So bekommt ihr Wimpern mit Wow-Effekt

So bekommt ihr Wimpern mit Wow-Effekt

INSTAGRAM/KIMKARDASHIAN Ihre eigentliche Aufgabe ist es, unsere Augen vor umherfliegenden Fremdkörpern, Schmutz und Haaren zu schützen. Doch unsere Wimpern können noch so viel mehr! Sie verhelfen uns nicht nur zu dramatischen Augenaufschlägen, sondern vergrößern unsere Augen optisch und geben ihnen einen hübschen Rahmen und vermitteln so einen frischen und aufgeweckten Blick. Fakt ist: Wir wollen alle schöne Wimpern. Die Realität sieht aber meistens leider anders aus: Die meisten von uns haben nur ein paar wenige helle und kurze Wimpern ohne natürlichen Schwung, die nach vorne gerichtet sind. Da verwundert es kaum, dass Mascara das weltweit am meisten verkaufte Make-up-Produkt ist und viele von uns für die Party am Abend gerne mal zu Fake Lashes greifen. Doch das tägliche Anbringen der unechten Wimpern erfordert erstens ein wenig Zeit und Geduld und ist zweitens auch mit Kosten verbunden. Für den täglichen Gebrauch ist das also nichts. Das muss aber auch gar nicht sein. Wir haben Tipps und Tricks für euch gesammelt, wie ihr eure feinen Härchen stärkt und tuscht, damit auch ihr bald mit wunderschönen Klimperwimpern überzeugen könnt. Wer von Mutter Natur nicht mit vollen, langen Wimpern gesegnet wurde – keine Sorge, das ist bei den meisten Frauen so – kann über eine Wimpernverlängerung oder zumindest über das Färben der Wimpern in einem Kosmetikstudio nachdenken. Aber ein klein wenig können wir auch selbst für dichte Wimpern tun. Pflegende Inhaltsstoffe in speziellen Wimpernseren stärken und regenerieren die feinen Härchen von innen heraus und können deren Wachstum fördern. Nach ca. sechs bis acht Wochen regelmäßiger Anwendung sollte man feststellen, dass die Wimpern deutlich länger geworden sind. Leider lässt die Wirkung aber auch wieder nach, sobald man das Serum absetzt. Auf natürlichem Wege geht es mit grünem Tee. Dieser soll ebenfalls sich das Wimpernwachstum fördern. Überbrüht dafür abends einfach zwei Teebeutel mit heißem Wasser, lasst sie kurz abkühlen, drückt die Beutel dann sanft aus und legt sie zu guter Letzt für fünf Minuten auf beide Augen. Diese natürliche Beauty-Booster beruhigt zudem geschwollene und gereizte Augen. Auch sogenannter Wimpernprimer pflegt und stärkt – allerdings von außen. Er umhüllt die einzelnen Wimpern, was die anschließend aufgetragene Mascara noch voller aussehen lässt. Wer einen dauerhaften Effekt möchte, kann seine Wimpern beim Tuschen tönen. Mascara mit speziellem Tönungskomplex färbt helle Wimpern nach und nach dunkler. So hält die Farbe nicht nur bis zur nächsten Dusche. Und so bekommt ihr zu Hause ruck zuck traumhafte XL-Lashes: Die richtige Mascara bzw. das richtige Bürstchen Wimpern unterscheiden sich in Länge, Dichte und Wuchsrichtung. Und so hat eben jeder Mensch andere Wimpern. Um diese möglichst effektiv in Form zu bringen, entwickeln Kosmetikfirmen immer wieder neue Bürsten. Generell gilt: Bei widerspenstigen Wimpern empfehlen sich Kamm-Applikatoren, mit denen man die Farbe präzise auftragen und dabei gleichzeitig die Härchen trennen kann. Frauen mit kurzen Wimpern, sollten zu gebogenen Bürsten greifen. Diese erreichen auch die äußeren Härchen und helfen so, die Wimpern optisch zu verlängern. Auch Bürsten mit weit auseinanderliegenden Borsten sorgen für Verlängerung. Wer sich voluminöse Wimpern wünscht, sollte zu buschigen Bürstchen greifen.

Volumen Mascaras

Schwung dank Wimpernzange So wie sich unsere Wimpern unterscheiden, unterscheiden sich natürlich auch die Wimpernzangen. Bei der Auswahl müssen viele Faktoren berücksichtigt werden: Neben der Wimpernlänge sind die Form des Augenlids und die Größe der Augenhöhle entscheidend. Achtet beim Kauf darauf, dass ihr die für euch passende Zange auswählt. Die Wimpernzange sollte unbedingt vor dem Tuschen angewendet werden. Danach besteht nämlich die Gefahr, dass die Wimpern abbrechen. Tipp: Eine leicht mit dem Föhn oder auf der Heizung vorgewärmte Zange gibt den Härchen besseren Schwung. Gesichtspuder oder Primer als Grundlage Ein wenig Gesichtspuder auf den Wimpern sorgt dafür, dass Mascara besser hält und die Wimpern insgesamt dicker aussehen. Am besten nach dem Benutzen der Wimpernzange mit einem Pinsel etwas losen Puder aufnehmen, leicht abklopfen und dann die Wimpern abpudern. Wer nur festen oder Kompakt-Puder hat, kann mit einem Schwämmchen in die Puderdose gehen und damit dann über die Unterseite der Wimpern streichen. Anstelle von Puder kann man auch direkt zu einem sogenannten Eyelash Primer greifen. Er sieht aus wie Mascara, ist aber meist weiß oder farblos. Einige Kosmetikfirmen bietet sogar 2in1-Produkte an. Wie Puder wird der Primer vor dem Auftragen der Mascara benutzt. Anschließend lässt man ihn kurz antrocknen. Ein weiterer Vorteil: Das Produkt enthält oft pflegende Inhaltsstoffe – und die Wimperntusche lässt sich am Ende des Tages leichter entfernen. Die richtige Schmink-Technik Für einen ausdrucksstarken Blick ist es besonders wichtig, dass die Wimpern im äußeren Augenwinkel lang und voll sind. Hier kann man mit einem flüssigen Eyeliner nachhelfen. Zieht dafür einen kurzen Lidstrich am oberen, äußeren Wimpernkranz. Anschließend die Wimpern wie gewohnt mit der Lieblings-Mascara tuschen. Und so geht’s: Setzt das Bürstchen an den Haarwurzeln an und fahrt in kleinen Zickzack-Bewegungen nach oben. Der Ansatz erhält so Volumen, ohne dass die feinen Spitzen beschwert werden. Schöne lange und definierte Wimpern bekommt man, wenn man das Bürstchen waagerecht hält. Wer es nicht ganz so dramatisch möchte, darf gerne zu braunem statt schwarzem Mascara greifen. Vor allem bei hellen Hauttypen wirkt das natürlicher. Der Mega-Lashes-Trick Ein Geheimtipp vieler Star-Visagisten: Für Mega-Wimpern erst eine Schicht Volumen-Mascara auftragen und dann mit einer wasserfesten Mascara nochmals nachtuschen. Um noch mehr Wimpernvolumen vorzutäuschen, empfiehlt sich die Verwendung von zwei Farben, zum Beispiel unten dunkelbraun und oben schwarz. Und noch ein Farb-Tipp: Komplementäre – also gegensätzliche – Töne bringen die Augenfarbe besser zur Geltung. So nutzt beispielsweise Jennifer Lopez violette Wimpern, um ihre braunen Augen zum Leuchten zu bringen. Pannen im Nu ausbessern Ihr ärgert euch oft über ausgetrocknete Mascara und verklebte Wimpern? Dann solltet ihr beim Schminken darauf achten, das Bürstchen nicht mehrfach hintereinander rein und wieder raus zu ziehen. So trägt man nicht mehr Farbe auf, sondern pumpt nur Luft in das Fläschchen. Und das lässt die Farbe dann eben austrocknen. Vielleicht ist eure Mascara aber auch einfach zu dickflüssig. Hält man das Fläschchen kurz unter heißes Wasser, wird die Tusche wieder flüssig. Sollten dennoch Fliegenbeine entstehen, kann man nach dem Tuschen die Wimpern mit einer sauberen Zahnbürste kämmen. Bitte zu viel Mascara am Bürstchen nicht am Tubenrand abstreifen.  Dort würde die Farbe antrocknen und beim nächsten Tuschen als Klumpen auf den Wimpern landen. Besser ein Kosmetiktuch oder ein Stück Toilettenpapier verwenden. Wenn es doch passiert, keine Panik.  Klümpchen und verschmierte Mascara lassen sich zum Glück ganz easy mit einem Wattestäbchen ausbessern. Einfach kurz in Make-up-Entferner tunken und den Patzer entfernen. Um sich vor derartigen Pannen zu schützen, kann man ein Kosmetiktuch am Wimpernkranz anlegen, mit einer Hand festhalten und mit der anderen Hand ganz normal schminken. Abschminken nicht vergessen! Spätestens abends vorm Schlafengehen muss das Augen-Make-up wieder komplett entfernt werden. Sonst drohen abgebrochene Wimpern, trockene Augen und im schlimmsten Fall eine entzündete Bindehaut. Da die Haut rund um die Augenpartie sehr dünn und empfindlich ist, bitte zu speziellen Augen-Make-up-Entferner-Produkten greifen. Wichtig: Bei wasserfester Mascara muss ein Produkt auf Öl-Basis her. Alternativ geht auch eine besonders reichhaltige Gesichtscreme oder Kokosöl.

