Epi-Foods: aktiviere deine Gene und bist fit für den Sommer

©Istock / Manche Frauen haben es – das Schlank-Gen. Doch die gute Nachricht ist: Jeder kann seine Gene auch nach der Geburt positiv beeinflussen.

In dem heutigen Blogartikel geht es wissenschaftlich zu. Wir lassen erstmal Mascara, Foundation und Parfüm beiseite und tauchen in die Welt der Biologie ein. Besser gesagt wir schauen uns die Genetik ein bisschen genauer an. Das machen wir aber selbstverständlich nicht grundlos, obwohl es manchmal doch sehr interessant ist ein andere Themengebiete zu schnuppern. Vielmehr wollen wir erforschen, welchen Zusammenhang es zwischen den Genen und dem Fitnessstand des Körpers gibt. Denn, seit einiger Zeit ist in der Fitnesswelt immer wieder von den sogenannten Epi-Foods die Rede. Doch es ist nicht immer ganz klar, was es damit überhaupt auf sich hat.

Kurz gesagt sind Epi-Foods Lebensmittel, die die Gene aktivieren oder reaktivieren. Sie enthalten besonders viele Nährstoffe und sorgen für einen gesunden Körper.  Ins Leben gerufen wurden Epi-Foods von den  beiden Bloggerinnen Felicitas Riederle und Alexandra Stech. Diese entwarfen, basierend auf der epigenetischen Ernährung ein Konzept, das eine langfristig gesunde Ernährungsweise schaffen soll.

Die beiden Bloggerinnen Felicitas Riederle und Alexandra Stech

Auch uns hat das Thema neugierig gemacht, also haben wir uns zu den Epi-Foods und der epigenetischen Ernährung ein bisschen schlauer gemacht.

Bevor wir uns den Epi-Foods widmen, sollten wir zunächst einmal zurück an den Anfang: und zwar zu der Epigenetik.

 

Epigenetik: Die Wissenschaft der Gene und Zellen

Die Theorie, auf die sich die Epi-Foods beziehen, beruht auf die Epigenetik. Doch was genau ist Epigenetik, fragen sich bestimmt viele an dieser Stelle.

Bei der Epigenetik handelt es sich um ein Fachgebiet der Biologie, dass sich mit der Aktivität der Genen und die Entwicklung der Zellen befasst. Hier wird die Änderung der Genfunktion untersucht. Besonders interessant ist dieser Bereich, da die Veränderungen nicht auf Mutationen zurückzuführen sind, sie aber dennoch an Tochterzellen weitergegeben werden.
Lange Zeit glaubte man, dass die Gene ihr Erbgut an die Tochterzellen weitergeben würde. Bei der Zeugung eines Kindes würden sich die genetischen Texte des Vaters, mit den genetischen Texten der Mutter vermischen. Es würde ein Kind entstehen und alle elterlichen Informationen würden dann in seinem Gentext enthalten sein.
Die Epigenetik hat allerdings festgestellt, dass das Erbgut nicht nur ein genetische Text ist, sondern auch viele andere Bestandteile enthält, wie zum Beispiel Proteine. Diese kann man zum Beispiel methylieren, acetylieren oder auch phosphorylieren. Dabei enstteht  ein wichtiger Code, der sogenannte Histone-Code. Dieser lässt sich durch äußere Umwelteinflüsse verändern. Dadurch kann man zum Beispiel beeinflussen welche Gene eine Zelle benutzen kann und welche nicht. Es lassen sich zwar nicht die Gene verändern, aber man kann den epigenetischen Code verändern. Klingt etwas kompliziert, ist es aber nicht. Am einfachsten lässt sich das an einem Beispiel erklären:

Wenn wir zum Beispiel trainieren, dann verändern wir unsere Genstruktur. Die Zellen nehmen einen Umwelteinfluss wahr und schalten dabei bestimmte Gene ein, die für das Training benötigt werden. Gene die nicht benötigt werden, werden dann ausgeschaltet. Da Gene eine Art Gedächtnis haben können sie sich merken, welche Zellen benötigt werden, wenn man wieder trainiert.

So lassen sich die Gene durch äußere Umwelteinflüsse, wie eben sportliche Aktivitäten und auch die Ernährung beeinflussen.

Weiß man, wie man die Gene aktiviert, dann kann man sie sogar auf schlank polen. Das bedeutet, dass man mit den richtigen Umwelteinflüssen die Gene aktivieren kann, um bestimmte Prozesse auszulösen. So klappt es mit dem Abnehmen zum Beispiel besser.

 

Diese Dinge kann man beeinflussen

Mit der Erkenntnis, dass die Gene durch bestimmte Umwelteinflüsse aktiviert und reguliert werden, haben die beiden Blogger Felicitas Riederle und Alexandra Stech ihre Epi-Foods ins Leben gerufen. Ihr Ernährungskonzept zielt darauf ab, den Genpool positiv zu beeinflussen. Somit soll man einen gesunden Körper bekommen. Mittlerweile weiß man dank einer Studie, bei der mehr als 10.000 Blutproben  von Männern und Frauen genommen wurden, zum Beispiel, dass rund 100 Stellen im Erbgut  mit dem Body-Mass-Index des menschlichen Körpers verknüpft sind. Ernährt man sich von zu viel Zucker oder Fett, dann wirkt sich das nicht nur auf das Gewicht aus. Die Epigenetik sagt nämlich, dass man die Gene soweit aktivieren kann, dass man die Gesundheit, die Fitness, das Hautbild und sogar die Persönlichkeit positiv beeinflussen kann. Das passiert nicht nur während sich der Fötus im Bauch der Mutter entwickelt, sondern kann auch zum Teil auch im Erwachsenenalter. Hier setzt dann die epigenetische Ernährung an.

Folgendes solltet ihr bei der epigenetischen Ernährung beachten:

 

Diese Lebensmittel gehören nicht auf die Speisekarte einer epigenetischen Ernährung

Wenn ihr eure Gene auf schlank polen wollt, dann ist es wichtig, dass man einige Lebensmittel vermeidet. Denn diese tun der Gesundheit nicht gut.

Felicitas Riederle und Alexandra Stech raten demnach auf folgende Zutaten zu verzichten:

 

  1. Weizen

Mittlerweile verzichten viele Menschen auf Weizen, vermeintlich wegen dem enthaltenen Gluten. Zwar rät die epigenetische Ernährungsphilosophie auch auf Weizen und weizenhaltige Produkte zu verzichten, doch nicht wegen dem verteufelten Gluten. Vielmehr sagen Anhänger der epigenetischen Ernährung, dass die meisten Sorten überzüchtet, genmanipuliert und mit Quecksilber belastet sind. Auf Dauer kann das den Genpool schaden und auch negativ beeinflussen. Langfristig kann das sogar krank machen.
Viel gesünder sind zum Beispiel Dinkel, Buchweizen oder Quinoa. Diese sind sehr gute Alternativen zu Lebensmittel, die Weizen enthalten.

 

  1. Zucker

Zahlreiche Studien  bei Mäusen haben bewiesen, dass Zucker nicht nur süchtig macht, sondern auch die DNA verändern kann. Das ein erhöhter Konsum von Zucker bei Menschen die gleichen Auswirkungen haben kann, ist nicht so unvorstellbar.  Denn, auch bei Menschen konnte man beobachten, dass zu viel Zucker viele Autoimmunerkrankungen auslösen. Die epigenetische Ernährungsphilosophie rät deshalb die Finger von Rohrzucker zu lassen. Stattdessen sollte man zu Trockenfrüchten und Agavendicksaft greifen. Diese haben nämlich einen niedrigen glykämischen Index. Dieses lässt den Blutzuckerspiegel nicht so schnell ansteigen.

Grundsätzlich sollte man Zucker in jeglicher Form reduzieren.

 

  1. Milchprodukte von der Kuh

Auch Kuhmilch Produkte sind bei einer epigenetischen Ernährung strengstens untersagt. Denn die Milch, die in Supermärkten erhältlich ist, enthält sehr wenige Nährstoffe. Des Weiteren, werden den Kühen viele Hormone gegeben, die ihre Milchproduktion anregen soll. Diese sind für den menschlichen Körper nicht gut.
Da in Kuhmilch auch Alpha-S1-Kasein enthalten ist, sollten man sie lieber vermeiden. Denn dieses Proteingemisch ist für viele Menschen nur sehr schwer verdaulich. Was folgt ist, dass die Peptide im Dünndarm oder im Darm stecken bleiben. Das kann dann zu Entzündungen, die auch chronisch sein können. Eine weitere Folge ist auch, dass sich die Darmzotten verkrümmen.
Glücklicherweise gibt es heutzutage, in den meisten Supermärkten, viele Alternativen zur Kuhmilch- so muss keiner auf seinen morgendlichen Müsli verzichten. Man kann die schädliche Kuhmilch prima durch Schaf- oder Ziegenmilchprodukten ersetzten. Diese sind nämlich nicht so stark verarbeitet. Wer komplett auf tierische Milchprodukte verzichten möchte, kann auch zu Mandel-, Soja- Kokos oder Haselnussmilch greifen.

Streicht man diese Lebensmittel von seinem Speiseplan, dann eliminiert man nicht nur Produkte, die dem Körper unwissentlich Schaden zufügen, sondern hilft dabei seine Gene auf Schlank zu polen.

