Der Bart: Tipps und Trends

Eigentlich fing alles im Jahre 1904 an, als Mr. Gillette den Einwegrasierer erfand. Seitdem gehörten Vollbärte für lange Zeit der Vergangenheit an. Es wurde rasiert, was das Zeug hält. Erst seit einigen Jahren findet der Bart zu neuen Ehren zurück. Ziegenbart, Dreitagebart, Schnauzer… Männer entdecken wieder, dass sie mit einem Bart ihr Aussehen, ihren Look und ihre Ausstrahlung komplett verändern können. Doch welcher Bart passt eigentlich? Was ist hip und was passt definitiv nicht mehr in 2014? Ein Überblick!

Wer will sich reifer schummeln?
Zunächst einmal gilt: Ein Bart passt zu jedem, der sich ein bisschen älter rund reifer schummeln will. Denn: Ein Bart verleiht ein großes Stück Männlichkeit! Und während Jungs den Moment herbeisehnen, wenn aus Flaum wirklicher Bart geworden ist, sollten Männer in der Midlife-Crisis lieber auf einen Vollbart verzichten. Schenkt mindestens 10 Jahre – in beide Richtungen!

Wer es naturverbunden und cool liebt, der traut sich an einen vollen Bart im Boho-Stil heran. Aber Achtung: Auch das Chaos braucht Pflege! Generell sollte der Bereich rund um den Adamsapfel immer rasiert sein. Sieht einfach gepflegter aus – auch bei einem eher natürlichen Bart-Styling.

Der Trendsetter der Bärte
Alter und neuer Trendsetter unter den Bärten bleibt der Drei-Tage-Bart. Er vermittelt Lässigkeit, sieht aber dennoch sehr gepflegt aus. Er verleiht Männern ein kantigeres Aussehen. Übrigens: Je kürzer der Bart, desto gepflegter sieht man aus. Das Schöne: Er ist schnell gewachsen und einfach wieder abzurasieren.

Was den meisten jüngeren Männern weiterhin suspekt erscheint: Der Schnäuzer! Auch wenn er aktuell immer mehr in Mode kommt, wird er doch eher der Männerriege jenseits der 60 zugeschrieben. Und tatsächlich: Jüngere Schnäuzer sind die absolute Ausnahme. Wer sich traut, der sollte penibel darauf achten, dass die Haare nicht über die Lippen wachsen. Das sieht schnell unappetitlich aus…. Nicht zuletzt für die Damenwelt!

So gelingt der neue Bart
Ein paar Tipps fürs Wachstum: Wer sich unsicher ist, der lässt den Bart einfach mal im Urlaub wachsen und schaut, was er danach stylingtechnisch damit anstellen kann. Falls es nach einigen Tagen anfängt zu jucken: Einfach ein bisschen Pflegeöl auftragen! Das hält geschmeidig und auch die Frau des Hauses hat nichts zu meckern.

Übrigens: Mit einem Bart signalisierte man schon früher Macht und einen hohen gesellschaftlichen Status. Nicht umsonst waren Bauern und Sklaven früher zum rasieren verdonnert!

Eure Jenny

Author: Jasmin Winter

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