Make Up Entferner

Und das sind de Wimpern-Trends des Jahres Der richtige Schwung: Angel Wings Beim sogenannten Engelsflügel-Look werden eure Wimpern nach oben und nach unten gebogen. Damit ihr den Bogen richtig raus habt, empfiehlt sich die Verwendung einer Wimpern-Zange und eines Mascaras mit Push-Effekt. Zunächst werden die Naturwimpern mit einer angewärmten Zange nach oben gebogen. Anschließend die Mascara in kleinen Auf- und Seitwärtsbewegungen auftragen.
Keine Angst vor Fliegenbeinen: Clumpy Lashes Jahrelang war unsere größte Angst beim Wimperntuschen, dass wir zu viel Mascara auftragen und unsere Wimpern dann verkleben. Jetzt sind die sogenannten Fliegenbeine sogar Trend! Also ruhig gerne dick auftragen. Für einen besonders „klebrigen“ Look die erste Schicht Wimperntusche antrocknen lassen und dann nochmal nachtuschen. Die Bürste gleitet dann nicht mehr so geschmeidig – und die Wimpern verkleben. Drunter und drüber: Bottom Lashes Tuschen wir unsere Wimpern nur oben, hebt das unsere Augen optisch. Für Menschen mit schmalen Augen empfiehlt sich das sogar. Die Augen würdendurch den Rahmen sonst nur unnötig verkleinert. Alle anderen dürfen aber auch gut und gerne unten tuschen. Große, runde Augen zum Beispiel bekommen so eine harmonische Form. Vor allem bei blonden Damen mit entsprechend hellen Wimpern wirkt der Kontrast dadurch auch weniger hart. Besonders gut eignen sich hierfür Gummibürsten mit kurzen Borsten.

Ödeme: So wirst du sie endlich wieder los

©PIXPOP/INSTAGRAM

Ödeme: So wirst du die nervige Wassereinlagerung endlich wieder los

Im Sommer scheint es uns mehr zu plagen, als im Winter. Auch nach längerem Sitzen tritt es auf? Wovon wir reden? Na, die Wassereinlagerung. Wenn sich Wasser in unseren Beinen, Händen, Füßen und Knöcheln staut, dann sieht das nicht nur alles andere als schön aus, aber es kann auch ziemlich schmerzhaft sein. Denn Wassereinlagerungen führen dazu, dass gewisse Körperteile anschwellen und müde und träge werden. Besonders im Sommer scheinen wir mehr damit zu  kämpfen haben. Doch warum ist das eigentlich?

Wir sind der Frage auf den Grund gegangen und haben uns mehr mit dem Thema Wassereinlagerung im Körper beschäftigt. In diesem Artikel wollen wir euch erklären, wie ihr eine Einlagerung von Wasser am Körper erkennt, was die Ursachen von diesem nervigen Problem sind und wie ihr sie effektiv wieder bekämpfen könnt.

Lest einfach weiter, wenn in diesem Sommer ein für alle Mal den Wassereinlagerungen die rote Karte zeigen wollt.

 

Wassereinlagerung erkennen: So sieht Wassereinlagerung am Körper aus

Eine Wassereinlagerung entsteht, wenn Wasser aus dem Lymphsystem oder den Blutgefäßen austritt und sich in den umliegenden Körperbereichen ansammelt. Diese Bereiche schwellen dann an und die Haut spannt womöglich auch. Es kann auch zu einer Zunahme von Gewicht führen.
In der Regel sammelt sich das Wasser vor allem in den Beinen, Füßen und Knöcheln an. Diese werden dann dick und schwer. Auch in den  Hände und in dem Gesicht kann sich Wasser einlagern und diese so aufgeschwemmt wirken lassen.
Ob bei einem gerade eine Wassereinlagerung vorliegt kann man durch einen sehr einfachen Selbsttest herausfinden: Dafür muss man nur mit einem Finger auf einen geschwollenen Bereich drücken. Wenn sich eine sichtbare Delle gebildet hat, dass sich nur langsam wieder zurückbildet, dann liegt eine Wassereinlagerung vor.

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Doch wieso genau lagert sich Wasser im Körper ein? Nachfolgend erklären wir die Ursachen von Wassereinlagerungen.

 

Warum lagert sich Wasser im Körper ein?

In der Medizin sind Wassereinlagerungen unter dem Begriff Ödeme bekannt. Es gibt verschiedene Gründe warum sich zu viel Wasser an ungewünschten Stellen, wie etwa Beine und Arme, einlagert. In der Regel kommt es allerdings zu den Ödemen, wenn physikalische Kräfte, die normalerweise dafür verantwortlich sind , sicher zu stellen, dass  sich der Flüssigkeitsgehalt in den Blutgefäßen und den Geweben im Gleichgewicht befinden, aus dem Ruder geraten und so unausgeglichen sind. Wieso es dazu kommen kann, erklären wir Euch im nachfolgenden Textabschnitt:

Die besagten physikalischen Kräfte geraten aus dem Ruder, wenn zum Beispiel das Blutvolumen deutlich ansteigt. Passiert das, dann entsteht ein erhöhter Druck in den Blutgefäßen. So kann Flüssigkeit in das Gewebe übertreten. Warum es überhaupt zu einer Steigerung des Blutvolumens kommen kann, kann viele verschiedene Ursachen haben. So kann Bewegungsmangel zu der Einlagerung von Wasser führen, denn ein zu langes Sitzen oder auch Stehen kann Venenerkrankungen auslösen. Ebenfalls kann die falsche Ernährung eine Wassereinlagerung auslösen. Besonders wenn man zu viel Eiweiß oder Salz verzehrt,  dann fördern diese die Wassereinlagerung im Körper. Der Grund dafür ist, dass Salz viel Wasser bindet. Da viele Lebensmittel erst durch die Beigabe von Salz genießbar sind, ist es schwierig hier genau festzustellen welche Wurst oder Käsesorte gerade die Wassereinlagerung verursacht. Deshalb ist es einfacher, wenn man den Konsum von tierischen Produkten zurückschraubt. Achtung aber, ganz auf Eiweiße sollte man nicht verzichten. Das führt nämlich zu einer Mangelernährung, bei dem sich Wasser in der Bauchhöhle ansammelt. Das führt dann zu dem sogenannten Hungerbauch.
Was eine Übersäuerung ist haben wir euch, vor einigen Wochen, bereits in einem Blogartikel erklärt. Was wir euch aber vorenthalten haben ist, dass ein übersäuerter Körper auch viel Wasser speichert und so aufquillt. Denn die überschüssigen Säuren werden in einer wässrigen Lösung gebunden, um so zu vermeiden, dass sie den Organen schaden.

Besonders Frauen dürften wissen, dass es in der Zeit unmittelbar vor ihrer Periode, öfters zu Wassereinlagerungen kommt. Denn, auch hormonelle Schwankungen können die Speicherung von Wasser herbeiführen. So müssen auch Frauen, die sich in den Wechseljahren befinden oder gerade schwanger sind, auch oft mit diesem nervigen Zustand rumplagen. Kommt es zu einem Ungleichgewicht zwischen Östrogen und Progesteron, dann begünstigt dieses die Entstehung von Wassereinlagerungen. Diese finden sich dann vor allem im Bereich des Bauches wieder. Einige Medikamente, wie zum Beispiel Antidepressiva, entzündungshemmende Arzneimittel oder Kortisol können Wassereinlagerungen auslösen. Auch Allergien, bei denen sich die Gefäße entzünden können Ödeme herbeiführen. Auch die Hitze kann dazu führen, dass sich Wasser in den Gefäßen ansammelt. Ist es nämlich zu heiß, dann kann das Blut dadurch dickflüssiger werden. Zwar spricht man in diesem Fall nicht wirklich von einem Ödeme, aber es führt auch dazu, dass unsere Beine und Füße anschwellen.

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Eine Wassereinlagerung kann neben den oben aufgeführten Ursachen allerdings auch ein Symptom von schwerwiegenden Erkrankungen sein. Leidet man bereits seit einiger Zeit an den Ödemen, dann kann das häufig auf eine Organschwäche zurückzuführen sein. Hat man ein schwaches Herz, dann sinkt dessen Pumpleistung und der Blutdruck fällt ab. So entsteht vor dem Herzen eine Rückstau von Blut und der Druck in den Venen erhöht sich. Das presst das Blutplasma- also das Wasser- über die Blutbahnen in das umliegende Gewebe. Es kommt zur Wasserlagerung. Wenn die rechte Hälfte des Herzen geschwächt ist, dann findet man vor allem in den Unterschenkeln, im Bereich des Bauches, an den Füßen oder den Knöcheln eine Einlagerung von Wasser. Besteht allerdings eine Schwächung der linken Herzhälfte, dann kann das zum gefährlichen Lungenödem führen. Diese benötigt eine sofortige medizinische Behandlung. Eine Schwächung der Nieren und die damit einhergehenden Beeinträchtigung der Nierenfunktion führt dazu, dass der Körper kein Urin mehr ausscheiden kann. Durch die fehlende Wasserausscheidung kommt es zur Wassereinlagerung am gesamten Körper. Auch eine Venenschwäche kann Ödeme auslösen. Kann das Blut nicht ordentlich durch die Vene fließen, dann kommt es zum Rückstau. Durch diesen wird Druck auf die Gefäßwände ausgeübt. Dadurch wird das Plasma gegen das umliegende Gewebe gepresst und sammelt sich an. Es kommt dazu, wenn die Venenwände nicht genügend flexibel und stabil sind. Zu der Stauung kann es aufgrund von Thrombosen oder defekten Venenklappen kommen.