 

Epi-Foods: Diese Lebensmittel sollten auf jeden Fall auf die epigenetische Speisekarte

Neben den Lebensmitteln die verboten sind, gibt es selbstverständlich auch Dinge, die auf jeden Fall in die tägliche epigenetische Ernährung gehört. Vor allem müssen frische und natürliche Lebensmittel regelmäßig auf den Teller. Diese tun nämlich nicht nur der Gesundheit gut, sondern helfen dabei die Gene auf Schlank zu polen. Die Nährstoffe, auf die die epigenetische Ernährung basiert, aktivieren oder reaktivieren die Gene, das für die Epigenetik so ausschlaggebend ist.

Grundsätzlich ist eine epigenetische Ernährung nicht wirklich auf besondere Lebensmittelgruppen beschränkt. Es ist also relativ einfach zu befolgen. Verzichten sollte man wie bereits erwähnt auf Zucker, Weizen und Kuhmilchprodukte. Nimmt man diese Lebensmittel aus seiner Ernährung, dann darf man eigentlich alles andere essen. Doch natürlich gibt auch Lebensmittel die besonders häufig in den Einkaufwagen landen sollten. Das sind vor allem Lebensmittel, die einen hohen Nährstoffgehalt haben. Zu diesen gehören zum Beispiel frisches Obst und Gemüse. Auch Fleisch und Fisch sind in einer epigenetischen Ernährung erlaubt. Hülsenfrüchte sind in der epigenetischen Küchen auch ein oft gesehener Gast.
Folsäure ist für die Aktivierung der Gene besonders wichtig. Zu den Lebensmitteln, die reich an Folsäure sind, gehören unter anderem Blattgemüse, Erbsen. Sonnenblumenkerne, Leber und Bohnen. Auch Brot und Cerealien, die mit Folsäure zugesetzt wurden, sind gute Quellen für diese B-Vitamine.
Um den täglichen Eiweißgebrauch zu decken eigenen sich besonders Eier, Spinat, Knoblauch, Paranüsse, rote Bohnen und Tofu. Auch Rindfleisch, Huhn und Fisch sind gute Quellen für Protein. Empfohlen wird auch, dass man häufig zu Erdnüssen und Salat greift.

Da die epigenetische Ernährung den Verzehr von Alkohol nicht verbietet, darf man sich ab und zu ein Glas Rotwein gönnen. Dies enthält nämlich Resveratrol, das vorbeugend für das Altern und auch Krebs wirken soll. Da alkoholische Getränke allerdings auch den Folsäurespiegel im Körper negativ beeinflussen kann, sollte man lieber nicht zu oft zu ihnen greifen und sich nur auf das ein oder andere Glas beschränken.

Stellt man seine Ernährung und sein Lifestyle um und verzichtet auf Kuhmilchprodukte, Weizen und Zucker und greift stattdessen zu den obengenannten Lebensmittel, dann kann man seine Gene aktivieren beziehungsweise reaktivieren. Man hat kann sich nicht nur auf einen gesünderen Körper freuen, sondern auch kann dabei helfen, seine Gene auf schlank zu polen. Somit steht dem Sommerbody nichts mehr im Weg.

Sagt uns doch gerne in den Kommentare, ob ihr Epi-Foods kanntet und ob ihr von dem Konzept überzeugt seid. Wir würden uns sehr darüber freuen.

Neu im Shop: Nomenclature – Molekulare Düfte aus den USA

Neu im Shop: Nomenclature – Molekulare Düfte aus den USA

Habt ihr schon das Neueste gehört? Im MeinDuft.de Shop gibt’s was ganz besonderes. Seit diesem Monat können wir euch die exklusiven Düfte der amerikanischen Marken Nomenclature vorstellen. Bei dieser Marke dreht sich alles um die synthetischen Duftstoffe. Zwar kann kein zeitgenössischer Duft ohne diese zustande kommen, dennoch geraten sie sehr oft in Vergessenheit. Nicht so bei Nomenclature. Hier stehen die verschiedenen Moleküle, die die Welt der Parfümerie zu bieten hat, im Vordergrund.

Alles was ihr zu Nomenclature unbedingt wissen müsst, erzählen wir euch hier:

Design-Duo mit großen Ideen

Ins Leben gerufen wurde Nomenclature von Karl Bradl und Carlos Quinteros. Die beiden Wahl New Yorker hatten bei der Gründung ihrer Duftmarke eine ganz besondere Idee. Sie wollte maßgeblich zur Duftrevolution beitragen und auch die Welt der Parfümerie auf den Kopf stellen.

Besonders Bradl müsste Duftliebhabern sehr gut bekannt sein. Der Deutsche, der nun in New York ansässig ist, ist nämlich preisgekrönter Parfümdesigner. Zwar mischt er keine Kompositionen an und hält auch seine Nase nicht für die Düfte hin, dennoch spielt er bei dessen Kreation eine ausschlaggebende Rolle. Er ist dafür verantwortlich die Düfte zu konzipieren. Dafür wählt er die Duft- und Inhaltsstoffe aus. Anschließend führt er den Parfümeur während des Entwicklungsprozesses und kann so versichern, dass Parfüms entstehen, die ganz seinen Vorstellungen entsprechen.

Die Geschichte von seinem Mitgründer Carlos Quinteros ist in großem Maße anders. Der hat zwar auch für viele der großen Parfumhäuser gearbeitet, allerdings liegt seine Leidenschaft bei dem Design. Möbel, Mode, Verpackungen, Accessoires, Objekte und graphische- und digitale Kunst- in all diesen Bereichen konnte Quinteros seiner Kreativität freien Lauf lassen. Auch bei Nomenclature konnte sich Carlos austoben, denn ihm ist das moderne und kühne Konzept der Parfummarke in den Sinn gekommen. Fasziniert von Chemikern, die außergewöhnliche Komponenten als Lösung für ein komplexes Problem gefunden und  so synthetische Äquivalente zu besonderen Stoffen erschaffen haben, wollte auch Quinteros diese Idee in der Parfümerie umsetzen. So ist Nomenclature geboren. Diese  besondere Duftmarke setzt bei all ihren Kompositionen auf synthetische Duftstoffe und vereint so Schönheit mit praktischen Lösungen.

Im Jahr 1881 entdeckte Fougère Royale Cumarin. Damit fing in der Welt der Parfümerie wahrlich  eine  Duftrevolution an, die das erste moderne Parfüm überhaupt möglich machte. Auch in zeitgenössischen Düften kommen viel mehr synthetische Duftstoff zum Einsatz als man zu verdenken mag. Zu dieser tragen Bradl und Quinteros mit ihrer Kollektion von sieben außergewöhnlichen und atemberaubenden Düften bei. Denn sie machen in jedem Eau de Parfum die synthetischen Stoffe zur zentralen Ingrediens, um das sich alle anderen Inhaltsstoffe  drehen.

 

Synthetische Duftstoffe stehlen der Natur den Rampenlicht

Nicht erst seit der Gründung von Nomenclature kommen synthetische Duftstoffe in der Parfümerie zum Einsatz. Denn diese Ingredienzien spielen in der Parfümerie eine ganz besondere Rolle.  Durch die Beigabe von ihnen können nämlich  botanisch unzugängliche Duftnoten erst möglich gemacht werden.  Sie können auch die Natur wiederspiegeln und deren ureigensten Charakter hervorheben. Ohne sie wäre kein zeitgenössischer Duft möglich. Doch meist nehmen sie eine unterstützende oder ergänzende Rolle ein. Kaum dürfen sie in Kompositionen ihr eigene Facetten entfalten. Nicht so bei Nomenclature. Bei dieser Marke fungieren sie als Hauptakteure der Düfte.
In den sieben Eau de Parfüms spielt mindestens ein Molekül die ausschlaggebende Rolle. So erstrahlt in dem orb_ital Duft das Molekül Orbitone. Dieses verleiht dem Dufte eine unentbehrliche Leichtigkeit, in dem es die Spannungen zwischen Moschus und den floralen, hölzernen Noten ausgleicht. In dem efflor_esce Eau de Parfum taumelt sich  Paradisone. Dieses Molekül ist eine Weiterentwicklung von dem meist verwendeten Duftstoff Hedione. In dem Nomenclature Duft entfaltet Paradisone eine Note, die das synthetische Gegenstück zu Jasmin ist. Efflor_esce ist ein besonders zarter, floraler Duft.
Iri_del, die nächste Komposition ist ein freier, leidenschaftlicher und sexy Duft. In ihm wird, dank den beigefügten Iris concrete und Irone Alpha die Iris wiedererfunden. Adre_tt dreht sich um das Helvetolide Molkeül. Durch die Beigabe von diesem synthetischen Duftstoff erhält das Eau de Parfum eine köstliche Pfirsichnote. Der Duft ist ordentlich, gepflegt und elegant. Lumen_esce versprüht eine ganz besondere Helligkeit. Diese kommt aufgrund von dem Violettyne Molekül zustande. Durch diesen bekommt die Komposition auch ihre  besondere Violettnote. Doch hier ist sie nicht gewohnt pudrig, sondern vibriert metallisch und wird von einem grünen Schein umrandet. In dem shi_so Duft spielt das herbe Molekül Glycolerral die Hauptrolle. Durch ihn entfaltet sich in der Komposition eine Mischung aus Minze, Kreuzkümmel und Basilikum, die durch bittersüße schwarze Johannisbeere und pikant prickelndes Kardamom erweitert wird.
Abgerundet wird die Duftkollektion durch die Verwendung von dem Molekül Clearwood. Dieses wird dem holy_wood Parfüm beigefügt. Es entfaltet sich das Aroma von Patschuli. Doch hier ist es nicht muffig, sondern ist modern und klar. Abgrundet wird diese Komposition durch das Rose Petal Nature Print Molekül. Sie verleiht dem Eau de Parfum eine luftige Version des klassischen Blütendufts. Durch diese beiden Moleküle strahlt holy_wood Glamour pur aus.

