Lifestyle: Tattoos

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Huiuiui, wie wurden Menschen vor einigen Jahrzehnten noch angesehen, wenn sie ein Tattoo trugen. Ein bisschen wie Aussätzige. Mit Vorsicht zu genießen. Etwas ehrfürchtig. In jedem Falle aber: Anders! Was damals absolut nicht gesellschaftsfähig war, hat sich zwischenzeitlich zu absoluter Normalität entwickelt.

Manches Mal mag man sogar glauben, ein Tattoo gehört inzwischen zum festen Bestandteil vieler Lebensentwürfe. Denn mit einem Tattoo können wir uns ausdrücken. Zu uns selbst finden. Geliebten Menschen einen Platz widmen…einen ganzen Lebensstil ausdrücken oder einfach nur verrückte Motive auf die Haut zaubern lassen.

Vom Naturvolk zum normalen Lifestyle

Ihren Anfang fand die Tätowierkunst schon vor vielen tausend Jahren in der Tradition von Naturvölkern, die damit nicht nur ihre Stammeszugehörigkeit, sondern auch ihren Status verdeutlichen konnten. Viele Jahre waren Tattoos dann ausschließlich Randgruppen zuzuordnen. Untere soziale Schichten oder Gefängnisinsassen trugen sie. Heute ist aus dem homogenen Bild eine heterogene Gruppe von Menschen geworden, die aus Tätowierungen regelrechten Körperkult macht.

Der Vielfalt ist, wie in der Malerei, keine Grenze gesetzt. Gesichter, Schriftzüge oder ganze Fantasiewelten: Auf dem menschlichen Körper lassen sich eine Menge Geschichten erzählen.
Männer bevorzugen dabei häufiger schwarze Tattoos an den Armen oder am Rücken. Auch die Waden sind eine beliebte Körperregion. Frauen mögen es häufig farbiger und verschnörkelter. Von chinesischen Schriftzeichen, über singende bunte Kolibris bis hin zu Zitaten berühmter Schriftsteller. Alles ist möglich!

Nachdenken. Weiterdenken. Entscheiden!

Jeder, der mit einem Tattoo liebäugelt, sollte sich über die lebenslange Konsequenz bewusst sein. Mit Vorsicht genießen sollte man deshalb alle Tattoo-Ideen, die mit einer bestimmten Lebenssituation zu tun haben. Grob gilt: Alles, was sich spontan ändern könnte, sollte man sich gut überlegen. Auch die Körperregion muss gut gewählt sein. Gerade Menschen in höheren Positionen sollten von Tattoos, die am Hals oder an den Unterarmen aus dem Anzug „rauskrabbeln“ absehen. In manchen Branchen wird sogar explizit danach gefragt! Hier sind verstecktere Körperstellen sicherlich die bessere Wahl!

Doch zum Glück gibt es inzwischen auch für unliebsame Tattoos Möglichkeiten der Entfernung. Laserbehandlungen beispielsweise leisten großartiges! Wer so weit nicht gehen möchte, der kann mit Camouflage optimale Ergebnisse erzielen. Fragen solltet Ihr dafür bei uns im Day Spa in Mainz.

Viele Grüße,

Eure Jenny

Foto: Shutterstock / Anna Maltseva

Author: Karolin Fischer

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