Funktioniert die Leber nicht mehr richtig, dann kann es auch zu Wassereinlagerungen führen. Besonders wenn die Leber keine Eiweiße mehr binden kann, fehlt es der Leber an dem wichtigen Lebereiweiß Albumin. Dieses reguliert nämlich den Wasseranteil in den Blutgefäßen. Zu guter Letzt kann auch eine Lymphschwäche zu Ödemen führen. Kann die Gewebsflüssigkeit im Lymphsystem nicht richtig abfließen, dann sammelt sich das Wasser schnell ein. Wie ihr seht gibt es viele Ursachen für eine Wassereinlagerung im Körper. Diese können sowohl Krankheitsbedingt, als auch aufgrund von einem ungesunden Lifestyle auftreten.

 

Was fördert die Wassereinlagerung?

Wenn die besagte Wassereinlagerung nicht aufgrund von unterliegenden Erkrankungen entsteht, dann entsteht sie meist als Folge von einer ungesunden Lebensweise. Wenn man zum Beispiel den ganzen Tag im Büro sitzt und sich kaum bewegt, dann kann es zu einer Einlagerung von Wasser führen. Auch eine zu Salzreiche Ernährung kann dazu führen, dass sich zu viel Wasser im Körper speichert. Zu enge Klamotten oder Socken können die Beine auch anschwellen lassen. Diese stören nämlich den Abfluss der Gewebeflüssigkeit. Wie wir bereits gehört haben, kann auch die Hitze zu einer Ödeme- artigen Schwellung führen. Zwar schwillt diese ab, wenn der wieder abgekühlt ist, aber kurzzeitig sind auch hier die Beine und Hände unangenehm geschwollen. Um zu vermeiden, dass eine Wassereinlagerung überhaupt zustande kommt, kann man versuchen, ein gesünderes Leben zu führen, viel Bewegung zu bekommen und möglichst keine engen Klamotten zu tragen. Im Sommer kann man auch weitestgehend die Sonne und so eine Überhitzung vermeiden.

Hat man allerdings schon eine Wassereinlagerung, dann sollte man die nachfolgenden Tipps befolgen.

 

Das hilft gegen Wassereinlagerungen im Körper

Eine Wassereinlagerung ist keine angenehme Sache. Zum Glück gibt es so einige Tipps und Tricks, die ihr anwenden könnt, um die nervigen Schwellungen abklingen zu lassen. Folgende Mittel sind her hilfreich im Kampf gegen die Ödeme:

  • Abkühlung schaffen: Wer aufgrund von der Hitze angeschwollene Beine und Hände hat, der sollte möglichst nach Abkühlung suchen. Eine eiskalte Dusche hilft die Schwellungen abklingen zu lassen. Durch das kalte Wasser ziehen sich die Gefäße wieder zusammen und das eingelagerte Wasser wird wieder abtransportiert.
  • Kräutertees trinken: Kräutertees eignen sich hervorragend, um den Körper zu entwässern. Besonders Brennnesseltee, Löwenzahn, Birkenblätter, Wacholderbeeren und Schachtelhalmkraut wirken sehr gut. Grundsätzlich gilt, je intensiver der Tee, desto stärker die Wirkung.
  • Smoothies: Wer mit keine Kräutertees mag, der kann sich mit einem Obst Smoothie auch von den Wassereinlagerungen befreien. Diese sind auch wahre Vitamin Booster. Man sollte nur keinen Zucker hinzufügen.
  • Wasser: Klingt zwar irgendwie kontraproduktiv, aber wenn man seine Wassereinlagerungen loswerden möchte, dann sollte man Wasser trinken. Ein dehydrierter Körper staut mehr Wasser, als ein Körper, der immer genug Flüssigkeit bekommt.
  • Ballaststoffe essen: Hat man eine Wassereinlagerung, dann sollte man möglichst viele Lebensmittel verspeisen, die viele Ballaststoffe enthalten. So kann man sicher stellen, dass die Verdauung auch richtig funktioniert und es keine Blockaden, die die Ödeme verursachen, gibt.  Besonders gut eignen sich Haferflocken und Leinensamen.
  • Kaliumreiche Lebensmittel verzehren: Auch Kalium kann den Wasserhaushalt super regulieren. Hat man nicht genug von diesem Mineral in seinem Körper, dann begünstigt das sogar die Wassereinlagerung. Trockenfrüchte sind besonders reich an Kalium und eignen sich so insbesondere, um Ödeme zu bekämpfen.

Sagt uns doch gerne in den Kommentaren, was ihr macht, um eure Wassereinlagerungen los zu werden.

So regst du deine Verdauung so richtig an

Bestimmt kennt ihr folgendes Szenario ganz gut. Ihr habt gerade ganz genüsslich eine Mahlzeit zu euch genommen. Vielleicht gab es dabei noch eine leckere Flasche Cola oder Apfelschorle. Anschließend habt ihr- um gesund zu sein- noch eine Portion Obst verzehrt. Ihr seid satt und zufrieden. Doch plötzlich geht es euch nicht mehr so gut. Euer Bauch wölbt sich unangenehm und schmerz womöglich auch ein bisschen: Ihr habt einen Blähbauch!!

Ein Blähbauch ist eine richtig unangenehme Sache, die aber jeden ab und zu plagt. Wenn dieser entsteht, dann streikt in den meisten Fällen die Verdauung. Glücklicherweise kann man diesen mit den richtigen Mitteln wieder ordentlich anheizen. So kann man sich ganz schnell von seinem Blähbauch und dem unangenehmen Gefühl, das dabei entsteht, verabschieden.

In diesem Artikel erklären wir dir ganz genau wie es überhaupt zu dem verhassten Blähbauch kommt. Selbstverständlich verraten wir dir auch, welche Lebensmittel  und Getränke eure Verdauung wieder so richtig anregen.

 

Warum bläht sich der Bauch auf?

Ein aufgeblähter Bauch ist  keine besonders angenehme Sache. Manche Menschen leiden häufiger darunter als andere, aber nicht ist immer ganz klar wieso es überhaupt dazu kommt, dass sich der Bauch aufbläht. Wir haben uns mal schlau gemacht und wollen euch jetzt erklären, warum ihr manchmal nach dem Essen ein unangenehm volles Gefühl im Magen habt.

In der Regel ist ein aufgeblähter Bauch etwas völlig harmloses. Es mag sich zwar für eine gewisse Zeit unangenehm fühlen, aber es sollte keine großen Bedenken verursachen. Tritt es jedoch häufiger auf, dann kann es die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen.

Grundsätzlich kommt es zu einem aufgeblähtem Bauch, wenn sich  zu viele Gase im Darm ansammeln. Diese Gase entstehen  zum Beispiel durch den Verzehr von blähungsfördernden Lebensmitteln. Doch auch Nikotin, Kaffee und Alkohol können den Blähbauch begünstigen. Wenn man beim Kaugummi kauen zu viel Luft schluckt, dann kann es ebenfalls zu einem aufgeblähten Bauch kommen. Doch auch eine unterliegende Erkrankung, Bewegungsmangel oder eine vegetarische Ernährung kann die Aufblähung des Bauches herbeiführen.

Wie euch bereits bekannt ist entsteht ein Blähbauch oftmals nach dem Essen. Dabei stellt sich allerdings oft die Frage, warum manche Mahlzeiten eine Ansammlung von Gasen herbei führen, und warum bei anderen wiederum der Magen ruhe gibt.

Grundsätzlich gibt es Nahrungsbestandteile die einen aufgeblähten Bauch begünstigen. Das sind zum Beispiel Ballaststoffe, diese sind zwar für den Körper wichtig, können allerdings nicht als Energie verwertet werden.  Man unterscheidet zwischen löslichen und unlöslichen Ballaststoffen.  Letztere sind zum Beispiel in Vollkornprodukten auffindbar, wohingegen Obst, Gemüse und Hülsenfrüchte lösliche Ballaststoffe beinhalten. Durch die unlöslichen Ballaststoffe kommt es zu einer vermehrten Gasbildung. Dennoch ist es wichtig, dass man nicht auf Lebensmittel, die Ballaststoffe beinhalten, verzichtet, denn sie senken den Cholesterinspiegel.