Mit ihrer Kollektion vereinen Quinteros und Bradl Wissenschaft und Poesie und zeigen so die Schönheit der Moderne. Jeder einzelne Duft ist einzigartig und es ist deutlich zu spüren, dass das Designer Duo mit viel Hingabe und Kreativität die Kompositionen kreiert haben. Sie zeigen deutlich, das Facettenreichtum der Moleküle und beweisen auch, dass synthetische Duftstoffe als Hauptakteure in einem Duft fungieren können.

  • Nomenclature - lumen_esce

    Nomenclature - lumen_esce

    Die Duftkomposition: Duftfamilie: Blumig  Kopfnote: Bergamotte, Veilchenblätter, Fresie Herznote: Jasmin Sambac, bulgarische Rose Basisnote: Patschuli Prisma Mehr von Nomenclature     Nomenclature im Blog

  • Nomenclature - shi_so

    Nomenclature - shi_so

    Die Duftkomposition: Duftfamilie: Grün / Aromatisch  Kopfnote: Shio, Efeu Herznote: Spermint, Verbena Basisnote: Kardamon, schwarze Johannisbeere Mehr von Nomenclature     Nomenclature im Blog

  • Nomenclature - iri_del

    Nomenclature - iri_del

    Die Duftkomposition: Duftfamilie: Aromatisch  Kopfnote: Iris, Aldehyde, Bergamotte Herznote: Ambrette, Moschusmalve Basisnote: Hölzer, Ambra Mehr von Nomenclature     Nomenclature im Blog

Renommierte Parfümeure unterstützen das Projekt

Zwar wird jeder Duft von Karl Bradl erträumt und konzipiert, dennoch holt sich Nomenclature von den erfahrenen Nasen renommierter Parfümeure Unterstützung, um die Düfte auch so umz
usetzen, wie es sich das Design-Duo auch vorgestellt hat.  Dabei vertrauten Bradl und Quinteros nur auf die Besten Talente, die die Parfümerie Szene zu bieten hat.  So kreierten Patricia Choux, Frank Voelkl und Bertrand Duchaufour für die Parfummarke Düfte, die nicht nur das besondere Konzept von Nomenclature inne leben, sondern denen sie auch ihre eigene Note verleihen konnten.

Patricia Choux kreierte zwei Düfte für Nomenclature. Die im Burgund geborene Parfumeurin, hat seit ihrem Abschluss von der ISIPCA Parfumschule international Karriere gemacht. Diese hat sie über Deutschland, nach Frankreich und  England getrieben, bis sie schließlich bei dem großen japanischen Dufthersteller Tagasako in New York landete. Hier stellt sie mit ihrer erfahrenen Nase besondere und außergewöhnliche Düfte für bekannte Parfumhäuser her. Sie ist bekannt dafür angstlos zu sein. Choux bricht gerne Regeln und das lässt sich auch unschwer in den Kompositionen, die sie für Nomenclature zusammenmischte erkennen. Denn sowohl orb_ital, als auch iri_del sind in ihrer Zusammensetzung und in den Duftnoten, die sie entfalten überraschend, zugleich aber auch entzückend.

In Bertrand Duchaufour hat Nomenclature einen Parfümeur mit ins Boot geholt, der sich bestens in der Welt der Parfümerie auskennt. Dank seiner klassischen Ausbildung, kann er selbständige Parfümeur auf viel Erfahrung zurückgreifen und genießt aufgrund seiner persönlichen Duftkreationen Starstatus und große Anerkennung für seine künstlerische Integrität.  Er kreiert für viele große Dufthäuser ganz besondere Kompositionen und mischt diese auch selbst von Hand an. Inspiration holt sich Duchaufour vor allem von seinen Reisen zu exotischen Orten und die Kunst, die er leidenschaftlich sammelt. Für den Nomenclature Duft shi_so ließ er sich von der japanischen Kultur inspirieren  und schuf somit einen atemberaubenden Duft.

Auch deutschen Nasen wird bei Nomenclature Vertrauen geschenkt, denn Frank Voelkl rundet, mit seinen Düften, das Parfümeuren Team perfekt ab und trägt dabei maßgeblich zum Erfolg der Duftkollektion bei. Das besondere an Voelkl, der seit 2005 bei Firmenich, einer der größten Hersteller von Aromen und Düften weltweit, arbeitet ist, dass er an Düften in Form von Farben, Melodien und musikalischen Bewegungen denkt. In jeder Duftkomposition strebt er auch nach perfekten Unvollkommenheit, die von Schönheit und Emotionen hervorgebracht wird. Das zeigt sich auch deutlich in adr_ett und efflo_esce, die beiden Düfte die er exklusive für die Nomenclature Duftkollektion zusammengemischt hat.

In Duchaufour, Choux und Voelkl haben Carlos Quinteros und Karl Bradl Parfümeure gefunden, die jeder Komposition ihre persönliche Note verleihen, sondern auch das moderne und frische Konzept von Nomenclature perfekt umsetzen können. Auch bei diesen Kompositionen stehen die synthetischen Duftstoffe im Vordergrund.

Duftempfehlungen- Die Stars der Kollektion

Die sieben Düfte der Nomenclature Kollektion sind alle so unterschiedlich in ihrer Zusammensetzung und in ihrem Duftprofil, dass sich für jeden Geschmack ein ganz besonderer Duft finden lassen sollte. Dennoch möchte ich meine zwei persönlichen Lieblinge mit euch teilen.

Meine absoluten Favouriten sind iri_del und holy_wood In dem iri_del Duft erhält die Iris ein modernes Update, dank der verwendeten Iris concrete und Irone Alpha Moleküle. Die Komposition ist frei, sexy und leidenschaftlich.
Abends greife ich dann eher zu holy_wood. Dieser strahlt, dank dem Clearwood Molekül  Glamour Pur aus. Er ist betörend und unheimlich anziehend. Ich finde er darf in keinem Duft- Arsenal fehlen.

  • Nomenclature - adr_ett

    Nomenclature - adr_ett

    Die Duftkomposition: Duftfamilie: Moschus / Blumig  Kopfnote: Helvetolide®, Moschus Herznote: Rosa Pfeffer, Iris, Ambergris Basisnote: Vanille, Tonkabohne Mehr von Nomenclature     Nomenclature im Blog

  • Nomenclature - efflor_esce

    Nomenclature - efflor_esce

    Die Duftkomposition: Duftfamilie: Holzig / Amber  Kopfnote: CO2, Pfeffer Herznote: Rharbarber, Veilchen Basisnote: Sandelholz, Olibanum Mehr von Nomenclature     Nomenclature im Blog

  • Nomenclature - orb_ital

    Nomenclature - orb_ital

    Die Duftkomposition: Duftfamilie: Holzig / Amber  Kopfnote: CO2, Pfeffer Herznote: Rharbarber, Veilchen Basisnote: Sandelholz, Olibanum Mehr von Nomenclature     Nomenclature im Blog

Exklusive Nomenclature Düfte auf Meinduft.de kaufen

In unserem MeinDuft Shop könnt ihr alle sieben Düfte kaufen. Die Eau de Parfums gibt es in  verschiedenen Größen zu kaufen. Neben der Standardmenge von 30ml, haben wir auch 10ml und 100ml Flaschen . Alle Düfte erstrahlen in modernen Glasflakons. Diese erinnern stark an Glaskolben aus dem Chemielabor. Somit sind sie nicht nur auf jedem Schminktisch absolute Hingucker, sondern sie sind ganz klar eine Hommage an die Geburtsstätte der besonderen Ingredienzien.

Kennt ihr Nomenclature schon? Für welchen Duft interessiert ihr euch besonders? Sagt es uns doch gerne in den Kommentaren.

Cellulite: So wirst du die Orangenhaut endlich los!

©BURNT_BREAKFAST/INSTAGRAM Bye-bye Dellen. Bye-bye Cellulite. Bye-bye Orangenhaut. Mit diesen Tipps & Tricks klappt es. 

Im Sommer ist es immer wieder ein heikles Thema: Cellulite. Diese verdellten und unebenen Stellen, die sich meist über die Oberschenkel und Po ziehen, sind ein leidiges Thema für viele Frauen. Insbesondere in den wärmeren Monaten macht uns die sogenannte Orangenhaut zu schaffen. Denn, wenn Röcke, Shorts und Kleider unsere Körper zieren, dann sind diese Körperpartien oftmals für jeden zu sehen und dann ist Cellulite für viele ein mächtiger Störfaktor.

Da Cellulite für viele Frauen, egal ob alt oder jung, kräftig oder schmal, immer wieder ein Thema ist, haben wir uns dazu beschlossen die Sache ein wenig näher zu beleuchten. Wir wollen euch heute zum Thema Orangenhaut aufklären und euch alle wichtigsten Infos dazu liefern.

 

Cellulite  – das kosmetische Problem

Vorab ist es wichtig zu wissen, dass es sich bei Cellulite oder der besagten Orangenhaut um ein kosmetisches Problem handelt. Weisen die Oberschenkel oder der Po Dellen auf, dann wird das zwar oftmals als unschön angesehen, aber die Gesundheit wird davon nicht beeinträchtigt. Zumindest nicht die körperliche.
Uns wird nämlich oftmals in Klatsch- oder Promizeitschriften und Beauty Blogs gesagt, dass es sehr schlimm ist Cellulite zu haben. Nur straffe  und glatte Haut ist sexy und begehrenswert- das wird uns zumindest immer wieder gesagt. Diese strukturelle Veränderung der Haut wird  nämlich von vielen Menschen, sowohl innerhalb, als auch außerhalb als großes Makel angesehen und auch wenn Stars und Sternchen diese Orangenhaut haben, dann wird das schnell aus Bildern rausretuschiert. Im Zeitalter des Beautywahns kann das schnell aufs Gemüt und auf das Selbstvertrauen schlagen. Denn man wird förmlich  immer wieder mit neuen Gels, Cremes und Lotionen überrumpelt, die versprechen die Cellulite verschwinden zu lassen. Da ist es kaum ein Wunder, dass man nach Möglichkeiten sucht, die Orangenhaut loszuwerden.

