unter die Dusche zu springen, nur um schnell nach Hause zu kommen, ist auch keine optimale Lösung. Wenn Sie allerdings keinen dringenden Termin oder gar eine Verabredung mehr haben, so gönnen Sie sich und Ihrem Körper ein wenig Zeit, um herunterzufahren. Etwa fünf bis zehn Minuten der Abkühlung und Erholung reichen, um dem Kreislauf keinen Schock zu verpassen. Es hilft, dabei extra viel Wasser zu trinken oder auch einen Moment an die frische Luft zu treten (achten Sie aber darauf, dass Sie nicht zu sehr auskühlen). Wenn Sie sich anschließend unter die Dusche begeben, wird der Kreislauf so nicht allzu sehr belastet und auch das Nachschwitzen wird gelindert.

2. Manche mögen’s kalt

Es ist die Gretchenfrage der Körperpflege: Sollte lieber heiß oder doch kalt geduscht werden? Um diese Frage fundiert beantworten zu können, müssen wir ein wenig ausholen. Jede Dusche – völlig unabhängig von der Temperaturwahl – wäscht gesunde Fette, die sogenannten Barriere-Lipide, aus der Haut. Dazu gehören etwa Cholesterol, Ceramide und andere Fettsäuren. Das bedeutet dass die Haut austrocknet, wenn wir uns zu lange unter der Dusche aufhalten. Und dieser Effekt verstärkt sich, je heißer die Temperatur des Wassers ist. Das heißt: Nach dem Sport sollte eher kurz und lauwarm geduscht werden. Das gilt vor allem dann, wenn früher am Tag schon einmal geduscht wurde.

Unser besonderer Tipp: Gerade nach einem intensiven Workout wirkt das so genannte Wechselduschen wohltuend für die beanspruchten Muskeln. Nach einem ersten lauwarmen Duschen können Sie die Temperatur auf sehr kalt stellen – so wird die Regeneration gefördert und der potentielle Muskelkater am nächsten Tag wird nicht so stark ausfallen wie vielleicht befürchtet.

3. Muss es Seife sein?

Übrigens trocknet nicht nur zu viel Wasser unsere Haut aus – auch Seife (oder das klassische Duschgel) trägt dazu bei, die Haut leiden zu lassen. Dadurch, dass Schweiß wasserlöslich ist, reicht es grundsätzlich, sich nach dem Sport mit Wasser abzuduschen. Natürlich schadet ein Klecks von dem neuen und hervorragend duftenden Duschgel in den geruchsintensiveren Bereichen des Körpers nicht. Achten Sie dabei jedoch unbedingt darauf, dass das von Ihnen verwendete Duschgel einen guten pH-Wert besitzt. Der Richtwert sollte immer bei 5,5 liegen, denn dieser entspricht dem der Haut.

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4. Ein Hoch auf die Gesichtspflege!

Warum ist Sport eigentlich so gut für die Haut des Gesichts? Ganz einfach: Beim Sport weiten sich die Poren. Auf diese Art und Weise werden Giftstoffe einfach ausgeschwitzt. Das hat allerdings auch einen Nachteil. Denn gleichzeitig habe schädliche Eindringlinge wie Bakterien oder abgestorbene Hautschüppchen nun leichtes Spiel, sich tief in der Haut festzusetzen. So können schnell verstopfte Poren und Pickel entstehen. Aus diesem Grund ist es wichtig, das Gesicht nicht nur unter der Dusche zu pflegen – und schon gar nicht mit Seife oder Duschgel zu behandeln. Das würde die Haut nur austrocknen und noch angreifbarer machen.

Planen Sie also ein wenig mehr Zeit ein und nutzen Sie die geweiteten Poren als besondere Chance für eine gesunde Tiefenreinigung! Dies funktioniert am besten mit einem sanften Gel oder Schaum. Solange das Gesicht noch vom Sport erhitzt ist, gibt es einen großartigen Pflegebonus. Kühlt es ab, so ziehen sich die Poren wieder zusammen. Hier geht es also darum, schnell zu sein. Sehen Sie jedoch unbedingt von einem Peeling ab, denn das würde die Haut in diesem Moment zu sehr angreifen.

5. Zu viel Pflege?

Uns ist durchaus bewusst, dass die Tasche auf dem Weg ins Fitnessstudio bereits schwer genug ist – dennoch sind eine gute Gesichtscreme und eine reichhaltige Bodylotion unerlässlich. Gerade in jenem Fall, wenn die Dusche nach dem Sport nicht die erste am Tag war, so braucht die Haut am ganzen Körper nun ein wenig mehr Zuwendung als sonst. Auch wenn ganz besonders darauf geachtet wird, auch ja nicht zu lange oder zu warm zu duschen, die hauteigenen und so wichtigen Schutzfette werden auf jeden Fall ebenfalls abgespült. Die natürliche Schutzbarriere der Haut ist so angegriffen. Deswegen gilt es, sie wieder aufzubauen und die Haut zu schützen. Sonst trocknet die Haut nicht nur aus, sondern kann auch anhaltende Irritationen entwickeln.

Unser besonderer Tipp: Gerade nach einem Training bietet sich eine leicht mattierende Creme für das Gesicht an. Das Nachschwitzen nach einem Workout ist immerhin keine Seltenheit (und außerdem passiert es uns allen). Der Rest des Körpers freut sich über eine Lotion, die gut und gerne etwas reichhaltiger sein darf. So fehlt der Haut auch nach mehrmaligem Duschen nichts und sie kann ebenso strahlen wie Sie. So wird das Workout zu einer runden Sache!