Doch nicht nur Ballaststoffe können den Bauch aufblähen lassen. Auch süße Lebensmittel, die anstelle von Zucker verwendet werden, können ein unwohles Gefühl im Magen auslösen. Besonders Mannit, Sorbit und Xylit sind häufig Ursache eines gewölbten Bauches.
Auch die Reihenfolge, in der man sein Essen zu sich nimmt kann, bei manchen Menschen zu einem Blähbauch führen. In der Regel sollten alle Lebensmittel, die sich leicht verdauen lassen zuerst gegessen werden. Hierzu gehören unteranderem Früchte, Salat, Käse, Reis und Fleisch. Besonders Obst, das einen hohen Wassergehalt hat, wie zum Beispiel Melone, sollte zuerst verzehrt werden.  Verschiedene Lebensmittelkombinationen wie etwa Brot und Marmelade, Kaffee und Süßes oder auch Getreide – und Milchprodukte, begünstigen die Entstehung eines gewölbten Bauches.  Es ist auch nicht besonders Ratsam während einer Mahlzeit ein Getränk zu sich zu nehmen, denn dieses kann eine Verdauungsstörung hervorrufen. Das gilt insbesondere für kohlensäurehaltige Drinks. Ebenfalls können ungenügendes Kauen und zu  hastiges Essen zu einem Blähbauch führen.

Leidet man öfters an einem Blähbauch, dann könnte es auch sein, dass eine Nahrungsmittelunverträglichkeit besteht. In diesem Fall verursacht diese dann aber meist noch andere Beschwerden. Zu den weitverbreitetsten Unverträglichkeiten gehören zum Beispiel Fruktose- und Laktoseintoleranzen und auch Milchunverträglichkeiten. Auch Glutenallergien sind häufig die Ursache für einen aufgeblähten Bauch. Befürchtet man, dass man unter solche  Unverträglichkeiten leidet, dann sollte man einen Arzt aufsuchen.

Doch nicht nur Lebensmittel können zu einem Blähbauch führen. Auch hormonelle Schwankungen, Medikamente oder gewisse Krankheiten können dieses unangenehme Gefühl hervorrufen. Auch in der Schwangerschaft ist ein Blähbauch ein nicht selten gesehener Gast.

In der Regel kommt es zu einem unangenehm gewölbten Bauch, wenn die Verdauung streikt und die vermehrten Gase, die sich im Darm ansammeln, nicht ordentlich verarbeitet werden kann. Das ist kein schönes Gefühl. Glücklicherweise gibt es einige Lebensmittel, die die Verdauung wieder anregen.

Auch wenn einem nicht wirklich nach Essen zumute ist, wenn man einen Blähbauch hat, ist es ratsam folgende Lebensmittel zu sich zu nehmen. Denn so wird man das schwere Gefühl im Magen schnell wieder los.

 

Diese Lebensmittel regen die Verdauung so richtig an

Obwohl manche Lebensmittel einen Blähbauch verursachen, gibt es auch einige andere, die die Verdauung und den Stoffwechsel aus dem Tiefschlaf wecken. Greift zu diesen, das nächste Mal sich in euren Mägen ein unwohles Gefühl ausbreitet:

Fange wir zunächst mit den Getränken an:

  • Grüner Tee: Bereits seit einigen Jahren gehört Grüner Tee zu den Superfoods. Das auch gar nicht zu Unrecht. Denn, dieser besondere Tee regt nicht nur den Stoffwechsel und die Verdauung an, sondern bringt auch weitere Vorteile mit sich. So senkt es das Krebsrisiko und hilft gegen Herzkreislauferkrankungen. Trinkt also eine leckere Tasse, wenn ihr euren gewölbten Bauch wieder abflachen wollt.
  • Kaffee: Zwar kann Kaffee auch zum Blähbauch führen, aber meist nur wenn man es in Verbindung mit süßen Speisen verzehrt. Trinkt man Kaffee allerdings, wenn sich der Bauch wölbt, dann kann es ein Retter in der Not sein. Es hilft auch bei Kopfschmerzen, Migräne und Kreislaufproblemen.

Wenn ihr gerade mit einem Blähbauch zu kämpfen habt, aber nichts mehr essen möchtet, dann greift doch zu Grünem Tee oder Kaffee. Mit diesen leckeren Getränken sollte im Handumdrehen der Blähbauch verschwunden sein und eurer Stoffwechsel wieder mächtig im Gange sein.

Wollt ihr allerdings etwas zu beißen haben, dann können diese Lebensmittel die Verdauung anregen und das unangenehme Gefühl im Magen wieder lösen:

  • Blumenkohl: Nicht jeder mag Blumenkohl, aber es bewirkt wahre Wunder, wenn sich der Magen unangenehm wölbt. Besonders wenn er vorher gedünstet wird, regt es die Verdauung ordentlich an. Des Weiteren beugt Blumenkohl auch Herzkrankheiten, Diabetes und Krebs vor.
  • Chilischoten: Die Schärfe der Chilischoten heizt die Verdauung so richtig an. Würzt also mächtig nach, wenn sich der Magen meldet.
  • Kartoffeln: Wenn euch ein aufgeblähter Magen plagt, dann greift doch zur einfachen Kartoffel. Man mag es zwar kaum glauben, aber der Erdapfel kann bestens zur Entschlackung angewendet werden. Vielleicht solltet ihr aber lieber die Finger von den fettigen Pommes lassen, das tut dem Magen nämlich nicht besonders gut, wenn es ohnehin schon angeschwollen ist.
  • Avocado: Avocados sind heutzutage mächtig in Mode. Jeder, der etwas auf sich hält, nimmt diese grüne Frucht zu sich. Egal in welcher Form- klassische als Guacamole, zerstampft auf Brot geschmiert oder als Burger Zutat. Avocado geht einfach immer! Vielen ist allerdings nicht bewusst, dass diese Superfood auch sehr gut für die Verdauung ist. Besonders dem Darm tut Avocado nämlich gut. Da sich hier die überflüssigen Gase ansammeln, sollte man zur Avocado greifen, wenn man das nächste Mal mit einem  unangenehmen Blähbauch zu kämpfen hat.
  • Kokosöl: Auch Kokosöl hat in den letzten Jahren mächtig an Beliebtheit gewonnen. Denn es findet eigentlich überall Verwendung. Es macht die Haut und die Haare mächtig geschmeidig und kann auch zum Abschminken oder Eincremen verwendet werden. Auch in der Küche findet es immer mehr Verwendung. Besonders zum Anbraten wird es gerne genutzt. Viele wissen allerdings nicht, dass es auch unheimlich gut einen Blähbauch bekämpfen kann.
  • Tigernüsse: Kennt ihr eigentlich schon Tigernüsse? Sie sind zwar noch nicht so sehr bekannt, wie etwa Avocado oder Kokosöl, aber sie haben jede Menge power. Denn, sie regen den Stoffwechsel und die Verdauung mächtig an. Sie enthalten auch eine Menge gesättigte Fettsäuren, sind also überaus gesund. Eine Kleinigkeit solltet ihr über Tigernüsse allerding wissen: Sie sehen zwar aus wie Nüsse und schmecken auch wie Nüsse, doch sie sind eigentlich kleine Knollen. Am besten isst man sie als Ersatz zu Studentenfutter. Doch auch untergemischt im Salat oder im Müsli schmecken sie hervorragend.
  • Blaubeeren: Die Sommerzeit ist die Beerenzeit. Das ist super, denn insbesondere Blaubeeren schmecken nicht nur super lecker, sondern sich auch wahre Gesundheitsbomben. Sie enthalten nämlich viele Ballaststoffe, die abführend wirken und auch den Blutzuckerspiegel niedrig halten. Des Weiteren besitzen die kleinen blauen Früchte viele Mineralstoffe, wie Kalzium, Eisen, Kalium und Magnesium. Besonders lecker schmecken sie übrigens im morgendlichen Müsli oder auch abends im Sekt.
  • Äpfel: Gibt es überhaupt jemanden der keine Äpfel mag? Sie schmecken nicht nur super, sondern liefern auch noch eine Menge gesundheitliche Vorteile. Besonders in ihrer Schale stecken Stoffe, die dabei helfen den Körper zu entschlacken. Wenn ihr getrocknete Apfelringe zu euch nehmt, dann könnt ihr euren übersäuerten Körper wieder neutralisieren. Diese enthalten nämlich viele basische Stoffe. Ein übersäuerter Körper kann den Transport von wichtigen Nährstoffen und die Hormontätigkeit stark beinträchtigen.

Wenn ihr das nächste Mal zu viel gegessen habt, und euch ein aufgeblähter Bauch Probleme macht, dann greift doch zu den oben aufgeführten Lebensmitteln. Im Handumdrehen sollte das Problem gelöst sein.

