Streifenfreie Bräune – Selbstbräuner Test

Anstatt sich in Sonne oder Solarium goldbraun braten zu lassen, greifen in den vergangenen Jahren immer mehr Sonnenanbeterinnen zur schonenderen Bräunungsalternative aus Tube und Dose. Mit dieser schonenderen Alternative zur echten UV-Strahlung sind wir auch nicht von der Jahreszeit abhängig und können auch jetzt im Frühjahr schon aussehen wie von der Sonne persönlich geküsst. So klappt es mit der streifenfreien Bräune mit Bräunungscreme, Selbstbräuner und Co.

Die richtige Vorbereitung vorm Selbstbräuner Test

Obwohl die Qualität selbst von günstigen Selbstbräunern und Bräunungscremes aus der Drogerie in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen ist, haben viele Frauen weiterhin Bedenken. Was, wenn Flecken und Streifen zurückbleiben? Der Horror. Wegen Angst vorm gefürchteten Streifenhörnchen-Look, der dann auch noch für mehrere Wochen bleibt, lassen viele immer noch die Finger von der Bräune aus der Tube. Besonders das Selbstbräuner im Gesicht richtig auftragen bereitet vielen einen Schauder. Damit Flecken und Streifen vom Selbstbräuner gar nicht erste entstehen, hilft die richtige Vorbereitung und das Konsultieren von einem Selbstbräuner Test, der die besten Produkte für jeden Hauttyp zu empfehlen weiß.

Als erstes sollte ein gründliches Peeling auf dem Körperpflege Programm stehen. Dadurch wird die Haut nicht nur von Fetten und Ölen befreit, die beim Selbstbräunen das Ergebnis verfälschen würden. Auch überschüssige Hautschüppchen, die noch an der Oberfläche der Haut sitzen, werden entfernt. So ist die Haut besonders glatt und der Selbstbräuner kann besonders gleichmäßig aufgetragen werden und einwirken.

Brennpunkt Knie: Ansammlungen vermeiden

Wer an Knien und Ellenbogen vermeiden will, dass sich Ansammlungen von Selbstbräuner bilden, die nachher dunkler als der Rest der Haut aussehen, greift zu einer leichten Body Lotion. Auf Knie, Ellenbogen und andere raue Hautstellen aufgetragen, damit wird verhindert, dass sich Selbstbräuner Ansammlungen bilden. Außerdem gilt: Direkt im Anschluss an eine Rasur sollte der Selbstbräuner Auftrag nicht durchgeführt werden. Dabei wird nämlich gerade empfindliche Haut gereizt und kann womöglich mit Irritationen reagieren.

Der richtige Farbton der Bräunungscreme – von Karamell bis Bronze

Auch bei der Wahl des Farbtons für den Selbstbräuner sollte man sich gut überlegen, welche Nuance am besten passt. Neben dem persönlichen Geschmack – Wie dunkel soll der Teint werden? – entscheidet auch der natürliche Hautton darüber mit, welche Bräunungscreme am Ende das beste Ergebnis im Selbstbräuner Test erzielt. Wer bereits relativ dunkle Haut hat, braucht einen Selbstbräuner, der eine hohe Konzentration an Wirkstoffen enthält. Schwach dosierte Bräunungscremes, die nur wenige Wirkstoffe enthalten, zeigen hier kaum Wirkung. Dazu zählen zum Beispiel graduelle Tanning Lotions, die wie eine Body Lotion täglich aufgetragen werden und nach und nach eine zarte Bräune hervorrufen.

Genau solche eher schwächer dosierten Selbstbräuner Produkte sind allerdings für besonders hellhäutige und blasse Typen ideal. Zu den am intensivsten bräunenden Produkten im Selbstbräuner Test zählen meist Selbstbräuner Sprays. Diese sind wirklich nur für erfahrene Selbstbräuner Anwenderinnen zu empfehlen.

Selbstbräuner im Gesicht richtig auftragen

Wie am Rest des Körpers gilt auch im Gesicht, je glatter die Haut ist, desto besser verteilt sich die Bräune des Selbstbräuners auch gleichmäßig im Gesicht. Ein Peeling oder eine Behandlung mit einem Luffa-Handschuh sorgen hier für die perfekte Leinwand. Außerdem weiß man inzwischen, dass trockene Haut die Farbe des Selbstbräuners nicht so gut aufnehmen kann. Deswegen sollte die Haut nicht komplett trocken sein, bevor der Selbstbräuner aufs Gesicht kommt. Eine Viertelstunde vorher mit einem Serum oder einer leichten Creme der Haut Feuchtigkeit spenden und kurz einziehen lassen. Dann ist die Haut optimal auf die Bräunungscreme vorbereitet. Wer möchte, kann die Bräunungscreme auch vor der Anwendung 1:1 mit einer Feuchtigkeitscreme mischen. Dann wird die Haut beim Bräunen gepflegt. Allerdings ist dann die Bräunungswirkung auch nicht mehr so stark.

