Sportstyling

Rinnt da etwa gerade ein Schweißtropfen über meine Stirn? Ob meine Wangen wohl schon rot sind? Hoffentlich habe ich keine Schweißränder unter den Armen!! Bewege ich mich auch schick genug auf dem Cross-Trainer? Tja – Menschen sind eben ambivalent. Das ist auch beim Sport nicht anders. Einerseits wollen wir uns fit halten und dafür ein bisschen quälen. Andererseits wollen wir dabei aber auch gut aussehen. Doch wie viel Aufbrezeln ist in Ordnung und wie sieht ein sachgerechtes Sportstyling aus?

Passt zusammen: Sport und Bequemlichkeit

Erstes Prinzip: Wohlfühlen! Denn so schön sie auch sein mögen – es müssen nicht die teuersten Laufschuhe, die schweißabsorbierendsten Shirts und die knackigsten Hosen sein. Zumindest nicht für den Anfang. Das Wohlgefühl zählt. Nur dann macht Ihr auch eine gute Figur! „Form follows function“ gilt deshalb auch für die Auswahl beim Sportstyling. Genereller Trend momentan: Weg vom typisch weiten Trainingsanzug, hin zu körperbetonter Kleidung. Absolut in dabei: Pump- oder Haremshosen. Sehen lässig aus und machen jede Bewegung mit!

 

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Zweites Prinzip: Dezente Zurückhaltung beim Sportstyling.

Natürlich liegt es bei Euch und Eurem Lifestyle, ob Ihr mit voluminösem Wimpernaufschlag und Lipgloss-Schnute auf dem Laufsteg… äh Laufband… stehen wollt. Doch generell fahrt Ihr mit einem dezenten Make up besser. Das kommt auch Eurer Haut zugute, denn die kann gerade bei schweißtreibenden Tätigkeiten am besten atmen, wenn sie nicht zugekleistert ist. Benutzt am besten nur punktuell Concealer und verwendet ein leichtes Puder. Für den Rest gilt: Wasserfest sollte es sein! Sowohl Mascara wie auch Eyeliner sollten entweder komplett weggelassen werden, oder mit dem Hinweis „waterproof“ versehen sein.

Beim Lidschatten gilt: Lieber eine cremige Textur wählen, damit sich nach dem Sportstyling keine unschönen Linien und Fältchen ums Auge bilden. Beim Lippenstift achtet auf natürliche Farben und Erdtöne. Am besten: Lippenpflegestift mit viel Feuchtigkeit verwenden. Die benötigt Ihr beim Sport umso mehr! Last not least: Wer auch beim Sport gut duften will, der setzt auf ein starkes Deodorant in Kombination mit dem frischen Duft eines spritzigen und fruchtigen Parfums. Ideen dazu findet Ihr auch auf meinduft.de

Eure Jenny

Author: Karolin Fischer

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