Feuchtigkeitspflege nach dem Sport

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Das solltest du nach dem Duschen beachten

In dieser heißen Zeit gibt es kaum etwas angenehmeres als am Ende des Tages unter die Dusche zu hüpfen und sich von Schmutz, Staub und Schweiß zu befreien. Auch nach einer schwülen Nacht will man den Tag mit einer erfrischenden Dusche beginnen. Auch wenn es draußen sehr warm ist, wollen viele von uns nicht auf die heiße Dusche verzichten. Doch gerade diese tut der Haut nicht wirklich gut, denn ist das Wasser zu heiß, dann kann sie der Haut Feuchtigkeit entziehen. Das zieht zur Folge, dass die Haut trocken und spröde wird. Besonders Sportler, die mehrmals am Tag duschen, leiden darunter. Das einzige was dabei hilft, ist sich einzucremen.

Doch viele sträuben sich davor, denn das Cremen nach der Dusche ist ziemlich Zeitaufwendig und kann auch die Klamotten klebrig machen. Da stellt man sich oft die Frage, ob es überhaupt notwendig ist.

In diesem Artikel  sorgen wir für Aufklärung und beantworten alle Fragen rund um das Thema ‚Eincremen nach dem Duschen‘.

 

Warum wird die Haut nach dem Duschen trocken?

Wer oft Sport macht, der muss auch öfter unter die Dusche, als Sportabgeneigte Menschen. Besonders wenn man morgens, nach dem Aufstehen, gerne duscht, aber abends sein Work Out durchzieht, dann duscht man dann schon zweimal am Tag. Ist es dann noch Sommer und somit um einiges wärmer und stickiger als normal, dann kann schon mal eine dritte Duscheinheit hinzukommen. Das tut zwar gut, besonders wenn man verschwitzt und heiß ist, aber die Haut verdankt es einem weniger. Denn besonders wenn das Wasser heiß ist kann man die Haut sehr stark beanspruchen.
Unsere Haut besteht nämlich aus drei Schichten: die Unterhaut,  die Lederhaut und die Oberhaut. Letztes wird auch Epidermis genannt und teilt sich in verschiedene Hautschicht schichten auf. Gegen die äußeren Einflüsse unserer Umwelt schützt uns die äußere Schicht der Epidermis, die sogenannte Hornschicht. Diese hat eine Barrierefunktion.  Die Hornschicht besteht aus mehreren Lagen von Hornzellen. Diese sind wie eine Mauer aufgebaut. Zusammengehalten werden diese Hornzellen von Hornfetten, den sogenannten epidermalen Lipiden.  Diese sind sehr wichtig für die Schutzfunktion. Aus diesem Grund liegt der Fokus auf die Erhaltung der Lipidschichten zwischen den Hornzellen, bei jeder Pflege und für den Hautschutz.
Ist die Hautbarriere intakt, dann kann diese gegen diverse äußere Einflüsse schützen. So kann sie verhindern, dass schädliche Mikroorganismen oder irritierende Substanzen von außen in die Haut eindringen. Sie bewahrt auch den Körper vor zu viel Wasserverlust. Wird sie jedoch geschädigt, dann kann sie ihre schützende Funktion nicht erfüllen.
Schädigungen der Hautbarriere können aufgrund von vielen inneren und äußeren Faktoren auftreten. So können zum Beispiel hormonelle Umstellungen, genetische Veranlagung, die Einnahme von bestimmten Medikamenten, oder auch die falsche Pflege, schädigend wirken.

Die Duschgel-Bestseller

Wenn die Schutzbarriere geschädigt wird, dann ist sie durchlässig für Keime und Bakterien und andere haut- und körperschädigende Substanzen. Werden diese in das Organismus aufgenommen, dann können unerwünschte Reaktionen, wie beispielsweise Rötungen oder Ausschlag, aber auch Erkrankungen auftreten. Der Körper kann auch Wasser verlieren. So lässt sich die Trockenheit, die oft nach dem Duschen entsteht erklären. Ist das Bade- oder Duschwasser zu heiß, dann schädigt diese die Lipide und die Schutzfunktion wird zerstört. Die Haut reagiert dann mit trockenen Stellen. Besonders an den Stellen, die ohnehin sehr wenige Talgdrüsen haben, ist dies sichtbar. Das sind zum Beispiel die Schienbeine, die Ellenbogen oder auch die Knie. Doch auch der restliche Körper kann Trockenheit aufweisen. Duscht man mehrmals am Tag und benutzt dabei sehr heißes Wasser, dann trocknet die Haut umso mehr aus. Auch das Duschgel oder die Seife kann der Haut Feuchtigkeit entziehen, wenn sie zu aggressiv ist. Deshalb ist es besonders für Sportler, die vielleicht mehr als einmal am Tag duschen, wichtig, dass ihrer Haut die entzogene Flüssigkeit wieder zugeführt wird.
Ein kleiner Tipp: Wenn ihr gerne mit sehr heißem Wasser duscht, dann solltet ihr versuchen zu vermeiden, euer Gesicht direkt in den Wasserstrahl zu halten. Die Haut im Gesicht ist um einiges empfindlicher und auch dünner als die Haut am Körper. Ist das Wasser zu heiß, dann können sich Rötungen, Irritationen zur Trockenheit gesellen. Grundsätzlich sollte man versuchen eher mit warmen, als mit sehr heißem Wasser, zu duschen. Für einen frische Kick, der einen am Morgen sofort aufweckt kann man sich mit sehr kaltem Wasser abduschen. Das regt die Durchblutung an und man kann munter in den Tag starten.

 

Muss man sich wirklich eincremen?

Duscht man am Morgen oder im Fitnessstudio, dann möchte man eigentlich so schnell wie nur möglich nach dem Baden sich schnell wieder anziehen und bloß keine Zeit mit unnötigem Kram vergeuden. Oftmals gehört das Eincremen mit einer Bodylotion dazu. Denn diese Aufgabe nimmt nicht nur viel Zeit in Anspruch, die man selten hat, aber viele Bodylotionen oder Cremes brauchen auch einige Zeit, bis sie vollkommen in die Haut eingezogen sind und so nicht mehr die Klamotten verklebt. Viele Menschen sehen das tägliche Eincremen auch als unnötig an. Das stimmt auch in einigen Fällen. Denn, wenn man eine fettige Haut hat, dann wird eine tägliche Feuchtigkeitspflege nicht immer benötigt. Enthält die Pflege auch noch Öl, dann kann es dazu kommen, dass das Problem der öligen Haut schlimmer wird. Auch wenn man nicht mehr als einmal am Tag duscht oder badet, ist es nicht zwingend notwendig den Körper einzucremen. Da reicht es vollkommen, wenn man das zwei oder dreimal in der Woche macht. Stellt man allerdings fest, dass sich die Haut trocken anfühlt oder sich gar schuppt, dann ist das ein klares Zeichen dafür, dass es ihr an Feuchtigkeit fehlt. In solchen Fällen sollte man dann öfters die Haut eincremen. Wenn man, zum Beispiel Sportler ist und somit mehr als einmal am Tag duscht, dann hat man wahrscheinlich eher eine trockene Haut. In diesen Fällen ist es besonders wichtig sich regelmäßig einzucremen. Denn die Haut benötigt die fehlende Feuchtigkeit, um nicht nur die Schutzbarriere aufrechtzuerhalten, sondern auch um für Glätte und Geschmeidigkeit zu sorgen.

 

Wann sollte man sich eincremen?

Ein großer Nachteil des Eincremens ist nicht nur das es sehr Zeitaufwendig ist, sondern auch, dass die Lotionen, Cremes und Balsamen oft sehr lange brauchen, um einzuziehen. Zieht man sich nach dem Eincremen sofort an, dann kann das die Klamotten schnell klebrig machen. Kein angenehmes Gefühl. Dennoch sollte man auf das Eincremen, wie wir im obigen Textabschnitt gesehen haben, nicht verzichten. Die beste Zeit dafür ist, wenn die Haut, von der Dusche noch ein wenig feucht ist. Unmittelbar nach der Dusche sind die Poren, dank des heißen Wassers noch geöffnet. So können die Wirkstoffe besser in die Haut eindringen und aufgenommen werden. Des weiteren wird die Feuchtigkeit, die nach dem Duschen noch auf der Haut ist, mit eingeschlossen, wenn man sich unmittelbar nach dem Duschen eincremt.

Neigt man allerdings dazu noch nach dem Dusch stark nach zu schwitzen, dann sollte man erst warten, bis der Körper ganz runtergekühlt und abgetrocknet ist, sonst könnte man seine ganze Creme abschwitzen und man hätte so nichts mehr von der feuchtigkeitsspendenden Wirkung.
Habt ihr bedenken, dass die Creme zu lange braucht um einzuziehen und ich euch so die ganzen Klamotten verklebt, dann haben wir noch eine kleinen Tipp für euch: ( Bestimmt macht der ein oder andere das auch bereits) Cremt euch nach dem Duschen ein und wickelt euch mit eurem Badetuch ein oder zieht euch einen Morgenmantel an. Dann nutzt die Zeit, in der die Creme oder Lotion einzieht, um euch zu Schminken oder eure Haare zu stylen. Das habt ihr bestimmt sowieso vor und so schlägt ihr gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. Auf das Eincremen müsst ihr dann aus Zeitgründen nicht verzichten.