Wenn euch eure Cellulite oder Orangenhaut nicht stört, dann müsst ihr auch nicht

zwingendermaßen versuchen es  loszuwerden. Für alle anderen haben wir die wichtigsten Fragen zu diesem Thema beantwortet.

 

Wie entsteht Cellulite?

Wie bereits erwähnt handelt es sich bei Cellulite um ein kosmetisches Problem, dass keine gesundheitlichen Probleme verursacht. Dennoch liegt eine Veränderung der Hautstruktur vor.

Experten gehen davon aus, dass rund 80 Prozent aller Frauen unebene Haut an den Oberschenkeln, Po und/oder Armen haben. Es betrifft dabei nicht nur kräftigere oder ältere Menschen, sondern kann auch schlanke, junge Personen. Das Körpergewicht ist nicht der ausschlaggebende Grund für die Bildung von Cellulite. Vielmehr begünstig Fett dessen Entstehung.
Grundsätzlich kommt es zu der Orangenhaut, wenn sich Fettzellen ,durch das Bindegewebe nach oben verschieben und so sich die unschönen Dellen und Unebenheiten bilden. Das gitterartige Bindegewebe drückt stärker nach außen, umso mehr Fett in den Zellen gespeichert wird.
Die lästige Orangenhaut kann in mehr oder weniger ausgeprägter Form auftreten. Grundsätzlich kann man allerdings davon ausgehen, dass sich Cellulite in drei Stadien bildet:

  1. In dem ersten Stadium ist die Haut noch straff und glatt- zumindest auf der Oberfläche. Drückt man die Haut an den Oberschenkeln, Po oder Bauch zusammen, dann erscheinen wabenförmige Dellen. Das deutet darauf hin, dass man eine Veranlagung zu Cellulite hat.
  2. Im nächsten Stadium ist die Orangenhaut sichtbar, ohne das man die Haut dafür zusammendrücken muss. Kneift man die betroffenen Stellen, dann schmerzt diese.
  3. Im dritten sind die Dellen und Unebenheiten unübersehbar. Die Haut ist eindeutig schlaff und die Struktur erscheint unregelmäßig. Da sie auch schlecht durchblutet ist, erscheint die Hautfarbe auch gräulich.

Grundsätzlich sind Frauen viel öfters von Cellulite betroffen als Männer. Grund dafür ist, dass sich bei den beiden Geschlechtern die Beschaffenheit der Haut unterscheidet. So haben Frauen eine weichere und elastischere Haut als Männer. Denn in der Unterhaut der Frauen befinden sich mehr Fettzellen, im Vergleich zu der männlichen Unterhaut. Das führt dazu, dass sie bei Frauen schneller an der Oberfläche sichtbar sind, als bei Männern. Grund dafür sind die Kollagenfaser. Diese machen das Bindegewebe fester. Bei Frauen liegen die stabilisierenden Faser parallel nebeneinander, wohingegen sie bei Männern wie ein Netz ineinander verwoben ist. Fettzellen können sich leichter durch die parallel liegenden Faser einer weiblichen Haut hindurchdängen und so die Dellen, die die Cellulite so markant machen, an der Hautoberfläche verursachen.

Obwohl Männer sich eher in seltenen Fällen mit einer unebenen Haut an Oberschenkel, Po und Bauch rumschlagen müssen, können auch sie sich eine Orangenhaut einholen. Zwar passiert das dann nicht so leicht, wie bei Frauen, aber wenn die richtigen Bedingungen erfüllt sind, dann kann Cellulite durchaus auch bei Männern auftreten. Betroffen sind allerdings fast immer nur Übergewichtige Männer. Leidet dieser Mann dann noch unter Dauerstress und hat durch Muskelabbau einen Verlust an Androgenen, dann kann dies die Dellen und Unebenheiten herbeiführen.

 

Was verursacht Cellulite?

Wie bereits erwähnt kann eigentlich jede Frau mit Cellulite zu kämpfen haben. Sie tritt meist ab dem 20. Lebensjahr auf und befällt sowohl kräftigere, als auch schmalere Frauen. Die Ursachen dafür sind vielfältig.
Zwar ist die Bildung von Cellulite nicht immer vom Körpergewicht abhängig, dennoch kann man sagen, dass ein höherer Fettanteil im Körper, die Entstehung der Orangenhaut begünstigt. Denn wie wir eben gelernt haben, entstehen die Dellen, wenn sich die Zellen mit Fett füllen und diese dann gegen die Bindehaut drücken. Je mehr Fett im Körper vorhanden ist, desto mehr können sich die Zellen mit ihr füllen und werden dadurch praller und drücken so gegen die Hautoberfläche. Doch es gibt auch andere Gründe, weswegen sich die unschönen Unebenheiten ausbreiten.

Die Orangenhaut kann auch auf die Hormone oder auch Stress zurückgeführt werden. Da auch ein übersäuerter Körper die Bildung von Cellulite begünstigen kann, ist es wichtig, dass man sich immer gesund und ausgewogen ernährt, wenn man sich eine straffe und glatte Haut wünscht. Denn Lebensmittel mit hohen Zuckergehalt können direkt zur Orangenhaut beisteuern. Ebenso können Kaffee, Nikotin und Alkohol  den Stoffwechsel behindern und so das Bindegewebe ausleiern. Ein schlechter und ungesunder Lifestyle führt auch dazu, dass die stabilisierenden Fibroblasten, die sogenannten Mutterzellen des Bindegewebes, schwach werden und so bei der Produktion von straffendem Kollagen und Elastin nachlassen. Somit gibt es viele Ursachen, die die Bildung von Cellulite begünstigen.

 

Wie kann man Cellulite loswerden?

Um Cellulite zu bekämpfen muss man grundsätzlich Dinge machen, die die Durchblutung und den Abbau von Fett fördern. Denn, die Orangenhaut entsteht meist aufgrund von einer Sauerstoffträgheit.
Den Stoffwechsel kann man mit einer gesunden Ernährung wieder in Schwung bringen. Vor allem eignet sich grünes Gemüse und Wasser ohne Kohlensäuren. Des weiteren, ist es wichtig, dass man immer genügend Schlaf bekommt.

 

Diese Produkte helfen dir gegegn Cellulite

Man kann auch mit Sport Cellulite sehr effektiv bekämpfen, denn je mehr Muskeln man hat, desto weniger Fettzellen sammeln sich an und man verbrennt auch mehr Kalorien. Die sportlichen Bewegungen entschlacken auch den Körper. Dafür sollte man eine Mischung aus Kraft-und Ausdauertraining machen.

Auch Anti-Cellulite Produkte können die Haut glatter machen. Zwar wird man die Orangenhaut dadurch nicht allein weg, aber sie können ein wenig helfen. Dafür sollte man nach Produkten mit Koffein, Lakritzextrakt, Giseng, Grüner Tee und  Salicyl- und Glycolsäure Ausschau halten. Um die Cellulite zu bekämpfen sollte man die Cremes regelmäßig auftragen, denn das regt die Durchblutung  und den Lymphfluss an.

Des weiteren, kann auch Dry Brushing gegen Cellulite helfen, allerdings nur wenn man sanft die Haut massiert. Mit Anti-Cellulite Massagen kann man noch zusätzlich das Bindegewebe straffen. Mittlerweile gibt es auch High-Tech Behandlungsmöglichkeiten, wie zum Beispiel Mesotheraoie oder Aboleo. Auch die Endermologie kann mit Wärme die Orangenhaut bekämpfen. Und High-Tech-Kleidung kann das Bindegewebe stärken und so die Cellulite abmildern.

 

Welche Ernährung hilft gegen Cellulite?

Eine ungesunde Ernährung begünstigt die Bildung von den lästigen Dellen und Unebenheiten. Besonders Zucker, Fett und Salz kann dazu führen, dass sich zu viel Fett in den Zellen ansammelt und das diese dann gegen das umliegende Gewebe drückt. Auch zu viel Kaffee und Alkohol kann zu Cellulite führen.
Will man seine Orangenhaut loswerden, dann sollte man ausreichend Vitamine und Mineralstoffe zu sich nehmen. Besonders wichtig ist Vitamin E, denn dieses straffte das Gewebe sehr effektiv. Vor allem Nüsse und Vollkornprodukte sind reich an diesem Vitamin.
Auch Vitamin C, das in Zitrusfrüchten und Gemüse reichlich enthalten ist, strafft das Bindegewebe. Durch die Aminosäuren, die in Fleisch und Eiweiß vorzufinden sind,  helfen dem Körper dabei, neues Bindegewebe aufzubauen.

Will man ein für alle Mal seine Orangenhaut loswerden, dann sollte man seinen Lifestyle umstellen. Denn wenn man Jo-Jo mit seinem Gewicht spielt- spricht schnell abnimmt, dann allerdings auch schnell wieder zunimmt, dann kann das die Cellulite sogar verschlimmern. Denn, durch Crash-Diäten werden die freien Radikale ausgeschüttet. Dass führt dazu, dass die elastischen Faser des Gewebes schwach werden.

