Lässige-Bärte-für-coole-Typen

Ein Bart ist heute mehr denn je ein echtes Fashion Statement. Er drückt Individualität aus und steht für selbstbewusstes Auftreten. Es gibt gefühlt so viele verschiedene Bart Styles und Bartfrisuren, wie es Bartträger gibt. Welcher Bart euch am besten steht und wie ihr eure Gesichtshaarpracht am besten pflegt, wann das Bart Trimmen dran ist und welche Bartformen euch am besten stehen, das verraten wir hier im Blogpost für Bartfrisuren und Bartstyling.

Die richtige Bartfrisur ist eine Frage des Typs – der Kinnhaar Guide

Mit einem ausgefallenen Bart kann man nicht seine Persönlichkeit neu erfinden. Es ist wie mit Mode Trends: Wer einfach nur irgendetwas vermeintlich Cooles anzieht, nur weil es eben gerade angesagt ist, muss mit dem Teil noch lange nicht cool aussehen. Genau wie eine mit Bedacht ausgewählte Garderobe soll auch der gut gestylte und gepflegte Bart die Persönlichkeit eines Mannes unterstreichen. Ersetzen oder gar neu erfinden kann er sie nicht.

Eine Frage der Gesichtslinien

Harmonisch und typgerecht sieht ein Bart nur dann aus, wenn er die natürlichen Gesichtslinien und Gesichtskonturen eines Mannes komplementiert und sich an ihnen orientiert. Harmonisch das Gesamtbild ergänzen und die Vorzüge unterstreichen, das ist die Aufgabe eines gut gewählten Bartes. Nicht zuletzt kann ein geschickt frisierter Bart auch die Gesichtsform positiv optisch beeinflussen, d. h. ein rundes Gesicht kann schmaler wirken usw. Der Bartwuchs spielt allerdings auch eine Rolle. Nicht jeder Typ kann jeden Bart tragen. Wer eher einen schwächer ausgeprägten Bartwuchs hat, wird sich die Ambitionen zum holzfällerartigen Vollbart wohl oder übel abschminken müssen. Doch egal welcher Bart – die richtige Pflege ist ein absolutes Muss. Zum Beispiel mit dem praktischen Mr. Natty Emergency Flair Beard Pflegeset mit allen Essentials zur Pflege von Bärten jeder Länge.

Rasieren ist out – das sind die Bart Trends 2016

Eine Studie hat es kürzlich belegt: Gute zwei Drittel der Männer in Deutschland rasieren sich nicht jeden Tag. Das ist nicht allzu überraschend, ist der coole und lässige Dreitagebart doch beliebter und angesagter denn je. Über ein Drittel der Männer – 37 Prozent – tragen immerhin den nie aus der Mode kommenden Drei-Tage-Bart. Doch dieser ewige Klassiker ist nicht die einzige Option in Sachen Bart. Wir stellen die wichtigsten Bart Trends vor und verraten, wer sie tragen kann.

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Männlichkeits-Overload: der Vollbart

Bärtiger geht es wohl kaum. Rasieren ist verboten, nur das Trimmen an den Rändern und das mehr oder weniger kunstvolle Frisieren der Mähne ist erlaubt. Der Vollbart ist ein wichtiger Bart Trend. Bartwuchsbedingt kann nicht jeder ihn überhaupt an sich kultivieren. Mit schwachem Bartwuchs kann man sich wohl kaum so einen vollen Bart wachsen lassen. Der urige Bart ist dennoch beliebt – auch bei Frauen. Wer ihn trägt, wirkt undurchdringlich und mysteriös. Besonders die aktuell in der Fashionwelt Wellen schlagenden Retro Vibes lassen den Vollbart weiterhin super angesagt sein. Doch wer ein langes Gesicht hat, lässt besser Vorsicht walten: Der Vollbart zieht das Gesicht optisch in die Länge. Das kann bei zu langen Vollbärten komisch aussehen.

Der Klassiker: Drei Tage Bart – niemals out of style

Der Drei-Tage-Bart ist die vielleicht ursprünglichste Bartform. Nicht nur ums Kinn herum wachsen die kurzen Barthaare, auch Wangen und oberer Hals halten sich bedeckt mit Barthaar. Die kurzen starren Barthaare sollten allerdings nicht zu lang werden. Dann wirkt der Dreitagebart schnell ungepflegt. Diese klassischste aller Bartformen sieht allerdings meistens sehr natürlich aus und gibt Männern einen abenteuerlichen Anstrich. Ein weiteres Plus: Er braucht wenig Pflege und Styling und ist schnell nachgewachsen. Da der Dreitagebart große Teile des Gesichts bedeckt, lässt er die Konturen runder wirken. Gerade besonders kantige Gesichter können ihn deshalb gut tragen.