Feuchtigkeitspflege für den Körper

  • APoEM - Replenish Body Cream

    APoEM - Replenish Body Cream

    Diese feuchtigkeitsspendende, reichhaltige Körperlotion zieht schnell ein und versorgt besonders anspruchsvolle Haut mit Nährstoffen in der Tiefe. Zitronengras versprüht Freude und Vetiver verleiht einen Hauch von Sinnlichkeit. Mehr von APOEM     APOEM im Blog

  • Mesoestetic - Stem Cell Body Serum

    Mesoestetic - Stem Cell Body Serum

    Das erste Anti Aging Bodyserum um die Zeichen der Hautalterung zu beseitigen und die Haut zu straffen. Enthält spezielle Chrono Smart Peptide, welche genau erkennen was die Haut braucht. Mehr von Mesoestetic     Mesoestetic im Blog

  • Mühle - Organic Körperlotion

    Mühle - Organic Körperlotion

    Die Körperlotion ist vegan und enthält keine synthetischen Konservierungs-, Duft- oder Farbstoffe. Mehr von Mühle

 

Welche Creme spendet die meiste Feuchtigkeit?

Wenn man sich die Zeit nimmt sich nach dem Duschen am gesamten Körper einzucremen, dann möchte man auch, dass diese auch genügend Feuchtigkeit spendet. Für besonders trockene Haut, die nach dem Sport und Duschen besonders viel Feuchtigkeit braucht, eignen sich Cremes, Lotionen oder Balsams mit dem besonderen Wirkstoff Urea. Dieses wird zwar von der Haut gebildet, kann ihm aber auch in Pflegeprodukten zugeführt werden. Sie ist ein überaus guter Feuchtigkeitsspender.
Cremes müssen nicht nur Feuchtigkeit spenden, sie können auch eine Doppelwirkung haben und andere Beschwerden bekämpfen. Ist die Haut  zum Beispiel gerötet, dann sollte man Produkte aufsuchen, die entzündungshemmend sind. Besonders gute Wirkstoffe sind zum Beispiel Koffein, grüner Tee und ähnliche Inhaltstoffe. Diese sind bei einem roten Kopf besonders effektiv. Hat man kleine Hautentzündungen, dann sollte man zu Cremes, die Mikrosilber enthalten, greifen, um diese zu behandeln. Plagt euch der Muskelkater nach dem Sport, dann sollte man Cremes mit Rosskastanie oder Arnika aufsuchen, um diesen zu lindern. Will man die Durchblutung zusätzlich noch anregen, dann eigenen sich Produkte, die Rosmarin enthalten besonders gut. Braucht man einen frische Kick oder etwas das in den warmen Sommermonaten für Abkühlung sorgt, dann können Cremes mit Mentholzusatz dieses liefern. Habt ihr vor euch in die Sonne zu begeben, dann solltet ihr darauf achten, einen Sonnenschutz anzuwenden. So schützt ihr euch nicht nur vor Sonnenbrand, sondern könnt auch vermeiden, dass die Sonne der Haut Feuchtigkeit entzieht. Die Haut bleibt so glatt, geschmeidig und weich.

Cremt ihr euch auch täglich ein oder ist das etwas was gerne mal in Vergessenheit gerät? Sagt uns es doch gerne in den Kommentaren. Wir würden uns sehr freuen!

Liebe Grüße aus Mainz

Cheryl de Santo

Haut Pflege richtig gemacht!

©INSTAGRAM/BYRDIEBEAUTY – Die Beauty Szene ändert sich gefühlt von Tag zu Tag. Da ist es nicht nur für  Beautyneulinge schwierig den Überblick über Produktneuheiten, Anwendungsgebiete und Notwendigkeiten zu behalten. Auch visierte Duft und Make Up Fans haben oft viele Fragen rund um das Thema Beauty.

Wir wollen für Klarheit sorgen. In diesem Artikel beantworten wir die brennendsten Fragen, die in der Beautywelt immer wieder auftauchen. So könnt auch ihr bald Beautyexperten sein.

 

Warum ist die Reinigung so wichtig?

Viele fragen sich oft, ob es überhaupt so wichtig ist, die Haut am Abend oder am Morgen zu reinigen. Oft kommt diese Frage hoch, bei Damen (oder auch Herren) die Make Up tragen. Die Verwunderung über die Notwendigkeit der Reinigung ist groß, denn was soll man überhaupt reinigen.  Diesen Leuten und alle andere die gerne mal die Gesichtsreinigung ausfallen lassen, ist ganz klar zu sagen, dass sie unbedingt ihr Gesicht am Abend und auch am Morgen reinigen sollten. Selbstverständlich ist es bei Menschen, die Make Up tragen umso wichtiger, aber auch wenn man keine Schminke aufträgt, ist es sehr wichtig das man sich täglich das Gesicht wäscht und das am besten zweimal. Denn Make Up und Sonnenschutz müssen unbedingt, am Ende des Tages, von der Haut entfernt werden. Begibt man sich dann noch in die Stadt, dann machen es sich auch Staub, Schmutz und Schweiß im Gesicht gemütlich. Diese müssen auch von der Haut gereinigt werden. Macht man das nicht, dann drohen nämlich Unreinheiten. Es vermischen sich nämlich, Make Up, Staub und Schmutz mit dem Talg, der im Laufe des Tages von der Haut produziert wird. Dieses Gemisch verstopft die Poren. Es kommt zu Entzündungen, die dann letzten Endes in Pickel, Mitesser und anderen Unreinheiten ausarten. Auch am Morgen ist es überaus wichtig die Haut zu reinigen, denn im Schlaf ist es völlig normal zu schwitzen und auch das sich alte Hautzellen ablösen. Diese müssen auch entfernt werden, denn es könnte sonst zu den besagten Unreinheiten kommen. Ein weiterer Vorteil der morgendlichen Gesichtsreinigung ist, dass andere Pflegeprodukte und auch Make Up anschließend besser auf der Haut sitzen.

Reinigungsprodukte fürs Gesicht

Um die Haut- egal ob am Morgen oder am Abend- zu reinigen eignen sich am besten Gel- oder Cremereiniger. Am besten sucht man sich ein Reinigungsmittel, das nicht zu aggressiv ist, denn diese können die Haut austrockenen. Viel besser sind hingegen milde Gels und Cremes. Diese sind optimal für alle Hauttypen und sollten auch in Kombination mit einem Waschlappen oder einer sanften Reinigungsbürste angewendet werden. Mit dem Produkt entfernt man alle oberflächlichen Verschmutzungen und mit dem Waschlappen oder der Reinigungsbürste kann man noch weiter in die Haut dringen, um so die Poren zu reinigen.

 

Braucht man für morgens und abends getrennte Beauty Routinen?

Wo wir gerade von der morgendlichen und abendlichen Beauty Routine sprechen, sollten wir auch uns auch die Frage annehmen, ob es wichtig ist, zwei separate Routinen für die beiden Tageszeiten zu haben. Diese Frage ist auch völlig berechtigt, denn auf dem Markt gibt es unendliche viele Cremes und Seren, die als speziell für die Nacht vermarktet werden. Viele Kosmetikhersteller behaupten, dass sich die Haut im Schlaf besser regeneriert und so besser bestimmte Ingredienzien aufnehmen kann. Doch eigentlich ist es nicht notwendig zwei verschiedene Beauty Routinen zu haben. Das einzige worin sich die beiden  Routinen unterscheiden sollte ist der Lichtschutzfaktor. Dieser sollte nur in der morgendlichen Routine verwendet werden. Benutzt man ihn bevor man schlafen geht, dann könnte dieser die Poren verstopfen.

 

Welche Reihenfolge sollte meine Beauty Routine haben?

Im Kaufhaus oder in der Drogerie ist man oft mit sehr vielen, unterschiedlichen Cremes, Gels, Seren, Wassern und anderen Tinkturen konfrontiert. Da ist es nicht wirklich einfach zu wissen, welche  Produkte man wo in der Routine einsetzt. Zum Glück sind wir für euch da und erklären euch genau, welches Mittel ihr wann benutzen sollt J

Zunächst beginnt ihr mit der Reinigung- so viel müsste klar sein. Dann solltet ihr alle wässrigen oder gelartigen Produkte anwenden. Dies könnten Seren oder auch Booster sein. Anschließend könnt ihr alle Cremes auftragen. Es ist wichtig, darauf zu achten, dass alle schweren Pflegeprodukte nach den leichten Cremes und Gels aufgetragen werden, denn die leichten Formeln können nicht durch den schweren Pflegefilm durchdringen. Sie verlieren so ihre Wirkung.

Kann sich die Haut an Pflegeprodukte gewöhnen?

Bereits seit vielen Jahren hält sich das Gerücht, dass sich die Haut an Pflegeprodukte gewöhnt, wenn man diese über einen längeren Zeitraum benutzt. Dieser Mythos hat sich entwickelt und bestimmt auch gehalten aus einem einfachen Grund. Benutzt man ein Produkt die ersten Male, dann sieht man wahrscheinlich eine große Wirkung, wenn das Produkt für die Haut geeignet ist. Nach einer Weile hält sich dann der Status Quo, das schöne Ergebnis bleibt bestehen. Doch das heißt aber nicht, dass sich die Haut an das Produkt gewöhnt hat, denn das ist nicht möglich. Dabei ist es egal, ob man sie seit einer Woche oder einem Jahr (oder sogar länger) verwendet.

