Neue Frühlingsdüfte

Das letzte Eis ist geschmolzen…
die Natur blüht langsam auf… alle Holzscheite sind verbrannt und der letzte Kakao hat den Weg über unseren Gaumen gefunden. Herrlich – der März ist da! Und mit ihm zieht in Haus und Hof endlich wieder das ein, was man bekanntlich „Frühlingsgefühle“ nennt. Raus mit den schweren und opulenten Winterdüften, her mit neuen frischen Noten! Wie gut, dass die Dufttrends in diesem Jahr viele schöne Neuheiten und altbewährte Klassiker zu bieten haben, die in keinem Bad und keinem Handgelenk fehlen dürfen. Doch was sind eigentlich klassische Frühlingsdüfte?

shutterstock_100186829Dass wir Frühlingsdüfte mit Blumen und Früchten verbinden, ist eigentlich ganz logisch: Schließlich befinden wir uns zwischen März und Mai in der aufstrebendsten Zeit des Jahres. Die Natur erwacht und streckt ihre Blüten hervor, das Gras wird grün, die Bäume zeigen ihre Blätter. Alles Blumige assoziieren wir deshalb mit Frühlings- oder Sommerdüften.

Doch nicht jede Frau mag Frühlingsdüfte; zumindest nicht auf der eigenen Haut. Meist verlieben sich eher die sensibleren und romantischeren Menschen unter uns in blumige Nuancen, da sie mit der sinnlichen und zarten Atmosphäre ihrer Träger am besten harmonisieren. Und: Der Duft sollte auch zum Modestil seiner Trägerin passen! Blumige Nuancen wecken in uns auch unsere träumerischen Instinkte. Sie lassen uns Nostalgie und Leichtigkeit fühlen, beflügeln uns und sollen sogar positive Effekte auf Geist und Seele haben.

So werden blumige Essenzen gewonnen
Blumige Düfte können auf unterschiedlichsten Wegen hergestellt werden. In Frage kommen bei den großen und kleineren Dufthäusern vor allem die Extrahierung, die Destillation oder die Enfleurage. Historische Bewandtnis hat vor allem die Enfleurage. Sie wurde schon vor vielen Jahrhunderten eingesetzt, um Duftstoffe durch eine Fettzugabe aus den teuren Blüten herauszulösen.

Weithin praktikabler und gängiger ist allerdings inzwischen die Extrahierung. Dabei werden die Duftstoffe aus den ehemals wohlriechenden Blüten gezogen. Das geschieht mit speziellen Lösungsmitteln. Da manche Blüten aber einen viel zu schwachen Duft haben, um ihn in der Parfummanufaktur einzusetzen, oder weil die Extrahierung dieser Blüten zu aufwändig wäre, greifen Parfümeure auch auf den Einsatz synthetischer Duftessenzen zurück. Diese werden im Labor hergestellt und bilden den Duft der natürlichen Essenzen nach.

Seid ihr romantisch genug für den Frühling? Dann gibt´s hier eine kleine Duftauswahl für Euch: Frühlingsdüfte!

Viel Spaß,

Eure Jenny

Author: Karolin Fischer

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