Lange Zeit wurde verkündet, dass Ananaswasser das Wundermittel im Kampf gegen Cellulite ist. Das stimmt auch- allerdings gilt in diesem Fall: weniger ist mehr. So ist in dem Ananaswasser das Enzym Bromelain enthalten. Das hilft, zusammen mit dem Hormon Bradykinin Wassereinlagerungen im Gewebe abzubauen. Zur Milderung der Cellulite kommt es allerdings nur, wenn man den Verzehr von Ananaswasser mit Krafttraining und guter Ernährung kombiniert. Nimmt man zu viel davon zu sich, dann kann es zu einer Übersäuerung des Körpers kommen, was wiederum die Entstehung von Cellulite begünstigt.

Empfindet ihr Cellulite auch als störend oder sind euch die Dellen und Unebenheiten eigentlich egal? Was macht ihr um wieder eine glatte und geschmeidige Haut zu bekommen? Sagt es uns doch gerne in den Kommentaren.

Sonnenbrand – wie man sich am besten davor schützt

Wer sich ungeschützt in die Sonne legt, riskiert schnell einen Sonnenbrand – wie die Models Sara Sampaio (li.) und Candice Swanepoel.

Der Sommer ist für viele Menschen die liebste Jahreszeit. Die Sonne lacht und der Himmel strahlt. Der Sommerurlaub in einem noch wärmeren Land ist bereits gebucht.
Doch so schön der Sommer auch sein mag, er birgt auch so einige Gefahren. Neben Heuschnupfen und lästigen Mücken, richtet die Sonne so mächtige Schäden an.

Oft ist nämlich Sonnenbrand eine unangenehme und schmerzende Erinnerung an den Sommer. Jedes Jahr holen sich sehr viele von uns einen heftigen Sonnenbrand ein. Das ist nicht nur unheimlich schmerzhaft, sondern kann auch langfristige Schäden anrichten. Dabei ist es sehr einfach Sonnenbrand zu vermeiden.

Um ein bisschen für Aufklärung zu sorgen, haben wir euch alle wichtigen Informationen zum Thema Sonnenbrand zusammengefasst:

 

Was ist Sonnenbrand?

Sonnenbrand ist mittlerweile ein so gängiger Begriff, dass sich kaum einer größere Gedanken über dessen genauere Definition, macht. Dabei gibt es so einiges was man darüber wissen sollte.

Allgemein gesagt handelt es sich bei Sonnenbrand, um eine akute Entzündung der Haut, die allerdings oftmals als Verbrennung des ersten oder zweiten Grades eingestuft wird, da sie dieser sehr stark ähnelt. Verursacht wird sie, wenn die Ultravioletten Strahlen der Sonne (oder auch von anderen Quellen) auf die Haut einwirken und dort das Gewebe beschädigen.

Strahlt zum Beispiel die Sonne auf die Haut, dann wirken, unteranderem die UV- Strahlen auf diese ein.  Sie dringen in die Haut ein und besonders die Epidermis- also die oberste Hautschicht – ist dabei betroffen. Wird allerdings die Dermis, also die darunterliegende Hautschicht betroffen, dann kann es zu der Entzündung kommen. Je nachdem welche Hautschicht betroffen ist, sind andere Strahlen im Einsatz. Diese rufen auch andere Erscheinungsbilder treten auf.

Obwohl bei Sonnenstrahlen verschiedene Bestandteile am Werke sind, treten viele der veränderten Hautzustände vor allem aufgrund der Ultravioletten (UV) Strahlen auf. So sind sie zum Beispiel für die übliche Bräune und auch die Rötungen, die wir nach einem längeren Aufenthalt in der Sonne beobachten können, verantwortlich.
Die UV- Strahlen werden in UV- A und UV- B Strahlen unterteilt. Es gibt zwar auch die UV-C Strahlen. Diese werden aber in der oberen Erdatmosphäre herausgefiltert und treffen deshalb auch nicht auf die Haut. Grundsätzlich haben UV-A Strahlen den ganzen Tag die gleiche Intensität, wohingegen die Menge der UV- B Strahlen im Laufe des Tages schwanken und zur Mittagszeit besonders stark sind. Sowohl die UV- A, als auch die UV- B Strahlen haben jeweils verschiedene Eigenschaften und Effekte:

Die UV- A sind langwelliger und sind für die bekannte Sommerbräune zuständig. Diese ist meist sofortig und kurzzeitig. Sie können allerdings auch die unangenehme Sonnenallergie auslösen. Des Weiteren, werden ihr auch die frühzeitige Hautalterung und das erhöhte Hautkrebsrisiko zugeschrieben. Der Grund dafür ist, dass die UV- A Strahlen tief in die Hautschichten eindringen und hier die elastischen Fasern angreifen. Das ist weder sofort sichtbar, noch spürbar. Man sieht die Auswirkung der Zellschäden erst nach einigen Jahren.
Sofort bemerkbar machen sich die UV- B Strahlen. Hierbei handelt es sich um kurzwellige und energiegeladene Strahlen. Diese sind hauptsächlich für Sonnenbrand verantwortlich. Zum größten Teil werden sie zwar von der Hornschicht der Haut abgeblockt, dennoch dringt ein Teil von ihnen in die oberste Schicht ein. Hier bräunen sie die Haut zwar auch etwas und diese Bräune hält dann auch länger an, sie verursachen aber größtenteils Sonnenbrand. Denn sie dringen sehr tief in die Zellschicht der Epidermis ein und zerstören diesen, da hierbei freie Radikale freigesetzt werden. Daher kommt es zur Entzündung der Haut, die sich dann als Sonnenbrand bemerkbar macht.

Das hat sich nur Kurzzeit- sondern auch Langzeitfolgen.

 

Welche Folgen trägt Sonnenbrand?

Hat die Haut zu viel Sonne abbekommen, dann macht sich das sehr schnell äußerlich und innerlich am Körper bemerkbar. Denn es handelt sich hierbei um eine Verbrennung, wie sie bei Kontakt mit Feuer auftreten würde. Die Intensität des Sonnenbrandes hängt davon ab, wie lange man sich unter Sonneneinstrahlung befunden hat und auch von seinen eigenen Voraussetzungen, wie zum Beispiel seinem Hauttyp.

Ist die Haut hell, dann ist sie anfälliger für Sonnenbrand, als Menschen, die eher ein dunkler Typ sind. Grund dafür ist, dass hellhäutige Frauen und Männer weniger Melanin, in der Haut haben. Man unterscheidet bei dem Hautfarbstoff auch zwischen Eumelanin und Phäomelanin. Ersteres wird von dunkelhäutigen Menschen produziert und da es gut UV- B Strahlen und freie Radikale unschädlich macht, kommt es nicht  so schnell zu Sonnenbrand. Phäomelanin hingegen kommt eher in hellhäutigen Menschen vor und dieses kann nur im geringen Maßen gegen die Sonne schützen, weshalb es bei diesem Hauttypen häufiger zum besagten Sonnenbrand kommt.

Sonnenbrand macht sich auf verschiedenen Weisen bemerkbar. An den Stellen, die von der Sonne verbrannt wurde juckt, spannt und brennt es oftmals. Meist sind auch starke Rötungen und Irritationen sichtbar. Ist der Sonnenbrand allerdings  sehr akut, dann kann es sogar zur Blasenbildung führen. Diese sollte man nicht selbst öffnen, da es sonst zu einer Infektionen kommen kann. Zum Teil kann es auch sein, dass  sich die oberste Hautschicht ablöst. Tritt das auf, dann bleiben meist Narben als unangenehme Erinnerung an den Brand zurück.

Die Symptome von Sonnenbrand treten meist 5-8 Stunden nach dem Brand auf, bis sie  nach 24-36 Stunden ihren Höhepunkt erreicht haben. Meist klingen die Symptome nach einer Woche wieder ab. In schwerwiegenden Fällen, kann es allerdings mehrere Wochen dauern, bis der Brand verheilt ist.

Doch nicht nur Rötungen und Schmerzen sind die Folgen von Sonnenbrand. Es kann auch zur frühzeitigen Hautalterung führen. Nimmt man bestimme Medikamente ein, dann können die UV-Strahlen dann in Zusammenwirkung mit der Arznei auch die Haut lichtempfindlich machen. Es kann auch zu anderen Hautbeschwerden wie etwa, Aktinische Keratosen,
Basaliome oder maligne Melanomen führen. Auch das Risiko Hautkrebs zu bekommen steigt enorm, wenn man öfters Sonnenbrand hat.

Obwohl die Sonnenstrahlen sehr gefährlich sein können, ist es wichtig, dass man ab und zu ordentlich Sonne tankt. Denn, die Sonne hebt nicht nur die Stimmung, sondern auch die Vitamin D Produktion, das für viele wichtige Prozesse im Körper gebraucht wird, steigt. Man sollte sich nur ordentlich vor den UV- A und UV- B Strahlen schützen.

 

Wie kann man Sonnenbrand vorbeugen?