 

Ist es möglich die Haut zu überpflegen?

Schaut man sich  Beauty Videos an oder liest sich Beauty Blogs durch, dann findet man oftmals Beauty Routinen, die aus sehr vielen Produkten besteht. Da stellt man sich oft die Frage ‚Kann man die Haut überpflegen- wie viel ist zu viel?.  Die Antwort darauf ist ja. Allerdings passiert das nur, wenn man Produkte verwendet, die nicht für seinen Hauttyp geeignet ist. Benutzt man Cremes, die sehr stark parfümiert oder  austrocknend sind oder viele schwere Cremes übereinander, dann kann es dazukommen, dass die Haut überpflegt wird. Das tut dem Teint nicht gut. Deshalb sollte man immer darauf achten, dass man immer Produkte verwendet, die auch für den Hauttyp geeignet sind.

 

Braucht jeder eine Feuchtigkeitspflege?

Die Frage, ob jeder eine Feuchtigkeitspflege braucht kann man sowohl mit einem ‚ja‘, als auch mit einem ‚nein‘ beantworten. Denn, spricht man von Feuchtigkeitspflege, dann sind oft Cremes und Lotionen gemeint. Doch je nach Hauttyp, sind diese gar nicht notwendig. Neigt man zu einer trockenen Haut, dann sollte man definitiv täglich zu einer Feuchtigkeitscreme greifen. Diese versorgt die Haut nämlich mit der benötigten Feuchtigkeit. Da diese Produkte aber oft Öle enthalten, sind sie eher ungeeignet für Menschen mit fettiger Haut. Denn das beinhaltete Öl könnte die Poren verstopfen, was wiederum in Pickel und anderen Unreinheiten ausarten könnte. Man kann stattdessen zu wässrigen Formeln greifen. Menschen mit einer Mischhaut können auch nur die trockenen Stellen mit einer Feuchtigkeitspflege behandeln.

Pflegeseren für trockene Haut

  • Swiss Estetic - Hyaluron Ampullen

    Swiss Estetic - Hyaluron Ampullen

    Die einzigartigen Hyaluron Ampullen spenden der Haut intensive Feuchtigkeit. Die Hyaluronsäure wird mittels einem speziellen Herstellungs- verfahren gewonnen ohne jegliche Zusätze von Säuren oder Konservierungsmittel.  Derzeit einzigstes Produkt auf dem Markt, welches naturkosmetikkonform ist.  

  • Susanne Kaufmann - Hyaluronserum

    Susanne Kaufmann - Hyaluronserum

    Ein Serum zur Ergänzung der Gesichtspflege. Wirkstoffe aus Wildkräutern aus organischem Anbau pflegen die trockene bis sehr trockene Haut. Mehr von Susanne Kaufmann

  • Jean D´Arcel - Sérum Sorbet No. 1

    Jean D´Arcel - Sérum Sorbet No. 1

    Multifunktionales Anti-Aging von Jean d´Arcel Mehr Informationen über die Wirkung und die Inhaltsstoffe finden Sie hier. Mehr von Jean D´Arcel

 

Braucht man wirklich eine Augenpflege?

Auf den Regalen der Drogerien und Kaufhäusern findet man neben den vielen Cremes, Lotionen und Gels für das Gesicht auch fast immer separate Produkte für die Augen. Da stellt man sich zu Recht die Frage, ob man diese auch wirklich braucht. Die Antwort darauf ist : Jein. Meist braucht man diese gesonderte Pflege nicht wirklich, besonders wenn man noch relativ jung ist.  In diesem Fall reicht die normale Gesichtspflege, sofern sie frei von Duft- und Farbstoffen ist. Die normale Gesichtspflege beinhaltet  nämlich oft noch zusätzlich einen Sonnenschutz, der nicht oft Teil einer Augenpflege ist. So schützt man die empfindliche Haut im Bereich der Augen noch zusätzlich vor dunklen Schatten und Falten.

Hat man allerdings um den Augen Haut, die viel trockener ist, als sonst im Gesicht, dann ist es durchaus ratsam, zur Augenpflege zu greifen. Denn, es könnten sich sonst feine Linien oder Falten bilden.

 

Ist der Sonnenschutz wirklich so wichtig?

Diese Frage lässt sich mit einem lauten JA beantworten.  Denn die Sonne kann großen Schaden anrichten- besonders auf der Haut. So sagen Experten, dass rund 80 Prozent aller Dinge, die uns im Alter an unserem Teint stören, auf die Sonne zurückzuführen sind. Da zu viel Sonne auch zu Hautkrebs führen kann ist es sehr wichtig, dass der Sonnenschutz der letzte Schritt in der Beauty Routine ist. Diesen sollte man auch anwenden, wenn es draußen nicht sonnig ist. Die Sonne versteckt sich dann in diesen Fällen zwar hinter den Wolken, aber ihre UV- Strahlen können dennoch durch diese hindurch strahlen und so der Haut schaden. Sie sind nämlich so stark, dass sie sogar durch Glas strahlen können.
Ob ihr euren Sonnenschutz von einer Sonnencreme oder von Make Up mit LSF bekommt, ist eigentlich egal. Denn, der ausgewiesene Schutz ist in beiden Produkten gleichermaßen wirksam. Man kann sogar mehrere Sonnenschutzproduke layern. So kann man sicher sein, dass auch alle Stellen  im Gesicht mit LSF eingeschmiert sind.

Pflege für die Sonne

 

Welches Peeling brauche ich?

Mit einem Peeling kann man die Abtragung von toten Hautschüppchen beschleunigen. So kommt der Teint zum Strahlen. Man unterscheidet grundsätzlich zwischen AHA und BHA Peelings. Bei letzterem handelt es sich um Beta-Hydroxysäure, zum dem Salicylsäure zählt. Diese wirken antibakteriell und antientzündlich. Sie dringen in die Poren und reinigen sie von innen. Besonders für Mischhaut und fettige Haut, die zu Unreinheiten neigt, sind diese Säuren geeignet.

AHA Peelings , zu denen Milchsäure und Glykolsäure zählen, wirken an der Hautoberfläche. Sie wirken Sonnenschäden entgegen und spenden auch Feuchtigkeit, somit sind sie sehr gut für trockene, normale oder sonnengeschädigte Haut geeignet.
Benutzt man Peelings, dann sollte man umso mehr auf den richtigen Sonnenschutz achten.

Sagt uns gerne in den Kommentaren welche Beauty Fragen noch offen geblieben sind. Diese beantworten wir dann gerne bald in einem weiteren Blogartikel.

Grüße aus Mainz Cheryl

Fußpflege: Bereite die Füße auf den Sommer vor

©ISTOCK/g-stockstudio

Besonders im Winter werden unsere Füße sehr stark vernachlässigt. Da wir sie unter dicken Socken und schweren Stiefeln verstecken können ist es vielen egal, wie sie aussehen. Dabei ist der Winter sehr harsch zu den Füßen. Sie müssen uns nicht nur durch Schnee und Eis tragen und werden so, trotz Stiefel und Socken, mit den kältesten Wetterbedingungen konfrontiert, aber sie bekommen auch meist keine zusätzliche Pflege. Das führt dann dazu, dass die Fersen mit einer trockenen, rissigen oftmals sehr festen Hornhaut überzogen sind und auch dass die Zehennägel trocken, splittrig und mit abgeblättertem Nagellack versehen sind.
Im Winter ist  das den meisten völlig egal, doch im Sommer ist das alles andere als erwünscht. Denn sobald die Sonne sich mehr blicken lässt, tauschen wir dicke Winterstiefel gegen Schläppchen, Flip Flops und Sandalen aus. Diese sind meist so knapp, dass der ganze Fuß zu sehen ist. Da ist es ganz klar, dass sie so gut aussehen sollen, wie nur möglich. Eine dicke Hornhautschicht und abgeblätterter Nagellack sind da eindeutig fehl am Platz. Was dringend benötigt wird ist eine gute Fußpflege. Dafür kann man natürlich zu einer Spezialistin gehen, aber es lässt sich auch sehr gut vom eigenen Schlafzimmer oder Wohnzimmer aus machen.

Dafür haben wir ein paar einfache Schritte für euch zusammengestellt. Wenn ihr diese befolgt, dann müsst ihr eure Füße in diesem Sommer nicht unter dicken Socken und Schuhen verstecken, sondern könnt sie stolz in Sandalen, Schlappen und Flip Flops zur Schau tragen.

Die Tipps, die wir euch hier vorstellen könnt ihr wöchentlich anwenden, damit ihr auch den ganzen Sommer über schöne, glatte Haut und perfekt lackierte Zehnnägel habt. Diese eignen sich insbesondere, wenn eure Füße den Winter eigentlich gut überstanden haben. Sind sie allerdings sehr stark beansprucht, dann müsst ihr euch keine Sorgen machen. Dafür haben wir selbstverständlich auch ein paar Tricks im Petto.