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Undone Look – der Sechs-Tage-Bart

Der Out of Bed Look und der Messy Bun haben die Welt der Frisurentrends längst erobert. In Sachen Bartformen kommt auf diesem Gebiet nun der Sechs-Tage-Bart. Dieser etwas länger geratene Drei Tage Bart kann besonders harte und sehr schmale Konturen etwas verdecken und sie optisch weichzeichnen. So wirkt das Gesicht ansprechend und sympathisch. Perfekt geeignet ist der Sechs-Tage-Bart für eher dreieckige und spitz zulaufende Gesichtsformen. Damit er nicht ungepflegt aussieht, muss er allerdings regelmäßig gepflegt werden. Bart trimmen ist hier ein Muss! Zum Beispiel mit dem stylischen Baxter of California Bartkamm, der für Ordnung im Bart sorgt und beim Trimmen behilflich ist.

Französischer Chic – der Koteletten-Bart

Das Wort „Coté“ heißt in der französischen Sprache „Seite“. Aus dieser Vokabel leitet sich auch das Wort Koteletten ab. Diese Bartfrisur verläuft seitlich über die Wangen. Dabei geht das Haar auf dem Kopf nahtlos in die Bartfrisur über und stellt so eine Art Brückenschlag dar. Durch die langen Bartpartien an den Seiten wirkt das Gesicht mit Koteletten Bart optisch länger. Wer ein rundes Gesicht hat, kann mit einem Koteletten Bart also durchaus etwas tricksen. Außerdem ist er ähnlich „retro“ wie der Vollbart. Auch solche Ikonen wie John Lennon oder Songwriter Legende Bob Dylan haben ihn bereits getragen. Auch hier gilt allerdings: Bart trimmen nicht vergessen. Gepflegt sieht das Gesichtshaar mit den richtigen Tools aus. Zum Beispiel dem Bartpflege Set von Pro Raso.

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Der Schnurrbart – ewig cooler Moustache

An diesem trendigen Bart scheiden sich die Geister. Die einen hassen ihn, die anderen zelebrieren ihn. Salvador Dalí, ein früher Anhänger dieser heute wieder angesagten Bartform, behauptete, ein Mann sei ohne Schnurrbart nicht richtig angezogen. Seine Wirkung ist nicht so leicht einzuschätzen. Auf einige Damen wirkt er kühl und arrogant, während andere seine ironische und geheimnisvolle Coolness zu schätzen wissen. In Kombination mit anderen Bartformen wirkt der Moustache schnell um einiges tragbarer und wirkt nicht mehr so spießig. Ein extremer Moustache, bei dem zentimeterlange Barthaare zu beiden Seiten abstehen, die bis zum Gehtnichtmehr gezwirbelt werden, ist vielleicht doch eher etwas für besonders ausgefallene Typen, die auf Extravaganz nicht verzichten können. Für die anderen Moustache Träger gilt: Regelmäßig Bart trimmen.

Der Soul Patch – Blues Brothers Coolness

Als Soul Patch bezeichnet man im anglo-amerikanischen Sprachraum ein kleines Bartfleckchen unter der Unterlippe, genau mittig über dem Kinn gelegen. Für sich allein genommen hat er wenig Einfluss aufs Äußere. Meist wird er mit anderen Bartformen wie dem Moustache kombiniert. Der kleine Bartfleck über dem Kinn passt zu jeder Gesichtsform. Auf ovalen Gesichtern kommt er jedoch besonders gut zur Geltung.

Hot or not? – Der „kultige“ Chin Puff

Ähnlich dem Soul Patch findet man den Chin Puff ebenfalls unter der Lippe. Allerdings zieht er sich als schmale Linie übers Kinn hinaus. Aufgrund seiner Form wirken Gesichter mit Chin Puff oft sehr lang. An ovalen und runden Gesichtern macht er sich deswegen am besten. Auch eine kleine Nase wirkt mit Chin Puff breiter und länger. Doch etwas Pflege braucht der Chin Puff. Die Haare sollten regelmäßig gekürzt werden, denn wird der Chin Puff zu lang, wirkt er schnell ungepflegt und aggressiv. Bart trimmen ist für einen guten Chin Puff also essentiell.bart Beste Paarung: Am besten macht der Chin Puff sich in Kombination mit dem Moustache oder einem klassischen Drei-Tage-Bart. Dann wirkt der Haarstreifen am Kinn überaus cool und lässig.

Das sind die Top Bart Trends 2016. Welcher Bart gefällt euch am besten? Lasst es mich wissen.

Liebe Grüße aus Mainz,