Es ist um einiges gesünder (und auch einfacher) Sonnenbrand vorzubeugen, statt diese Verbrennungsart zu behandeln. Allerdings will man die Sonne im Park oder am Strand auch genießen und muss sich dann den gefährlichen UV- Strahlen aussetzen. Glücklicherweise gibt es einige Methoden, sich vor den Strahlen zu schützen, gleichzeitig aber auch Sonne zu tanken:

Am einfachsten schützt man sich vor der Sonne, wenn man seine Haut mit Sonnenschirm, Hut und langer Bekleidung verdeckt. Denn so geraten die Sonnenstrahlen nicht an die Hautoberfläche und können auch keinen Schaden anrichten. Dieses schützt sogar besser als Sonnenschutzcreme. Dennoch sollte man sich nie in die Sonne begeben, ehe man sich nicht von Kopf bis Fuß mit Sonnencreme eingeschmiert hat. Man sollte darauf achten, dass man den gesamten Körper gut mit der Creme bedeckt und empfindliche Stellen wie Lippen, Nase, Nacken und Kniekehlen nicht vergisst. Außerdem sollte man sich 30 Minuten, bevor man sich in die Sonne begibt, eincremen, damit der Sonnenschutz genügend Zeit hat in die Haut einzuziehen und zu wirken. Des Weiteren ist es wichtig sich regelmäßig nachzucremen, um so den Sonnenschutz zu erhalten. Ist man am Strand oder am Meer, dann sollte man besondere Acht geben. Das Wasser reflektiert nämlich die Sonne. Das macht die Sonnenstrahlen besonders aggressiv. Außerdem kann sich die Creme, wenn sie nicht ordentlich in die Haut eingezogen ist, auch im Wasser auflösen. So verliert man seinen Sonnenschutz und das Risiko Sonnenbrand zu bekommen steigt enorm.

Diese Produkte schützen vor Sonnenbrand

  • Jean D´Arcel - Lait Solaire LSF 50

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    • Mineralische Filter plus UVA- und UVB-Filter • Sehr hoher Sonnenschutz mit Soforteffekt und Anti-Aging-Wirkung • Besonders für empfindliche Haut geeignet. Mehr von Jean D´Arcel     Pflegetipps für den Sommer

  • Med Beauty Swiss - Sun Care Age-Protect Spray SPF 50+

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    Lernen Sie die faszinierend neue Dimension des Sonnenschutzes kennen: Die Formel von SUNCARE SPF 50+ bietet maximale Protektion vor UVA- und UVB-Strahlung. Mehr von Med Beauty Swiss     Med Beauty im Blog

  • MSB - Sun Protection Body SPF 30

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    Weiche und geschmeidige Pflegecreme für das Gesicht mit hohem UV-Schutz. Durch innovative UVA/UVB Filter „erster Klasse“ wird die Haut vor lichtbedingter Hautalterung sowie UV-verursachten Linien und Falten optimal geschützt. Mehr von MSB

 

Wie kann man Sonnenbrand behandeln?

Hat man sich trotz der vielen Ratschläge einen Sonnenbrand eingeholt, dann sollte man diesen so schnell wie möglich behandeln. Ist die Haut gerötet, dann sollte man zu Quark greifen. Diese weiße Lebensmittel, das sonst in unserem Kühlschrank lebt, eignet sich sehr gut, um die Haut zu beruhigen. Es wirkt auch entzündungshemmend und hilft die Stelle abschwellen zu lassen. Des Weiteren spendet Quark Feuchtigkeit und hilft die sonnengestresste Haut zu regenerieren. Dafür muss man es nur über die betroffenen Stellen  dick auftragen und dann mit einem Baumwolltuch umwickeln. Auf diese Quark-Behandlung sollte man verzichten, wenn sich Blasen gebildet haben, denn die Milchsäure könnte die Haut noch zusätzlich reizen.
Sind die Verletzungen eher kleiner, dann kann man sie auch mit kalten, feuchten Teebeuteln behandeln. Auch Gurkenstückchen und Aloe Vera können abkühlend wirken und eignen sich so sehr gut um Verbrennungen zu behandeln.
After-Sun Produkte sind auch sehr hilfreich und mit Ibruprofen kann man Entzündungen hemmen und Schmerzen lindern.

 

Worauf sollte man noch achten?

Man sollte immer genügend trinken und es vermeiden, bei größeren Verbrennungen, Coolpacks oder Eiswürfel zu benutzen. Des Weiteren, sollte man die Finger von ölhaltigen Cremes zur Behandlung von Sonnenbrand, lassen. Diese reizen die Haut noch zusätzlich. Auch die Kopfhaut muss mit Sonnencreme versorgt werden und auch mit einem Hut abgedeckt werden. Die empfindlichen Lippen sollte man auch nicht in Vergessenheit geraten lassen.
Hat man Sonnenbrand, dann sollte man sich für mindestens 24 Stunden, nicht in der Sonne aufhalten. Hat man noch zusätzlich Fieber, Kopfschmerzen, Übelkeit oder Verbrennungen des 2. Grades, dann sollte man einen Arzt aufsuchen.

Sagt uns gerne in den Kommentaren, wie ihr euren Sonnenbrand behandelt.

Sommer Parfüms 2018: Die besten Düfte der Saison

Sommer Parfüms 2018: Die besten Düfte der Saison

Das sind die Düfte, die in eurem Parfüm-Arsenal in diesem Jahr nicht fehlen dürfen

Seit ihr auf der Suche nach einem neuen Duft, der euch durch die langen Sommernächte begleitet? Wir hätte da genau das Richtige für euch. Schaut euch einfach unsere Duftempfehlungen für den Sommer 2018, an. Wir garantieren, dass für jeden etwas dabei ist und sagen: Der Sommer kann endlich kommen!  

Chevalier de la Nuit-Ciro. Der Duft für die Verführerische

Wer seine Düfte auch in der warmen Jahreszeit gerne mysteriös und verführerisch mag, der sollte sich unbedingt Chevalier de la Nuit von Ciro Parfums anschauen. Denn, dieser einzigartige Duft ist perfekt für alle Nachtschwärmer und Abenteuerlustige, die die Nacht zum Tag machen wollen. Chevalier de la Nuit heißt übersetzt Reiter der Nacht und der Duft nimmt uns auf eine Reise in die Dunkelheit. Dabei scheint kein Abenteuer zu waghalsig und keine Erfahrung jenseits des Möglichen. Chevalier de la Nuit ist eine ganz besondere und außergewöhnliche Komposition. In der Kopfnote entfaltet sich frische Bitterorange, erhellende Kalabrische Zitrusfrüchte und der starke Akkord des Indonesischen Patschulis. Diese verleihen dem Parfum ihre intensive und explizite Note. Durch die Herznote bekommt Chevalier de la Nuit ihren blumigen Touch. Hier tummeln sich madagassische Gewürznelke und hawaiianisches Vetiver. Abgerundet wird dieses wunderbare Herz-Akkord durch intensives Absolue vom Jasmin. Die Basisnote zeigt sich erfrischend und beruhigend zugleich. Hier breiten sich sowohl australisches Eukalyptus, als auch indisches Sandelholz aus und zeigen sich von ihrer besten Seite. Erweitert wird die Basisnote des weiteren, von dem weichen und sanften Duft des weißen Moschus und von echter Bourbon Vanille. Zusammengestellt wurde die Komposition von dem Parfümeur Alexander Streeck, der auch andere Düfte für Ciro herstellte. Der Duft ist unwiderstehlich und auch der Flakon lässt sich auf jedem Schminktisch sehen. Wie andere Düfte der Ciro Parfums Marke erstrahlt die Komposition in einem schlanken und klaren Glasflakon, der mit schwarzen, leicht abgerundeten Lettern beschriftet ist. Der Blickfang ist eindeutig der schwere Deckel, der in Platin und  Gold eingefärbt wurde .Der Flakon ist dennoch einfach, puristisch und schlicht, denn hier wird das imposante Auftreten und der pompöse Flair ganz dem Duft überlassen. Chevalier de la Nuit hat eine lange Geschichte. Ursprünglich kam er nämlich im Jahre 1924 auf den Markt und war eines der ersten Parfums der Marke. Der Duft war sofort ein Besteller, aber die Rezeptur blieb ein strenges Geheimnis. Die Ingredienzien ließen sich nur erahnen und Werbekampagnen aus der Zeit beschrieben ihn als exotisch und faszinierend, mit romantischen Untertönen. Doch bereits vierzig Jahre nach der Gründung der Marke wurde Ciro eingestellt und somit auch die Produktion. Glücklicherweise stieg die Nischenmanufaktur in diesem Jahr wie ein Phoenix aus der Asche und begeistert neue und alte Fans wieder aufs neue.

Green Mandarin Eau de Cologne- Acca Kappa- Der Duft für die Freche

Fruchtige und spritzige Düfte gehören zum Sommer wie Eis und Strandurlaub. Wer auf der Suche nach einem frischen Duft ist, ist bei Acca Kappa gut aufgehoben. Denn, der Eau de Cologne Green Mandarin ist ein besonderer, mediterraner Duft. Das Eau de Cologne scheint einen die Sonne Italiens spüren zu lassen. Man fühlt förmlich, wie sie die saftigen Mandarinen, Zitronen und Orangen reifen lässt und wie sie mit ihren Strahlen die Aromen der Kräuter erwärmt. Um dieses Gefühl zu erzielen setzt Acca Kappa auf natürliche Essenzen und rein ätherische Öle und verzichtet komplett auf synthetische Duftstoffe. Die Komposition ist frisch, leicht und holzig. In der Kopfnote finden sich florale Noten. Diese kommen von Rose und Jasmin. Anschließend nimmt unsere Nase die frisch, aromatische und würzige Herznote wahr. Hier entfalten sich die edlen ätherischen Öle von Zitronen, Rosmarin, Minze, Nelke, Pfeffer, Orangen, Mandarinen und Neroli. Intensiv zeigt sich die Basisnote, hier treffen Moschus und Patschuli aufeinander und geben dem Duft ihre facettenreiche Intensität. Abgefüllt wird die würzige Symphonie der Düfte in ein modernes Glasfläschen mit silbernem Deckel. Die italienische Marke Acca Kappa ist seit heute noch in Familienhand und das auch 100 Jahre nach ihrer Gründung. Sie fing zunächst als Haarbürstenhersteller an, heutzutage stellt das Traditionsunternehmen hochwertige Haarpflege-und Kosmetikprodukte her und ist dabei von den sinnlichen und olfaktorischen Eindrücken von italienischen Gärten inspiriert. Bei all ihren Kreationen setzt Acca Kappa auf hochwertige und umweltfreundliche Rohstoffe, natürliche Materialien und die höchsten Qualitätsansprüche. ©AccaKappa/Instagram