 

Einfache Schritte für die wöchentliche Fußpflege

  • Fußbad: Da eine Fußpflege sehr entspannend sein kann, sollte man auch alles tun, um es in wohltuendes Erlebnis zu verwandeln. Das macht man am besten mit einem Fußbad. Nach einem langen Tag fühlt sich das sehr angenehm an. Dafür sollte das Bad allerdings 36 Grad haben. Bei dieser Temperatur pflegt, entspannt und regeneriert das Bad. Wenn man dem Bad noch natürliche Öle wie zum Beispiel Mandel oder Olivenöl, dann spendet es noch zusätzlich Feuchtigkeit für müde, trockene Füße. Fügt man dem Wasser noch Badesalz hinzu, dann hilft dieses dabei zu entgiften und regt auch den Stoffwechsel an.
    Nach dem Bad sollten die Füße aufgeweicht sein. Das macht sie besonders Aufnahmefähig für Peelings, also ist jetzt der beste Zeitpunkt um dieses zu benutzen. Man sollte dabei besonders die Fersen und Ballen damit behandeln. Trägt man das Peeling in kreisenden Bewegungen auf und rubbelt kräftig, dann sollte sich ein Teil der Hornhaut entfernen lassen. Anschließend trägt man noch eine dicke Cremeschicht auf und zieht sich Socken an. Lässt man das 30 Minuten einwirken, dann kann man sich schon über weichere und geschmeidigere Füße freuen.
  • Hornhaut entfernen Nach der kalten Jahreszeit sind die Fersen, wie bereits erwähnt, oftmals mit einer festen und dicken Hornhautschicht überzogen. Diese entsteht, weil unter den Sohlen keine Talgdrüsen vorhanden sind. Die Haut ist dort wesentlich trockner. Gegen Druck und Reibung schützt sich die Haut an den Füßen, in dem es eine Hornhautschicht bildet. Diese sieht nicht nur unschön aus, sondern kann auch reißen. Das ist dann besonders schmerzhaft. Deswegen sollte man sie entfernen. Das geht am besten, wenn man die Schicht mit einem Peeling entfernt. Dieses genügt bei den leicht verhornten Stellen. Stärkere Hornhaut kann mit einer Fußfeile oder einem Bimsstein behandelt werden.  Man sollte allerdings die Finger von scharfen Raspeln lassen. Wendet man sie falsch an, dann kann es zu Verletzungen führen. Deshalb sollte man die Benutzung dieses Instruments lieber den Profis überlassen.
  • Sport betreiben : Beim wöchentlichen Sport werden oft die Füße vollkommen vernachlässigt. Denn, man denkt nicht daran, dass diese auch von ein paar Übungen in der Woche profitieren würden. Das Beste für die Füße ist definitiv das barfuß gehen. Auch wenn man etwas Fußgymnastik betreibt, tut man den Füßen etwas Gutes. So kann man zum Beispiel während man sich die Zähne putzt sich auf die Zehenspitzen stellen oder auch Klavier mit den Füßen spielen. Eine Zeitung kann man auch mit den Füßen zerrupfen oder auch einen Tennisball mit der Sohle rollen. Das tut den Füßen gut. Des Weitern sollte man darauf achten, dass man öfters die Schuhe wechselt und nicht immer die gleiche Absatzhöhe wählt. So bleibt der Fuß kräftig.
  • Nägel lackieren: Zu schönen Füßen gehören auf alle Fälle auch perfekt lackierte Zehennägel. Wenn ihr noch abgesplitterten Lack vom Winter auf den Nägeln übrig habt, dann solltet ihr diesen zunächst entfernen. Lange Zehennägel sollten gekürzt und in eine einheitliche Form gebracht werden. Anschließend solltet ihr mit einer Polierfeile die Nägel polieren. Das schafft nämlich eine glatte Oberfläche, die nicht nur schön aussieht, sondern auch den Lack besser haften lässt. Um die Nägel zu schützen sollte man immer einen Klar- oder Schutzlack auftragen, das verhindert nämlich, dass sich die Nägel verfärben. Anschließend kann man die Nägel mit einem Nagellack in der Wunschfarbe lackieren.  Welche Farbe ihr wählt ist reine Geschmackssache, aber im Sommer sehen Rot-, Rosa- oder Orangetöne besonders schön und sommerlich aus. Versiegeln sollte man sein Werk mit einem Klarlack. So hat man besonders lange etwas von seiner Pediküre.  Ein kleiner Tipp: wenn man mehrmals in der Woche ein Nagelöl in die Nägel massiert, dann macht es die Nägel gesund und geschmeidig.

Haben die Füße ein wenig unter der kalten Jahreszeit gelitten, dann könnt ihr mit den oben aufgeführten Tipps eure Füße in wenigen Minuten wieder auf Vordermann bringen. Sind sie allerdings stark beansprucht, zum Beispiel durch viele sportliche Aktivitäten oder  zu enge Schuhe, dann sollte man folgende Tipps noch zu der Routine hinzufügen. Befolgt man diese, dann sollten auch die Menschen, die sehr stark beanspruche Füße haben, sich über schöne, vorzeigbare Füße freuen können.

Pflegeprodukte für die Füße

 

Tipps für stark beanspruchte Füße

  • Zur Fußmassage gehen: Nichts entspannt den Körper mehr als eine Massage. Gleiches gilt auch für die Füße. Denn, diese hausen ein komplexes System an Nerven und Muskeln. Durch Fußmassagen werden so Verspannungen am ganzen Körper gelöst. Wer seine angespannten Muskeln etwas Gutes tun möchte, der kann einen Profi aufsuchen, oder sich einfach selbst eine Massage geben. Wählt man letzteres, dann muss man nur folgende Anleitung folgen, um für Entspannung zu sorgen: Zunächst musst du den Fuß auf das Knie legen. Dann reibst du von vorne nach hinten. Du hältst mit einer Hand die Ferse fest und mit der anderen ziehst du die Zehen nach vorne. Dann presst und drehst du jeden Zeh. Zum Schluss gibst du mit dem Daumen in kreisenden Bewegungen Druck auf die Sohle und streichst dann sanft aus.
  • Schweißfüße adè: Im Sommer gibt es fast nichts unangenehmeres als Schweißfüße, die auch noch unangenehm riechen. Steigen die Temperaturen, dann haben die Füße eigentlich keine Chance trocken zu bleiben, besonders wenn man nicht atmungsaktive Schuhe trägt. Abhilfe schaffen nicht nur Sandalen, sondern auch Puder, dieses staubt man sich morgen auf die Füße, um Gerüche zu vermeiden. Man kann zwischendurch auch noch Fußdeos, Gele mit Methol oder kühlende Sprays benutzen. Diese machen müde Füße auch wieder fit. Am Abend kann man dann mit einem lauwarmen Fußbad für Abkühlung sorgen Grundsätzlich sollte man immer Socken tragen, um zu vermeiden, dass Schweiß in die Schuhe läuft. Turnschuhe sollte man auch kräftig auslüften, nachdem man sie getragen hat.
  • Blasen vorbeugen: Eine lästige Begleiterscheinung von hübschen Sandalen sind oftmals Blasen, die sich an den Fersen oder Ballen bilden, wenn der Schuh drückt. Abhilfe schaffen Gelpolster oder auch ein Anti-Blasenstick. Dieser bildet eine Schutzschicht und bewahrt vor Reibungen, muss aber regelmäßig erneuert werden. Hat man bereits eine Blase, dann sollte man sie vorsichtig säubern und trockenen und ein Blastenpflaster auftragen. Diesen sollte man erst entfernen, wenn es beginnt sich von selbst zu lösen. Es dauert ca eine Woche bis die Blase geheilt ist. Man sollte das Pflaster zusätzlich mit Tape fixieren, wenn man stärkere Belastungen, wie einen Marathon oder eine Wanderung erwartet.
  • Nachtcreme benutzen: Beim Eincremen der Haut werden die Füße oftmals vergessen oder die dünne Bodylotion ist nicht reichhaltig genug, um trockenen Füße ausreichend zu pflegen. Meist sind sie nämlich um einiges trockener als die Haut am restlichen Körper und brauchen deswegen viel mehr Feuchtigkeit. Bei diesem Problem setzen die neuen Fußcremes an. Sie sind um einiges reichhaltiger als Körpercremes und spenden dadurch viel mehr Feuchtigkeit. Neuerdings gibt es auch Seren und Nachtcremes für die Füße. Diese sind besonders bei sehr trockener Haut gut und schenken eine extra Portion Pflege. In diesen Cremes und Pflegebuttern ist sehr oft Urea enthalten. Dieses ist eine natürliche Substanz, die in der oberen Hautschicht zu finden ist und sehr wichtig für den Feuchtigkeitshaushalt der Haut ist. Ist sie in einem Pflegeprodukt enthalten, dann macht sie die Haut wieder glatt und geschmeidig. Auch die Neubildung von der Hornhautschicht wird vorgebeugt. Somit ist sie das perfekte i-Tüpfelchen für eine Sommer Pediküre.

 Sagt uns gerne in den Kommentaren was ihr macht, um eure Füße für den Sommer vorzubereiten.