Mein Figurtyp: Was passt?

shutterstock_109430189Dünn ist nicht gleich dünn. Fülliger ist nicht gleich fülliger! Und Kurven sind nicht gleich Kurven! Während sich schlanke Frauen häufig über zu wenig Volumen im Dekollete beschweren, haben Damen mit weiblichen Rundungen andere Problemzonen, die nicht zu jedem Outfit passen. Ein kleines Bäuchlein, breitere Hüften, kräftige Oberarme. Doch wer seinen Körper richtig kennt und einzuschätzen weiß, der findet mit ein paar Tricks nicht nur schicke Kleidungsstücke, sondern vor allem Mode, in der man sich wohl fühlt!

Der X-Figurtyp…

Die meisten von uns kennen wohl noch den Birnen und den Apfeltyp. Doch zwischenzeitlich stellen sich die Figurentypen differenzierter dar. Besonders schlank, mit klar definierter Taille, runden Hüften und einer üppigen Oberweite zeigt sich der X-Typ. Wer diesem Typus angehört, darf gerne etwas von sich und seinen schlanken Kurven zeigen. Vor allem die Taille sollte betont werden. Figurnahe Outfits und ein betontes Dekollete setzen Eure Vorzüge klar in Szene.

Der V-Figurtyp

hingegen wirkt mit einer etwas breiteren Schulterpartie, schmalen Hüften und schlanken Beinen etwas hilflos im Kaufhaus. Denn: Hautenge Oberteile, die den Blick auf Schultern und Dekollete lenken, sollten eher vermieden werden. Hier führt der Weg eher in die Beinkleid-Abteilung. Versucht also, Eure schlanken Beine zu betonen. Ein V-Ausschnitt von Oberteilen lenkt den Blick dabei geschickt nach unten.

Der H-Figurtyp

beschwert sich meist über ein kleines Bäuchlein, bzw. über die Tatsache, dass Hüften und Taille ungefähr den gleichen Umfang haben. Auch die Schultern sind vom Umfang her gleich. Um die Figur zu strecken, eignen sich figurumspielende Kleider gut. Die Hüft- und Bauchpartie sollte zurückgenommen werden, dafür dürfen Beine und Dekollete umso mehr gezeigt werden.

Der A-Figurtyp

hat zwar etwas rundere Hüften, dafür aber eine schmale Schulterpartie und eine eher kleine Oberweite. Um den Unterkörper zu strecken, sollte der Oberkörper betont werden. Das könnt Ihr mit ausgefallenen Oberteilen schaffen, die zugleich die Schultern betonen.

Wer eine schmale Taille, schmale Hüften und ebenso schmale Schultern hat, sollte seine zierliche Figur durch Kleidung hervorheben, die die Körpermitte betont. Hier gilt: Mehr Taille bitte! Das betont die vertikale Linie. Wenn Ihr dann noch Eure Schulterpartie betont, habt Ihr alle Typenregeln optimal berücksichtigt.

Eure Jenny

Author: Karolin Fischer

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