shutterstock_126281135Das Schöne am Frühling: Leicht bekleidete Frauen in sexy kurzen Hosen. Und das Schlechte am Frühling: Leicht bekleidete Frauen in sexy kurzen Hosen. Heißt im Klartext: Die Kurze-Hosen-Saison ist nicht für jede Frau die ideale Jahreszeit. Jetzt, wo wir endlich wieder ohne dicke Jacken und Strumpfhosen die Sonne genießen können, macht uns unschöne Cellulite fiese Dellen in die Modeplanung.

Was da als erstes hilft: Akzeptieren und argumentieren! Denn: Cellulite ist eine ganz normale körperliche Erscheinung einer jeden Frau, die durch eine vermehrte Ansammlung von Stoffwechselschlacken im weiblichen Körper begünstigt wird. So weit so schlecht. Doch kampflos muss man sich den unschönen Dellen nicht hingeben. Wer etwas gegen Cellulite an Po und Oberschenkeln tun will, der muss zunächst den Prozess verstehen, der hinter der Bildung von Orangenhaut steht. Bei der Entstehung von Cellulite handelt es sich um eine stetig steigende Verschlackung des weiblichen Bindegewebes, die meist durch eine Übersäuerung entsteht. Je übersäuerter das Gewebe ist, desto stärker wird es auch entmineralisiert, was zu einer weiteren Verschlackung beiträgt.

Innere Prozesse bekämpfen

Sicherlich kann man auch von außen etwas gegen Dellenbildung tun und die Schönheit seiner Beine verbessern, doch vor allem die inneren Prozesse sind es, die durch die Änderung bestimmter Ernährungs- und Lebensgewohnheiten in den Griff bekommen werden sollten. Das Ziel: Die Grundregulation des Bindegewebes wieder in Balance bringen!

An erster Stelle stehen da vor allem mehr Bewegung und eine ausgewogene Ernährung. Dabei sollte man auf Alkohol und Kaffee verzichten, viel Wasser trinken und auf organische Mineralien setzen. Auch wer mehr in die Obstkiste greift und sich öfter einen Salat macht, kann Cellulite vorbeugen. In Kombination mit einem ausgewogenen Fitnessprogramm wie regelmäßigem Joggen oder Walken können so über mehrere Monate tolle Effekte erzielt werden. Dreimal die Woche eine halbe Stunde Sport kann schon reichen, um die Entschlackung des Körpers zu unterstützen.

Auch von außen gezielt entsäuern

Gezielter könnt Ihr auch mit basischen Vollbädern der Übersäuerung entgegentreten. Dabei wird überschüssige Säure aus dem Körper transportiert – und das ganz entspannt in der Badewanne. Wer dann noch regelmäßige Zupfmassagen an den betroffenen Körperstellen macht, der hilft dem Körper, die unerwünschten Schlacke leichter abzubauen.

So wird´s dann auch was mit der Kurze-Hosen-Saison! Das Schöne: Der Sommer ist noch lang…

Viel Spaß beim Genießen und Entschlacken!

Eure Jenny

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