Verde Di Mare -Bois 1920: Der Duft für die Leidenschaftliche

In diesem Sommer geht es bei Bois 1920 leidenschaftlich her- zumindest bei den Düften. Besonders der Verde Di Mare Parfum spiegelt die Leidenschaft, die die Familie Galardi für die Parfumherstellung hat, wieder. In dieser Duftkreation konnte Enzo Galardi seine Träume, Gefühle und Kreativität verwirklichen und interpretiert dabei auch Originalrezepturen seines Großvaters Guido, der die Marke im Jahre 120 gründetet, neu. Verde di Mare  erinnert an das Meer vor der italienischen Amalfi-Küste-so erfrischend grün ist es. In der Kopfnote treffen Orange, Limette, Zitrone, Bitterorange, Bergamotte und Galbanum aufeinander. Die Prise Pfeffer, die sich hier vorfindet, verleiht dem Duft ihre herbe frische. Ihre sinnliche Note bekommt der Eau de Toilette durch die maritimen Nuancen, die durch ein Hauch von Rose, Nelke und Maiglöckchen Johannisbeere ergänzt werden. Abgerundet wird der Duft durch die warmen Essenzen von Ambra, Labdanum, edlen Hölzern, Mate und exotischem Vanille. Dadurch bekommt der Duft Harmonie. Bois 1920 gibt es bereits seit den 20er Jahren. Damals wurde es von Guido Galardi unter dem Namen Botega Italien Spigo, gegründet. Seit 2005 führt sein Enkel die Traditionsmarke weiter und stelle Unisex Düfte aus exklusiven Duftessenzen her.  

Silver Mountain Water- Creed: Der Duft für die Fruchtige

Fruchtige Frische bietet der Duft Silver Mountain Water der Duftmarke Creed. Kreiert wurde die Komposition von Parfümeur und Geschäftsführer Olivier Creed und damit befindet sich die Duftkreation bei Creed in der sechsten Generation. Die Traditionsmarke stellt nämlich seit 1760 Düfte her. In dem Silver Mountain Water taumeln sich viele besondere Essenzen. So breitet sich in der Kopfnote Bergamotte und Mandarinorgange aus. In der Herznote lassen sich schwarze Johannisbeere und grüner Tee erahnen. Und, in der Basisnote wird die Komposition durch Moschus, Sandelholz, Galbanharz und Pomeranze abgerundet. Bereits seit 250 Jahren kreiert Creed exklusive Düfte. Sie belieferten sogar Queen Victoria und die französische Kaiserin Eugenie mit eigens kreierten Parfüms. Auch heute stellt Creed für Besteller maßgeschneiderte Düfte her. Nach 5 Jahren wandern diese Parfüms dann in ihr Sortiment und kann dabei alle Kunden entzücken. ©Meinduft

Note de Yuzu- Heeley: Der Duft für die Unwiderstehliche

Riecht man den Note de Yuzu Duft von Heeley, dann denkt man sofort an Energie und Dynamik. Die Kollaboration zwischen Maison Kitsuné und Heeley Parfums ist ein eklektischer Mix aus Elektor-Pop, Mode und einer multikulturellen Melange englischer, französischer und japanischer Noten. Zusammen bilden sie einen unwiderstehlichen Duft. Parfümeur James Heely stellt mit dem Note de Yuzu Duft eine besondere Komposition vor. Hier spielt die pure, energiegeladene Essenz der Yuzu-Frucht die Hauptrolle. Sie ist sowohl leicht bitter, als auch leicht süß und hat auch ein saures Aroma. In der Kopfnote gesellen sich auch Grapefruit und Mandarine zu ihr. Die Herznote besteht aus maritimen Nuancen: zu Algen fügt sich erfrischend-herbes Meersalz. Diese geben dem Duft eine kühle Harmonie der Frische. In der Basisnote wird es dann intensiv. Hier tummeln sich haitianisches Vetiver und weißer Moschus. Der Note de Yuzu Duft inspiriert und erfrischt. Dieser besondere Parfum ist die erste Duftkreation der Marke Kitsuné. Zusammen mit dem englischen Parfümeur hat das französische Mode-und Musik Haus einen Duft kreiert der perfekt zu beiden Häusern passt. Er ist so modern und facettenreich wie Kitsuné, versprüht aber zugleich die Hochwertigkeit, die man von Heeley Parfums gewohnt ist.   ©Heeley Parfums / Instagram

Féminine Pluriel- Maison Francis Kurkdijan: Der Duft für die Feminine

Der Féminine Pluriel ist eine Hälfte eines Parfüm-Pärchen. Mit beiden Düften kreierte Francis Kurkdijan zwei zweitlose Klassiker, die eine Vielzahl an Facetten haben. Sie haben nichts mit flüchtigen Trends zu tun, sondern entwickeln sich mit der Zeit. Der ewige Damenduft ist ein modern floraler Chypreduft, der in femininem Glanz aufblitzt, ohne das er dabei seine würdevolle Eleganz und Anmut abgibt. Er unterstreicht die Einzigartigkeit der Trägerin auf perfekter Weise. Féminine Pluriel eröffnet mit prickelnder Orangenblüte und Aromen ägyptischer Jasmin in der Kopfnote, statt wie üblich bei Chypredüften mit zitrischen Bergamotte-Akkorden. In der Herznote entfalten sich dann blumige Nuancen: Rose und Veilchen gesellen sich zu der pudrigen Iris. Zusammen geben sie dem Duft eine klare und erfrischende Note. Den Abschluss bildet die Basisnote. Hier zeigt sich Vetiver und indonesisches Patschuliblatt von ihrer feinsten Seite und runden die Komposition wunderbar ab. Der Duft ist vollkommen feminine, er versprüht pure und unschuldigen Charme, lässt aber dennoch Raum für Sexyness. Francis Kurkdijan entwirft Düfte, die bunt, üppig, fantasievoll und bis ins kleinste Detail geplant sind. Er hat für viele der bekanntesten Parfumhäuser der Welt Kompositionen zusammengestellt und auch in seiner eigenen Kollektion zeigen sich Düfte, die nur vor Kreativität strotzen. Abseits von den großen Parfummarken geht Francis Kurkdijan seinen eigenen Weg und schafft sowohl für Frauen, als auch für Männer, Düfte, die von der Massenproduktion weit entfernt sind. Er probiert neues aus, beschreitet neue Wege und wagt sich das, was sich andere nicht trauen. Damit sorgt er immer wieder für Begeisterung. Alle Düfte, die wir euch hier vorgestellt haben, bieten wir auch zum Ausprobieren an. Erzählt uns doch gerne in den Kommentaren, welcher Duft euch in den Sommermonaten begleiten wird! Sommerliche Grüße aus Mainz Cheryl

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Wie Schlupflider mit Eye Contouring verschwinden.

Wie Schlupflider mit Eye Contouring verschwinden.

©annaewers/Instagram – Anna Ewers Ein wunderschönes Mädchen. Sie muss bei ihrem Augen-Make-up so einiges beachten.

In den letzten Wochen haben wir euch öfters über das Thema ‚Älterwerden‘ informiert. Meist waren in diesen Blogartikel von Falten und Linien die Rede und wir haben euch diverse Tipps und Tricks und auch Behandlungsmöglichkeiten vorgestellt, die dieses Problem lösen sollten. Doch nicht nur durch Falten und Linien macht sich das Älterwerden im Gesicht bemerkbar. Auch die Haut erschlafft und ist nicht mehr so plump und voluminös, wie es mit Anfang 20 war, je älter wir werden. Diese Erschlaffung erkennt man nicht nur im Bereich der Wangen und des Kinns, sondern auch vor allem in der Augenpartie.
An dieser Stelle ist die Haut besonders dünn und empfindlich. Im steigenden Alter erschlafft die Haut hier besonders schnell und hängt in manchen Fällen über das Auge.

Passiert das, dann spricht man von den sogenannten Schlupflidern. Für viele ist das ein besonders lästiges Problem, das mit dem Älterwerden einhergeht. Denn sie lassen einen müde wirken und die Augen erscheinen auch um einiges kleiner.

Glücklicherweise gibt es einige Tipps und Tricks, die man anwenden kann, um diese Erschlaffung der Haut am Auge zu kaschieren. Am einfachsten geht das mit dem sogenannten Eye Contouring.

Was genau Schlupflider sind, wie sie entstehen und wie man sie mit dem Eye Contouring kaschiert, erklären wir euch hier. Da sich diese Schminkmethode auch gut eignet, um die Augen größer zu schminken, haben wir auch hier ein paar Tipps für euch.

 

Was sind Schlupflider?

Mit steigendem Alter bringt dieses eine unangenehme Erscheinung im Bereich der Augen. Nämlich die sogenannten Schlupflider. Sie sind auf dem Oberlid anzutreffen und sind das Äquivalent zu den Tränensäcken am Unterlid. Wenn man bei geöffnetem Auge das Augenlid kaum oder gar nicht sehen kann, weil es vom der erschlafften Hautpartie um das Auge herum verdeckt wird,  dann hat man Schlupflider.