Beim Auftragen des Selbstbräuners unbedingt an der richtigen Stelle beginnen

Planung ist vor der Self Tanning Session alles. Man kann natürlich irgendwo anfangen, aber das führt meist zum Chaos. Am besten ist es in der Regel, an den Beinen zu beginnen. Von unten nach oben wird die Bräunungscreme im Selbstbräuner Test in kreisenden Bewegungen aufgetragen. Manche Selbstbräuner Hersteller bieten für den Auftrag einen speziellen Handschuh an, der das Produkt besonders einfach und gleichmäßig verteilt. Wer seine Hände schützen möchte, benutzt einen Einweghandschuh. Wer mit „nackten“ Fingern die Bräunungscreme aufträgt, sollte direkt danach unbedingt gründlich die Hände waschen und am besten mit einer kleinen Bürste auch die Fingernägel ausgiebig reinigen. Sonst bleiben hier unschöne Verfärbungen zurück.

DHA – der Wirkstoff im Selbstbräuner Test

Die meisten handelsüblichen Selbstbräuner enthalten den gleichen Wirkstoff: das so genannte Dihydroxyaceton, kurz: DHA. Dieser Selbstbräuner Wirkstoff funktioniert, indem er sich mit Proteinen in der Hornschicht der Haut verbindet. Bei diesem Prozess entsteht eine bräunliche Färbung. Besonders stark ist die Reaktion an Hautstellen, die eine dicke Hornschicht aufweisen. Etwa Knie, Ellenbogen und Handflächen. Die Färbung der Haut beginnt nach etwa einer Stunde, sichtbar zu werden. Nach 4 bis 24 Stunden ist die Reaktion abgeschlossen und die entstandene Bräune bleibt für einige Tage auf der Haut.

Ist Selbstbräuner gesundheitsschädlich – Selbstbräuner Test

Einige Berichte warnen vor Gesundheitsrisiken bei der Verwendung von Selbstbräunern mit DHA. DHA ist als Wirkstoff jedoch für den Menschen ungefährlich. In seiner chemischen Zusammensetzung kommt er als natürlicher Bestandteil unseres Stoffwechsels vor. Die Warnungen vor potentiell gesundheitsschädigenden Wirkungen bezogen sich auf das Formaldehyd, das entstehen kann, wenn das DHA im Selbstbräuner zerfällt. Um das zu vermeiden, sollte man immer darauf achten, wie alt das Produkt schon ist. Je älter der Selbstbräuner ist und vor allem, wenn er Wärme ausgesetzt ist, desto schneller zerfällt das DHA zu Formaldehyd.

Ob die Bräunungscreme mit DHA abgelaufen ist und nicht mehr verwendet werden darf, erkennt man dabei meist schon am Geruch. Riecht es stechend aus der Tube, dann wurde das Produkt zu lange und zu warm gelagert. Ab in den Mülleimer damit. Wer diese Vorsichtsmaßnahme befolgt, dem droht keine gesundheitsschädliche Wirkung vom Selbstbräuner. Ganz im Gegenteil – eine Bräunung mit Selbstbräuner Spray oder Lotion ist weitaus hautfreundlicher als die schädliche UV-Strahlung, die die Haut schädigt und vorzeitige Hautalterung sowie Hautkrebs auslösen kann.

Selbstbräuner und Sonnenschutz – Was muss ich bei der Sonnenpflege beachten?

Beim Verwenden von Selbstbräuner muss unbedingt beachtet werden, dass sie nicht vor Sonnenstrahlen schützen. Ein hoher LSF sollte deswegen nicht fehlen. Vor UV-Strahlung schützt keine Bräune, ob echt oder aus der Tube. Nur ein hoher UVA- und UVB-Filter kann zuverlässig die entsprechende Strahlung der Sonne abwehren und die Haut vor Alterung und UV-bedingten Erkrankungen schützen.

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Author: Karolin Fischer

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