Oftmals bringen Schlupflider neben dem ästhetischen Gesichtspunkt, dass das Erscheinungsbild traurig und müde wirken lässt, auch andere Nachteile. So können die Schlupflider die Sicht auf die Außenwelt verdecken und so das tägliche Leben stark beeinträchtigen.

Oftmals entstehen Schlupflider aufgrund von dem zunehmendem Alter. Sie können aber auch erblich bedingt sein und somit bei jüngeren Menschen auftreten. Ist aber das Älterwerden der Grund für die Entstehung von Schlupflider, dann passiert es meist, weil das Gewebe um das Auge erschlafft ist. Ab Mitte 30 bildet das Bindegewebe weniger von der Polstersubstanz Kollagen und der straffenden Faser Elastin. Des weiteren, wird die Haut dünner und auch der fett- und Wassergehalt sinkt. Die Haut erschlafft und verliert ihre Spannkraft. Zur Folge hat das dann einen Überschuss an Haut. Dieses hängt dann im Fall der Schlupflider über den Augen und erschwert das Sehen. Doch nicht nur die Hautalterung kann zu Schlupflider führen, auch dein ungesunder Lebensstil kann zur frühzeitigen Erschlaffung der Haut führen. So kann zum Beispiel zu wenig Schlaf, Rauchen, Stress, salzreiches Essen und der Konsum von Alkohol, sich auf die Spannkraft der Haut auswirken. Auch die Strahlen der Sonne können zur frühzeitigen Alterung der Haut und somit zu den lästigen Schlupflidern führen.

 

Wie wird man Schlupflider wieder los?

Hat man bereits stark ausgeprägte Schlupflider und die Haut hängt bereits erschlafft über den Augen, dann kann man dieses leider nicht mehr Rückgängig machen. Es gibt allerdings einige Dinge die man machen kann, um die lästige Erschlaffung im Bereich der Augen, vorzubeugen.

Man kann zum Beispiel frühzeitig mit der richtigen Pflege die Erschlaffung der Haut vorbeugen. Das geht am besten mit einer speziellen Augencreme. Diese sind für die feine und empfindliche Haut formuliert und können auch aktiv gegen die Anzeichen der Hautalterung ankämpfen. So gibt es zum Beispiel Augencremes, die mit besonderen Inhaltsstoffen die Bildung von neuen Bindegewebefasern ankurbeln oder auch Pflegeprodukte, die das Bindegewebe festigen. So kann die Haut nicht so schnell erschlaffen. Andere Augencremes wiederum kämpfen gegen Schwellungen an und versorgen die Knitterpartien wieder mit Feuchtigkeit.

Doch auch mit bestimmten ‚Übungen‘ kann man die erschlaffte Augenpartie wieder etwas beleben. Dafür streicht man, während man die Augencreme aufträgt, sanft mit dem Zeigefinger, beginnend über der Nasenwurzel, der Augenbraue entlang. Man sollte dabei allerdings nur wenig Druck ausüben. Anschließend klopft man mit trommelnden Bewegungen der Fingerspitzen das Jochbein vom äußeren bis zum inneren Augenwinkel ab. Das hilft nicht nur das Pflegeprodukt schneller einziehen zu lassen, aber lässt auch Schwellungen abklingen. Die Haut im Bereich der Augen ist anschließend belebter und regeneriert.

Doch nicht nur mit besonderen Übungen kann man der Augenpartie etwas Gutes tun, auch Kompressen mit schwarzem Tee können sehr hilfreich sein. Denn die Gerbstoffe lassen Schwellungen abklingen. Dafür muss man den Tee 10 Minuten ziehen und anschließend abkühlen lassen. Dann tränkt man Wattepads darin und legt diese für 10 Minuten auf die Augenlider.

Wer eine längerfristige Lösung für seine Schlupflider sucht, der kann sich auch beim Profi einer Lymphdrainage unterziehen oder sie operativ entfernen lassen.

Will man die Schlupflider aber nur kaschieren, dann kann man das ganz einfach mit ein wenig Lidschatten und Mascara machen. Das geht am besten und am einfachsten mit der Eye Contouring Methode.

 

Was ist Eye Contouring?

Jeder, der sich für Make-Up und die neuesten Trends interessiert, müsste das ‚normale‘ Contouring bereits bekannt sein. Hierbei wird mit Bronzer oder speziellem Contouring Puder im Gesicht Schatten kreiert um, das Gesicht schmaler und definierter wirken zu lassen. Dafür wird das Produkt gezielt unter die Wangenknochen, auf den Schläfen, der Stirn und auf dem Nasenrücken platziert und so Dimension im Gesicht kreiert. Diese Methode kann man auch im Bereich der Augen anwenden, um auch das Auge zu betonen und geschickt zu formen. Dafür trägt man auf bestimmte Partien der Augen aufeinander abgestimmte Farbtöne.  Mit dunkleren Tönen kann man so Tiefe erzeugen und mit helleren Farben optisch mehr Volumen schaffen. Mit dieser Technik  kann man nicht nur Schlupflider kaschieren, sondern sie auch größer wirken lassen.

Wir ihr beides machen könnt, erklären wir dir hier:

 

So kaschierst du mit Eye Contouring Schlupflider

Wie bereits erwähnt, spricht man von Schlupflider, wenn die Haut um die Augen so sehr erschlafft, dass man das Augenlid, bei geöffnetem Auge, nur sehr schlecht oder sogar gar nicht sieht.

©Shutterstock

Um diese zu kaschieren benötigt man sowohl hellere, als auch dunklere Nuancen von Lidschatten. Als erstes sollte man eine helle und natürliche Nuance auswählen und diesen auf das gesamte Lid auftragen. Beim nächsten Schritt kommt das eigentliche Contouring zustande und die Schlupflider werden kaschiert. Dafür sollte man entweder eine mitteldunkle oder eine dunkle Nuance nehmen und diesen in dem Bereich auftragen in dem die Lider herabhängen, also ungefähr bis zur Mitte des Augenlids. So schafft man einen Schatten, der für Dimension und Tiefe sorgt. Die Schlupflider werden so auch verkleinert. Man sollte allerdings darauf achten, dass man nicht zu dunkle Töne verwendet und diese auch nicht zu stark aufträgt. Denn, so können die Augen schnell erdrückt werden und sie wirken so kleiner. Am besten man fängt mit ein wenig Farbe an und dunkelt es nach Bedarf nach.
Übrigens: Das Eye Contouring kann man mit jeder Farbkombination machen, Hauptsache man hat einen hellen und einen dunklen Ton, denn nur so kann man Dimension am Auge schaffen. Wer es eher natürlich angehen möchte, der wählt braune oder beige Nuancen aus.

 

Mit Eye Contouring die Augen größer schummeln

Auch bei kleinen Augen kann Eye Contouring wahre Wunder bewirken. Auch hier wählt man zunächst einen möglichst hellen Ton als Basis für den Look. Umso besser ist es, wenn dieser auch noch Matte ist. Diesen Lidschatten trägt man auf das gesamte Augenlid auf. Anschließend setzt man einen sogenannten Highlighter Ton ein. Diese sind meist schimmernde oder glitzernde Lidschatten, die das Licht reflektieren. Aufgetragen wir der Highlighter auf die Mitte des Augenlids. So wird das Auge nämlich geöffnet. Auch hier kann man verschiedene Farbkombinationen auswählen, doch am natürlichsten wirkt der Look mit hell braunen oder beigen Nuancen.

 

Diese Tipps machen das Eye Contouring noch besser

Schlupflider müssen nicht als Makel angesehen werden, denn sie können so richtig sexy wirken. Stars wie Karlie Kloss, Jennifer Lawrence und Taylor Swift haben nämlich auch Schlupflider und von ihnen würde keiner behaupten, dass sie nicht bildhübsch wären. Man muss nur wissen, wie man sie richtig in Szene setzt. Wie ihr sie kaschiert, haben wir euch bereits erklärt. Doch man sie auch mit den folgenden Tipps richtig verführerisch wirken lassen. Dafür sollte man auf lange Wimpern setzen, die sich über den Ansatz der Schlupflider wölben. Auch mit Eyeliner kann man bei dem Look einen besonderen Akzent setzen. Doch dieser sollte am besten Wasserfest sein, denn so kann man verhindern, dass dieser in den Schlupflidern verschwimmt.
Zusätzlich wird der Blick durch glitzernde Partikel im Lidschatten auf die Augen gelenkt, also sollte dieser für festliche Anlässe, auch bei Frauen mit Schlupflidern nicht fehlen.

Je nachdem was mit dem Eye Contouring bewirkt werden soll, entscheidet sich die Farbwahl für den Look. Sollen Schlupflider kaschiert werden, dann sollte man eher zu dunklen Farben greifen. Um Augen größer wirken zu lassen sind hellere Nuancen die bessere Wahl. Glücklicherweise gibt es mittlerweile diverse Lidschattenpaletten auf den Markt, die extra für diese Schminktechnik entwickelt wurde. Diese enthalten oftmals sowohl helle, als auch dunkle Farben. Also lassen sich mit diesen verschiedene Looks schminken.

Schlupflider geht oft mit dem Älterwerden einher. So nervig diese Erschlaffung der Haut um das Auge auch ist, es gibt glücklicherweise so einige Tipps und Tricks, mit denen man das Problem kaschieren kann. Das nennt sich Eye Contouring. Diese Schminkmethode geht ganz einfach und lässt im Handumdrehen die Partie um das Auge wieder straffer und regeneriert wirken.